[02x13] "Die Mahd" / "Beside the Dying Fire" - SciFi-Forum

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[02x13] "Die Mahd" / "Beside the Dying Fire"

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    [02x13] "Die Mahd" / "Beside the Dying Fire"

    Das Staffelfinale mit der Episode Die Mahd wurde spannend umgesetzt. Ich finde das die ausweglose Situation sehr glaubhaft rüberkam und der Konflikt innerhalb der Gruppe nach der Flucht von der Farm war verständlich. Bitter war die Tatsache das Andrea versehentlich zurückgelasen wurde, jedoch ihr Überlebenskampf war beeindruckend. Sowie auch ihre Rettung durch die Schwertgestalt überraschend und mysteriös inszeniert wurde. Sehr gut fand ich die Schlussszene, wo die Kamera auf eine große Festung schwenkte (ich vermute einmal das das eine Festung war).
    Somit vergebe ich gute fünf Sterne fürs Staffelfinale.

    PS: Interessant war auch zu erfahren das alle lebenden Menschen mit dem Virus infiziert sind. Wurde das schon in der ersten Staffel erwähnt? Ich kann mich nicht daran erinnern. Das würde ja bedeuten das das untot sein nichts mit den Bissen zu tun hat!
    6
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    33,33%
    2
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    66,67%
    4
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    16,67%
    1
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0%
    0
    Zuletzt geändert von Dr.Bock; 22.12.2013, 00:21.
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

    #2
    Das Staffelfinale wurde wie schon geschrieben spannend und insgesamt überzeugend umgesetzt.

    Anzumerken ist, dass 2 größere Kritikpunkte von mir an der vorherigen Folge aufgelöst wurden und ich diese nun eigentlich mit 5 Sternen bewerten würde, aber ich möchte meinen Beitrag nicht ändern und damit was spoilern was in der jeweiligen Episode so gar nicht vorkam.

    Dass die Zombies vom Hubschrauber Richtung Farm gelockt wurden... naja der Hubschrauber selbst war ja nie bei der Farm und das die Zombies einfach in eine Richtung weiterlaufen...dürftig, aber ich wills gelten lassen.

    Vermasselt wurden wieder mal die Tag-Nachtwechsel. Als sie von der Farm flüchten ist es Nacht, als sie auf dem Highway an bekannter Stelle ankommen ist es Tag obwohl der Highway wir wir ja wissen nur wenige Minuten Autofahrt von der Farm entfernt ist. Die andere Vermasselung ist der Wechsel gegen Ende der Folge. Andrea ist da immer noch auf der Flucht was bedeuten würde, dass sie fast den ganzen Tag vor Zombies geflüchtet ist oder sie bekämpft hat. Ich möchte mal meinen, dass dies menschliche Kräfte übersteigen würde.

    Lori ist wenigstens in ihrer Inkosistenz konsitent. Nachdem sie in einer vorherigen Folge ausführlich erklärt hat, dass Shane ein Problem ist, ist sie nun wiederum sauer auf Rick weil er Shane getötet hat.

    Die Auflösung dessen was der Arzt Rick am Ende von Staffel eins ins Ohr geflüstert hat, nämlich dass alle infiziert sind, macht die ganze Sache noch eine Ecke düsterer und ist ein intressanter und für mich unerwarteter Twist. Gefallen hat mir auch, dass Rick direkt ehrlich sagt was Sache ist und nicht irgendwie drum rum druckst.

    Dass gegen Ende das Benzin ausgeht...seufz... dass man nicht vor dem losfahren auf die Tankanzeige schaut und noch auf dem Highway ein paar Autos anzapft... seis drum

    5*

    PS: Was bedeutet eigentlich der Titel der Folge "Die Mahd"? Mahd ist kein mir bekannter Begriff.

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      #3
      Und es geht weiter mit Handlung. Mit dem Sturm der Zombies auf die Farm ist der Plot dort endlich vorbei. Wurde auch Zeit. Der Angriff wurde sehr spannend gemacht. Und die Group ist wieder genau dort wo sie angefangen hat .

      Dafür darf Rick eeeeendlich den anderen und somit auch dem Zuseher erzählen, was der Arzt im letzten Finale gesagt hat. Dass alle infiziert sind, konnte man dank dem Jungen und Shane ja schon letzte Folge vermutet, aber trotzdem gut, dass da mal reiner Tisch gemacht wird. Auch ist interessant, dass Rick sich nun endgültig zum Anführer erklärt, wer die Schwert-Retter von Andrea sind und was es mit dieser Festung in der letzten Szene auf sich hat.

      Zwar IMO nicht ganz so gelungen wie die letzten beiden Folgen, aber trotzdem SEHR gut
      5 Sterne!

      Kommentar


        #4
        Zitat von MagicMan85 Beitrag anzeigen
        PS: Was bedeutet eigentlich der Titel der Folge "Die Mahd"? Mahd ist kein mir bekannter Begriff.
        Ja da musste ich auch erst mal googeln. Es ist das Nomen zu "mähen". Ganz einfach. Und wenn man sieht, wie die riesige Herde durch die Farm 'mäht', passt das Wort gar nicht mal so schlecht. Wobei Mahd wohl eher ein regionaler Begriff ist. Ich glaube ich konfrontiere demnächst meine Nachbarn mit dem Wort.

        "Ich sehe du hast deine Mahd noch nicht erledigt. Machst du deine Mahd selber, oder lässt du andere die Mahd für dich erledigen? Jüngere vielleicht oder gar deinen Erstgeborenen?"

        Mal sehen wie das ankommen.


        In einer Zombieapokalypse will ich unbedingt Hershels Schrotflinte haben. Damit hat man keine Munitionsprobleme und selbst in den kritischsten Situationen muss man nicht nachladen.

        Die Schlacht in der 1. Hälfte war ganz nett inszeniert und auch nur die, mit der wenigsten Screentime erwischt es.

        Rick entwickelt sich zu Psycho Rick und mich hat es wirklich gewundert, das bei seiner Ansprache niemand abgehauen ist. Also ich hätte Probleme gehabt, nachts ruhig neben dem schlafen zu können. Und sein Kommentar das man sich irgendwo eine Festung errichten kann, wo man vor den Walkern geschützt ist, ist wohl auch wieder Forshadowing.

        Andrea wird durch einen mysteriösen Schwertcharater gerettet, mit zwei Walkern im Schlepptau. Ich betreibe jetzt auch mal Forshadowing und sage das ist ein echt cooler Char.

        Ich vergebe 4**** Sterne
        Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
        Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
        [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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