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    Während Jamey ins Krankenhaus gebracht wird, meldet sich Teri über das gestohlene Handy bei Nina. Da Nina Jack ebenfalls in der Leitung hat können die beiden miteinander telefonieren. Derweil ist Milo bei der CTU beschäftigt, den Standort des Handys zu orten. Leider kann Milo keine genauere Lokalisierung als einen 25 Meilen Radius erreichen bevor der Aku nachlässt.


    Quelle: http://www.24fans.de


    Komisch finde ich die Tatsache, dass man so lange brauchte um den Standort der beiden zu ermitteln. Normalerweise geht so etwas bei Serien/Filmen (auch 24 - siehe z.B. die zweite Staffel) weitaus schneller.
    Naja, dann hätte Jack wohl seine Familie zu früh gefunden.

    Alles in allem war die Folge sehr gefühlsbetont (Jack telefoniert wieder mit seiner Familie *schluchz*) und trotzdem irrespanned. Geil die Szene in der die Entführer das Handy suchen, Rick jedoch nichts verrät.

    Das Ende mit Ted Cofell fand ich auch lustig. Tolle schwungvolle Musik, während Jack supercool die Stellung des Fahrers einnimmt.

    5 Sterne!
    1
    ****** eine der besten 24-Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was 24 ausmacht!
    33.33%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    33.33%
    1
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    33.33%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
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    * eine der schlechtesten 24-Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0

  • #2
    Da schaltet man nach "James Bond" nochmal die Sender durch, bleibt auf RTL 2 hängen und fragt sich, ob die das ernst meinen können.

    Man schaltet sich durch den Videotext und stellt fest, dass "24" nun tatsächlich in der Nacht fortgesetzt wird und das nur weil um 20.15 Uhr ein völlig belangenloser Film gesendet werden mußte.

    Vielen dank also RTL 2!

    Tja, was ich von der Folge noch mitbekommen habe, war gut.

    Terri und Kim hatten ein interssantes Gespräch über Jack.

    Die CTU hat eine neue Leiterin, - anscheinend eine ganz Harte.
    Und Jack befindet sich immer noch im actionreichen Außeneinsatz. Wie er den Alarm auslöst um vor den Fahrstuhl unten zu sein, war klasse.

    Senator Palmer in der Schule (?) war überaus beeindruckend. Toll, wie er dem Jungen sagt, dass sich sein Vater geirrt hätte und er beweisen wird, dass ein Schwarzer Präsident der USA werden kann.

    Wie gesagt, was ich gesehen habe war gut, eine Bewertung muß aber leider entfallen.

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    • #3
      Sehr schöne Idee, dass Jack endlich mal auf die Fahrte seiner Familie kommt. Wurde ja auch langsam mal Zeit. Komischerweise dauert die Ortung dann Ewigkeiten, aber so bleibt die Spannung noch etwas erhalten. Jamy wird ins Krankenhaus eingeliefert, aber man kann sich eigentlich schon denken, dass sie die Staffel nicht überleben wird...das ganze mit den Telefonaten zwischen Jack und seiner Familie bringt die Folge dann auf einen sehr emotionalen Level, eigentlich bin ich von sowas nciht begeistert, aber hier wurde es ganz gut eingebracht, also klare 4 Sterne für die komplette Folge.

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      • #4
        Diese Folge war wieder etwas flotter als die direkte Vorfolge. Beeindruckend war hier der Cliffhanger. Wie Jack am Schluss mit der Sonnebrille im Auto sitzt… das hat schon was. Ich vergebe gute vier Sterne.

        Meine Wertung: ****

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        • #5
          Ähh ja, reine Übergangsfolge. Leider.

          So etwas nenne ich gerne die Positionierung von Schachfiguren.

          Nett der Satz von dem kleinen schwarzen Jungen der zu Palmer sagte:

          "Mein Daddy sagt das ein Scharzer nie im Leben Präsident werden können. Jetzt nicht und auch in der Zukunft nicht."
          Da muss man natürlich, als jemand der in der Obama Ära lebt, grinsen.

          Leider wussten die Autoren nicht wie sie die erste Hälfte ausfüllen sollten und haben sich dann diese Cops/Parkplatzgeschichte ausgedacht. Hinzu kam noch eine Menge Gefühlsblabla, wo ich nur mit den Augen rollen konnte.

          Das einzig sinnvolle an dieser Episode war in der Mitte wo neue Chars eingeführt wurden. Erstens die Auftraggeber von Gaines. Die scheinen ja ganz schwere Kaliber zu sein. Wenn man bedenkt das Gaines bisher den coolen harten Typen mimte, sagt es schon eine Menge für diesen Anzugträger im Flugzeug aus, daß sich Gaines nur bei diesem Anruf sprichwörtlich in die Hose sch****. Außerdem scheint er auch Jack Bauer zu kennen und die Ermordung Palmer und Jack als Sündenbock scheint eine persönliche Sache zu sein. Interessant wie Terri in dieser Folge einen Auftrag erwähnte, den Jack sehr mitgenommen hatte. Das könnte eine Verbindung sein. Zweitens wäre da noch Alberta Green. Ob die jetzt eher ein Klotz am Bein wird, oder noch zu einem Sympathiechar wird, wird die Zukunft zeigen. Bisher ist sie ja eher der harte Hund was aber nichts zu sagen hat.

          Der Schluss war auch ziemlich klasse. Wieder mal schön das es keinen Cliffhanger gibt. Jack hat mit dem Chauffeur getauscht und den Verdächtigen einkassiert. Jetzt kann sich wohl jeder ausrechnen was passiert.

          Ich vergebe mal 3*** Sterne. Dieses Familiendrama ist nicht wirklich mein Fall und diese Gefühlsduselei noch weniger. Es ist zwar nachvollziehbar, aber man muss es ja nicht gut finden.
          Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
          Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
          [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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          • #6
            A little less drama- please!! Die Parkplatz-Szene war wirklich übelste Sendezeitvernichtung. Überhaupt, seit wann braucht man für Handyortungen über eine halbe Stunde, wenn man zudem über die Ressourcen einer Regierungsbehörde, einen Supercrack und einschränkende Parameter verfügt.

            Neue Bosse tauchen auf der Bühne auf. Bei der CTU Alberta Green- auf den ersten Blick ein harter, vermutlich in die Dienstvorschriften verbissener Hund, der es Tony und Nina erschweren soll, Jack zu helfen. Hoffentlich stellt sich das nicht als so vorhersehbar heraus. Und bei den Gegenspielern ein Anzugträger im Learjet, der einen persönlichen Groll gegen Jack und Palmer hegt. Klingt interessant.

            Palmer hatte mit seiner Schülerrunde endlich mal wieder eine interessante Szene außerhalb des Attentatszusammenhangs. Klar, sie ist inzwischen ein bisschen veraltet.

            Schmunzeln musste ich als Jack Nina und Tony anwies, nacheinander zu sprechen. Das sind schon zwei Tüten: Erst lassen sie die einzige potentielle Informantin Selbstmord begehen und jetzt müssen sich sich von einem Flüchtigen belehren lassen, wie man grundlegene Arbeitsvorgänge aufzuziehen hat.

            Das Ende, der Wettlauf mit dem Fahrstuhl, war ziemlich gut und rettet die Folge auf 4 Sterne,

            ****
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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