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  • [Tag 2 - 24] 07:00 - 08:00

    Wird es Jack gelingen Kingsley in letzter Minute auszuschalten? Auch das Weiße Haus setzt alle Hebel in Bewegung. Die Fliegerangriffe im nahen Osten müssen gestoppt werden, bevor es zu spät ist.






    Leider schafft es das Finale der zweiten Staffel nicht (ganz) mit dem der ersten mitzuhalten. Ziemlich schnell und unspektakulär geht das Ende von statten. Man hat das Gefühl als wolle man so schnell wie möglich alle verbliebenen Handlungsbögen auflösen und zu einem Happy-End führen.

    Gefallen hat mir jedoch die Rede Palmers als man ihn wieder als Präsident einsetzt und er meint für einen Krieg müsse man UNWIDERLEGBARE BEWEISE haben. Also eindeutiger könne man den Irak-Krieg nicht kritisieren.

    Dass man nie wirklich erfahren hat, wer die Kerle am Schluss sind und wer für das Palmer-Attentat verantwortlich ist, finde ich auch schade. Am Anfang von Staffel 3 heißt es nur "man habe die Drahtzieher verhaften können".

    5 Sterne!
    1
    ****** eine der besten 24-Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was 24 ausmacht!
    33.33%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    33.33%
    1
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    33.33%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten 24-Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0

  • #2
    Wie Jack Sherry am Anfang der Folge dazu überredet hat ihm doch zu helfen, fand ich klasse --> "Und das hätte er dann nur ihnen zu verdanken."
    Ohnehin war das Gespräch zu Beginn der Folge zwischen den beiden sehr stark.
    Beide sind ein sehr gutes Team und harmonieren sehr gut miteinander.

    Wenn man sieht, dass man die Folgen zuvor nichts ausgelassen hat um Jack das Leben schwer zu machen, so geht hier doch alles ein bißchen leicht. Plötzlich klappt alles, von der CTU gibt es bereitwillig Hilfe, Prescott und Co entschließen sich doch noch auf Jack zu setzen etc.....im Kontrast wirkt das doch etwas eigenartig.

    Das Finale im Stadion ist ziemlich gut gemacht. Sherry hat mich wieder enttäuscht: Für diese Frau ist es das natürlichste der Welt zu lügen und dann fängt sie im Angesicht Kingsleys plötzlich an zu blinzeln.

    Die nachfolgende Action ist schon ziemlich übertrieben aber der letzte Nahkampf bevor Jack zusammenbricht sah klasse aus.
    Unfreiwillig komisch wirkte es, als Sherry nach Jacks Aufforderung zu laufen, flüchtet.
    Gut, dass es Kingsley erwischt hat, - ein zutiefst widerlicher Mensch.
    Imo lag es in der Luft, dass Sherry ihn erschießen würde, - dass es dann doch nicht so war hat mich überrascht.

    Kims Versicherung, dass sie sich jetzt um ihren Vater kümmern würde, könnte man auch als Drohung auffassen.

    Für Palmer wendet sich auch alles zum Guten. Ich denke, dass es ein Zeichen seiner politischen Größe ist, dass er Prescott und Co ihr Amt beläßt. Sie werden ihre Lektion wohl gelernt haben und es wäre sicherlich nicht gut für die Stabilität des Landes (die jetzt absolut notwendig ist), wenn Palmer jetzt sein halbes Kabinett entließe.
    Die persönliche Enttäuschung über Mike war wohl zu groß, ich denke man kann Palmer verstehen, dass er ihn von seinen Pflichten entbindet (und mit seiner dreckigen Aktion in Bezug auf Lynn trifft ihn imo auch mehr Schuld als die anderen).
    Klasse war natürlich Palmers Forderung nach unwiderlegbaren Beweisen, bevor man einen Krieg beginnt.

    Ich habe mich wirklich über den kurzen Auftritt von Mandy gefreut. Es ist immer toll sie bei "24" zu sehen, - sie kommt nur leider noch viel zu selten vor.
    Das Ende mit Palmer ist auf jeden Fall auch sehr stark (besonders das Röcheln bei abgedunkelten Bildschirm). Seine Hand sah ziemlich übel aus.
    Allerdings frage ich mich was mir diese Szene nun sagen soll: Für einen Cliffhanger eignet sich die Grundstruktur der Serie nicht und für die Annahme, dass Palmer stirbt, ist die Szene nicht stark genug in diese Richtung inszeniert.
    Die Abschlußszene ist also für sich betrachtet gut, aber hängt ein wenig in der Luft.

    Fazit:
    Ein gelungener Abschluß der Staffel mit einigen kleinen Schönheitsfehlern. Über Mandys Auftritt bin ich wie gesagt sehr erfreut. Wäre die Sinnhafftigkeit der Endszene mit Palmer besser definiert hätte es eventuell die Höchspunktzahl geben können, so aber muß sich die Folge mit 5 Sternen begnügen.

    ** ***

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    • #3
      Schonmal vorneweg: ein Finale der Extraklasse!
      Also Jack und Sherry bei ihrem Versuch das Geständnis von Kingsley zu bekommen war sehr gut inszeniert muss ich sagen. Vorallem, da Jack nach dem Unfall letzen Endes durch den Satz "er wird es nur ihnen zu verdanken haben" Sherry überzeugen konnte, wieder mitzumachen Palmer wird ebenfalls mehr als berechtitg wieder in sein Amt geleitet. Auch sehr schön, als er nochmal betintn, dass die Beweise für einen Krieg wirklich unwiderlegbar sein müssen (der Irakkrieg lässt grüßen).
      Auch sehr gut, dass Chapelle Tony nicht feuert, jedenfalls letztendlich
      Schön, dass die CTU dann endlich einsieht, dass Jack Verstärkung braucht und n paar Feldeinheiten losschickt. Jack war zu der Zeit ja mittlerweile schon richtig zugange (allerdings nicht, wie im Drehbuch vorgesehen, in der Hollywood Bowl, sondern im Olympic Stadium oder so. ich finde dass war dann doch die bessere Wahl.). Der Endkampf war auch sehr schön, erst hat Jack einige von Kingsleys Schergen mit dem Snipergewehr ausgeschaltet, die Übrigen hat er sozusagen kaputtgehauen Dabei war vorallem der letzte Gegner vor Kingsley ein anscheinend sehr würdiger Gegner, wenn man mal bedenkt, was JAck da für einen sehr coolen Move angeandt hat. Dann liegt Jack nach einem Herzanfall am Boden, Kingsley tritt näher und Jack greift sich die Waffe des letzten Schergen, leider war diese dann leergeschossen, und Kingsley trat immer näher...das war wirklich eine extrem spannenden Szene muss ich sagen, guter Thrilleffekt. Aber leider wirklich schade, dass JAck nicht mehr fähig ist, Kingsley selbst zu töten, sodass das ein Schütze der CTU-Feldeinheit aus dem Hubschrauber erledigen muss, allerdings muss ich sagen war das ja wohl ziemlich unerwartet, auf einmal, im letze Augenblick, treffen die Einheiten der CTU ein und retten Jack. Ich denke mal mit so einem Ende wird wirklich niemand gerechnet haben. Aber eigentlich war es dagegen wieder klar, dass Kingsley sene Schwierigkeit haben wird, diese Folge noch zu überleben, nachdem die Idee mit dem Geständnis aufgekommen war...
      So nun das Palmerfinale: Sehr gelungen, Mandy is back und ärgert gleich mal den Präsidenten. Hoffentlich wird das auch irgendwann nochmal aufgeklärt (ich glaube, also sie in der vierten Staffel wieder auftaucht, wissen die Agents vor Ort garnicht, dass sie dieses Attentat verübt hat, genauso wie mit der Boeing in Staffel 1...), wäre schade wenn nicht...
      Das Ende mit dem nach Atem schnappenden Palmer fand ich dann auch irgendwie sehr aufreibend, eigentlich will man doch wirklich sofort wissen, wie das ganze weitergeht, aber leider wird es dann in der 3ten Staffel wenn, dann nur einige sehr sehr kurze Momente erwähnt, was ich doch sehr schade finde.
      Also ich bin aber trotzdem der Ansicht, dass diese Folge die vollen sechs Stern mehr als verdient hat...

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      • #4
        Das Ende kam für mich ziemlich überraschend. Ich hätte nicht gedacht, dass man 24 mit einem Cliffhanger enden lassen kann. Das macht dann sofort Lust auf Staffel drei, die zum Glück gerade gekauft und eingeschweißt neben mir liegt  Vier Sterne für ein spannendes Ende.

        Meine Wertung: ****

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        • #5
          Geht alles sehr schnell.
          Wenn man bedenkt was davor alles schiefgelaufen ist kommt das einfach nicht so gut rüber.

          Sherry hilft Bauer dann doch, Tony und Michelle werden von Chappelle mit Nachhilfe Mikes mal eben schnell wieder eingesetzt, mit Kate und Kim passiert nichts (), Jack kriegt zur Abwechslung mal Backup, Prescott interessieren die Beweise plötzlich auch, der Auftritt bei Kingsley läuft lange Zeit wie geschmiert...
          Dann die Ballerei, das muss wohl so sein.
          Das Ende von Kingsley ist gelungen. Der Nahkampf zuvor war auch nicht schlecht.

          Der Angriff wird zügig abgeblasen, Palmer hält mal wieder eine starke Rede. Guter Schachzug von ihm sein Kabinett Intakt zulassen. Obwohl ich den Vize schon hätte gehen lassen. Wenn schon Mika dran glauben musste.

          Das Tony und Michelle rehabilitiert werden markiert dann eigentlich den Auftakt zu einem netten Happy End.

          Marie bekommt noch mal Szene. Ist mE ziemlich überflüssig. Man hat auch so schon genug Handlungsstänge abzuschließen. Den hätte man wahrlich offen lassen können.

          Zusammen mit der Tatsache das man in der Hindergrundgeschichte sehr viel offen lässt und einen Cliffhanger der am Ende einer 24 Season nicht sehr sinnvoll ist reicht es nur zu 4,5 Sternen.

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          • #6
            Also ich würd wirklich gerne wissen, wer der Kerl in dem weißen Pullover ist Bei den Extras auf der DVD sieht man ja eine weitere Szene, wo eine Frau ihn umarmt und küsst. Wenn ich nicht total falsch liege, dann war die Frau Nina?

            Wie auch immer: Das Finale war packend gemacht (wurde eigentlich alles gesagt, daher halte ich mich kurz): Sehr spannend fand ich, wie Jack erst die meisten Feinde ausschaltet und dann beim letzten an einer Herzattacke zusammenbricht - und diesmal ER in letzter Sekunde gerettet werden muss. Ein bisschen unrealistisch oder zu schnell fand ich es dann aber, dass plötzlich die CTU von einer Folge auf die nächste ihn plötzlich dermaßen unterstützte. Hmmm, fand ich nicht ganz so glaubwürdig.

            Und der Cliffhanger mit dem Präsidenten war auch klasse. Ich hoffe sehr, dass das in den nächsten Staffeln noch aufgelöst wird!

            5 Sterne

            Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
            "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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            • #7
              So diese Folge habe ich jetzt zum 2. mal gesehen. Und ich muss sagen dieses Finale ist nicht gerade besonders gut geworden. Das hat vor allem damit zu tun, weil kurz vor Toresschluß alle Chars eine Gehirnwäsche bekommen haben und nun doch alles tun um Jack zu helfen. Die Gehirnblockade ist vorüber und man denkt mal ein Minute nach das vielleicht Palmer und Bauer doch recht haben. Das wäre einige Folgen zuvor angebracht gewesen. Die Folgen nach der Zündung der Atombombe haben einen spürbaren Qualitätsverlust und man merkt das die Autoren bis auf ein paar Eckdaten keinen Plan hatten. Anstatt sich mit den Hintermännern zu befassen und sie bis zum äußersten zu jagen und zu überführen, konstruieren die Autoren ein Konstrukt wo die Logik einfach nur vergewaltigt wird. Der Löwenanteil hat hier natürlich der Angriff auf die NahOst Staaten und einer Mannschaft auf allen Ebenen die man einfach nur dumm und ignorant geschrieben hat. Das der Präsident 20.000 zusätzliche amerikanische Soldatenleben opfert wenn er nur ein paar Stunden warten würde, ist einfach nur dämlich. Deswegen hat man den Eindruck das abgesehen von Palmer, Bauer, Tony und Michelle so ziemlich jeder andere Char zu der Ölindustrieverschwörung gehört. Wie ein Mann wie Chapelle überhaupt einen so hohen Posten bekleiden konnte ist für mich auch fragwürdig.

              Wie schon von anderen oben beschrieben ging einfach alles viel zu leicht, wenn vorher einfach alles schief ging. Das Sherry Muffensausen hatte, fand ich dagegen nicht out of character. Natürlich ist Lügen ihre besondere Fähigkeit, aber das hat sie noch nie mit dem Bewusstsein gemacht, das sie jeden Augenblick erschossen werde könnte.

              Das man noch einmal die Familie Warner zeigte war für mich einfach nur überflüssig. Man hat nichts neues erfahren und kostete nur wertvolle Screentime.

              Das es Mandy war, die Terroristin aus der 1. Staffel die das Flugzeug zerstört hat, die hier einen Mordanschlag auf Palmer durchführte habe ich erst durch die Beiträge in diesem Thread erfahren. Danke für den Hinweis denn diesen Char habe ich schon längst vergessen. Bei diesen Cliffhanger die ja anscheinend keine Konsequenzen auf zukünftige Staffeln hat (habe mal kurz in den Episodenthread von 3X01 geschaut und der beginnt ja mit einem konsequenzlosen Zeitsprung), ist natürlich die Frage warum die Macher dies geschrieben haben. Der Drahtzieher der Verschwörung auf der Yacht spielt auch keine Rolle mehr, oder besser gesagt Max kommt niemals wieder in 24 vor. Interessant ist ja das es ein 24 Computerspiel gibt wo Thomas Kretschmann hier mit dem Char Max wieder vorkommt. Bei amazon.de habe ich auch gelesen das das Spiel zwischen der 2. und 3. Staffel angesiedelt ist. Vielleicht erfährt man also hier wie der Cliffhanger aufgelöst wird.

              Ansonsten lief alles ziemlich unspektakulär. Jack, Kim und Kate sind glücklich vereint. Sherry wird verhaftet und Palmer ist wieder im Amt. Das er seinen Vizepräsidenten nicht gefeuert hat, kann ich mir nur so erklären das der Vizepräsident einfach zu viele politische Freunde hat. Außerdem hätte er erklären müssen warum ausgerechnet in Zeiten der Krise erfahrenes Personal gefeuert wird. Das Mike gefeuert wird ist bedauerlich, aber verständlich. Palmer braucht einfach Leute in seinem Stab auf die er sich hundertprozentig verlassen kann.

              Ich vergebe mal 4**** Sterne.
              Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
              Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
              [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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              • #8
                Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
                Das er seinen Vizepräsidenten nicht gefeuert hat, kann ich mir nur so erklären das der Vizepräsident einfach zu viele politische Freunde hat. Außerdem hätte er erklären müssen warum ausgerechnet in Zeiten der Krise erfahrenes Personal gefeuert wird.
                Ein Präsident kann seinen Vizepräsidenten im Gegensatz zu Ministern und anderen Regierungsangestellten nicht feuern. Dieser ist wie er selbst direkt gewählt und könnte höchstens vom Kongress des Amtes enthoben werden ("Impeachment"). Ein solches Amtsenthebungsverfahren würde aber wohl nur schlecht in die 10 Minuten zu quetschen sein, die der Echzeitrahmen einem hier zugestanden hat.
                I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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