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[06x04] "Hier ist nicht hier" / "Here's Not Here"

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  • [06x04] "Hier ist nicht hier" / "Here's Not Here"

    Erstausstrahlung DEU: 02.11.2015 (FOX)
    Erstausstrahlung USA: 01.11.2015 (AMC)

    Inhalt:
    Diese Episode widmet sich komplett dem Charakter Morgan. Die Zeit zwischen seinem letzten Auftritt und seiner Ankunft in Alexandria steht im Mittelpunkt und wird genauer beleuchtet.
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    14.29%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    28.57%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    28.57%
    2
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    14.29%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    14.29%
    1
    "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

  • #2
    Hab gar nicht gewusst, dass die Folge ein 1stündiges Serien-Special ist. War ne angenehme Überraschung.

    Nach den letzten beiden Action-orientierten Folgen, tat diese ruhige Charakterfolge ziemlich gut. Schön zu sehen, wie aus dem eher psychopathischen Morgan in Staffel 3 "Meister Yoda" in Staffel 5 und 6 wurde. Sein Lehrmeister war auch ne sehr sympathische Figur, welche leider Storybedingt bald den Löffel abgeben musste. Einziger Wehmutstropfen, dass man noch immer nicht erfahren hat, wie genau Morgans Sohn aus Folge 1 gestorben ist.

    Der Cliffhanger ist der selbe wie der von Folge 2 der Staffel. Wobei das Gespräch zwischen Morgan und dem Wolf auch Lust auf mehr macht.

    5 Sterne!

    Kommentar


    • #3
      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
      Einziger Wehmutstropfen, dass man noch immer nicht erfahren hat, wie genau Morgans Sohn aus Folge 1 gestorben ist.
      Er ist zur walkerisierten Mutter gerannt und wurde von ihr walkerisiert (Staffel 3 "Clear") . Was will man da mer drüber sagen?
      Sein Name Duane Jones is übrigens ne Anspielung auf den Schauspieler des Ben aus "Night of the Living Dead" (68).

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      • #4
        Ich empfinde es als eine ziemliche Frechheit, den nun seit 3 Folgen laufenden Handlungsstrang für so eine halbgare, lahme und vorhersehbare "Charaktergeschichte" zu unterbrechen. Den Inhalt der Folge hätte man locker auf eine 2-Minuten-Rückblende oder sogar nur einen kurzen Monolog von Morgan runterbrechen können. Aber so kann man die Sendezeit natürlich auch strecken, wenn die Ideen ausbleiben.

        Absolut nichts ist passiert, was man nicht schon 5 Meilen gegen den Wind gerochen hat. Die generische Läuterung durch den sympathischen Charakter, der natürlich stirbt, hat man gefühlt schon 1000 Mal gesehen.
        1* für diesen Rohrkrepierer.
        Fear is temporary, regrets are forever.

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        • #5
          Ich bin auch alles andere als begeistert, diese Selbstfindungsfolgen sind alle so unglaublich zäh. Am Ende von 03x12 kam mir Morgen nicht so vor, als wollte er auch Lebendige töten. Und dann - welch Zufall - trifft er einen Psychologen, der Aikido beherrscht, genau das Richtige für ihn.... Wie Praktisch!

          Auf die Liste der bescheuerten, leicht vermeidbaren Tode kommt nun ein weiterer Name. Der nette Typ hätte dem Zombie einfach direkt seinen Stab in den Schädel rammen können, aber nein: Er zieht Morgen weg (trotz genügend Abstand) und dreht dem Walker doch tatsächlich den Rücken zu!

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          • #6
            Für mich bislang die beste Folge der Serie. Endlich wird erklärt wie Morgan klar im Kopf wurde. Das Ende ist natürlich vorhersehbar, das ist eben so in Flashbacks. Generell finde ich es schön, dass sich da ein stückweit der Kreis zu Morgans Auftritt in der Kirche schließt. Einzige Wehrmutstropfen sind die Farbe des Schlüsselanhängers, Tabethas Tod, der inflationäre Gebrauch des A und die Art von Eastmans Tod.
            Überhaupt das "A" das taucht seit Terminus und dem Bahnwagen A so oft auf, (Gareth malt es auf die Kirche, Morgan auf Bäume, Sam auf stempelt es überall hin und und und) dass es unmöglich erscheint dem Symbol einen plausiblen Hintergrund zu geben. Vielleicht sind die Wölfe verbannte aus Alexandria und haben aus nem A ein W gemacht, vielleicht sind sie aus Terminus entkommen, vielleicht waren es auch sie die Terminus zu dem machten, was Rick und Co. dort vorfanden. Vielleicht bedeutet das A auch gar nichts oder alles. Mir erscheint das sehr schlecht durchdacht.
            Normalerweise geht man bei TWD besser mit der Symbolik um. Das zeigt gerade diese Folge mit den Sonneblumen, dem "Clear", und den drei Gegenständen, die Morgan vor dem Gebet bei Gabriel auspackt.
            Spannend ist für mich jetzt was mit dem gefangenen Wolf gemacht wird.
            Steven Yeun gestern übrigens das erste mal nach dem Piloten nicht im Vorspann.

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            • #7
              Eine ganze Folge über Morgan................. jetzt wissen wir, wie er vom "Psychopathen" zum Stockkämpfer geworden ist. Interessant!
              Dieser Eastman war auch auch ganz interessanter Charakter, Schade, dass er gestorben ist, wäre sicherlich in der Serie auch ganz wertvoll gewesen.
              Ich fand einige Stellen traurig, zb. wie erzählt wurde, wie er die Familie verloren hat, auch dass das Bild an der Wand kaputt gegangen ist, da es doch eine Erinnerung an seine Tochter war.
              Auch tragisch, dass er infiziert wurde, als er Morgan geholfen hat, weil dieser versteinert war, als er den Walker gesehen hatte, den er als Menschen zuvor getötet hatte.
              Nun möchte Morgan den Wolf auch zu einem guten Menschen umwandelt, so wie Eastman es mit ihm gamacht hat. Warum? Will er die bösen bekehren? Sicherlich wissen die anderen Bewohner nicht, dass der Wolf im Keller eingesperrt ist.... riskante Sache, da dieser mit der Ermordung aller gedroht hat.
              Bin gespannt wie es weiter geht...

              - - - Aktualisiert - - -

              Zitat von Maritimus Beitrag anzeigen
              Ich empfinde es als eine ziemliche Frechheit, den nun seit 3 Folgen laufenden Handlungsstrang für so eine halbgare, lahme und vorhersehbare "Charaktergeschichte" zu unterbrechen. Den Inhalt der Folge hätte man locker auf eine 2-Minuten-Rückblende oder sogar nur einen kurzen Monolog von Morgan runterbrechen können. Aber so kann man die Sendezeit natürlich auch strecken, wenn die Ideen ausbleiben.

              Absolut nichts ist passiert, was man nicht schon 5 Meilen gegen den Wind gerochen hat. Die generische Läuterung durch den sympathischen Charakter, der natürlich stirbt, hat man gefühlt schon 1000 Mal gesehen.
              1* für diesen Rohrkrepierer.
              Ja, ich finde auch, dass man es hätte etwas kürzer halten können.
              May the force be with you!

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              • #8
                Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                Steven Yeun gestern übrigens das erste mal nach dem Piloten nicht im Vorspann.
                Das könnte nur eine Täuschung der Macher sein. Wäre aber gut, wenn er wirklich tot wäre.

                Was mir an der Folge gefallen hat, waren die Dialoge und dies ist bei TWD selten der Fall. Eastman und seine Geschichte waren interessant, besonders der Teil mit seiner Familie. Der Mörder der Familie brauchte aber über 41 Tage um zu verhungern ?
                Naja, Schade um Eastman, aber habe es gewusst, dass er am Ende sterben wird und Morgan seine Weisheiten in die Welt tragen wird. Eine interessante Lebenseinstellung in so einer brutalen Welt.

                Ich bin gespannt, ob Morgan weiterhin an der Lebensphilosophie halten wird, niemanden zu töten. Er war ja damals ein ziemlicher Psycho und er könnte wieder in seine alten Gewohnheiten zurückkehren.

                Sehr gelungen ist auch das Ende mit dem "W" Anhänger, als er erzählte das er jeden in Alexandria töten muss.

                4,5*

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                • #9
                  Joa, welcher Praktikant hat sich denn diese Folge ausgedacht?

                  Mal abgesehen davon, dass der Zuschauer natürlich wissen will wie es mit der eigentlich Story weitergeht, aber das kennen wir ja von der Serie.

                  Dennoch, die Episode widerspricht auch zugleich so allem, was einem permanent versucht wird mit zu teilen.
                  Es gibt nirgends Sicherheit, selbst eine befestigte Stadt ist in Gefahr. Überall lauern Zombies, gewaltige Horden streifen durchs Land.
                  Fehlanzeige. Der Lehrmeister wohnt seelenruhig mitten im einem Wäldchen über Monate und Jahre. Keine Verteidigung außer nem Stolperdraht, 2-3mal am Tag einen Zombie umhauen und seelenruhig hinterm Haus verbuddeln. Alles kein Problem. Strom hat er auch, woher weiß kein Mensch und es scheint an nichts zu fehlen.
                  Natürlich musste auch ein ein schweres Schicksal meistern um auch unserem nun schwarzen Yoda helfen zu können.
                  Die "Kampfkunst" lernt dieser dann binnen gefühlt 2-3 Tagen und dummerweise genau dann wird der Meister lachhaft dämlich von einem einzigen Zombie gebissen. Kann man das nicht ein wenig glaubhafter darstellen?

                  Schwache Folge zum falschen Zeitpunkt wie ich finde. Wie aus dem Verrückten ein Stabkämpfer wurde juckt mich ehrlich gesagt auch wenig bis überhaupt nicht. Mir hat er früher fast besser gefallen.
                  Hoffentlich geht es nächste Woche nun endlich anständig weiter!

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                  • #10
                    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen

                    Dennoch, die Episode widerspricht auch zugleich so allem, was einem permanent versucht wird mit zu teilen.
                    Es gibt nirgends Sicherheit, selbst eine befestigte Stadt ist in Gefahr. Überall lauern Zombies, gewaltige Horden streifen durchs Land.
                    Es sind seit Ausbruch inuniverse nicht so viele Jahre vergangen wie im RL. Eher anderthalb Jahre. Diese Folge dürfte zudem zeitlich wohl zwischen Ausbruch des Fiebers im Gefängnis und dem Überfall des Governors auf das Gefängnis liegen. Rick dürfte im Sommer 2010 ins Koma gefallen sein. Judith kommt im Gefängnis zur Welt, er ist sich immer noch nicht sicher, dass sie Shanes Kind ist, daher tippe ich mal auf Spätsommer 2010.
                    Staffel vier scheint dann im Frühling nach Judiths Geburt zu spielen und stellt die Ereignisser von 4-5 Wochen dar. Staffel 5 schließt an zeigt weitere 4-5 Wochen.
                    Bei großzügiger Rechnung kommt man auf knappe 2 Jahre seit Ricks Koma.

                    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen

                    Fehlanzeige. Der Lehrmeister wohnt seelenruhig mitten im einem Wäldchen über Monate und Jahre. Keine Verteidigung außer nem Stolperdraht, 2-3mal am Tag einen Zombie umhauen und seelenruhig hinterm Haus verbuddeln. Alles kein Problem. Strom hat er auch, woher weiß kein Mensch und es scheint an nichts zu fehlen.
                    Die Solaranlage, die man deutlich am Haus sehen konnte, dürften den Strom liefern. Generell hat Eastman das Haus ja ausgewählt, um dort den bösen Mann zu quälen. Wir dürfen also davon ausgehen, dass es schwer zu erreichen und weit weg von Siedlungen ist. Leute, die Städte erobern suchen nicht tief im Wald nach Einsiedlerhäusern.

                    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen

                    Die "Kampfkunst" lernt dieser dann binnen gefühlt 2-3 Tagen und dummerweise genau dann wird der Meister lachhaft dämlich von einem einzigen Zombie gebissen. Kann man das nicht ein wenig glaubhafter darstellen?
                    Hier hast du sogar recht. Der Aufenthalt von Morgan kann insgesamt glaubhaft kaum länger als ne Woche gedauert haben.
                    Zuletzt geändert von Tibo; 05.11.2015, 08:54.

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                    • #11
                      Ich fand die Episode vollkommen in Ordnung. Eine gelungene Abwechslung zu den letzten drei Episoden, welche eigentlich nur aus Action bestanden haben. Auch der Zeitpunkt war eigentlich ideal gewählt. Wenn die Macher schon so derbe mit den Zuschauern spielen ob Glenn wirklich tot ist (und ich hoffe es immer noch), dann bitte auch richtig und das ganze auch auskosten. Also die Zuschauer erst einmal eine Woche schmoren lassen.

                      Einziger wirklich gravierender Kritikpunkt ist für mich, wie dämlich Eastman das zeitliche segnen musste. Dümmer hätte er ja schon fast nicht mehr sterben können. (Gut, er hätte ja noch stolpern können )
                      Warum muss überhaupt jeder Charakter, den der Maincast irgendwo trifft, sterben?

                      Überlänge hätte die Episode aber IMO auch nicht gebraucht. Geschadet hat es aber auch nicht.

                      Von mir gibt es 4,5-5 Sterne
                      "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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