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[05x14] "Falsches Licht " / "Spend "

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  • [05x14] "Falsches Licht " / "Spend "

    Erstausstrahlung DEU: 16.03.2015 (FOX)
    Erstausstrahlung USA: 15.03.2015 (AMC)


    Nach und nach finden sich Rick und seine Truppe in ihrem neuen Zuhause den Umständen entsprechend zurecht und sichern es nach außen bestmöglich ab. Doch auch das birgt enorme Herausforderungen. Und manchmal erweisen die sich für die Überlebenden als lebensgefährlich...

    -----

    Ich denke, "the end justifies the means" passt hier perfekt. Nach dieser Folge stellt sich für mich mal wieder die Frage "wann ist etwas richtig und wann ist etwas falsch?"

    A)Jemanden zurücklassen und sich selbst retten aber jemanden bewusst aufgeben?
    B)Oder sich selbst in Gefahr bringen und dadurch jemanden retten?

    Wann sollte A und wann B gewählt werden?

    Das Verhalten der Gruppen selbst strahlte natürlich wieder vor Fehlern. Sei es die Art wie die auf offenem Feld, wo der Schall sich schön verbreitet, mit der Automatik ballern und dabei die Hydraulik treffen. Oder sei es das unglaublich unfähige vorgehend beim Sichern einer dunklen Lagerhalle und das auslösen einer Explosion, wobei der Rückzugsweg dann irgendwie auch total in die Hose geht und sie dann ohne Nahkampfwaffen in einer Drehtür landen.

    Sorry, aber wenn ich durch das Glas vor dem Gebäude Massen an Zombies sehe und drinnen einige sind, dann drehe ich mich ohne Waffen nicht so in die Tür ein. Warum Noah sich dann hat greifen lassen und Mr Asia dann nicht die Waffe nutzt um den Matschbirnen den Schädel ein zuhauen und damit auch nur den Grundwillen zum Kampf zeigt hat sich mir in dem Moment einfach nicht erschlossen.

    Warum Gabriel nun meint, dass die Gemeinde die er vor der Tür seiner Kirche hat verrecken lassen ihn so viel besser macht als jemand der im Kampf und nicht aus Feigheit tötet regt mich persönlich unglaublich auf.

    Wie oft haben die diesem Typ das Leben gerettet? 2,3 oder war es doch 4 mal?


    Die anderen Handlungen fand ich persönlich recht langweilig und hoffe nun aus das anstehende Finale der Staffel.
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    11.11%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    44.44%
    4
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    44.44%
    4
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0

  • #2
    Mir hat's gefallen. Im Prinzip haben sie alles gemacht, was letzte Woche "angekündigt" wurde. Morgan fehlt natürlich noch und der Alexandrier, der überlebt hat wird wohl Glenn beschuldigen den Sohn der Chefin getötet zu haben. Ich denke nächste Woche wird dann Pete Rick nen Grund geben ihn zu töten und in den Showdown zwischen Rick und Deanna kommt im Finale der Angriff der Wölfe.
    Was deine Frage angeht Ramigo, finde ich sie hier nicht passend, denn der Typ lässt seinen Freund dreimal im Stich. Sie hätten Deannas Sohn und alle anderen retten können, wenn der andere Alexandrier nicht so schnell aufgegeben hätte.

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    • #3
      Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
      Morgan fehlt natürlich noch und der Alexandrier, der überlebt hat wird wohl Glenn beschuldigen den Sohn der Chefin getötet zu haben.
      Ja, nach dem der Pfarrer auch noch der Chefin erzählt hat, wie böse die Gruppe doch ist, wird sie sicherlich die Situation neu überdenken. Ich glaube, mit der Beichte hat der Pfarrer sein eigenes Todesurteil in der Serie unterschreiben und wird noch in dieser Staffel das zeitliche segnen. Kurz nach dem er das Haus verlassen hat, hat jemand laut "help" gerufen. War es der Pfarrer selbst ?

      Mir gefällt es nicht, dass ausgerechnet der Ehemann der blonden Frau ein Schläger sein muss. Jetzt muss Rick nur noch seine Angebetete vor dem bösen Ehemann retten und schon könnten wir ein neues Paar haben.
      Carol hat auch etwas überreagiert, als sie zu Rick sagte, dass er den Ehemann töten muss. Sich aussprechen oder eine gemeinsame Lösung zu finden, ist wohl keine Option mehr. Gleich zu Waffe greifen und das Urteil vollstrecken.

      Noah Tod hat mich kalt gelassen. War so ein Charakter, welcher nicht weiter interessant war.

      4*

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      • #4
        Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
        nd geben ihn zu töten und in den Showdown zwischen Rick und Deanna kommt im Finale der Angriff der Wölfe.
        Was deine Frage angeht Ramigo, finde ich sie hier nicht passend, denn der Typ lässt seinen Freund dreimal im Stich. Sie hätten Deannas Sohn und alle anderen retten können, wenn der andere Alexandrier nicht so schnell aufgegeben hätte.
        Genau darum ging es mir, weil die Leute aus Alex Hasenfüße sind und nach dem Motto "wenn jeder an sich selbst denkt, dann ist an alle gedacht" handeln. Gerade weil der Priester, der selbst nur an sich denkt, dann den Charakter der Menschen die sich selbst gefährden um andere zu retten hinterfragt.

        "the end justifies the means" steht hier für mich eben für das Handeln im eigenem Interesse, was das eigene überleben sichert.

        Sei es eben das Kämpfen als Team von Ricks Truppe oder das Fluchtverhalten der Hasenfüße. Der Moralische Part wurde ja schon damals durch Shane und Otis aufgegriffen.

        Was ist richtig und was ist falsch? Wie weit wurdest du gehen um zu überleben, wenn dein eigenes Leben in Gefahr ist? Wie wurde es vor kurzem gesagt? "Wenn du lange da Draußen bist zeigt sich wer du wirklich bist".

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        • #5
          Zitat von Ramigo Beitrag anzeigen
          Genau darum ging es mir, weil die Leute aus Alex Hasenfüße sind und nach dem Motto "wenn jeder an sich selbst denkt, dann ist an alle gedacht" handeln.
          Zum Glück sind aber nicht alle so. Francine find ich in Ordnung und der Vorarbeiter, der freiwillig das Feld räumte hat auch meinen Respekt für diese unegoistische Entscheidung.
          Wenn es zu einem Konflikt kommt, dann werden wohl auch einige Alexandrier auf Ricks Seite stehen.

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          • #6
            Interessante Folge mit vielen Handlungen.

            Die Haupthandlung war leider mal wieder unlogisch.
            Wo kommt die Musik bei dem Bus her? Habe nirgends Boxen gesehen, die einen derartigen Lärm machen könnten. Naja, nebensächlich.
            Das ganze Vorgehen war aber mal wieder sehr dilettantisch. Eine Operation in derartigem Terrain und man nimmt einen Feigling, ein Hinkebein und zwei völlig unerfahrene Idioten mit?
            Dann findet man in der dunklen Halle unzählige Walker erstmal sicher hinter einem Zaun. Statt aus der Erfahrung gelernt zu haben und diese sicher durch den Zaun ab zu stechen, verlässt man sich auf den Draht und Gerät prompt in die Falle.
            Gegen einen einzigen Zombie, der Rüstung trägt, gerät der erste Typ natürlich sofort in Panik. Der hatte ein Visier auf, der kann gar nicht beißen Wie dem auch sei, ein Schuss in die Beine, einer schlägt im von hinten eins über...die Möglichkeiten sind unendlich. Die Lösung war maximal dämlich.
            Wieso rennt ein Sicherheitsmann überhaupt mit Granaten offen an seiner Weste rum?
            Kleinere Mängel sind dann fehlende Munition, praktisch keinerlei Nahkampfbewaffnung und kein Plan B.
            Noah's Tod war nur die logisch Konsequenz aber gefällt mir, der hat mich genervt!

            Auf der Baustelle trifft der Chef versehentlich die Hydraulik, sodass der Snipier herunterfällt. Das ist schon fast Comedy. Immerhin reagieren dann alle relativ passend und auch den Führungswechsel finde ich gut und logisch.

            Die Oma löst in der Küche mal rasch einige Dinge auf und berät Rick nicht gerade sinnvoll.

            Der Priester ist ein Idiot, der leider auch nach all den Erfahrungen überhaupt nichts gelernt hat und durch seine Aktion eher ein neues Desaster auslöst, als er zu verhindern.

            Schon komisch, innerhalb von 1-2 Episoden, was wohl wenigen Tagen in der Serie entspricht, fügt sich alles ruck zuck zusammen. Sofort passieren entscheidende Dinge, sofort passieren gravierende Unfälle, was vorher wohl lange Zeit gut gegangen sein musste.

            Ist halt eine Serie und man hat keine Staffel Zeit alles zu Recht zu rücken.
            Die Spannung steigt, die Entwicklungen sind interessant. Das ist denke ich die Hauptsache!

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            • #7
              Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
              Wieso rennt ein Sicherheitsmann überhaupt mit Granaten offen an seiner Weste rum?
              Damit er, wenn er von den Zombies angegriffen wird mit ihnen in die Luft fliegt.

              So wie es aussieht waren die doch da extra eingesperrt und er der Bewacher. Für den Fall das die irgendwie dann da ausbrechen und über ihn herfallen war das wohl der Fail-Safe-Mechanismus.
              Define irony: a bunch of idiots dancing on a plane to a song made famous by a band that died in a plane crash.

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              • #8
                Zitat von Stargamer Beitrag anzeigen
                Damit er, wenn er von den Zombies angegriffen wird mit ihnen in die Luft fliegt.

                So wie es aussieht waren die doch da extra eingesperrt und er der Bewacher. Für den Fall das die irgendwie dann da ausbrechen und über ihn herfallen war das wohl der Fail-Safe-Mechanismus.
                Naja, ich hab der Folge selbst "**** gute Folge mit unterhaltsamer Story!" gegeben. Aber ob deine Theorie mit dem Bewachen so richtig ist bezweifle ich leider.

                Bei TWD haben wir doch sehr oft Gruppen von Zombies, welche irgendwie eingesperrt sind und sich der Sinn nicht wirklich erschließt.

                Ich nehme mal die Waffe von Rick als Beispiel:

                1) Rick versteckt die Waffe -> kein Zombie unter dem Müll
                2) Rick kommt und die Waffe zu holen und die Waffe ist nicht mehr da -> kein Zombie
                3) Rick ist mit seinem Sohn dort und die Ballern rum. Auf einmal greift da ein Zombie nach dem Bein. Wie ist der unter den Müll gekommen? Hat der da etwa geschlafen?

                Sicher, oft könnten die eingesperrt worden sein (rein locken und dann Tür schließen) aber genau so oft wirkt es absurd.

                Nehmen wir mal das Altersheim wo der Gov die Flasche Sauerstoff für den Opa geholt hat. Klar, die alten Leute sitzen dort fest und können nicht raus. Sie sterben nach und nach und dann sind dort Zombies im Altenheim.

                Aber müsste der erste Zombie nicht die anderen angreifen und Essen? Genau dies ging mir schon im Gefängnis durch den Kopf, weil die scheinbar alle zur gleichen Zeit irgendwie sterben und erwachen müssten, damit sich die Situation "mehrere Zombies in einem abgesperrten Bereich" ergeben würde. Wieso waren die Wachen vom Gefängnis überhaupt noch dort und sind in ihrer Schutzausrüstung gestorben?

                Im Fall dieses Lagers frage ich mich: Hat dein Bewacher seinen Posten bis zum Hunger tot nicht verlassen?


                Ich suche übrigens noch immer nach einem gutem Beispiel für meinen "Lieblingszombie". Es gibt einen Schauspieler mit einem recht markantem Gesicht, welchen ich meine schon öfters gesehen zu haben.

                Ich meine den Zombie der vor dem Sturm auf der Brücke (Folge wo sie Aaron treffen) ins leere rennt und als erster von der Brücke fällt. In dieser Folge wurde er von Mr Fokohila und der Uschi die dann die Verletzung am Kopf bekommen hat am Anfang bei den Trucks gekillt, wobei sein Kinn in dieser Folge nicht so markant war wie sonst.

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                • #9
                  Zitat von Ramigo Beitrag anzeigen
                  Genau dies ging mir schon im Gefängnis durch den Kopf, weil die scheinbar alle zur gleichen Zeit irgendwie sterben und erwachen müssten, damit sich die Situation "mehrere Zombies in einem abgesperrten Bereich" ergeben würde. Wieso waren die Wachen vom Gefängnis überhaupt noch dort und sind in ihrer Schutzausrüstung gestorben?
                  Eigentlich kann man diese Gegebenheiten nur auf die erste Zombiewelle zurückführen, als offenbar ein Großteil der Bevölkerung ohne Biss zu Zombies wurden.
                  Anders kann man es wohl nicht erklären. Im Gefängnis liegen auch keine Kadaver oder so rum, sämtliche Zombies, ob Wachen oder Gefangene sind relativ intakt und tummeln sich eben auf einem Fleck. Wären sie nicht gleichzeitig mutiert, müsste der Großteil zerfleisch worden sein.
                  Wie so viele Zombies immer mal wieder eingesperrt auftreten ist nach all den Jahre sehr fraglich. Hat sich wirklich mal jemand zusammengesperrt, so wie auf der Farm damals?
                  Wie dem auch sei: die beste Methode im Kampf gegen Zombies ist sie aus sicherer Position heraus zu töten. Sich auf Zäune oder Türen zu verlassen ist Schwachsinn, schon mehrfach schief gegangen und wird dennoch immer wieder von den Autoren benutzt, um Fehlschläge zu produzieren.

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                  • #10
                    Nachdem die letzten beiden Folgen eher Aufbauepisoden waren, geht es diesmal zügiger voran.

                    Klar hat sich die Gruppe Horrorfilmkischeeartig sturzdämlich verhalten und dass gerade jetzt wo unsere Walkies auftauchen alles in Alexandria schief geht ist ebenfalls ein "Zufall". Trotzdem wird schön auf den kommenden Konflikt zwischen Rick und der Anführerin hingearbeitet. Ziemlich klar, dass er nächste Folge den Ehemann seiner vermutlich künftigen Herzallerliebsten killt oder schwer verprügelt. Dadurch und durch die Beichte des Priesters (der damit Andrea endgültig vom Thron der Most-hatet-Charaktere der Serie gestoßen hat) dürfte es zu Eskalation kommen, in welche im Finale die "Wölfe" hineinplatzen (unser Schwarzer aus Folge 1 müsste spätestens beim Finale auch noch auftrauchen).

                    Um Noah ist es jetzt nicht weiter schade. War ein klassischer Lückenfüll-Charakter halt. Auch wenn der Bodycount bei den Schwarzen diese Staffel erschreckend hoch ist. So ein grausames Ende hat er sich aber trotzdem nicht verdient. Fand ihn irgendwie sympathisch.

                    Alles in allem eine gute Folge die die Spannung gekonnt Richtung Finale steigert:

                    4,5 Sterne!

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                    • #11
                      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                      Fand ihn irgendwie sympathisch.
                      Dabei hassen doch alle Chris.

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                      • #12
                        Diesmal waren die Sterbeszenen auch ziemlich ausführlich und brutal. Vor allem unnötig lange, wie sich der Sohnemann noch ewig quält, stöhnt und schmerzen hat, obwohl ihm die Zombies schon sämtliche Gedärme rausgerissen haben.
                        Muss das denn sein, bzw. hat das jemand vermisst? Grundsätzlich habe ich nicht gegen solche Szenen, fand es diesmal aber übertrieben und unnötig intensiv.

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                        • #13
                          Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                          Diesmal waren die Sterbeszenen auch ziemlich ausführlich und brutal. Vor allem unnötig lange, wie sich der Sohnemann noch ewig quält, stöhnt und schmerzen hat, obwohl ihm die Zombies schon sämtliche Gedärme rausgerissen haben.
                          Muss das denn sein, bzw. hat das jemand vermisst? Grundsätzlich habe ich nicht gegen solche Szenen, fand es diesmal aber übertrieben und unnötig intensiv.
                          Ja, das ist mir auch aufgefallen.
                          Die Szenen hätten auch aus einem Splatterfilm stammen können.
                          So ausführlich brauche ich das auch nicht.

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                          • #14
                            hm in der Tat, ich glaub so brutal wurde noch keiner zerrissen wie die beiden, nicht mal Dale damals.
                            An den Einschaltquoten kann es nicht liegen, die Serie hat beständig top Quoten.

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                            • #15
                              Ich glaube, dass ist ne Reaktion der Macher auf den Shitstorm nach dem Kuss der Schwulen. Da gab es ja recht viele Reaktionen wie: "Ich schaue die Serie seit Jahren mit meinen Kindern und dann kommt ohne Warnung so was." Dass nach dieser Folge ähnliche Reaktionen ausblieben sagt schon was über die Qualität der Shitstormer aus.

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