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Elektra

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  • Elektra

    Da ich nach Benutzen der Suchfunktion kein entsprechendes Thema hier gefunden habe und den Film heute Abend das erste mal gesehen habe möchte ich mal ein Thema dazu eröffnen.


    Mal eine kurze Handlungszusammenfassung:

    Nach dem Tod ihrer Mutter wurde die Junge Elektra von einem Lehrer in speziellen asiantischen Kampftechniken unterrichtet. Sie besitzt dabei besondere Fähigkeiten, die ihr kurzzeitig übermenschliche Schnellingkeit verleihen und sie begrenzt in die Zukunft sehen lassen. Da Elektra aber vom Tod ihrer Mutter von Hass zerfressen ist wurde sie von Ihrem Lehrer abgewiesen und verdingt sich nun als Auftragskillerin.
    Nach dem erfolgreichen Abschluss der letzten Mission will sich Elektra eigentlich etwas Ruhe gönnen, aber da eine kurzfristig ausgeschriebene Mission mit 2 Millionen Prämie winkt begibt sie sich kurz vor Weihnachten zu einigen Ferienhäusern auf einer abgelegenen Insel. Während sie auf die Durchgabe der Personalien der Zielperson wartet freundet sich Elektra mehr oder weniger unfreiwillig mit der im benachbarten Haus wohnenden jungen Abby und ihrem Vater an. Dummerweise sind gerade die beiden ihre Zielpersinen! Als sie den Auftrag ausführen will kommen Elektra nun tiefe zweifel und sie beschließt erst den Auftrag abzulehnen und später sogar den beiden zu helfen. Leider ist eine asiatische Geheimorganisation hinter den beiden her, die ebenfalls Schergen mit speziellen Kräften einsetzen und auch Vater und Tochter haben ein spezielles Geheimnis...

    Nun, Elektra hat damals ja ziemlich schlechte Kritiken bekommen und auch ich habe ihn bei der Erstausstrahlung im TV links liegen gelassen. Jetzt hatte ich heute abend aber nicht anderes zu tun und habe ihn mir mal angesehen.

    Ehrlich gesagt finde ich Elektra gar nicht mal so schlimm wie es damals gesagt wurde. Wenn ich Ihn mit Superman Returns vom Wochenende ansehen würde ich sogar Elektra locker den Vorzug geben und ich kenne auch andere Comicverfilmungen die weitaus schlechter sind. Im Gegensatz zum oben genannten Film gibt es wenigstens eine halbwegs logische Handlung und der aufgebaute Hintergrund wirkt im Film sogar realtiv logisch dargestellt. Das wirkliche Problem habe ich denn wirklich mit der Hauptdarstellerin (Jennifer Garner) die irgendwie zu schnell zwischen harter Killerin und gefühlvoller Retterin der kleinen Abby wechselt. Das wirkt auf lange Sicht etwas unausgegoren, aber ich kann es akzeptieren, zumal der Rest vom Cast im Rahemn der (klischee)gegebenen Möglichkeiten eine ordentliche Leistung abliefert.

    Also zur Unterhaltung taugt der Film schon und ich meine, es gibt weitauch schlechtere Comic- und Superheldenverfilmungen und ich vergebe irgendwas um untere 4 Sterne (So 3,6 bis 3,7 oder so) von 6 - oder 6 von 10...

  • #2
    Ich hab Elektra irgendwann mal recht billig gekauft. Ich fand ihn defintiv nicht so schlecht wie ihm nachgesagt wird. Ich kenne aber auch die Comicvorlage nicht. Aber mehr als einmal habe ich ihn dennoch nicht geschaut, aber für 1 1/2 Stunden ganz nett aber nichts weltbewegendes.

    Achja der Threadtitel ist falsch, der Film heißt auch im Orignal Elektra und nicht Electra.
    "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
    Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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    • #3
      Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen

      Nun, Elektra hat damals ja ziemlich schlechte Kritiken bekommen
      Was bei einem wirklich schlechten Film schon mal vorkommen kann.

      Ich fand ihn zumindest ziemlich mies.

      Elektra fragt ihren Meister, nachdem dieser gesagt hat, dass er sie aus dem Ninja-Trainingslager schmeißen möchte, ob das ein Test sei. "Nein, kein Test!!", antwortet der Meister. Ca. 90 Minuten später war es dann aber doch nur ein Test (was explizit gesagt wirkt) um Elektra ihren Weg finden zu lassen. Vielleicht hätte sie ihren Weg auch finden können, ohne zahlreiche Leute als Auftragsmörderin hinzumeucheln? Aber das waren sicherlich alles Bösewichte, weil sie plötzlich nach einem Treffen (!) mit ihren zukünftigen Opfern Gewissenbisse bekommt. Ich glaube nicht, dass Garner in diesem Film mitgespielt hätte, wäre sie nicht vertraglich zu dieser Daredevil-Auskopplung verpflichtet gewesen. Die Dialoge sind mies, die Schurken sind mies und haben in den meisten Fällen nicht mal Text, die Kampfszenen sind entweder zu hektisch oder in actionkillender Zeitlupe, gegen Ende hin werden belanglose Plot Twists wie aus dem MG auf den arglosen Zuschauer abgefeuert ("Ich habe deine Mutter getötet!" "Ich war der Schatz"), Humor ist überhaupt nicht vorhanden, der Ton wird zum Teil brachial binnen Sekunden auf (schlechten) Liebesfilm oder (schlechtes) Drama umgestellt, die musikalische Untermalung ist mies (dabei wurde ihr Charakter in "Daredevil" doch musikalisch mit Evanescence so gut untermalt), die Nachwuchs-Elektra war nervig ... also kurz: der Film ist kein "The Dark Knight".
      Dass Stan Lee hier sogar auf seinen obligatorischen Cameo-Auftritt verzichtet hat, spricht Bände.

      es gibt weitauch schlechtere Comic- und Superheldenverfilmungen
      Das stimmt...wenn man ganz tief in die Gruselkiste guckt - catwomentief.

      1.5 von 6
      2.5 von 10
      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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      • #4
        Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
        Achja der Threadtitel ist falsch, der Film heißt auch im Orignal Elektra und nicht Electra.
        Verdammt, dabei habe ich es sonst richtig geschrieben... Leider kann ich den Threadtitel anscheinend nicht mehr korrigieren...

        Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
        Elektra fragt ihren Meister, nachdem dieser gesagt hat, dass er sie aus dem Ninja-Trainingslager schmeißen möchte, ob das ein Test sei. "Nein, kein Test!!", antwortet der Meister. Ca. 90 Minuten später war es dann aber doch nur ein Test (was explizit gesagt wirkt) um Elektra ihren Weg finden zu lassen. Vielleicht hätte sie ihren Weg auch finden können, ohne zahlreiche Leute als Auftragsmörderin hinzumeucheln? Aber das waren sicherlich alles Bösewichte, weil sie plötzlich nach einem Treffen (!) mit ihren zukünftigen Opfern Gewissenbisse bekommt.
        Na ja, dazwischen liegen sicherlich einige Jahre und wer weis schon, wie diese alten Lehrmeister schon ticken? Also diese Stelle fand ich jetzt nicht so schwach.

        Da kann ich die Argumente mit mangelhafter Musikuntermalung durchaus besser nachvollziehen,

        Und mit the Dark Knight habe ich es bei weitem nicht verglichen. Aber wie ich schon schrieb - vergleiche ich Elektra mit dem aktuell gesehen Superman Returns gefällt mir der erste Film deutlich besser. Auch die letzten beiden Hulk Verfilmungen siedle ich tiefer an als diesen Film

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        • #5
          Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
          , der Film heißt auch im Orignal Elektra und nicht Electra.
          Man hat sich in der Tat viel Mühe gegeben, die griechische Herkunft des Namens klarzustellen (bspw. im Vorspann).


          Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen

          Na ja, dazwischen liegen sicherlich einige Jahre und wer weis schon, wie diese alten Lehrmeister schon ticken? Also diese Stelle fand ich jetzt nicht so schwach.
          Aber wo ist denn da die Logik? Jemand, der seinen Weg nicht findet, weil er nur Gewalt kennt, wird ohne Sicherungsnetz in die Welt gejagd, um noch mehr Gewalt zu erfahren (und sie vor allem auch selbst auszuüben).

          Und mit the Dark Knight habe ich es bei weitem nicht verglichen.
          "Dark Night" war ein augenzwinkernd überzeichneter Vergleich. Aber auch wenn man Comic-Verfilmungen wie X-Men, Fantastic Four oder auch nur Daredevil nimmt, fällt der Film deutlich ab.

          Aber ich schiebe gerne noch einen Kritikpunkt nach, den ich als auf der Hand liegend unterschlagen hatte:

          Mein Gott, was ist das denn bitte für ein Hauptcharakter!

          Ich zitiere mal aus der englischen Wikipedia:

          Elektra is the world's most lethal woman and one of Marvel's most cold-blooded characters. She has killed more men than just about any other Marvel character
          Wer immer die Frau in der Verfilmung war, sie wirkte weder besonders tödlich (ihren ersten Bösewicht tötet sie ziemlich spät im Film) noch kaltblütig. Im Gegenteil: Damit die Story ins Rollen kommen konnte, muss sie sogar sehr "warmblütig" sein, indem sie Skrupel bekommt immer noch relativ fremde Zielpersonen zu beseitigen. Und es kommt noch schlimmer. Sie bestreitet einen Endkampf gegen den Oberbösewicht der "Hand" (hat da eigentlich "Elekra" von "Legende der Ranger" oder die "Legende der Ranger" von "Elektra" geklaut) bei dem die Regeln ziemlich klar sind: Gewinnt sie, kommt das Mädchen (Abby) frei, verliert sie, bekommt "die Hand" das Mädchen. Was passiert? Elektra versucht mit Abby wegzurennen! Mir fällt sonst kein einziger Superheldenfilm ein, bei dem der Held vom Bösewicht wegrennt, gerade beim großen Entscheidungskampf.

          Aber immerhin kann man den Film durchsitzen. Bei "Catwomen" hab ich irgendwann abgeschaltet, aber "Elektra" lässt es sich noch aushalten(wenn es auch kein Genuss ist).

          Aber wie ich schon schrieb - vergleiche ich Elektra mit dem aktuell gesehen Superman Returns gefällt mir der erste Film deutlich besser. Auch die letzten beiden Hulk Verfilmungen siedle ich tiefer an als diesen Film
          "Superman Returns" ist auf jeden Fall entäuschender, sollte dort doch mit einormen finanziellen Aufwand ein Franchise wiederbelebt werden, während "Elektra" nur einen kleinen Ableger eines wieso schon nicht so erfolgreichen Films darstellt.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Definitiv einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Die geballte Sinnlosigkeit. Wer hier eine Story findet, die normalerweise für mehr als 20min Film gereicht hätte, dem gebührt großer Respekt.

            Langweilig, unsinnig, schlecht, Elektra.

            0,5 von 6 Sternen (0,5 für das Aussehen der Hauptdarstellerin )
            "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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            • #7
              Hab mir den Streifen mal in der Bibliothek ausgeliehen und war deshalb schon darauf vorbereitet, ihn mir nicht im Fernsehen anzuschauen. Manoman, 90 min meines Lebens die ich gerne wieder hätte.
              Egrlich gesagt läuft der Film auf Platz 2 der schlechtesten Filme, gleich nach H6 - Tagebuch eines Serienkillers

              Die Handlung schwach, typisch langweiliges gut-böse-Schema. Einseitige Charakterentwicklung, und die einzige Entwicklung die Statt fand war total unglaubwürdig und überzogen.
              Nicht mal die Hauptdarstellerin zieht den karren aus dem Mist.

              2 von 10 Sternen, da immerhin etwas Spannung vorhanden war und die Effekte OK waren. Immer noch besser diesen Film sehen, als in einem dunkelen Raum allein im Bett zu liegen.
              You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
              Your tragic fate is looking so clear - It's your fuckin' nightmare

              Now look at the world and see how the humans bleed, As I sit up here and wonder 'bout how you sold your mind, body and soul
              >>Hades Kriegsschiff ist gelandet<<

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              • #8
                Hmm, na gut...

                Also ich habe de durchaus einige Filme des Genres, die ich weit unterhalb von Elektra ansiedeln würde - zur Liste der schlechtesten Filme würde ich ihn jetzt sicher nicht zählen. Die finde ich den schon mehrfach angesprochenen Superman Returns, die Hulk Filme oder auch Batman und Robin weitaus klischeehafter und langweiliger und mit einer weitaus schlechteren Handlung ausgestattet...

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                • #9
                  Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                  Hmm, na gut...

                  Also ich habe de durchaus einige Filme des Genres, die ich weit unterhalb von Elektra ansiedeln würde - zur Liste der schlechtesten Filme würde ich ihn jetzt sicher nicht zählen. Die finde ich den schon mehrfach angesprochenen Superman Returns, die Hulk Filme oder auch Batman und Robin weitaus klischeehafter und langweiliger und mit einer weitaus schlechteren Handlung ausgestattet...
                  Die Beurteilung von uns wird sich sicher unterscheiden, schon weil ich nicht gezielt Comic-Verfilmungen sehe. Auf Anhieb fallen mir da nur ein Batman, zwei Spiderman, die X-Man-Trilogie und besagte Elektra ein. Und voll all denen fand ich Elektra am schlechtesten.
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                  • #10
                    Zitat von Hades Beitrag anzeigen
                    Die Beurteilung von uns wird sich sicher unterscheiden, schon weil ich nicht gezielt Comic-Verfilmungen sehe. Auf Anhieb fallen mir da nur ein Batman, zwei Spiderman, die X-Man-Trilogie und besagte Elektra ein. Und voll all denen fand ich Elektra am schlechtesten.
                    Ich ja auch gut, dass da jeder seine eigene Meinung hat.

                    Es ist nur mal wieder so ein Fall, bei dem ein Film im Vorfeld extrem schlechte Kritiken bekommen hat, im Endeffekt ich ihn aber durchaus für anschaubar und unterhaltsam hielt.

                    Das Elektra kein Superspitzenfilm ist, darüber brauchen wir gar nicht zu reden, aber ich siedle ich schon irgendo im Mittelfeld auf meiner persönlichen Bewertungsskala an und kenne genug Filme, die ich weitaus schlechter finde...

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                    • #11
                      Zitat von Hades Beitrag anzeigen
                      Die Beurteilung von uns wird sich sicher unterscheiden, schon weil ich nicht gezielt Comic-Verfilmungen sehe. Auf Anhieb fallen mir da nur ein Batman, zwei Spiderman, die X-Man-Trilogie und besagte Elektra ein. Und voll all denen fand ich Elektra am schlechtesten.
                      Wirklich schlecht finde ich die wenigsten Comicverfilmungen. Die Spider-Man-Filme fand ich nicht so übermäßig, die Hulkfilme sind okay, Iron Man ist okay, SR ist auch noch okay, bröckelt aber stark im Ansehen bei mir, die X-Men sind sogar ganz gut bis okay (Teil 3 ist nicht so gut wie die ersten), die Batman-Filme sind okay, manche sogar gut, und Daredevil und Elektra kann man auch mal gesehen haben. Aber ich würde Daredevil und Elektra dann doch eher ziemlich weit unten einordnen, wobei ich die Comics selbst nicht kenne und es also nicht daran liegt, dass ich die Umsetzung schlecht fände.

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                      • #12
                        Was bei mir ja noch dazu kommt, die Comics selber hab ich nie gelesen. Von Spider-, Bat- und Superman hab ich mir die Zeichentrickserie angesehen das wars.

                        Von Einigen Filmen hab ich erst im Nachhinein erfahren, dass es Comicverfilmungen sind.
                        You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
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                        • #13
                          Elektra schneidet bei mir zumindest besser ab als Catwoman...

                          Der Film hatte schon seine guten Momente, zB gefielen mir die meisten Flashbacks recht gut und auch die Momente, als Elektroa allein im Ferienhaus war und beginnt über ihr Leben und ihre Vergangenheit nachzudenken.
                          per aspera ad astra

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                          • #14
                            Ich bin auch der Meinung das der FIlm so ziemlich die schlechteste Comocverfilmung ist die ich kenne, mit Catwoman natürlich. besonders die flachen Dialoge, die unlogische Story und die Schurken, die man anscheinend aus der Serie Powerrangers abgekupfert hat, sind Aspekte die nicht gerade für die Qualität dieses Films sprechen und dann auch noch die Bierernste Stimmung, wenn die nicht gewesen wäre hätte ich wohl noch etwas nachsichtiger bewertet. Aber so habe ich echt nicht viel für denn Film übrig.

                            ** von ****** Sternen.

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                            • #15
                              Mal abgesehen von der doch recht schwachen und flachen Story war der Film garnicht so schlecht. Jennifer Garner in der Rolle der Elektra hat mir sehr gut gefallen. Weiters haben mir die Spezialeffekte sehr gut gefallen, besonders die Szenen mit Tattoo und seine lebendig werdenden Tattoo-Tiere. Auch die Kuß-Szene mit Elektra und Typhoid, wo Elektra die Lebensenergie ausgesaugt wurde oder wo Typhoid durch den Wald ging und alle Pflanzen starben, die sie berührte, waren optisch sehr schön anzuschauen. Weniger gut fand ich jedoch die Darstellung der Bösewichte, diese kamen wenig bedrohlich und matt rüber. Somit vergebe ich gute und unterhaltsame drei von sechs Sterne.
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