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    Im Krankenhaus angekommen erfahren Teri und Allan, dass es Janet war, die eingeliefert wurde. Sie hat durch den Unfall schwere Verletzungen erlitten und muss sofort opariert werden.
    Gaines fährt derweil mit Kim zurück zu seinem Versteck am Rande von Los Angeles. Dort trifft er wieder auf Dan und Rick, die sich nun ausbezahlen lassen wollen. Gaines hat allerdings mittlerweile erfahren, dass Janet vielleicht noch am Leben ist. Da er solche Fehler nicht dulden kann, erschießt er Dan zur Strafe.

    Quelle: http://www.24fans.de



    Sauspannende Folge. Vor allem die Szenen im Gefängnis waren irrespannend. Wie Jack den Ausbruch insziniert hat war genial. Auch "versöhnt" er sich endlich mit Mason nach seiner Betäubungs-Attacke um Mitternacht.

    5 Sterne sind da auf jeden Fall drinnen!
    1
    ****** eine der besten 24-Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was 24 ausmacht!
    25.00%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    75.00%
    3
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
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    * eine der schlechtesten 24-Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0

  • #2
    Die Probleme innerhalb der Familie Palmer werden gut weitergeführt.

    Wie Jack mehrmals den Typen im Gefängnis angegangen ist, hat mir sehr gut gefallen. Das war so ein bißchen "Jack Bristow für Arme".
    Sorry an die "24"-Fans aber an Jack Bristow kommt in der Beziehung so schnell niemand ran.

    Ich fand es klasse, dass Jack und Mason sich ausgesprochen haben.

    Die Szene mit "Nicht ganz tot" hat mir auch ganz gut gefallen. Der Dialog hatte ein bißchen was von Tarantino.

    Am Anfang der Folge freut man sich, dass wenigstens Janett nun in Sicherheit ist, aber der Cliffhanger schockt einen in dieser Hinsicht wieder.
    Der Vater von Janett hat mir in dieser Folge gefallen.

    Fazit:
    Die Folge ist jedenfalls nicht besser als die letzte, ich denke ich gebe wieder 4 Sterne.

    ** **

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    • #3
      Zitat von John Sheridan
      Wie Jack mehrmals den Typen im Gefängnis angegangen ist, hat mir sehr gut gefallen. Das war so ein bißchen "Jack Bristow für Arme".
      Sorry an die "24"-Fans aber an Jack Bristow kommt in der Beziehung so schnell niemand ran.
      Lol...darüber unterhalten wir uns nochmal, wenn du auch die anderen Staffeln kennst. Bristow kann da einpacken. Jack ist hier noch erstaunlich human im Vorgehen. Das sieht später ganz anders aus.

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      • #4
        Zitat von spidy1980
        Jack ist hier noch erstaunlich human im Vorgehen. Das sieht später ganz anders aus.
        Es geht mir nicht vornehmlich um das Maß der Brutalität.
        Auch bei "Alias" gibt es Folterknechte, die durchaus härter sind als Jack Bristow.
        Aber niemand ereicht dabei seinen Charme; bei Jack (und auch bei Viktor Garber) stimmt einfach das Gesamtpaket.

        Bei Jack Bauer hat mir gestern eben auch vornehmlich das irre Glitzern in den Augen gefallen.
        Aber Jack Bristow ist einfach klasse. Ich erinnere mich da immer gerne an einer Szene aus der dritten Staffel: Ich habe schon Angst bekommen, als Jack den einen Typen nur scharf angekuckt hat.

        Ob Jack Bauer ähnliches erreichen kann, werde ich dann ja sehen.

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        • #5
          Hm der vermeintliche Vater von Janet...jaja der hat ja später noch ne wichtige bedeutung
          nunja Jack bei dem Kerl im LAPD war ziemlich cool, vorallem, wie er ihn dann nachher rausgehauen hat- naja mehr oder weniger
          Wenigstens hat Jack so noch ne weiteren Spur gefunden. Auch sehr schön, wie er die Cops mehr oder weniger gegeneinander ausgepsielt und den Kollegen der toten Polizistin ausgenutzt hat. wirklich sehr gut.
          Das Dan endlich aus der Serie ist, wurde auch mal langsam zeit der war imo einfach zuviel gesäß Nunja Janet scheint in Sicherheit zu sein, aber wir werden ja noch sehen
          Naja ganz nette Folge der ich ohne gewissensbisse 4,5 Sterne geben kann.

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          • #6
            Wieder ein gute Folge, die vier Sterne verdient. Allerdings fällt mir auf, dass die Enden bisher nicht allzu spannend sind. In der zweiten und dritten Staffel konnte man gar nicht erwarten, weiter zu schauen… dieses Gefühl hielt sich bisher in Grenzen. Die Folge war davon aber mal abgesehen trotzdem spannend.

            Meine Wertung: ****

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            • #7
              Och na ja. Die ersten 2/3 der Folge waren reiner Durchschnitt. Aber das letzte Drittel hat doch einiges rausgehauen.

              Die Folge konzentriert sich ganz auf Jack und dem Gefängnisausbruch bzw. Suche nach dem nächsten Hinweis. Interessant das Jack sich so gut mit den Polizeistrukturen auskennt, daß ihm dieser improvisierte Gefängnisausbruch auch gelingt. Ich habe aber nicht so ganz begriffen warum er jetzt auf einmal dem Mann vertraut der den Lockdown befahl? Was hat sich denn jetzt groß geändert, daß er ihm vertrauen kann?

              Die Leiche gibt neue Rätsel auf. Wer war dieser Mann? (ich geh mal auf die Brustbehaarung davon aus das dies ein Mann war)

              Senator Palmer findet heraus das sein Sohn anscheinend doch den Mord begangen hatte. Mal sehen wie sich dies noch entwickeln wird.

              Bei den beiden Eltern im Krankenhaus hat sich auch nicht sonderlich viel getan. Die letzte Szene mit dem Herzstillstand der Tochter war leider nur Effekthascherei. So etwas hat eine Serie meiner Meinung nicht nötig.

              Endlich wurde mal jemand getötet der es auch verdient. Dieser blonde A**** geht mir schon seit der ersten Folge auf den Keks. Deshalb mag ich ja die bad guys. Die können es sich noch leisten mit nem coolen Spruch auf den Lippen einem die Lichter auszuknipsen. Ja bischen schwanger gibt es halt nicht.

              Leider eine reine Übergangsfolge. Aber für das letzte Drittel gibt es noch 4**** Sterne.
              Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
              Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
              [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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              • #8
                Der Großteil der Folge kann, wie die letzte Folgen auch, nicht besonders mitreißen, aber das Ende rüttelt auf.

                Gaines darf endlich zeigen, dass er in der Schurkenakademie aufgepasst hat. Man ist nicht ein bisschen tot oder irgendwie tot, sondern tot oder nicht tot. Dieses Pulp-Philosophieren hat wirklich etwas von Tarentino. Das zynische "Gratulation, du wurdest befördert!" krönte die Szene, die irgendwie etwas befriedigendes hatte, weil man dem Möchtegernschurken Dan nichts anderes gewünscht hat.

                Die Situation bei den Palmers verschärft sich. Unter Umständen hat Keath doch einen Mord/Totschlag begangen. Mal sehen wie es da weitergeht.

                Jacks zeigt, dass er in der Lage ist aus dem Stehgreif irgendwelche großartigen Aktionen wie hier einen Gefängnisausbruch zu planen, trotz (oder gerade wegen?) seiner enormen psychologischen Anspannung. In der Wache ist die Welt noch in Ordnung, niemand denkt daran, Jack ungehindert mit dem Polizistenmörder Spaß haben zu lassen.

                Der scheinbar schmutzige Mason wird nun zum Partner. Sein Problem war wohl nur die Neigung Vorschriften einzuhalten, was Jack natürlich suspekt vorkommen musste. Bildsplittung und Musikuntermalung sollen weiterhin Tony verdächtig erscheinen lassen.

                Teri weint sich bei Alan York aus. Ein wirklich guter Mann, den ich am Anfang noch als Komplizen von Gaines eingeschätzt hätte, der aber inzwischen ziemlich über jeden Verdacht erhaben erscheint.

                Und die große Frage am Ende der Folge lautet: Wer ist die Leiche im Kofferaum? Meine Mutter hat es beim ersten Ansehen sofort erahnt, ich natürlich nicht.

                Die Schlussszene war wieder mies. Warum muss man immer wieder krampfhaft eine Schockszene an den Schluss setzen. Ich denke auch nicht, dass die Serie das nötig hat.

                4 Sterne (dank Schluss)

                ****
                I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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