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[03x08] "Kinder des Zorns" / "Children of Wrath"

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  • [03x08] "Kinder des Zorns" / "Children of Wrath"

    Als sich der Krieg gegen die Walker und seine Gruppe kaum mehr vermeiden lässt, beginnt die Gruppe Zweifel zu hegen, ob sie auf der richtigen Seite stehen.
    Ein extrem starkes Halbstaffel Finale. Gut, dass man nicht (wie es die Original-Serie wohl gemacht hätte), eine ganze Folge dafür aufwenden, um zu zeigen, wie Ofelia zu den Indianern gekommen ist, sondern nur einen überlagen, sehr intensiven Vorspann dafür einsetzt.

    Aber auch der Rest war klasse. Otto erschien zwar als klarer Republikaner, war allerdings sehr sympathisch bisher. Als er Ofelia das Wasser quasi verweigert, zeigt er in der Rückblende erstmals sein wahres Gesicht. Und auch, dass er Walkers Vater und Onkel (sowie nen dritten) einfach abknallte ist heftig. Das Ende, wo erst Madison ihn zum Selbstmord überreden will, er dann den ankommenden Nick verhöhnt und dieser ihn einfach über den Haufen ballert ist genial. Die anschließende Musikuntermahlung, wo sie Walker Ottos Kopf bringen episch.

    Die B-Handlung mit Strand und dem Abschied von seinem Boot hatte auch etwas und schließt einen bereits in Staffel 1 begonnen Handlungsbogen ab. Traurig, wie er das Boot am Ende anzündet.

    Alles in allem eine epische, dramatische, sauspannende Folge, wofür ich
    6 Sterne gebe!
    3
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten
    66.67%
    2
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht
    33.33%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story
    0.00%
    0
    *** völlig durchschnittliche Folge
    0.00%
    0
    ** ziemlich schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten
    0.00%
    0

  • #2
    Kann mich dir in fast allem anschließen, habe allerdings deine Sympathie für Jeremiah nie geteilt. Für mich bisher die beste Folge des Franchise. Strand und Abigail haben mich an Daryl und Beth erinnert. https://www.youtube.com/watch?v=18yf6xGXNGE

    Kommentar


    • #3
      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
      Gut, dass man nicht (wie es die Original-Serie wohl gemacht hätte), eine ganze Folge dafür aufwenden, um zu zeigen, wie Ofelia zu den Indianern gekommen ist, sondern nur einen überlagen, sehr intensiven Vorspann dafür einsetzt.
      Das fand ich an dieser Folge auch klasse. Es wird kurz, aber doch sehr detailreich gezeigt, was in der Zwischenzeit mit Ofelia passiert ist. Auch wurde meine Erinnerung bestätigt das Ofelia an der Grenze zuerst nicht von den Indianern aufgegriffen wurde, sondern von jemanden anders bzw. von Otto. Mich wunderte es dann aber wieso das nicht beim Geiselaustausch bzw. bei den Friedensverhandlungen zur Sprache kam.

      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
      Otto erschien zwar als klarer Republikaner, war allerdings sehr sympathisch bisher. Als er Ofelia das Wasser quasi verweigert, zeigt er in der Rückblende erstmals sein wahres Gesicht.
      Otto hat Ofelia nicht das Wasser verweigert, er gab ihr sogar von seinem Wasser zu trinken. Jedoch verweigerte er ihr wegen ihrer Hautfarbe die Aufnahme in seiner Gemeinschaft und danach die Mitfahrgelegenheit.

      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
      Und auch, dass er Walkers Vater und Onkel (sowie nen dritten) einfach abknallte ist heftig.
      Der Onkel und die beiden anderen plünderten und töteten sein Vieh und bedrohten seine Familie (falls das stimmt was Otto erzählte) und das mehrmals. Klar das er sich verteidigte und dabei kam es dann zum Tot der drei Plünderer, somit finde ich das nicht heftig. Jedoch heftig war dann der Mord am Vater, welcher nachforschte was aus den dreien geworden ist.

      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
      Die B-Handlung mit Strand und dem Abschied von seinem Boot hatte auch etwas und schließt einen bereits in Staffel 1 begonnen Handlungsbogen ab. Traurig, wie er das Boot am Ende anzündet.
      Diese B-Handlung war zwar ganz nett und die Kommunikation mit dem Astronauten ganz unterhaltsam, jedoch musste diese Handlung nicht unbeding sein.

      Ich gebe der Folge fünf Sterne.
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      • #4
        Sehr dämliche Lösung des Konfliktes. Da vergiftet einer gerade mit Anthrax die halbe Gemeinschaft und alle scheinen zufrieden damit ihren einstigen Beschützer zu köpfen, aus zu liefern und mit nach deren Wissensstand brutalen und erbarmungslosen Indianern frieden zu schließen, sie auf die Farm zu lassen und wenig später auch noch die Waffen ab zu geben?
        Es nervt mich auch extrem, wieso Madison überhaupt in irgend einer Art und Weise dort was zu sagen hat und quasi über Nacht zu einer Art Anführerin wird. Sie ist Außenseiterin und hat nichts geleistet, sodass irgendjemand etwas auf ihre Meinung geben sollte.
        Warum man nicht längst den Konflikt mit Waffengewalt gelöst hat ist auch nicht nachvollziehbar. Gleich zweimal kann man problemlos in deren Gebiet eindringen, einige Kämpfer töten und problemlos wieder abhauen. Mit all den Waffen, hätte man das Problem sehr früh und sehr effizient lösen können.
        Leider hat die Serie es hier nicht geschafft, die Handlung nachvollziehbar zu machen.
        Die irre Sohn ist bei all seinem Wahnsinn eigentlich noch der einzige, der Nachvollziehbar handelt. Quasi so eine Art Shane 2.0, zuerst denkt man was für ein Irrer, etwas später mit ein wenig Abstand betrachtet merkt man dann allerdings, dass sein Handeln gar nicht so dämlich war und er seine Zeit einfach schon ein wenig vorraus war.

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