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[04x02] "Tod, überall Tod" / "Infected"

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    [4x02] "Tod, überall Tod" / "Infected"

    Deutsche Erstausstrahlung: 25.10.2013 (Fox Channel)
    Original-Erstausstrahlung: 20.10.2013 (AMC)

    Zitat von Kurzbeschreibung
    Ein Unbekannter verfüttert nachts an der Innenseite des äußeren Zauns des Gefängnisses Ratten an die Beißer, weshalb sich diese an einem kurzen Zaunabschnitt versammeln. Als Karen – von Tyreese kommend – am Waschraum vorbeigeht, hört sie verdächtige Geräusche, geht aber zurück in ihre Zelle und legt sich schlafen. Patrick – jetzt ein Beißer – geht an ihrer Zelle vorbei und tötet einen der neu hinzugekommenen Bewohner, der sich ebenfalls verwandelt.
    ---------------------

    So, nach dem guten Staffelstart kann das Gemeckere wieder losgehen

    Bin ich besonders paranoid und ängstlich, oder wer würde noch in so einer Situation, wenn man schon den Luxus von Gefängniszellen hat, jede Nacht die Gittertür abschließen oder zumindest so verrammeln, dass ich wach werde, wenn jemand reinkommt?
    Der Zaun droht zu kippen, kurze Ablenkung, 2-3 Holzpfeiler zum Abstützen und alles ist wieder gut. Es fängt wieder an, es wird scheinbar immer nur das allernötigste getan.
    Wo kommen eigentlich die ganzen Untoten her, wenn täglich an den Zäunen Dutzende von ihnen abgestochen werden?
    Wo sind die ganzen Waffen geblieben, mit denen man noch in Staffel 3 Krieg gespielt hat? Der Typ hatte in seiner statt doch ganze Militärkontingente, doch nun hat man scheinbar die Uhr zurück gestellt und packt wieder die 9mm aus und den Revolver aus. 1-2 Salven aus einem MG hätten locker gereicht um die kritische Situation zu bereinigen...
    Wieso laufen eigentlich immer noch Leute unbewaffnet und total unvorsichtig einer Blutspur hinterher? Lernen die wirklich nie dazu?

    Ich hoffe man bleibt jetzt nicht die ganze Staffel im Knast und kämpft gegen sich selbst und eine Seuche. Bitte weiter ziehen!!!
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    14.29%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    28.57%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    57.14%
    4
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    Zuletzt geändert von Dr.Bock; 21.12.2013, 22:40.

  • #2
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Wo kommen eigentlich die ganzen Untoten her, wenn täglich an den Zäunen Dutzende von ihnen abgestochen werden?
    Wo sind die ganzen Waffen geblieben, mit denen man noch in Staffel 3 Krieg gespielt hat? Der Typ hatte in seiner statt doch ganze Militärkontingente, doch nun hat man scheinbar die Uhr zurück gestellt und packt wieder die 9mm aus und den Revolver aus. 1-2 Salven aus einem MG hätten locker gereicht um die kritische Situation zu bereinigen...
    Einige der schwereren Waffen gabs in der Staffelpremiere zu sehen.
    Würde hier aber wenig Sinn machen. Schüsse locken nur noch mehr Walker an, die man dann auch wieder wegballern müsste. Letztendlich würde man also sinnlos Munition verschwenden. Das Abstechen ist da schon die ökonomischste Lösung. Ich würde mir angesichts eines grassierenden tödlichen Virus aber mal etwas Schutzkleidung bei dieser Tätigkeit wünschen. Vor dem Zaun stand bereits letzte Folge ein Zombie mit Todesgrippe. Sich da mit Blut zu besudeln sollte eigentlich tunlichst vermieden werden.

    Bitte weiter ziehen!!!
    Von der Seuche mal abgesehen, ist der Knast nachwievor eine enorm sichere Behausung. ich würde den erst verlassen wenns wirklich nicht mehr anders geht.

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    • #3
      Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
      Der Zaun droht zu kippen, kurze Ablenkung, 2-3 Holzpfeiler zum Abstützen und alles ist wieder gut. Es fängt wieder an, es wird scheinbar immer nur das allernötigste getan.
      Vorallem was passiert mit den "toten" Zombies, nur durch den Zaun abstechen führt doch nur dazu daß die Zombies durch den Berg an Kadavern über den Zaun kommen.

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      • #4
        Zitat von Wolf4310 Beitrag anzeigen
        Vorallem was passiert mit den "toten" Zombies, nur durch den Zaun abstechen führt doch nur dazu daß die Zombies durch den Berg an Kadavern über den Zaun kommen.
        Man sieht ja in der Serie öfter mal, dass sie die Zombieleichen verbrennen, das in jeder Folge zu zeigen fände ich etwas übertrieben. Bei How I met your mother sehe ich die Leute öfter essen und trinken und frage mich nicht warum die nicht massiv zunehmen, nur weil ich nicht sehe wie der Kram den Körper wieder verlässt. Es ist einfach davon auszugehen, dass sie ab und an aufs Klo gehen und bei TWD geht man eben ab und an die Zombieleichen verbrennen.

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        • #5
          Zitat von spidy1980 Beitrag anzeigen
          Würde hier aber wenig Sinn machen. Schüsse locken nur noch mehr Walker an, die man dann auch wieder wegballern müsste. Letztendlich würde man also sinnlos Munition verschwenden. Das Abstechen ist da schon die ökonomischste Lösung.
          Bei den ganzen Kriegsspielen der letzten Staffel habe ich so das Gefühl, man hat so ziemlich vergessen, dass Krach die Walker anlockt. Die Typen die die Stadt bewacht haben schossen ja auch einzelne Walker tot und es kamen keine Massen.
          Ich bin ja auch großer Fan des Abstechens, aber wenn der Zaun zu kippen droht, würde ich doch schnellsten ein paar Salven raushauen, um die Horde nieder zu mähen. Wie bereits mehrfach gefragt, wo kommen die ganzen Walker her, bedenkt man, dass in der Region schon seit über einem Jahr gemetzelt wird und ein Mensch normalerweise total zerfleischt wird und somit kein neuer Walker wird.

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          • #6
            im ganzen Land müssen hunderte millionen walker existieren und jedesmal wenn sie einen ausflug mit Autos machen etc locken sie welche an...dazu wandern die Horden wohl umher wenn auch langsam.

            Ich verstehe aber eh nicht warum sie in dem gefängnis und nich in zb. Woodbury leben...was soll da der Vorteil sein?
            Wäre es ein europäisches geföngnis, ok, solide unüberwindbare Mauern aber ein US Gefängnis wo sie Maschendrahtzäune nutzen?
            reine Zeitfrage bis es nachgibt...und wo ist dann der Vorteil?
            Das man sich in den Blocks und Zellen einschliessen kann? um dann zu verhungern/verdursten?

            In Woodbury gabs eine Solaranlage und somit Strom, damit auch zb warmes/fliessendes Wasser und dadurch auch eine geringere Seuchengefahr.
            Und wer würde schon psychisch nicht lieber in einem normalen Haus, normalen Zimmer, normalen Bett mit, zumindest teilweise, Strom leben wollen statt in grauen und entweder stickigen oder kalten Betonmauern auf pritschen?

            nicht sehr durchdacht das ganze.

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            • #7
              Die Stadt an sich war niemals durchdacht. Oder wo auf dieser Erde gibt es eine Stadt, die nur eine zentrale Straße als Eingänge besitzt und der komplette Rest scheint durch was auch immer abgeschirmt zu sein. Oder haben die eine Kuppel wie in Under the Dome?

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              • #8
                man kann ja auch ein Viertel abtrennen und sichern.....in all der Zeit hätten sie sogar Betonmauern gissen können^^
                Völlig unverständlich wie man stattdessen ein solches Gefängnis nehmen kann...zumla Gefängnisse die eigenheit haben das sie nur einen Ein-Ausgang haben, aus Sicherheitgründen.
                Geht also was daneben und Walker dringen ein hat man nicht mal einen 2ten ausgang....

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                • #9
                  Ich würde einige Dieser Mgs nehmen und irgendwo hinsetzen um im Notfall den Zombiemassen einhalt zu Gebieten. Und wie weit hören den die Walker so nen Schuss? weil irgendwann gibts in der umgebung keine Zombies mehr und die Können sich was freier bewegen und ich denke die haben mehr als genug Munition einige Amerikaner haben an die zehntausend schuss zuhause was hat dann wohl das Militär?

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                  • #10
                    Zitat von Schatten7 Beitrag anzeigen
                    man kann ja auch ein Viertel abtrennen und sichern.....in all der Zeit hätten sie sogar Betonmauern gissen können^^
                    Völlig unverständlich wie man stattdessen ein solches Gefängnis nehmen kann...zumla Gefängnisse die eigenheit haben das sie nur einen Ein-Ausgang haben, aus Sicherheitgründen.
                    Geht also was daneben und Walker dringen ein hat man nicht mal einen 2ten ausgang....
                    Ich hab mir jetzt mal bei Google Maps das Clayton County Jail in Georgia angesehen. Ich meine dort mindestens drei Eingänge zu sehen. Zudem ist ein Maschendraht Zaun, wenn man vor den Zombies flüchtet kein Hindernis. Die Menschen haben Werkzeug. Nach nem Fort, andernen Militäreinrichtung oder ner Burg (gibt es in den USA seltener) dürfte ein Gefängnis wohl den besten Schutz bieten. Zudem kann man dort auch sicher schlafen. Gemeinsames schlafen ist bei TWD blöd, wenn einer im Bett stirbt frisst er den anderen.

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                    • #11
                      Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                      Nach nem Fort, andernen Militäreinrichtung oder ner Burg (gibt es in den USA seltener) dürfte ein Gefängnis wohl den besten Schutz bieten. Zudem kann man dort auch sicher schlafen. Gemeinsames schlafen ist bei TWD blöd, wenn einer im Bett stirbt frisst er den anderen.
                      Ich würde in einem Gefängnis wohl auch ruhiger schlafen.
                      Über die Eventualität eines Todes im Schlaf habe ich auch schon öfter rumgegrübelt
                      Sind mehrere Leute in einem Raum, könnte das natürlich für die übrigen fatal sein.
                      Aber auch ein Toter in der offenen Nachbarzelle könnte vielen zum Verhängnis werden.

                      In irgendeiner Menschengruppe wird es immer mal passieren, dass irgendwer im Schlaf abnippelt.
                      Am sichersten wäre es für alle, wenn jeder in einem von innen verschlossenen Raum schlafen würde, der sich aber auch von außen öffnen ließe. Entscheidend ist nur, dass entweder ein Schlüssel, ein Code (problematisch wg. Strommangel) oder irgendein anderer Öffnungsmechanismus eingesetzt wird, den ein Beisser nicht überwinden kann. Stirbt die Person in dem Raum, kommt sie nicht mehr heraus, weil Beisser keine Schlösser öffnen können. Passiert draußen etwas, kommt kein Beisser hinein.


                      Ja ja, das sind die wichtigen Dinge, über die ich mir so Gedanken mache...

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                      • #12
                        Ich sagte ja bereits, genau dafür ist ein Gefängnis mit seinen Zellen ideal. Als Notlösung könnte man die Zellentüren einfach mit einem Kleidungsstück oder einen Seil zuschnüren und irgendwas dranhängen, was Krach macht. Selbst wenn ein Walker dann die Tür aufrütteln könnte würde man von dem Lärm wach werden.
                        Außerdem würde ich mir den "Luxus" gönnen und in jedem Zellentrakt eine Wache auf zu stellen. Wo ist das Problem bei den mittlerweile zahlreichen Leuten, 3-4 Leute pro Nacht dafür ab zu stellen?

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                        • #13
                          Eine intresante Folge, nachdem Zombiemassen schon fast keinen Grusel mehr hervorrufen, wurde diesmal gezeigt wieviel Grusel und Ärger ein Zombie bringen kann. Nette Einlage, gefällt mir sehr.

                          Wo noch die vielen Beißer herkommen hatte ich mich auch schon gefragt, schließlich wird das Gebiet seit einem Jahr aufgeräumt aber gut, ich musste auch gleich an das schwere MG aus Staffel 3 denken, das da die Ladehemmung hatte. Natürlich locken Schüsse die Biester an, aber wenn der Zaun kurz vorm nachgeben ist, dann muss eben erstmal diese Bedrohung besetigt werden. Wundert mich auch, dass kaum Sprengstoffe zum Einsatz kommen, sie müssten welche im Besitz haben.

                          Gut find ich wiederum dass de rSchnulzfaktor deulich herabgesenkt wurde, schon viel angenehmer so.

                          Bin mal gespannt wie sie der Seuche Herr werden wollen.

                          5*

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                          • #14
                            Staffel 2 und 3 ging das Survial Drama auf Grund des Konflikts mit Shane bzw. der Kriegsspielerei mit dem Gouverneur ziemlich zurück. Schön, dass man sich nun in Staffel 4 anscheinend wieder daran erinnert, dass das tägliche Überleben in einer postapokalyptischen Zombie-Welt kein Zuckerschlecken ist. Von dem her gefielen mir beide Handlungen sowohl rund um die Krankheit (wo sicher noch mehr kommen wird) als auch das Zaunreparieren sehr gut.

                            Dazu kommt die sehr emotionale B-Handlung mit den beiden Töchtern deren Vater stirbt und, dass Rick Karl seinen Fehltritt (sofern es denn einer war, ist ja nicht fix, dass sich der Junge im Staffel-Finale wirklich ergeben wollte) vergibt und ihm seine Waffe wieder aushändigt.

                            Sprich schönes Survival-Drama gewürzt mit Charaktermomenten. Erinnerte etwas an Staffel 1:
                            5 Sterne!

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                            • #15
                              Die Sache mit der Krankheit fand ich sehr gut, weil dadurch wieder eine neue sehr gefährliche Bedrohung geschaffen wurde. Erschreckend ist es hierbei wie rasch diese Krankheit zum Tod und in Folge zum Zombei sein führt!
                              Weniger gut gefallen hat mir der Teil mit dem sterbenden Vater und seinen Kindern. Nachvollziehbar war ja noch der Umstand wo sie am "Sterbebett" ihres Vaters waren, jedoch wo dann eine Tochter ihren Vater "erlösen" wollte und dies auch zugelassen wurde, fand ich total dumm. Dies bekommt ja ein Erwachsener nur sehr schwer zusammen, wie soll das dann ein Kind schaffen!?
                              Der Teil mit dem nachgebenden Zaun war ok, jedoch hätte man diesen auch schon vorher verstärken können und darauf achten das die Beißer diesen nicht so einfach eindrücken können.
                              Das Ende mit den beiden möglichen infizierten Personen, welche ermordet und verbrannt wurden war schon sehr heftig und ich bin schon mal sehr gespannt wer dahinter steckt.
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