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    Jack trifft sich mit seiner Frau Teri und Allan York in der Klinik. Das Wiedersehen ist allerdings nur von kurzer Dauer, denn Jack erhält auf seinem Handy einen Anruf von Ira Gaines, Kims Entführer! Gaines zwingt Jack alle seine Befehle zu befolgen, da er seine Tochter sonst nie wieder sehen würde.
    Währenddessen untersuchen Nina und Jamey bei der CTU die Leiche, die von Jack in dem Kofferraum gefunden wurde. Sie finden heraus, dass der Tote den Namen Allan York trägt.


    Quelle: http://www.24fans.de



    Eine der spannendsten 24-Folgen überhaupt. Adrenalin pur! Zwar ist es irgendwie unrealistisch warum Gaines das Krankenhaus verwanzt hat (er wusste ja nicht, dass Jenet überlebt) und York hätte wohl auch zu wenig Zeit dafür gehabt, spannend war's aber trotzdem.

    Vor allem der Cliffhanger könne mit der Tatsache, dass York nicht Janets Vater ist und er sie ermordet hat nicht spannender sein.

    Hier kann man wohl getrost zur Höchstpunktezahl greifen:
    6 Sterne!
    1
    ****** eine der besten 24-Folgen aller Zeiten!
    25.00%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was 24 ausmacht!
    50.00%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    25.00%
    1
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten 24-Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0

  • #2
    Die Lage im Hause Palmer bleibt weiterhin angespannt. Sein Stabschef sagt ihm, wie er mit der Sache umgehen soll, aber wird Palmers Familie zu ihm halten?

    Kim versucht weiterhin auf Rick Einfluß zu nehmen. Während sie Dan beerdigen (btw. muß eine ziemlich harte Erfahrung sein) kommen sie sich imo langsam näher. Wird bestimmt interessant.
    Kims Versicherung, dass ihr Vater sie finden werde oder Jacks Drohung Gaines zu töten, wirken wie Prophezeiungen.

    Für einen Mann, wie Jack muß es extrem hart sein, in dieser Art und Weise ferngesteuert zu werden.
    Sehr schön fand ich das emotionale Gespräch mit Teri.

    Als man glaubt, dass Janett endlich außer Gefahr ist kommt der große Schocker. Der angebliche Vater ist es gar nicht wirklich und ermordet Janett.
    Diese Szene ist unglaublich hart inszeniert und geht unter die Haut.

    Von nun an sieht man den angeblichen Allan York mit ganz anderen Augen. Am Ende der Folge sitzt Teri wieder mit ihm im Wagen.
    Hoffentlich tut er ihr nichts.

    Außerdem geht endlich die Sonne auf.

    Fazit:
    Erheblich stärker als die beiden vorhergehenden Folgen und somit bekommt die Folge 5 Sterne.

    ** ***

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    • #3
      Hm, wie ich ja bereits in dem Thread zur Folge vorher angedeutet habe, ist der Kerl mit dem Terri da rumcruist natürlich nicht Janets Vater sondern irgendein weiterer Terrorist mit dem Namen Kevin wasweißich. Nunja coole Aktion, als er Janet als Zeugin beseitigt irgendwie, erst denkt man, schön, dass er wieder zu seiner Tochter kann und dann bringt er sie einfach so um. Die Spannung wurde da ja leider etwas durch das Herrausfinden des Namens der Leiche im Kofferraum rausgenommen, trotzdem ist sie noch sehr groß.
      So außerdem kommt Gaines hier erstmal wirklich zum Zug, er hat die totale Kontrolle über Jack. Nunja ich weiß ja nun schon was passieren wird, aber es ist trotzdem immer wieder spannend...das mit Terri und Kevin wird auch noch ein sehr überraschendes Ende nehmen wie ich weiß, damit hatte auch ich vorher nicht gerechnet...Nunja letzutendlich bleibt noch die Palmerstory...also so recht will sie immernoch nicht ins Bild passen, womit ich allerdings nicht sagen will, dass die Idee selbst schlecht ist, aber irgendwie fehlt da die Verbindung zum Hauptgeschehen. Wie auch immer letztendlich geb ich der Folge 5,5 Sterne.

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      • #4
        Das war eine klasse Folge: Die Wendung um Alan York war super inszeniert. Gaines ist ein super Bösewicht. Das gibt von mir zu ersten Mal verdiente fünf Sterne.

        Meine Wertung: *****

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        • #5
          Die Leiche entpuppt sich als der "richtige" Vater von Janet. Sehr schöne Verknüpfung. Das Gefühl das mit "Alan York" etwas nicht stimmt hatte ich schon von Beginn der Serie an, das sich immer weiter verschärfte. Einen solchen Char mit so viel Screentime führt man nicht ein nur um ihn als Anhängsel der Mutter mitzugeben die bisher auch keine wirklich wichtige Rolle spielte.

          Einige finden die Inszenierung von Alan York Wandlung sehr gut. Ich weiß nicht. Da kam für mich persönlich keine wirkliche Spannung auf. Der Tod war für mich auch viel zu langatmig inszeniert. Nach 20 Sekunden habe ich zur nächsten Szene vorgespult. Nur mit dem Gedanken beseelt wann das Mädchen denn nun endlich abkratzt. Das Alan York einfach so das Mädchen umbringen kann hat mich auch etwas gestört. Immerhin wurden überall Wachen aufgestellt. Und müsste nicht sofort im Schwesternzimmer oder irgendeine andere Notfallstation der Alarm angehen, wenn sich der Zustand von Janet dramatisch verändert?

          Das Jack nun eine Marionette von Gaines ist, ist auch sehr interessant gestaltet. Obwohl doch sich da doch einíge Logikprobleme meiner Meinung nach ergeben. Okay ich bin kein IT Fachmann, aber ich glaube einfach nicht das man das Sicherheitssystem eines Krankenhauses innerhalb einer Stunde ohne vorherige Planung hacken kann.

          Die Story um Senator Powler nimmt immer dramatischere Züge an. Nun ist jeder seines engsten Kreises über diesen Mord informiert. Auch sehr schön mitanzusehen wie alle seine politische Karriere retten wollen.

          Jacks Tochter hatte in dieser Folge wenig zu sagen. Das ist ein Pluspunkt.

          Trotzdem im Krankenhaus wichtige Schlüsselereignisse stattgefunden haben, wo die Karten neu gemischt wurden, hat mich doch nichts davon wirklich mitgerissen. Ich vergebe 4**** Sterne.
          Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
          Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
          [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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          • #6
            Nach einer Nacht mit vielen Hängern geht endlich die Sonne auf, sowohl tatsächlich als auch bezogen auf die Qualität der Handlung.

            Alan York ist gar nicht Alan York! Wie in der Bewertung zur letzten Folge angedeutet, habe ich ihn beim ersten Sehen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ernsthaft verdächtigt. Ein gewieferter Zuschauer hat vermutlich die Leiche sofort in Verbindung mit ihm gebracht (die Zeitangabe passte ja auch perfekt), aber ich gehöre nicht dazu.
            Die schlagartige Verwandlung des "Mitfühlender Vater"-Gesichts zum "Fiesen Handlanger"-Gesicht war wunderbar inszeniert.

            Der zweite hochemotionale Moment war Jacks Zusammenbruch in Teris Armen ("Ich habe versucht eine Mauer zwischen Beruf und Familie zu bauen..."). Tolle Szene, an die dann die sehr vielversprechende "Der gesteuerte Jack"-Handlung anknüpft.

            Kim und Rick kommen sich beim Grabausheben näher (kling irgendwie krank). Dass Rick Kim vermutlich irgendwann bei der Flucht helfen wird, war eigentlich fast von Anfang an klar.

            Palmer muss erfahren, dass ihm seine eigene Frau wichtige Informationen über seinen Sohn vorenthalten hat. Anscheinend sind alle in seinem Umkreis hochmotiviert, ihm die Stolpersteine zum Präsidentenamt ganz ohne sein Wissen aus dem Weg zu nehmen. Alles was er machen muss, ist schweigen und sich auf seinen Auftritt konzentrieren- ob ihm das gelingt?

            5 Sterne

            *****
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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