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  • [Tag 6 - 05] 10:00 - 11:00

    Nach der Explosion der Atombombe bricht in L.A. Panik aus. Die CTU sucht im Getümmel fieberhaft weiter nach Fayed. Mit Assads Hilfe gelangen sie an den Namen eines russischen Generals, der den Terroristen vermutlich die Bomben verschafft hat. Und dieser General hatte in jüngster Vergangenheit unter anderem auch Kontakt zu Jack Bauers Vater.

    Jack macht sich auf die Suche nach seinem Vater, mit dem er schon Jahre nicht mehr gesprochen hat, und trifft dabei auf seinen Bruder Graham.

    Im Internierungslager wird Walid heimlich vom FBI verkabelt und gewinnt langsam das Vertrauen der Terrorzelle. Sandra ist damit absolut nicht einverstanden, kann aber nichts unternehmen.

    Und auch bei Fayed läuft nicht alles nach Plan. Sein Techniker wurde bei der Explosion getötet und das Equipment zerstört. Um die anderen Bomben rechtzeitig scharf zu machen, braucht er Ersatz.
    Das Ganze sah ein wenig nach Füllfolge aus, aber nach der ziehmlich aufwühlenden letzten Folge war eigentlich klar, dass jetzt erstmal wieder zurückgefahren wird.

    Die Enthüllung, dass der Drahtzieher hinter dem Logan-Plan aus Staffel 5 Jacks Bruder ist, fand ich dann aber doch etwas zu viel des Guten. Bin mal gespannt, wo das noch endet und wie Vater Philip Bauer so drauf ist. Allerdings muss ich mich mit dieser Offenbarung erst noch anfreunden...

    Ansonsten ist nicht viel Spektakuläres passiert (ok, der Hubschrauber explodierte am Boden, das sah spektakulär aus ). Allerhöchstens Tom fiel mir noch auf, denn obwohl er offensichtlich der radikale Hardliner in der Regierung ist und mit Publikumssympathie-Trägerin Karen gewisse Meinungsverschiedenheiten hat, will er mir einfach nicht vollends unsympathisch werden. Trotz gewisser negativer Seiten ist er dem Präsidenten doch loyal ergeben und hat hin und wieder durchaus auch mal recht mit dem, was er sagt. Das gefällt mir und ich hoffe inständig, dass er sich nicht noch irgendwann als Verschwörer oder etwas ähnliches entpuppt.

    Schwanke zwischen drei und vier Sternen.
    1
    ****** eine der besten 24 Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was 24 ausmacht!
    0.00%
    0
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    33.33%
    1
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    66.67%
    2
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten 24 Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
    "Bright, shiny futures are overrated anyway." - Lee Adama
    "Life... you can't make this crap up."

  • #2
    Jack hat also einen Vater!
    Ach ja und Jack hat auch einen Bruder, na holla!

    Und wasmacht man so mit seinem Bruder? Naklar, man steckt ihm eine Plastiktüte über die Rübe.
    Die beiden hatten bestimmt viel Spaß in ihrer Kindheit!

    Naja, Grant scheint ja wirklich einiges auf dem Kerbholz zu haben.
    Ansonsten geht alles immer weiter Bergab. Vor allem beim Präsi Palmer wirds echt wiedermal eng. Bisauf Karen ist er nun umzinget von debilden Idioten die "nur immer drauf auf jeden" schreien.
    Höffentlich hat er den NamenPalmer nicht umsonst!

    Sein Schwester allerdings bekommt langsam einen Nervfaktor.
    Hoffentlich sag ich nicht irgendwannaus versehen Sherry zu ihr!

    Alles in allem aber eine gute Folge!
    Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

    Kommentar


    • #3
      Netter Anfang, Nachrichtensendungen sind immer gut. Sollte sie öfters machen.
      Der Präsident zieht in den Bunker um. Schade um das Oval Office. Ist aber natürlich logisch.
      Aber: Wie lange hat das gedauert bis es dem Secret Service einfällt POTUS in Sicherheit zu bringen? Das waren mehr als 5 Minuten. Was leider total unglaubwürdig ist, wenn eine Atombombe hochgeht wird nicht lange gefackelt und der Präsident in Sicherheit gebracht. Ohne ihn lange zu bitten. Vermutlich würde man ihn auch eher nach Andrews evakuieren und in die AF One umsteigen lassen als ihn in den Bunker zu schicken. What ever.
      Das Katastrophenmanagement ist ansonsten einigermaßen gut herausgearbeitet. Bis auf den Chairman of the Joint Chiefs. Der darf wieder mal alle Klischees bedienen. „Nuke them back to stonage“ klar doch. Als ob das je einer aus dem JCS in dieser Runde so sagen würde.
      Schade um die Fieldteams
      Was war denn das mit den Hubschrauber? Hatte man noch Geld zum verbrassen übrig bevor der neue Plot eingeführt wird? So etwas unnötiges. Ach ja Handys, EMP, Überlastung der Netze – anyone?
      Die Bauer-Family ist mE gar keine so schlechte Idee. Immerhin hat man die Bluetoothgang nicht vergessen. Das gibt einen Pluspunkt. Jack und Graham müssen ja eine tolle Kindheit gehabt haben. Und wie war das mit Jack schafft es nicht mehr andere Menschen zu foltern? Mit seinem Bruder scheint er ja keine Probleme zu haben.
      Sandra regt mich nur auf. Eine Atomexplosion später kommt sie sich immer noch nicht normal aufführen.
      Was hat den Wayne für Flaschen in seiner Regierung? „Terrorist Incident“?? Haha.
      Tom hat hier durchaus recht. Ich hoffe man gibt dem Typen noch ein wenig mehr Profil anstatt ihn als Gegenspieler der Nationalen Sicherheitsberaterin versauern zu lassen.
      Angesichts dessen was sich so in der Administration rumtreibt (und welche dümmlichen Entscheidungen der POTUS selbst trifft) bin ich froh den Charakter mit an Bord zu haben.

      3.5 Sterne

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      • #4
        Der Beginn mit dem Hubschrauber war schon ziemlich unnötig. Auch hätte man aus der Sitiation in Los Angeles weitaus mehr machen können. Immerhin ist hier ne Atom-Bombe explodiert. Stattdessen verfällt man gleich wieder in das alte 24-Schagon. Nur nach dem "more is better"-Schema. Jack musste schon eine Atom-Bombe suchen? Ok, dann sucht er diesmal halt 4.

        Dass Jacks Bruder der Verschwörer aus S5 ist war ne nette Überraschung. Allgemein hoffe ich, dass Jack mit seiner Familie nun um einen interessanten Background erweitert wird und man vielleicht auch noch einige der ungeklärten Fragen aus S5 beantwortet kriegt. Dass Bauer jedoch gleich seinen eigenen Bruder foltert war mir dann doch etwas zu viel des Guten.

        Schwache
        4 Sterne!

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        • #5
          Insgesamt finde ich die Krisenstimmung in den Gebieten um die Atombombenexplosion nur begrenzt gelungen umgesetzt. Allzu häufig ist einfach offensichtlich, dass die umherlaufenden Menschen das nur spielen.

          Die Aktion mit dem Hubschrauber ist ganz nett, - aber ich würde vermuten, dass man da im Verhältnis zu viel Geld ausgegeben hat. Zumindest die überflüssige Explosion hätte man sich schenken können.

          Im Umfeld des Präsidenten beschäftigt man sich natürlich damit, wie man auf die Bombe reagieren soll.
          Die erste Maßnahme ist dabei in den Bunker des Weißen Hauses umzuziehen. Die Szene wo alle zum Fahrstuhl gehen ist sehr stimmungsvoll und "24"-typisch überzeugen dann auch die Kulissen des Bunkers, - sieht mal wieder wirklich klasse aus.

          Der erste Vorschlag, der den Präsidenten dann gemacht wird, beinhaltet Atomschläge gegen mehrere Staaten, - natürlich ohne dass es Beweise dafür gibt, dass sie überhaupt etwas mit den Anschlägen auf die USA zu tun hatten. Die Wortwahl bei diesem Vorschlag ist sicher sehr extrem, aber wenigstens ehrlich. Nur weil der Mann sich da auch zurückhaltender hätte ausdrücken können, ändert es ja nichts am Inhalt der Forderung und an seiner Ungeheuerlichkeit.
          Wayne reagiert relativ souverän (indem er die Behauptung, dass man wüßte, dass einer der Staaten lügt, z.B. klar ablehnt.), dennoch bekommt er auch Hilfe von Lennox --> "Der Präsident redet jetzt!"

          Auch bei der Vorbereitung der offziellen Erklärung des Präsidenten macht Lennox eine gute Figur, doch dann setzt er natürlich doch dazu an die Situation für seine eigenen Ziele zu mißbrauchen.

          Gegen Ende der Folge steht er Wayne dann aber wieder mit einem guten Rat zur Seite. Unterm Strich wird das Bild von Lennox in dieser Folge etwas differenzierter gezeichnet, - ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt. Mal sehen wie es mit dem Charakter weitergeht.

          Der Beginn der Rede des Präsidenten war eigentlich ganz gut.
          Besonders hat mir an der Szene die Kulisse gefallen, die es so erscheinen ließ, als wenn er immer noch in seinem Büro sitzen würden.

          Alexander Siddig bringt wirklich enorm viel Charme in die Rolle des Assad ein. Wie er Buchanan die Hand entgegenstreckt und dieser dann später diese Geste erwidert, hat mir sehr gut gefallen. Und wenn Assad Buchanan viel Glück wünscht und hofft, dass das Schlimmste vorbei wäre, klingt das sehr aufrichtig.

          Sandra Palmer nervt leider gewaltig:
          Sandra: "Das klingt nicht so als würde er nur eine Show abziehen!" --> Tja, wäre es anders, wäre es auch keine gute Show, oder?
          Dass Walid bei dem gestellten Verhör verletzt wurde, kann man nicht wegdiskutieren, aber das war für die Glaubwürdigkeit sicherlich unumgänglich.
          Ansonsten kommt die ganze Story reichlich platt daher; - gut fand ich nur, dass der eine Agent Sandra klar ins Gesicht gesagt hat, dass sie nur anwesend ist, weil sie die Schwester des Präsidenten ist.

          McCarthy ist ein sehr unsympathischer Charakter, aber das muß wohl auch so sein.

          In dieser Folge lernt man auch Graem den Bruder von Jack kennen und stellt fest, dass er einer der Drahtzieher hinter den Ereignissen in Staffel 5 war.
          Ansonsten scheint er gut für sich gesorgt zu haben und sein größtes Problem ist wohl, dass seine Frau eigentlich eher auf seinen Bruder steht.

          Am Ende der Folge fängt Jack dann mal kurzerhand an seinen Bruder zu foltern und zeigt dabei nicht die geringste Gefühlsregung.
          Damit ist nun also schon nach 5 Folgen die ganze Entwicklung der Figur Jack wieder über den Haufen geworfen und er ist so psychophatisch wie eh und je.

          Fazit:
          Einige Szenen wie z.B. die mit Assad und Buchanan sind recht gelungen und lassen zu 4 Sternen tendieren.
          Im Überblick ist die Folge aber nur durchschnittlich und zieht sich doch deutlich, was für 3 Sterne sprechen würde.
          Am Ende wirft man dann noch die Entwicklung von Jack wieder über den Haufen. Ich finde das echt abartig was Jack dort tut und im Grunde verlangt diese Aktion diese Folge mit 2 Sternen abzustrafen.
          Ich belasse es dann wegen den anfangs genannten positiven Momenten der Folge aber mal bei schwachen 3 Sternen.

          ***
          Zuletzt geändert von John Sheridan; 08.07.2008, 15:03.

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          • #6
            hilfe, ich habs völlig verschlafen...
            kann mir jemand weiterhelfen, damit ich die ersten stunden des 6. Tages noch nachgucken kann? ich habs erst gestern, 10-11 uhr und 11 - 12 uhr aufgenommen und würde gerne auch den anfang kennen. bis die dvd zu erwerben ist, dauert es ja noch ewig und das halt ich nicht aus!

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            • #7
              Hat ja nicht lange gedauert, bis Jack sich wieder in die ganze Affaire hat reinziehen lassen. Aber dass jetzt ausgerechnet sein Vater oder sein Bruder in die Sache verwickelt sein müssen? Da scheint ja Jack den ganzen Patriotismus abbekommen zu haben, der dem Rest der Familie zu fehlen scheint. Und zwischen der Frau seines Bruders und Jack scheint ja auch was gelaufen zu sein, sprich: Noch mehr Konfliktpotential. Aber dass Jack sich gleich darauf verlegt, seinen Bruder zu foltern, um den Aufenthaltsort seines Vaters rauszubekommen? Obwohl es noch nicht mal sicher ist, dass es sich um eine valide Spur handelt? Hallo, gehts noch? Mal davon abgesehen, dass der Bruder von Jack es doch wirklich nicht wissen könnte... Wie Steve Coal schon sagte: Die müssen ne tolle Kindheit gehabt haben Schade übrigens, dass Assad jetzt aus der Geschichte raus zu sein scheint. Hatte gehofft, noch mehr von ihm zu sehen...

              Ansonsten... jo, die anderen Storylines bewegen sich eigentlich in den üblichen 24-Bahnen, da gab es nicht wirklich was neues, ist wohl eher Aufbau für die nächste Folge.

              3 Sterne

              Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
              "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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