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[01x05] "Tag 194" / "Wildfire"

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  • [01x05] "Tag 194" / "Wildfire"

    Bei einigen Szenen habe ich mich gewundert das diese nicht geschnitten waren, jedoch vermutete ich das dies nur mit der doch recht späten Ausstrahlung zusammenhing.

    An der Episode Tag 194 störte es mich ein wenig das einige Überlebende im Camp Rick die Schuld gaben das die Zombies das Camp überfielen und ein paar Mitglieder töteten.
    Sehr gut gefallen hat mir die Story rund um den infizierten Jim und auch die Aufarbeitung der vorangegangenen Geschehnisse wurde sehr gut umgesetzt. Somit gibt es fünf von sechs Sterne von mir für diese Folge.
    2
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    60.00%
    3
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    20.00%
    1
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    20.00%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
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  • #2
    Ich fand die Szenen um Andrea und ihre Schwester hätten durchaus kürzer sein können, zu warten bis sie wieder aufwacht und damit alle in Gefahr zu bringen gehört zu den typisch dämlichen Entscheidungen die Charaktere gern mal in Horrorfilmen/Serien an den Tag legen. Das gleiche gilt für Jim, ihn nichtmal gefesselt im Wohnwagen zu transportieren ist schon grob fahrlässig. Zum Glück wurden abe rkeine derartigen Wendungen eingebaut.

    4*

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    • #3
      Die erste Hälfte der Folge konzentriert sich noch auf die Auswirkungen des Angriffs aus der vorigen. So wird die Frage aufgeworfen, ob Rick mitschuld an der Misere ist (IMO nicht wirklich). Die Schwester darf ihre erschießen, ehe sie zum Zombie wird. Die Ehefrau ihrem Prügelgatten mit der Axt den Kopf einschlagen (ziemlich heftige Splatterszene, hätte IMO auch im Off genügt). Und mit Jim dürfte der nächste Charakter über den Jordan sein (wobei man seinen Tod nach dem Aussetzen nicht sieht, sprich vielleicht kommt da alles Merle noch was).

      Die zweite Hälfte leitet dann schon das Season-Finale ein. Bin schon gespannt, was es mit der Station auf sich hat. Der Cliffhanger mit dem Tür aufgehen ist hundsgemein und erinnert irgendwie an "Lost".

      5 Sterne!

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      • #4
        Wieder eine Übergangsfolge die sich mit den Folgen der letzten beschäftigt und auf das Staffelfinale hinarbeitet. Leider ziehen sich für mich doch einige Handlungsstränge wie Kaugummi hin.

        Da wäre z.B. Jim zu nennen dessen Biss sich endlos hinzog. Warum die ihn nicht an dem Baum gefesselt haben, damit er ,wenn er ein Walker wird, nicht andere verletzt, entzieht sich mir vollkommen. Andrea war mir auch etwas zu gefühlsduselig. Ja sie konnte dauernd bei den Geburtstagen ihrer Schwester nicht anwesend sein. Toll. Das gibt ihr aber nicht das Recht sich und andere zu gefährden, indem sie zulässt das Amy sich in einen Walker verwandelt, nur damit sie einer Untoten sagen kann, wie lieb sie sie doch hatte.

        Daryl hat übrigens bei mir Pluspunkte gesammelt. Seine pragmatische Herangehensweise gefällt mir. Nur hätte er sie etwas diplomatischer verpacken sollen. Es haben halt noch zu viele liberale, baumumarmende, gefühlsduselige Weicheier überlebt.

        Sehr schön dagegen fand ich die Diskussionen über die weitere Vorgehensweise. Entweder CDC oder Fort Benning. Beides hat seine Vor- und Nachteile und selbst als Zuschauer weiß man nicht wirklich, was denn nun die richtige Entscheidung ist. Das aber Shane kurz bereit war Rick zu erschiessen, war mir aber etwas zu viel des Guten. Da hätte ich wohl ein paar mehr Entzweiungsszenen zwischen den beiden gebraucht, um eine solche Reaktion nachvollziehen zu können. Ja sie sind unterschiedlicher Meinung, ja Shane will weiter mit Lori zusammen sein und ja Shane hat eine Tendenz zum gewaltbereiten Handeln (die haben es in den USA wohl nicht so mit ausführlichen psychologischen Tests für Dorfpolizisten ). Trotzdem war mir diese Reaktion doch etwas zu vorschnell.

        Die Handlung im CDC hat mir auch gut gefallen. Der letzte Kämpfer gegen die Seuche. Seit 194 Tagen ist ihre Existenz bekannt und seit 63 Tagen breitet sie sich unkontrolliert aus. Und ich frage mich schon warum der ganze Staatsapparat zusammen gebrochen ist. Es gibt Evakuierungspläne bei einem Nuklearangriff mit einer Vorwarnzeit von 15 Minuten, aber die hatten keine Zeit wichtige Kommandostrukturen in Bunkern in Sicherheit zu bringen? Gerade die USA haben nach 9/11 hier extrem aufgerüstet. Aber das ist halt bei diesen Szenarien so, man beschäftigt sich lieber mit dem danach, als mit der Frage wie es zum Untergang gekommen ist.

        Ich vergebe 3*** Sterne.
        Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
        Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
        [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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