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GoT[201] "Der Norden vergisst nicht" / "The North Remembers"

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  • GoT[201] "Der Norden vergisst nicht" / "The North Remembers"

    In den sieben Königreichen von Westeros tobt ein Bürgerkrieg, nachdem sich Stannis und Renly Baratheon gegen den neuen König Joffrey erhoben haben und der Norden sich unter Robb Stark für unabhängig erklärt hat. Da trifft Tyrion als neue rechte Hand des Königs am Hof in Königsmund ein.
    Deutsche Erstausstrahlung: 23.05.2012
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    38.46%
    5
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    53.85%
    7
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
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    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    7.69%
    1
    Syndicate Multigaming
    Ein Pessimist zu sein hat den Vorteil, dass man entweder immer Recht behält oder angenehme Überraschungen erlebt.

  • #2
    Das war also der Auftakt zu Staffel 2. Sicherlich ist es schön die ganzen Charaktere und Schauplätze wieder zu sehen (und Joffrey ist immer noch hassenswert wie eh und je ). Allerdings wirklich viel getan hat sich nicht. Vielleicht hat man zu viele Handlungsstränge in eine Folge verfrachtet, so dass keiner wirklich viel Screentime bekommen konnte. Auf alle Fälle ist man - bis auf die letzten paar Minuten mit den Bastarden - immer noch ziemlich auf Status-Quo vom Staffel-Finale.

    Mal sehen wie die nächsten Folgen so werden. Nach dem tollen Endspurt der ersten Staffel ist der Auftakt aber doch ein klein wenig enttäuschend. Hauptsächlich auf Grund der Wiedersehensfreuden

    4 Sterne!

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    • #3
      Die erste Folge der 2 Staffel hat mir ganz gut gefallen. Ein solider Start, wo das Niveau der ersten Staffel fortgesetzt wird.
      Die Handlung wird zwar etwas langsam voran getrieben, aber langweilig wird es trotzdem nicht.
      Interessant finde ich die mysteriösen Frau,welche wohl immun gegen Gift ist.
      Ich bin schon sehr gespannt wie das ganze sich weiterentwickeln wird

      4/6

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      • #4
        Es hat ein bißchen etwas von einer Zusammenfassung.
        Das war ein guter Auftakt zur zweiten Staffel, wo die meisten Hauptstränge noch mal kurz angeleuchtet werden.
        Das finde ich als Stilmittel ganz gelungen.
        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
        Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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        • #5
          Eventuell ist für mich einfach zu viel Zeit zwischen S1 und S2 vergangen, aber irgendwie fehlten mir anfangs etwas die Verbindungen zu dieser Episode. Stannis Baratheon zum Beispiel konnte ich nicht wirklich zuordnen und musste erst nachlesen wer das ist und wie er zu Renly - an den einzigen "rechtmäßigen" Baratheon Thronfolger an den ich mich erinnerte - steht.

          Mit dem Aufbau der Episode wird es einem auch nicht besonders leicht gemacht. Viele Handlungsstränge werden behandelt aber nur wenig wird vorangetrieben. Gefühlt wirkte die Episode überladener als die alten aus der ersten Staffel. Aber gehen wir sie mal der Reihe nach durch:

          1) In Kings Landing hat sich scheinbar Sansa Stark mit ihrer Rolle vorerst abgefunden und hat gelernt, wie sie fürs erste überleben kann. Auch wenn es ihr noch schwer fällt, kann sie ihre s.g. Macht nutzen um Leben zu retten. Auch wenn es dem verrückten König an ihrer Seite nicht gefällt. Aber dieser ist sowieso ein Pulverfass welcher irgendwann an seiner Arroganz und Dummheit scheitern wird.

          Aber für mich der Idiot der Episode ist diesmal Lord Baelish. Was hat ihn dazu geritten, der Königsmutter derart zu drohen? Ist er verrückt geworden? Er wiederholt quasi den Fehler welcher Ned Stark den Kopf gekostet hat. Passt überhaupt nicht zu ihm wie wir ihn in der ersten Staffel kennengelernt haben. Ich verstehs nicht.

          Tyrion ist inzwischen ebenfalls in Kings Landing eingetroffen und eröffnet der Königsmutter was seine neue Aufgabe ist. Diese ist erwartungsgemäß erbost, muss es allerdings akzeptieren. Im Moment scheint von ihm sowieso keine Gefahr auszugehen; erweist er sich im Dialog doch als familientreuer Gefolgsmann welcher die Macht der Lannisters erhalten will.

          2) Dann haben wir eine kurze Szene in der Stannis Baratheon zum König gekrönt wird. Ist nicht viel dazu zu sagen, es war einfach zu kurz und die Hälfte der Zeit habe ich überlegt wer das überhaupt ist. War ich in der ersten Staffel unaufmerksam?

          3) Ebenso im Norden haben wir dann Robb Stark welcher sich bereits Ende der ersten Staffel zum König von Winterfell ernennen hat lassen. Dieser hat die üblichen Probleme die Schlacht zu gewinnen und sucht daher Verbündete.

          4) In Winterfell wird Bran Stark als Lord gezeigt welcher typische Aufgaben übernehmen muss. Wie etwa sich die Sorgen seiner Leute anzuhören. Handlungsrelevant dürfte zumindest dieser Strang nicht sein. Interessant wird es vermutlich erst dann wieder, wenn die "Winter wirklich lang werden" und die Gefahr vom Norden tatsächlich eintritt. Bis dahin wird vermutlich der Fokus auf Robb Stark und John Snow liegen.

          5) Apropos Snow: Dieser ist natürlich weiterhin bei bzw. sogar jenseits der Mauer und schließt Freundschaft mit einem sympathischen Einsiedler. Interessant an diesem Handlungsstrang ist, dass sich jenseits der Mauer ebenfalls jemand zum König ernannt hat und einen Feldzug gegen den Süden plant. Aktuell scheint wirklich an jeder Ecke ein König zu sitzen.

          6) Großer Sprung rüber nach Osten. Die sexy Drachenlady befindet sich tief in der Wüste und kämpft naturgemäß mit der Witterung. Hunger, Durst und die Hitze hinterlassen ihre Spuren und sie muss einen Weg finden zu überleben. Schnitt, Szenenwechsel. Weiter gehts wieder irgenwo im Kriesengebiet des Westens.


          Ein dramatischer Höhepunkt der Episode ist am Ende die Ermordung der Bastarde. Sehr brutal, besonders beim Baby bei dem man klugerweise weggeblendet hat. In seiner Dramatik und in Zusammenhang zur vorhergehenden Unterhaltung zwischen dem verrückten Königsjungen und seiner Mutter aber sehr passend. Ich frage mich wer von den beiden den Befehl gegeben hat.

          Ich muss zugeben, mich hat diese Episode mehr verwirrt als unterhalten. Ich habe allerdings die Hoffnung, dass sich dies im Laufe der Zeit geben wird wenn ich auch die weiteren Episoden der Staffel gesehen habe.
          "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
          "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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          • #6
            An dieser Folge hat mir dieses Mal Sansa wieder etwas besser gefallen, als sie am Anfang Joffrey beeinflusste, sodass dieser den Lord nicht umbrachte, sondern ihn lediglich eine Aufgabe als Narr gab.

            Die darauffolgende Ankunft Tyrions fand hat daran gut angeschlossen und es war schön zu sehen, wie er Joffrey verwirrte (und auch verhöhnte) und das er im Gegensatz zu diesem noch anstand besitzt. Joffrey selbst wird von Folge zu Folge schlimmer, was das „Gespräch“ mit seiner Mutter sehr gut gezeigt hat, die Ohrfeige war natürlich klasse. Aber schon lustig, wie viel Angst Joffrey vor den anderen Bastarden hat.

            Ansonsten war noch Cerseis Machtdemonstration gegenüber Baelish ganz interessant, bei ihrem Gespräch mit Tyrion fand ich die Bemerkung über den Tod der Mutter allerdings sehr stark daneben. Es schien auch die einzige Bemerkung zu sein, die Tyrion wirklich etwas ausgemacht hat, ansonsten waren vor allem dessen Kommentare klasse.

            In der Folge sieht man nun auch zum ersten Mal Stannis Baratheon, die Zeremonie war hier ganz interessant, wobei ich die Priesterin schon recht nervig fand.

            Die Ereignisse im Norden waren ebenfalls wieder sehr gut gelungen, zum einen Maester Luwin beim Erfüllen der Staatsgeschäfte, aber auch wieder Jon Schnee jenseits der Mauer. Hierbei war neben dem Konflikt um den Hausherren vor allem die Information über den bevorstehenden Angriff auf die Sieben Königslande interessant. Aber auch Robbs Bedingungen an die Lennisters waren interessant, er schein auch einer der wenigen zu sein, die überhaupt Frieden wollen.

            Bei Daenerys fand ich etwas störend, dass das eine Pferd zusammen brach, die anderen allerdings Problemlos weiter geritten werden konnten.

            Alles in Allem wieder eine sehr gute Folge, die es zwar etwas ruhiger angegangen ist und den Zuschauer erst einmal wieder an die Charaktere herangeführt hat, dabei aber trotzdem zu keiner Zeit an Spannung verloren hat und die ganze Zeit sehr gut unterhalten konnte.
            5*
            "Gestern war es noch Science-fiction, heute eine Tatsache, und morgen schon ist es veraltet."
            (Otto Oskar Binder)

            "The greatest lesson in life is to know that even fools are right sometimes." (Sir Winston Churchill)

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            • #7
              Zitat von Lord Yu Beitrag anzeigen


              Ansonsten war noch Cerseis Machtdemonstration gegenüber Baelish ganz interessant, bei ihrem Gespräch mit Tyrion fand ich die Bemerkung über den Tod der Mutter allerdings sehr stark daneben. Es schien auch die einzige Bemerkung zu sein, die Tyrion wirklich etwas ausgemacht hat, ansonsten waren vor allem dessen Kommentare klasse.
              Daneben war das sicherlich aber eine solche Haltung ist durchaus realistisch, naürlich nehmen Kinder den Verlust der Muttter dann dem Kind übel, bei dessen Geburt die Mutter starb. Tyrion hat sich an die Beschimpfungen seiner Mitmenschen gewöhnt und seine Schwester weiß welcher Spruch ihn am meisten trifft.

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              • #8
                Zitat von Lord Yu Beitrag anzeigen
                An dieser Folge hat mir dieses Mal Sansa wieder etwas besser gefallen, als sie am Anfang Joffrey beeinflusste, sodass dieser den Lord nicht umbrachte, sondern ihn lediglich eine Aufgabe als Narr gab.

                .... Aber schon lustig, wie viel Angst Joffrey vor den anderen Bastarden hat....
                Die Anfangsszenen waren sehr stark (mickriges Turnier zum Namenstag, Kampf des Hundes, Gespräch in der "Königsloge" und Sansa ist vermutlich nur davongekommen, weil der Hund hier eingelenkt hat. Schön auch hier wieder die subtilen Momente: Gesichtsausdruck von Sandor Clegane als Sansa ihren Unmut über die Folterung Dontos' aussprach und wiederum sein "Aufatmen" als Joffrey seine und Sansas Hinweise "geschluckt" hat...

                ... Angst vor den anderen Bastarden? Joffrey selbst ist doch aber kein Bastard!

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                • #9
                  Zitat von Anthea Beitrag anzeigen
                  ... Angst vor den anderen Bastarden? Joffrey selbst ist doch aber kein Bastard!
                  Natürlich ist er das. Die Kinder, die er töten lässt, sind allesamt die Bastarde von Robert Baratheon, Joffrey, sowie seine beiden Geschwister, sind die Bastarde von Cersei.
                  Dahingegen war die Formulierung natürlich etwas ungünstig gewählt, dass ändert aber nichts an den Tatsachen.
                  "Gestern war es noch Science-fiction, heute eine Tatsache, und morgen schon ist es veraltet."
                  (Otto Oskar Binder)

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                  • #10
                    Zitat von Lord Yu Beitrag anzeigen
                    Natürlich ist er das. Die Kinder, die er töten lässt, sind allesamt die Bastarde von Robert Baratheon, Joffrey, sowie seine beiden Geschwister, sind die Bastarde von Cersei.
                    Dahingegen war die Formulierung natürlich etwas ungünstig gewählt, dass ändert aber nichts an den Tatsachen.
                    Ja, ersteres ist klar. Ok, so gesehen sind er und seine Geschwister Bastarde von

                    Spoiler
                    Cersei und Jaime
                    , aber sie sind ja in einer Ehe geboren worden, wenn auch nicht

                    Spoiler
                    die leiblichen Kinder Roberts
                    . Für die Erbfolge Roberts ist diese Tatsache aber trotzdem relevant! Ich weiß nur nicht, welchen Sinn es für Joffrey macht, die ohnehin nicht erbberechtigten Kinder töten zu lassen....

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Anthea Beitrag anzeigen
                      Für die Erbfolge Roberts ist diese Tatsache aber trotzdem relevant! Ich weiß nur nicht, welchen Sinn es für Joffrey macht, die ohnehin nicht erbberechtigten Kinder töten zu lassen....

                      Du hast das Prinzip der Erbfolge nicht verstanden!


                      Spoiler
                      Alle Kinder die wirklich das Blut Roberts in ihren Adern haben, sowie seine zwei Brüder (aus demselben Grund, allerdings sollte selbst ein Bastard vor Stannis kommen) haben 10.000 mal mehr Anrecht auf den Thron als die Lannister-Bastarde. Wenn die Wahrheit ans Licht käme wäre "Königin" Cersei sowie ihre Brut ziemlich schnell ein Opfer von was auch immer in Westeros der Inquisition am nächsten kommt, weil sie ein unnatürliches Verbrechen begangen und den Thron "gestohlen" hat.
                      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                      • #12
                        Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigen
                        Du hast das Prinzip der Erbfolge nicht verstanden!


                        Spoiler
                        Alle Kinder die wirklich das Blut Roberts in ihren Adern haben, sowie seine zwei Brüder (aus demselben Grund, allerdings sollte selbst ein Bastard vor Stannis kommen) haben 10.000 mal mehr Anrecht auf den Thron als die Lannister-Bastarde. Wenn die Wahrheit ans Licht käme wäre "Königin" Cersei sowie ihre Brut ziemlich schnell ein Opfer von was auch immer in Westeros der Inquisition am nächsten kommt, weil sie ein unnatürliches Verbrechen begangen und den Thron "gestohlen" hat.
                        Natürlich wären Cersei und ihre Kinder in Gefahr, das hat schon Ned Stark gewusst, aber ein Bastard hat eben keinen Erbanspruch, es sei denn, dass er vom Vater oeffentlich anerkannt und in die Erbfolge aufgenommen wurde wie der Boltonbastard zum Beispiel. Somit haben nur Roberts Brueder und deren ehelichen Kinder einen Erbanspruch.

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                        • #13
                          Zitat von Anthea Beitrag anzeigen
                          Natürlich wären Cersei und ihre Kinder in Gefahr, das hat schon Ned Stark gewusst, aber ein Bastard hat eben keinen Erbanspruch, es sei denn, dass er vom Vater oeffentlich anerkannt und in die Erbfolge aufgenommen wurde wie der Boltonbastard zum Beispiel. Somit haben nur Roberts Brueder und deren ehelichen Kinder einen Erbanspruch.
                          Sicher, dass das auch auf Game of Thrones zutrifft? Es liegt meines Erachtens durchaus im möglichen, dass hier die Erbschaftsfolge so geregelt ist, dass Bastarde (auch nicht anerkannte) vor Geschwistern stehen.
                          "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                          • #14
                            Zitat von Amaranth Beitrag anzeigen
                            Sicher, dass das auch auf Game of Thrones zutrifft? Es liegt meines Erachtens durchaus im möglichen, dass hier die Erbschaftsfolge so geregelt ist, dass Bastarde (auch nicht anerkannte) vor Geschwistern stehen.
                            Sicher bin ich nicht, aber ich dachte ich hätte es in den Büchern irgendwo gelesen.... und bei der GoT Wiki steht folgendes:

                            http://de.gameofthrones.wikia.com/wiki/Bastard

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                            • #15
                              Ich finde das diese Folge an Stories einfach zu vollgepackt wurde. Es ist zwar nett das man versucht alle Handlungsstränge in einer Episode abzuarbeiten, jedoch finde ich das diese dadurch überladen wird und die einzelnen Handlungsstränge einfach nicht wirklich weitergebracht werden. Teilweise ist es echt mühsam allen Handlungen aufmerksam zu folgen.
                              Gut gefallen hat mir diesmal Sansa, welche durch geschickte Weise versucht den immer verrückter werdenden Joffrey zu beeinflussen. Auch sehr gut gefallen hat mir die Tatsache das Cersei immer mehr Einfluß auf Joffrey einbüßt und so wie es momentan aussieht, bald nichts mehr zu melden hat. Der Schluß der Episode, mit der Tötung von Roberts Bastarden, war wiedermal recht brutal. Ich denke einmal das dieser Befehl von Joffrey kam, oder irre ich mich da?
                              Ich vergebe vier Sterne für diese Folge.
                              Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
                              Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
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                              Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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