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  • [Tag 2 - 15] 22:00 - 23:00

    Der Präsident versucht herauszufinden ob die Tonbandaufnahme eines Gesprächs über den Bombenanschlag echt ist. Während Jack das kleine Flugzeug mit der Atombombe in die Wüste bei Los Angeles steuert, hat er noch einmal die Gelegenheit mit Kim zu sprechen.






    Zusammen mit dem Finale der ersten Staffel wohl die traurigste 24-Folge überhaupt. Einfach wunderschön die Szene wo Jack sich von Kim verabschiedet (und NEIN, diese Folge passiert ihr im Grunde kein einziges Missgeschick). Man hatte kaum ne Ahnung, wie unser Held wohl diesmal gerettet wird. Und dann Mason, welcher sich opfert *schluchz*. Einfach herrlich seine Entwicklung in dieser Staffel: Erst das arrogante, fliehenwollende Ars**-Loch zum Helden der sich für sein Land opfert. Vermisse den Kerl einfach in 24.

    Die letzten 3 Minuten waren mit Masons Tod und dem Explodieren der Bombe sowieso ein absoluter Augenschmaus. Wunderschöne Musik, (für eine TV-Produktion) atemberaubende Bilder und GROSSE Gefühle.

    Eindeutig eine der besten 24-Folgen aller Zeiten:
    6 Sterne!
    1
    ****** eine der besten 24-Folgen aller Zeiten!
    100.00%
    2
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was 24 ausmacht!
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    0
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
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    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
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    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
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    * eine der schlechtesten 24-Folgen aller Zeiten!!
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  • #2
    Kim zu Beginn der Folge, hätte sich ja beinahe wieder in Schwierigkeiten gebracht. Zum Glück hatte sie zur Abwechslung mal den richtigen Riecher.
    Sorry, aber wenn sie sich zu diesen Typen in den Wagen gesetzt hätte, hätte sie jede mögliche Folge fast schon verdient gehabt.
    Komisch fand ich ja die Bemerkung des Typen, Kim könne gar nicht mit der Waffe umgehen, auf der Entfernung gibt es nichts zum Umgehen können und man trifft auf jeden Fall.

    Die Pläne, wie man mit der Bombe verfahren soll in der Zentrale des Präsidenten waren sehr interessant anzusehen und ich fand es gut, wie er sich später gegenüber seinen Mitarbeitern durchgesetzt hat: "Der Secret Service arbeitet für mich und nicht umgekehrt."
    Gut, dass das mal klargestellt wurde.
    Die Aufnahmen in der Air Force One waren abslout gelungen. Alles war genau so, wie man es sich vorstellt.
    Dieser General der die Invasionspläne "aktiviert" haben wollte, war ja ein heftiges A...loch. Der Typ hätte von mir einen Tritt bekommen, dass er sich gewünscht hätte, niemals das Büro betreten zu haben. Es wären bestimmt auch noch ein paar Stunden Zeit gewesen, bevor man Invasionspläne "aktiviert".
    Interessant war auch das Gespräch mit Tony, wo Palmer wissen will, wieso es wohl die Tonbandaufnahmen gibt. Es ist natürlich Unfug, dass es Aufnahmen von derartigen Gesprächen gibt und ich denke Palmer wird hier mit seiner Frage schon den richtigen Riecher bewiesen haben.

    Toll, dass Mason noch mal bei Jack auftaucht. So gut sein Abschied von der CTU auch war, ich hätte es bedauert, wenn es sein letzter Auftritt gewesen wäre.
    Und als dann der Plan gefaßt wurde, die Bombe mit einem Flugzeug wegzubringen stand für mich fest: Mason fliegt das Flugzeug.

    Das "letzte" Gespräch zwischen Jack und Kim war aber trotzdem sehr emotional und traurig.
    Klasse dann aber auch der Moment, wo Mason plötzlich hinter Jack aufgetaucht ist.
    Wie Mason Jack so richtig ins Gewissen geredet hat war auch ein echtes Highlight.

    Obwohl sich Jack ja noch ziemlich viel Zeit genommen hat, bevor er schließlich abgesprungen ist, waren die letzten Minuten der Folge atmosphärisch wirklich großartig.
    Toll, dass Mason mit so einer großen Heldentat abtritt.

    Fazit:
    Wieder eine sehr tolle und sehr emotionale Folge. Und wie bei der letzten Folge gibt es hier vor allem wegen George Masion (aber leider zum letzten Mal, - ich werde ihn wirklich vermissen) wieder 6 Sterne.

    *** ***

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    • #3
      Kim ist anscheinend doch nicht so "tollpatschig" wie es immer den Anschein hat, sie schreckt diesmal vor dem bedrohlichsten Fahrer zurück (WOW sowas ist man von ihr wirklich nicht gewohnt^^).
      "Wir haben hier einige Freiwillige, die das Flugzeug mit der Bombe fliegen wollen." - "Ich sehe hier keine Freiwilligen Jack." naja klasse Dialog, vorallem dann Jack selbtloser Entschluss, die Maschine selbst fliegen zu wollen. Der "letzte" Dialog zwischen Kim und Jack war ebenfalls gelungen, dann saß Kim ja auch gerade zufällig in nem Wagen von dem aus sie hatte telefonieren können.
      Dann Mason und der Fallschirm, sehr gut, dass Mason sich letztendlich so opfern will, das ist eigentlich sogar der beste Abschluss, den man sich für den Tod eines Charakters denken kann, würd ich fast sagen.

      Also bleiben mir auch hier wieder nur klare 6 Sterne über.

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      • #4
        Diese Folge war wirklich beeindruckend. Ich hatte kurzzeitig wirklich keine Idee, wie Jack Bauer diese Folge überleben wird, obwohl es dann aber doch recht klar war. Schön, das Mason auf diese Weise auch einen würdigen Abschied bekommen hat. Das Ende war dann ebenfalls sehr ergreifend. Diese Folge verdient fünf Sterne.

        Meine Wertung: *****

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        • #5
          Na also, es geht doch!

          Die Handlung bei Palmer ist stark. Wie sie die Optionen durchgehen. Toll gemacht.
          Genauso die Entwicklung am Flughafen.
          Mason drängt sich da schon auf. Aber Jack hat eigentlich recht mit dem was er sagt.
          Nur komisch das sich sonst keiner meldet.
          Die Atmosphäre im Flugzeug ist genial. VA als er mit Kim spricht. Super traurig.

          Auch so gefällt mir Kim diesesmal.
          „Get back in the car now.“ Yeah. Kein Wunder, die ist fertig.

          Das Mason im Flugzeug ist war zu erahnen. Eigentlich hätte man das auch schon am Boden so ausmachen können. Aber so natürlich spannender.
          Das Gespräch im Flugzeug zwischen den beiden ist 1a.
          Seine Aufopferung großartig in Szene gesetzt.

          Das CTU wird gut eingebunden. Ist auch nötig, schließlich braucht es Handlungsstränge für die letzten Folgen. Die „drei Länder“ könnte man auch mit Namen nennen.
          Ich rieche da aber eine Rückversicherung Alis, das es zu einem großen Krieg kommt. Habs mal nen guten Roman über genau so was gelesen
          Das kann noch sehr interessant werden. Sollte die Information richtig sein hat Palmer mE keine Wahl.
          Sehr Schön das Palmer Chairman of the Joint Chiefs zustimmt.
          “There are plans already in existence?“ “We have plans for every conceivable contingency, Mr. President.” Was sonst.

          Ach ja, sie konnten endlich Generalssterne auftreiben. Sehr schön

          6 Sterne
          Das erste mal, aber wirklich verdient.
          Ich neige dazu zu sagen, das dies die bisher beste Episode von 24 war.
          Es passt eigentlich alles.
          Weiter so.

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          • #6
            Hammer Episode! Der Abschied von Jack von seiner Tochter (der schließlich doch überflüssig war *g*), dann das Gespräch zwischen Mason und Jack, der endlich mal Klartext spricht und Jack seine Todessehnsucht seit der Ermordung seiner Frau vorhält etc. Klasse Schauspieler und ich finde es soo schade, dass Mason nun endgültig tot ist. Absolut bewegende Szenen und ein toller Abgang für den Charakter.

            Kim hat ausnahmsweise mal vernünftig reagiert, das ist man von ihr gar nicht gewohnt *g*

            Jetzt heißt es wohl, einen Krieg verhindern und das bedeutet wohl für Jack, dass er keine Ruhe finden wird

            6 Sterne

            Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
            "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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            • #7
              Na das war doch DIE Mason Abschiedsfolge. Es war klar das sobald Mason auftaucht und berichtet wird das die Nuklearbombe nicht entschärft werden kann, das Mason für den Heldentod vorgesehen ist. Zwar war alles in der Episode ziemlich vorhersehbar aber unglaublich gut inszeniert.

              Jack Bauer will sich natürlich opfern. Mason hat schon recht das Jack Todessehnsucht hat. Das Gespräch zwischen ihm und Jack gehört zu dem besten in dieser Serie. Gott seid Dank hatte Mason einige gute Sprüche drauf, sonst wäre es zu sehr ins kitschige geraten.

              Selbst Kim nervte nicht. Anscheinend hat selbst sie einen Lerneffekt. Aber ich glaube nicht das sie über dem Berg ist. Das Gespräch zwischen ihr und ihrem Vater fand ich doch etwas zu kitschig. Für solche Gefühlsduselei bin ich einfach nicht zu haben. Das tut aber dem Gesamteindruck und der Bewertung keinen Abbruch.

              Anscheinend haben 3 Länder die Terroristen unterstützt. Alle Zeichen stehen auf Krieg und sehr schön fand ich in diesem Zusammenhang das Zitat von Lincoln. Aber mal sehen wie sich das noch entwickelt. Da es noch 9 Folgen gibt ist das Ende noch ziemlich offen.

              Die Explosion der Nuklearbombe war sehr schön gemacht. Ein echter Hingucker.

              Ich vergebe 6******. Masons Heldentod hat einfach keine geringere Bewertung verdient.
              Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
              Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
              [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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