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The Amazing Spider-Man

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  • The Amazing Spider-Man

    Mich wundert es, dass die Suchfunktion kein Ergebnis brachte, bzw. kein Thema existiert. Nun denn:

    Es hielt sich seit längerem das Gerücht, Spiderman 4 (zumindest die Sam Raimi-Version mit Tobey Meguire) wurde ja vor kurzem gecancelt und das Studio plant um, so habe ich nach eMail-Anfrage nun folgende Pressemitteilung erhalten:

    Ab dem 3. Juli 2012 wird sich Spider-Man weltweit in 3D in die Kinos schwingen, gab Jeff Blake, Chairman of Sony Pictures Worldwide Marketing & Distribution, bekannt.
    Der neue Film, der noch keinen Titel hat, wird Ende des Jahres unter der Regie von Marc Webb und basierend auf einem Drehbuch von James Vanderbilt in Produktion gehen. Avi Arad und Laura Ziskin produzieren den Film von Columbia Pictures und Marvel Studios.
    "Spider-Man ist das ultimative Kino-Erlebnis des Sommers und wir freuen uns sehr, dass die Filmemacher die nächste Folge in 3D präsentieren werden. Spider-Man ist einer der populärsten Charaktere der Welt und wir wissen, dass die Zuschauer schon sehr gespannt sind und sich darauf freuen, herauszufinden, welch fantastische Vision Marc für Peter Parker und das Franchise hat", kommentierte Blake die Ankündigung.
    Peter Parker kehrt wieder zurück an die High School, wenn der nächste Spider-Man-Film im Juli 2012 in die Kinos kommt. Der Film handelt von einem Teenager, der sich sowohl mit menschlichen Problemen der Gegenwart auseinandersetzen muss, als auch mit einer verblüffenden übermenschlichen Krise.
    Im neuen Kapitel des Spider-Man-Franchise wird vor und hinter der Kamera ein neues Team agieren. "Vor einem Jahrzehnt brachen wir gemeinsam mit Regisseur Sam Raimi und Tobey Maguire auf zu dieser Reise, und zusammen haben wir drei Spider-Man-Filme gemacht, die die Meßlatte für das Genre neu definiert haben. Als wir anfingen, hat niemand erwartet, dass wir damit Box-Office-Geschichte schreiben würden. Und jetzt haben wir die seltene Gelegenheit, genau das mit diesem Franchise wieder zu tun. Dass Peter Parker ein ganz gewöhnlicher Junge ist, der mit außergewöhnlichen Fähigkeiten zu kämpfen hat, war schon immer der Hauptgrund, warum dieser zeitlose Charakter für Generationen von Fans so attraktiv gewesen ist. Wir freuen uns sehr auf die kreativen Möglichkeiten, die sich uns bieten, wenn wir wieder zu Peters Wurzeln zurückkehren, und darauf, wieder mit Marvel Studios, Avi Arad und Laura Ziskin zusammenzuarbeiten bei diesem neuen Anfang," sagte Amy Pascal, Co-Chairman von Sony Pictures Entertainment.
    "Die Arbeit an den Spider-Man-Filmen war für mich die Erfahrung meines Lebens. Obwohl wir uns schon darauf gefreut hatten, gemeinsam einen vierten Film zu machen, haben das Studio und Marvel jetzt die einzigartige Chance, das Franchise in eine neue Richtung zu führen. Und ich weiß, dass sie einen tollen Job machen werden," sagte Sam Raimi.
    "Mit Sam und Tobey verband uns eine Zusammenarbeit und Freundschaft, wie sie nur einmal im Leben möglich ist. In den letzten zehn Jahren haben die beiden für uns ihr Bestes gegeben. Daher ist das ein bittersüßer Moment für uns. Denn obwohl es schwer für uns ist, uns Spider-Man in den Händen von jemand anderem vorzustellen, weiß ich, dass dieser Tag unvermeidlich war," sagte Matt Tolmach, President von Columbia Pictures, der seit dem Beginn des Franchises als Chief Production Executive für das Studio fungiert hat. "Jetzt fängt alles von vorne an. Und genau das macht uns alle schon so gespannt darauf, was als nächstes passiert. Unter der fortgesetzten Leitung von Avi und Laura haben wir eine klare Vorstellung davon, wie die Zukunft von Spider-Man aussehen wird. Wir können es kaum erwarten, diese aufregende neue Richtung 2012 mit den Zuschauern zu teilen."
    "Spider-Man wird für Sony Pictures immer ein wichtiges Franchise sein. Und ein frischer Neustart wie dieser, ist eine Verantwortung, die wir alle sehr ernst nehmen," sagte Michael Lynton, Chairman und CEO von Sony Pictures. "Wir haben immer fest daran geglaubt, dass eine gute Story das Wichtigste ist. Die Story legt die Richtung dieser Filme fest. Wenn wir uns jetzt dem nächsten Kapitel zuwenden, bleiben wir diesem Prinzip treu. Wir haben den größten Respekt vor dem Originalmaterial. Die Fans und Kinogänger verdienen nichts als das Beste, wenn es darum geht, diese Geschichten und Charaktere auf der großen Leinwand zum Leben zu erwecken."
    Was haltet ihr davon? Ich für meinen Teil halte es für Schwachsinn, eine nicht einmal 10 Jahre alte Serie rebooten zu müssen, zumal Spider-Man 3 alles andere als erfolglos war. An mangelnden Ideen kann es eigentlich ja auch nicht liegen, denn die Comicserie bietet immerhin noch genug unverfilmten Stoff.

    Wie findet ihr das?
    "I was me but now he`s gone!"
    James Hetfield

  • #2
    Man muss ein Franchise schon erstmal an die Wand fahren, bevor man es rebootet. Und auch, wenn "Spider Man 3" nicht mehr ganz so gut war wie seine Vorgänger, so fand ich nicht, dass ein Neustart kommen müsste. Viel interessanter hätte ich es gefunden, wenn an diese Geschichte jetzt weiter angeknüpft werden würde. (Auch, wenn ich schon sehe, dass Raimi manchmal etwas verbockt hat und eigentlich interessante Zeiten in Spideys Leben zu schnell abgehandelt hat.)

    Und seien wir ehrlich: So einen herrlichen J. Jonah Jameson wird uns die neue Reihe nicht mehr bieten können
    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

    Für alle, die Mathe mögen

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    • #3
      Die Nachricht wurde bislang im Thread Kino-News besprochen. War aber früher oder später Zeit für einen eigenen Thread, allerdings hätte ich eher für den Titel "Spider-Man Reboot" plädiert, da es ja eben kein Sequel wird.

      Ich finde es auch ziemlich unsinnig. "Spider-Man 3" war zwar nicht das Gelbe vom Ei, aber weit davon entfernt, ein Franchise-Zerstörer wie "Batman & Robin" zu sein. Letztendlich haben Sony wohl Sam Raimis Pläne zum vierten Teil nicht gepasst, außerdem wurden nun die Gagen recht hoch.
      Das Sony aber dennoch so früh schon einen neuen Film machen will, hängt auch mit den Verträgen zusammen, die Marvel bei der Vergabe von Filmrechten verwendet. Diese besagen, dass die Filmrechte an Marvel zurückfallen, wenn sie über einen längeren Zeitraum ungenutzt bleiben. Diese Klausel hat uns schon den nie zur Veröffentlichung vorgesehenen Fantastic Four-Film aus den 90ern beschert (der mMn inhaltlich sogar besser war, als der letztendliche Kinofilm).

      Nun hätte ich zwar gerne eine Fortsetzung von Sam Raimi mit der alten Truppe gesehen, aber ich werde den neuen Machern nicht die Fehler von Sony vorwerfen. Ich werd' schauen, was da läuft, und mir dann ein Urteil bilden.
      Waldorf: "Say, this Thread ain't half bad."
      Stalter: "Nope, it's all bad."

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      • #4
        Zitat von Dahlia Beitrag anzeigen
        Was haltet ihr davon?
        Weniger als gar nichts (wäre dies logisch möglich).

        Es ist sicher richtig, dass es Teil der Spiderman-Mythologie ist, dass ein normaler Junge aus der Nachbarschaft plötzlich Superkräfte entwickelt und lernen muss, mit diesen umzugehen. Ein 35 jähriger Spiderman, der als Physiker oder Journalist arbeitet und nebenbei abgeklärt als Superheld agiert, passt nicht ins Konzept. Das heißt aber nicht, dass man das Franchise rebooten sollte, man sollte es beenden. Teil 3 war schon ziemlich schlecht und hat die Lust auf weitere Spidy-Teile stark eingedämmt.

        Letztendlich jedoch wird man eine Gelddruckmaschine solange nicht aufgeben, bis es zu einem großen Flop kommt, weswegen es dann solchen Blödsinn wie den Reboot einer zeitgenössischen Filmreihe gibt.
        I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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        • #5
          Ich versteh ehrlich gesagt die Entscheidung überhaupt nicht.
          Spiderman 3 war der erfolgreichste der 3 Filme und spielte Kohle ohne Ende ein.
          Normalerweise macht man in so ner Situation doch keinen Reboot, und dann auch noch nen "Teenie-reboot".
          Spiderman 3, war vor allem deshalb mies, weil Sony unbedingt Venom drinnen haben wollte, aber Green Goblin II, Sandman, Schwarzer Anzug und Venom in einem Film einführen war einfach zum Scheitern verurteilt.
          Homepage

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          • #6
            Zitat von Octantis Beitrag anzeigen
            Ich versteh ehrlich gesagt die Entscheidung überhaupt nicht.
            So schwer nachvollziehbar finde ich das nicht: Sam Raimi und das Studio konnten sich nicht über das Drehbuch einigen und ohne Raimi wollten auch die Schauspieler nicht mehr. Bleibt also nur ein Reboot, wenn man weiterhin Spider-Man-Filme machen will. Und dass das Reboot so schnell passiert, liegt an der Rechtelage, die ja schon weiter oben erklärt wurde.

            Mir persönlich wäre es ja viel lieber, wenn die Rechte wieder an Marvel zurückgingen, weil die besser mit ihren eigenen Figuren umgehen können und weil das Crossovers mit den Avengers ermöglichen würde. Allerdings mochte ich Marc Webbs letzten Film "(500) Days of Summer" sehr und bin deswegen zumindest ein bisschen gespannt auf den neuen Spider-Man.
            Mein Webcomic: http://www.hipsters-comic.com

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            • #7
              Zitat von ADrian Beitrag anzeigen
              So schwer nachvollziehbar finde ich das nicht: Sam Raimi und das Studio konnten sich nicht über das Drehbuch einigen und ohne Raimi wollten auch die Schauspieler nicht mehr. Bleibt also nur ein Reboot, wenn man weiterhin Spider-Man-Filme machen will. Und dass das Reboot so schnell passiert, liegt an der Rechtelage, die ja schon weiter oben erklärt wurde.
              Sie hätten auch ein Sequel machen können. So wie es bei Batman oder James Bond trotz Wechsel der Schauspieler auch passiert ist. Dazu muss man nicht zwangsläufig noch einmal von vorne anfangen.
              "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
              Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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              • #8
                Na ja, aber sind das bei James Bond und Batman denn wirklich noch Fortsetzungen? Der Stil ändert sich, die Schauspieler, das zeitliche Setting... Wenn der Begriff damals schon so in Mode gewesen wäre, hätte man "Batman Forever" und "James Bond - Goldeneye" sicher auch als Reboots bezeichnet. Auch "Superman Returns" wurde ja z.b. als Reboot bezeichnet, obwohl es im Grunde eine Fortsetzung von "Superman 2" war.

                Beri Spider-Man fängt man halt wieder in der High-School-Zeit an, weil das das beliebteste Setting für die Figur ist und weil Teil 3 und dessen Entwicklungen der Figuren eh nicht besonders beliebt waren.
                Mein Webcomic: http://www.hipsters-comic.com

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                • #9
                  Zitat von Kai "the spy" Beitrag anzeigen
                  Nun hätte ich zwar gerne eine Fortsetzung von Sam Raimi mit der alten Truppe gesehen, aber ich werde den neuen Machern nicht die Fehler von Sony vorwerfen. Ich werd' schauen, was da läuft, und mir dann ein Urteil bilden.
                  Irgendwie schade, dass es mit Spider-Man 4 mit der alten Truppe nichts wird, da wäre noch ein schöner Abschluss dieser Film-Reihe bei mir sehr willkommen gewesen. Von diesen dauernden Reboots habe ich allmählich genug. Das fand ich schon bei "The Hulk" übertrieben, aber gut, und ich freue mich auch auf "Iron Man 2", jedenfalls mehr als auf einen neuen Spidy-Film, der wieder in der High-School anfängt.

                  So ein Superhelden High-School-Szenario eignet sich eher für TV-Serien, weniger fürs Kino, und ich denke dabei an Smallville oder Buffy. Das Problem bei diesen Filmreihen ist ja, dass einfach zuviel Zeit zwischen den Filmen liegt. Alle drei Jahre ein Film, wie auch jetzt bei Star Trek, das ist einfach zu lange. Die Schauspieler werden dabei einfach zu schnell zu alt.

                  Und das Traurige bei diesen langen Entwicklungszeiten ist ja nicht einmal, dass die aufwändigen Dreharbeiten und die Special Effects so viel Zeit erfordern, sondern dass es anscheinend immer eine Ewigkeit dauert, bis diese Hollywood-Nasen endlich mal ein gescheites Drehbuch zusammen gebracht haben (wenn überhaupt).

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                  • #10
                    Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                    Irgendwie schade, dass es mit Spider-Man 4 mit der alten Truppe nichts wird, da wäre noch ein schöner Abschluss dieser Film-Reihe bei mir sehr willkommen gewesen. Von diesen dauernden Reboots habe ich allmählich genug. Das fand ich schon bei "The Hulk" übertrieben, aber gut, und ich freue mich auch auf "Iron Man 2", jedenfalls mehr als auf einen neuen Spidy-Film, der wieder in der High-School anfängt.
                    Ja, ich kenne zwar nur Teil 1 und eventuell auch 2, aber ich finde es auch doof, dass man neue Schauspieler nimmt. Das "Reboot" bei Star Trek war schon öde (obwohl Star Trek so populärer geworden ist). Diese ganzen Reboots bringen einen in der Story doch gar nicht weiter, sondern erzählen nur die Geschehnisse vor dem ersten Film. Wenn man mehr (von der Zukunft) zeigt, hat man doch mehr davon ! Ich finde Reboots oft schlecht.

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                    • #11
                      Zitat von GUSSduff Beitrag anzeigen
                      Diese ganzen Reboots bringen einen in der Story doch gar nicht weiter, sondern erzählen nur die Geschehnisse vor dem ersten Film.
                      Es geht bei Fortsetzungen erfolgreicher Filme eigentlich selten darum die Story weiter zu bringen! Es geht darum auf möglichst sichere ARt und weise Gewinn zu machen. Man hat doch genügend Fortsetzungen die die gleiche Story einfach nur mehrmals erzählen....
                      Ne, von dem Gedanken, dass man Fortsetzungen aus der Motivation heraus macht eine Geschichte weiter zu erzählen muss man sich einfach verabschieden!
                      Wenn man glück hat, dann passiert das manchmal dass man gute Autoren findet, die es schaffen eine GEschichte weiter zu entwickeln, aber die meisten erzählen mit dem selben Strickmuster das gleiche einfach ein bisschen anders aber trotzdem nochmal....
                      Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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                      • #12
                        Zitat von GUSSduff Beitrag anzeigen
                        und eventuell auch 2,
                        Eventuell auch 2? Ganz doofe Frage, aber wie kann man einen Film nur "eventuell" kennen?
                        Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                        Für alle, die Mathe mögen

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                        • #13
                          Halte "Spiderman 3" zwar für den schwächsten Teil der Reihe, aber trotzdem für unterschätzt. War IMO ein guter Abschluss (die Geschichte von Peter und Harry ist erzählt). Das selbe gilt für die "Fluch der Karibik"-Reihe, wo ich Teil 4 eher skeptisch gegenüberstehe.

                          Ein Remarke nach so kurzer Zeit halte ich aber für eine noch schlechtere Idee. Glaub kaum, dass mich der Film interessieren wird. Zumal die ersten drei Spidy-Filme so gut sind, dass diese zu toppen bestenfalls SEHR schwer wird.

                          Dürfte vermutlich ne ähnliche Ente wie das Hulk-Reboot werden.

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                          • #14
                            Zitat von ADrian Beitrag anzeigen
                            Na ja, aber sind das bei James Bond und Batman denn wirklich noch Fortsetzungen? Der Stil ändert sich, die Schauspieler, das zeitliche Setting...
                            Klar, was denn sonst. Man sehe mal von Casino Royale ab (die Craig-Bond-Filme sind schon als Reboot anzusehen), muss ein Darstellerwechsel nicht unbedingt gleich Reboot bedeuten. Dass auch der filmische Stil sich durch Regisseurwechsel ändert, muss nicht unbedingt zum Reboot führen, ganz im gegenteil: Dass andere Regisseure ihren frischen Wind in die Serie bringen und die geschichte solide weiterführen können, hat z.B. die Alien-Reihe bewiesen.

                            Alien 2 ist z.B. stilistisch komplett anders als der Vorgänger. Die Geschichte wird super weitererzählt, ist aber dennoch ein "echter Cameron". Oder X-Men 3 funktioniert als Fortsetzung sehr gut, obwohl Bryan Singer nicht mehr auf dem Regiestuhl saß.

                            ... Natürlich darf der Unterschied nicht zu krass ausfallen. Weiß nicht, ob es der Franchise glaubhaft weitergeführt werden würde, wenn z.B. Martin Scorsese "Transformers 3" drehen würde. ... aber das ist natürlich jetzt übertrieben dargestellt.
                            "I was me but now he`s gone!"
                            James Hetfield

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                            • #15
                              Gerade bei James Bond kann man imho schon (fast) jeden Hauptdarstellerwechsel als Reboot sehen. Es ist einfach unglaubwürdig, dass die Filme mit Pierce Brosnan aus den 90ern in der gleichen Kontinuität spielen wie die Sean-Connery-Bonds aus den 60ern. Da wird allein vom Alter der Figur her klar, dass hier ein Neustart stattgefunden haben muss.

                              Bei X-Men oder Alien ist das natürlich was anderes, da die Filme eindeutig inhaltlich aufeinander aufbauen.
                              Mein Webcomic: http://www.hipsters-comic.com

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