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[04x01] "Kein Tag ohne Unglück" / "30 Days Without an Accident"

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  • [04x01] "Kein Tag ohne Unglück" / "30 Days Without an Accident"

    [4x01] "Kein Tag ohne Unglück" / "30 Days Without an Accident"

    Deutsche Erstausstrahlung: 18.10.2013 (Fox Channel)
    Original-Erstausstrahlung: 13.10.2013 (AMC)

    Zitat von Kurzbeschreibung
    Die Gruppe hat sich mit den Neuzugängen aus Woodbury im Gefängnis eingerichtet. Die Menschen haben verschiedene Aufgaben wie Nahrungsanbau und -zubereitung, Viehzucht, Unterricht der Kinder oder die Beseitigung von Beißern am Zaun. Rick hat sich aus der Rolle als Anführer etwas zurückgezogen und muss von Hershel – einem Mitglied des neuen Rats der Überlebenden – zur Vorsicht gemahnt werden.
    ---------------------


    Also ich muss sagen, ich bin überrascht, wie gut mir die neue Folge gefallen hat. Die erste (gefühlte) 6*-Folge seit ner gefühlt langen Zeit bei TWD.


    Spoiler

    Die Szene mit dem eingebrochenen Dach und den herunterregnenden Walkern fand ich absolut gelungen und mal wirklich spektakulär. Als "The Wire"-Fan freut es mich natürlich Larry Galliard Jr. wiederzusehen, sein Charakter ist mir bisher sympathisch aber irgendwie steht der für Ärger. An der Alkoholszene kann man wieder einmal sehen, wie gut Galliard einen inneren Zwiespalt darstellen kann. Man könnte fast meinen, die Verantwortlichen haben vor allem wegen den Protestschreien aus der letzten Staffel noch einen Schwarzen gecastet .
    Sogar die Charakterszenen waren diesmal auch bei "The Walking Dead" richtig gut. Meine Lieblingsszene aus der Folge war sogar, als Rick, nachdem er vom Lager der Verrückten heimkommt, wieder den Walker vom Vorspann sieht und der Zuschauer erkennt, dass er auch diesen schon individualisiert hat, obwohl er vorher z.B. sogar bei dem Schwein noch dagegen war. Dieses Thema, dass man die Walker leicht auch noch als Personen ansehen kann, beispielsweise die Frau, die ihren Mann nicht aufgeben will, Tyreese, der immerhin genug Respekt vor ihnen hat um sie nicht "wehrlos" durch den Zaun hindurch abstechen zu wollen, und die Kinder, die den Walkern schon Namen geben, zieht sich durch die ganze Folge. Aber auch die anderen Charaktermomente waren gut, wie z.B. Daryl & Beth, Carl, Carol und die Kinder oder Tyrees und seine neue Freundin.
    Krankheit und Seuche als neuer Gegner sind in solchen Verhältnissen nur logisch, ich hoffe nur die Staffel fährt sich nicht zu sehr an einem Quarantäne-drama fest. Aber der Trailer sah nicht danach aus.

    Also nach dieser Folge freue ich mich auf den Rest der Staffel.
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    12.50%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    0.00%
    0
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    87.50%
    7
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    Zuletzt geändert von Dr.Bock; 21.12.2013, 22:48.

  • #2
    Die erste Folge war doch gar nicht so schlecht. Man hat das Gefängnis sinnvoll erweitert, ein gescheites Stahltor vor dem Haupteingang, man kümmert sich um die täglich zunehmenden Untoten, man pflanzt Nahrung an und unternimmt Erkundungstouren. Ein paar scheinen auch endlich mal auf die Idee gekommen zu sein sich durch spezielle Kleidung bzw. Anzüge zu schützen.
    Das lässt hoffen, dass die Gruppe endlich voran kommt und sich nicht mit internen Auseinandersetzungen und Kämpfen mit anderen Irren selbst zerstört.
    Ich fürchte aber schon in der nächsten Episode ein paar sehr sehr dumme Aktionen zu sehen, da nicht mit einem Zombie innnerhalb der Mauern rechnet.

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    • #3
      Solider Start.
      Dass aber ein ausgebildeter Sanitäter Alkohol stehen lässt war schon wieder arg dämlich. Das Zeug wäre doch super zum Desinfizieren.

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      • #4
        Erstaunlich gelungener Staffelstart. Hätte keinen so soliden Einstieg erwartet. Zwischen den Staffeln scheint die Gruppe ja halbwegs intelligent gewesen zu sein und hat einiges erreicht.

        Dennoch dämlich von Rick mit der Frau allein quer durch den Wald zu laufen. Einfach nur fahrlässig. Und warum man aus einem prall gefüllten Supermarkt immer nur eine Handvoll Dinge mitnimmt bzw. mitnehmen will, bleibt wohl auch ein Geheimnis.

        Aber sonst wirklich ein gelungener Start, der Lust auf mehr macht.
        "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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        • #5
          "Das ist ja wie in einer Liebesschnulze hier"

          Der Satz von Daryl trifft den Beginn der Folge doch mehr als passend. Ist mir ein bischen zuviel Beziehungsgedöns dadrin.

          Sehr gut fand ich die Kulissen, die Holzhäuser im Gefängniss, der abgestürzte Helikopter, das Armeelager. Da hat sich jemand sehr viel Mühe gegeben.

          Die Szene im Supermarkt war großartig und hat gezeigt, das die Zombies immer mal wieder für schockierende und spannende Elemente sorgen können.

          Gut auch, dass Rick seine Verhalten gegenüber Fremden wieder gebesert hat. Hatte es ja schon ein paar mal kritisiert und ich finde es ha seinem Charakter richtig gut getan, dass er nun anders an die Sache rangeht.

          Dass Krankheiten in dieser Umgebung entstehen ist durchaus möglich unz zugegeben irgendwas musste ja kommen um Spannung und Handlung weiterzuführen, da ist dies nicht die schlechteste Variante. Wundert mich nur ein bischen wie schnell die tödlich ist ohne vorher großartig Symptome zu zeigen.

          Gute 4*

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          • #6
            Lustig, dass der dt. und der englische Titel genau das Gegenteil von einander aussagen . Wobei der englische Titel IMO recht passend ist im Gegensatz zum deutschen.

            Denn die Walkies scheinen es sich mittlerweile im Gefägnis echt gemütlich gemacht zu haben. Eigentlich bin ich kein Freund von größeren Zeitsprüngen innerhalb einer Serie, aber einscheinend muss man sich bei TWD zwischen den Staffeln daran gewöhnen.

            Rick ist jetzt auch wieder mehr der Staffel-1-Rick und versucht zu helfen anstelle seine starre Jack-Bauer-Haltung durchzuziehen. Gefällt mir sehr gut. Wenn ich lauter dauerdeprimierte Psychos sehen will, kann ich auch nBSG sehen .

            Von der Handlung her hat sich noch nicht viel getan. Die Folge diente eher dazu die neue Ausgangssituation vorzustellen. Von dem her ist es IMO auch ok (nicht jeder Staffelauftakt muss so actionreich wie bei Staffel 3 sein), aber nächste Folge sollte die Handlung dann Fahrt aufnehmen. Der Cliffhanger mit dem kranken Jungen der über Nacht zum Zombie wird, dürfte da wohl schon die Einleitung sein.

            4 Sterne!

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            • #7
              Ein wenig gewöhnungsbedürftig waren gleich mal die vielen neuen Gesichter, jedoch hat es mir recht gut gefallen das gezeigt wurde wie sich die Gruppe im Gefängnis eingerichtet hat. So wie es scheint haben sie ihre Unterkunft ganz ordentlich hergerichtet.
              Interessant war es zu erfahren das Michonne vermutlich alleine auf der Jagd ist, vermutlich will sie den Governor zur Strecke bringen.
              Ein wenig heftig bzw. so richtig ekelig waren mal wieder ein paar Szenen, besonders die wo die Beißer durch die Decke des Supermarktes brachen und sich einer an seinen Innereien aufhängte. Etwas verwundert war ich jedoch bei diesem Supermarktteil das man sich so viel Zeit ließ, anstatt rasch alle Lebensmittel zusammenzupacken und zu verschwinden.
              Ganz gut fand ich die Szene mit Rick und der Frau. Ihre Tat war schon sehr sehr heftig und extrem.
              Ich vergebe somit vier Sterne.
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              • #8
                Sehr schön fand ich, dass man gesehen hat, wie die Gruppe im Gefängnis größer geworden und schon ihr eigenes kleines Dorf ist. Sie erkämpfen sich Stück für Stück die Zivilisation zurück. Gefällt mir. Das man die Verantwortung von Rick auf einen Rat verteilt hat, hat sich wohl auf die Entwicklung positiv ausgewirkt. Daryl ist der Held zu dem alle aufschauen und begrüßen (eine Rolle mit der er wohl nicht so ganz zurecht kommt), Carol bringt den Kindern Überlebenstaktiken bei, Michonne ist auf der Suche nach dem Governor und Rick versucht sich als Farmer.

                Die Szenen im Supermarkt haben mir gefallen. Hier sieht man, dass man selbst mit Vorsichtmaßnahmen und guter Planung, vor Gefahren nicht gefeit ist. Gefallen haben mir auch die Interaktionen zwischen den Chars. Was Daryl vor den Walkern gemacht hat ist eine gute Frage, Polizist kann ich mir aber so gar nicht vorstellen. Anscheinend haben Daryl und Michonne in der Staffelpause eine Freundschaft entwickelt und Sasha hat auch eine Führungsposition innerhalb der Gruppe. Kam mir in der letzten Staffel gar nicht so vor, das sie irgendwelche Führungsqualitäten besaß.

                Rick und die Überlebende hat mir auch gut gefallen. Manche Menschen schaffen es einfach nicht in dieser neuen Welt stand zu halten. Ich verstehe aber nicht warum Rick sie nicht einfach erschossen bzw. wenigstens angekettet hat. Dadurch stellt sie doch eine Gefahr für andere Überlebende dar.

                Ich vergebe mal 4**** Sterne.
                Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                • #9
                  Hast du Clara wieder erkannt unter all dem Dreck? Das war Octavia aus Rome.

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                  • #10
                    Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                    Hast du Clara wieder erkannt unter all dem Dreck? Das war Octavia aus Rome.
                    Nein habe ich nicht. Was so ein bischen Dreck doch alles aus macht. Laut IMDb.com taucht sie aber in drei Folgen auf. Muss sich wohl um Erwähnungen oder kurzzeitige Flashbacks von Rick handeln.
                    Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                    Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                    [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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