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  • [Tag 6 - 07] 12:00 - 13:00

    Jacks Loyalität gegenüber seiner Familie wird auf die Probe gestellt, als Graem seine Beteiligung an der Verschwörung mit Präsident Logan gesteht.

    Wayne beruft eine Kabinettssitzung ein um die drastischen Pläne von Tom Lennox zu besprechen. Sein Vizepräsident ist offensichtlich bereit, den harten Kurs von Lennox ebenfalls einzuschlagen.

    Derweil fängt die CTU ein Gespräch zwischen McCarthy und Fayed ab. McCarthy hat einen neuen Techniker gefunden, der aber erst noch "überzeugt" werden müsse. Während Morris das Bild entschüsselt erfährt er, dass sein Bruder bei der Atombombenexplosion verletzt wurde und nun schwer verletzt im Krankenhaus liegt.
    Wow, es geht wieder deutlich aufwärts. Der einzige wirkliche Kritikpunkt, der mit spontan einfällt, war die Altlast vom letzten Mal. Ich finde es immernoch nicht nachvollziehbar, dass Karen so leicht das Handtuch wirft. Und auch die Tatsache, dass sie nichtmal Bill - immerhin ihr Ehemann - von Lennox' Erpressung erzählt, passt IMHO nicht ins Bild.

    Da finde ich es schon viel erfreulicher, dass der ganze Walid-Handlungsstrang nun doch noch einen Sinn bekommt, denn im Endeffekt ist dieser Zwischenfall der Auslöser, der Wayne dazu bringt, doch noch die richtige Entscheidung zu fällen. Sehr gute Verwebung verschiedener Handlungsstränge. Sowas hätte ich gern öfter. Ich bin mal gespannt, wie Lennox und der Vizepräsident jetzt weitermachen werden. BTW gabs eigentlich schonmal irgendwann ein Gespann aus Präsident und Vize, dass zusammengearbeitet hat? Das Motiv wird bei 24 allmählich vielleicht auch etwas überstrapaziert....
    Mal abwarten, noch gab es ja keine Konfrontation.

    Den Plot um Morris fand ich ein bisschen durchschaubar. Man konnte sich schon zu Beginn denken, dass McCarthy ein bekanntes Gesicht im Auge hat, da das Bild des Kandidaten nicht zu sehen war. Und spätestens, als Morris die CTU verließ, war relativ klar, dass er derjenige sein wird. Das Ganze wird dann wohl ein entscheidendes Thema der nächsten Stunde sein. Bin mal gespannt, ob Morris da wieder rauskommt. Außerdem hab ich irgendwie Zweifel, dass Fayed McCarthy noch lange leben lassen wird... wobei er doch recht nützlich war...

    Durch wieviele Höllen wollen die Autoren Jack eigentlich noch gehen lassen?
    Nur vier Stunden nachdem er aus der chinesischen Haft entlassen wurde, muss er einen alten Freund erschießen. Dann explodiert eine Atombombe außerhalb von L.A. und jetzt gesteht ihm sein Bruder, dass er den Tod von Palmer, Tony und Michelle angeordnet hat und auch Jack schon früher umbringen lassen wollte. Jacks Ausraster war nicht nur hervorragend gespielt, sondern in der entsprechenden Situation auch recht passend. Die Enthüllung am Ende, dass Phillip wohl doch ganz tief mit drinsteckt, sorgt wieder für neuen Zündstoff und ich bin gespannt, wie das Ganze aufgelöst wird.
    Für Jack würde ich mir auf jeden Fall einen baldigen Auftritt von Audrey wünschen, einfach nur, damit der gute Mann endlich mal wieder einen Lichtblick in seinem Leben hat. So kann das doch nicht weitergehen, ohne dass er völlig abdreht...

    Die Folge hatte auf jeden Fall wieder 5*****-Niveau: viele Charaktermomente, ein paar interessante Enthüllungen und ausreichend Spannung. Für die Höchstpunktzahl haperte es aber noch hie und da bei einigen Kleinigkeiten.


    1
    ****** eine der besten 24 Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was 24 ausmacht!
    100.00%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    0.00%
    0
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten 24 Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    Zuletzt geändert von The_Sisko; 12.03.2007, 17:29. Grund: Trailer hinzugefügt
    "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
    "Bright, shiny futures are overrated anyway." - Lee Adama
    "Life... you can't make this crap up."

  • #2
    Jacks Vater ist also doch böse und arbeitet die ganze Zeit mit Graem zusammen. Es war furchtbar blöd von der CTU die Beiden allein und unüberwacht in einem Raum zu lassen. Da wurde Logik für Plot geopfert. Für Jack sieht es nun wohl so aus, als ob er durch seine Foltermethoden Greams Tod verursacht hat. Mal sehen wie er damit klar kommen wird. Er stand ja schon vorher kurz vor dem Zusammenbruch als er erfuhr, dass sein Bruder für den Tod von Michelle, Tony und Palmer verantwortlich ist.

    Ich habe ja innerlich applaudiert als Wayne den Vorschlag, die USA mehr oder weniger zum willkürlichen agierenden Polizeistaat zu machen, ablehnte. Der Blick in Lennox Gesicht war unbezahlbar. Die Episode war natürlich so aufgebaut, dass man das Gefühl haben durfte, dass der Präsident den Exekutivbefehl ausgibt. Umso schöner war es, als er es dann nicht tat. Damit scheint er ja einigen Leuten auf die Füße getreten zu sein. Wir werden sehen was sich Lennox und vielleicht der Vizepräsident ausdenken werden, um Wayne "umzustimmen".

    Mit einem bösen Vize habe ich kein Problem. Mein Verständnis (geprägt durch mehrer Staffeln The West Wing ) ist, dass der Vize mehr nach Parteipolitik als nach den Wünschen des Präsidenten bestimmt wird und daher das Verhältnis nicht immer optimal ist. Umso merkwürdiger ist ein Evil Chief of Staff, weil den nun wirklich der Präsident alleine auswählen kann.

    Dass der Techniker den Fayed sucht Morris ist, ist eine Wendung die viele Möglichkeiten bietet. Vor Allem dürfen nach den ersten Episoden endlich mal wieder die Bösen Foltern und nicht nur Jack. Ich bin mal gespannt, welche Mittel die Terroristen anwenden, um Morris zur Mitarbeit zu überreden. Außerdem dürfen wir uns überraschen lassen, wie Chloes Reaktion auf die Entführung ausfallen wird.

    Insgesamt eine sehr unterhaltsame Episode. Weiter so.
    Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
    "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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    • #3
      Also Jacks Gesicht als ihm sein Bruder gesagt hat er sei sowohl für die Ermordung Palmers als auch von Michelle und Tony verantwortlich war echt gut! Es ist schön dass Kiefer hin und wieder dann doch mehr zeigen darg als doch nur die harte Sau.

      Die Täuschung von Gream war auch nicht schlecht. Ich hab ihm geglaubt, ihm und seinem Vater. Dass Dady Graem töten würde war mir eigentlich klar, als er zu Jack sagte er bräuchte ien par minuten, aber der Grund und die Verhältnisse hatte ich anders erwartet. Ich dachte (zu dem Zeitpunkt als er das zu Jack sagte) er würde ihn wirklich töten weil er so ein "böser Junge" war.

      Alles in allem mus ich sagen das war eine gute Leistung von Jacks Dad alle so zu täuschen.

      Das mit Morris ist ein geschickter Schachzug. So wird die CTU aktiv mit ins Schlamssel reingezogen. Und das sogar mal ohne dass man einen Maulwurf hat. Oha!

      Dass Wayne Palmer die Entscheidung getroffen hat diesen Plan abzulehnen war klasse, ich fürchte nur seine Gegenspieler in der Regierung werden versuchen ihn genauso abzusägen wie es schon mit seinem Bruder versucht wurde. Das wird hart für ihn. Ich hoffe dass dieser Tom endlich auffliegt.

      Alles in allem klare 5*****
      Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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      • #4
        Und weiter geht’s mir deren Sicherheitskram. Anstatt sich auf die Bedrohung zu konzentrieren...
        Wie das alles endet ist aber der Witz schlechthin. Wegen einem dämlichen Zwischenfall zieht Wayne nicht mit? Ja was erwartet er denn? Als ob man an einem Zwischenfall solche Entscheidungen abhängig machen sollte.
        Karens Aktionen machen nach wie vor wenig Sinn. Warum erzählt sie es denn niemanden?
        Naja, Frauen halt
        Die Bauer Family Story war nicht so der Brüller. Einziges Highlight als Graem auf David, Tony und Michelle bezug genommen hat.
        Das der Vater mit drinsteckt (mE von Cromwell gut gespielt) überrascht nicht sonderlich. Der Tod Graems erst recht nicht.
        Richtig dämlich war dabei noch die Baugrubenszene. Wie leicht da Vater und Sohn die beiden Typen fertig machen konnten... Muss wohl an den Bauer-Genen liegen.
        Die Entwicklung rund um Morris ist ganz nett. Da bastelt man ewig an der Datei rum und dann das. Gut gemacht. Auch positiv, das Morris nicht alles stehen und liegen lässt um zu seinem Bruder zu fahren.
        Und ach: Ein CTU-Perimeter hat mal funktioniert! Gab es so was überhaupt mal?
        4 Sterne

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        • #5
          Jack und Papa-Bauer sollen also umgebracht werden und können dann natürlich entkommen.
          Man findet sich dann wieder beim Haus von Graem ein, Graem wird verhaftet und Jack kann mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen (seine Probleme andere Menschen zu foltern hat er ja schon nach wenigen Stunden fast völlig überwunden).

          Gut, dass Jack hier immer wieder die Meinung gesagt bekommt; - dem Psychophaten kann man nicht oft genug Saures geben.

          Jack: "Ich versuche ihn zu beschützen."
          Marilyn Bauer: "Nein! Ich weiß genau was passiert, wenn du versuchst andere zu beschützen!"

          oder

          Jack: "Zwinge mich nicht das zu tun."
          Graem: "Wir sind zusammen aufgewachsen. In all den Jahren habe ich dich nie zu etwas zwingen können, was du nicht tun wolltest."
          Richtig so, Jack soll ruhig die Verantwortung für seine Taten übernehmen und nicht diese "Ich war dazu gezwungen"-Masche abziehen.

          Gut war auch die Stelle wo Graem erklärt, dass er sein Land liebt und dies einen eben manchmal zu schlimmen und unverzeihlichen Taten zwingen würde.
          Scheint so, als wenn die beiden Psycho-Brüder ihre Handlungen mit der gleichen Erklärung rechtfertigen.

          Im Verlauf des Verhörs gesteht Graem dann, dass er für die Morde an Palmer, Tony und Michelle verantwortlich ist.
          Die Szene ist stark, aber man hätte viel mehr herausholen können.
          Wenn da nicht noch erheblich was von Papa-Bauer nachgereicht wird, hat man die Intrige aus Staffel 5 ganz schön verheizt.

          Wie dann am Ende die Situation eskaliert und der zweite Agent wegen dem wütenden Jack sogar Hilfe anffordert, war ein starker Abschluß.

          Bei der CTU-Handlung frage ich mich, was Chloe sich dabei gedacht hat Morris die Informationen über seinen Bruder weiterzugeben.
          Wenn sie wirklich davon ausgeht, dass er da ruhig sitzen bleibt und weiterarbeitet, würde sein Bruder im Krankenhaus auf jeden Fall ohne ihn sterben und dann macht es imo keinen großen Unteschied ob er davon jetzt oder später erfährt.
          Der Nachteil wenn man ihn sofort informiert, besteht allerdings darin, dass es ihn auf jeden Fall mehr oder weniger von seiner Arbeit ablenken wird.

          Morris wäre nicht Morris wenn er nicht sofort zu seinen Bruder wollen würde, aber auch ansonsten ist dieser Wunsch verständlich.
          Immerhin beendet er aber doch noch seine Arbeit bevor er sich dann verabschiedet.

          Ironischerweise enthüllt dann das Ergebnis dieser Arbeit kurz darauf, dass Morris der von McCarthy gesuchte Programmierer ist, aber dann ist es für Morris eben auch schon zu spät.

          Ein kleiner Auftritt von Karen wird noch in die Folge gezwängt, bevor man sie dann nächste Woche vermutlich nicht sehen wird, da sie dann ja auf den Weg in die CTU sein wird.

          Man lernt in der Folge auch den aktuellen Vizepräsidenten kennen und die gute "24"-Tradition, wonach politische Finsterlinge auch genauso ausehen, wie man sie sich vorstellt, scheint auch hier mal wieder zur Anwendung zu kommen.

          Sandra....nun, das ist einfach zu viel....der Charakter ist maßlos übertrieben und wirkt damit am Ende imo kontraproduktiv. Mir wäre es sehr recht, wenn man nicht mehr allzuviel von ihr sehen würde und die Verbindung zu Wayne hätte es in dieser Folge imo auch nicht gebraucht.

          Lennox versucht seine Pläne gleich zu Beginn erneut beim Präsidenten durchzubringen [interessant, dass Lennox im Verlauf des Gesprächs erklärt, dass es Fayeds Ziel sei, die amerikanische Gesellschaftsordnung und Lebensweise zu zerstören und dann von sich aus mit Vorschlägen kommt, die genau diese Ziele für Fayed erreichen werden (schade, dass er es nicht selbst merkt, oder ignoriert)], Waynes Reaktion ist zunächst recht eindeutig --> "Wieso sollte ich jetzt etwas zustimmen, was ich vor 6 Stunden noch abgelehnt habe?". Und auch sonst bekommt Lennox weitgehend die richtigen Antworten, doch dann scheint es so, als würde Wayne es sich anders überlegen und das Kabinett zusammenrufen um Lennox' Vorschläge in die Tat umzusetzen.

          Um so erfreulicher ist es dann, als er entgegen der Erwartungen vor dem versammelten Kabinett seinen Standpunkt nur nochmal unmißverständlich untermauert:

          „Ich fühlte mich gezwungenen meinen früheren Standpunkt zu überdenken....und bin nach reichlicher Überlegung noch immer davon überzeugt, dass meine erste Reaktion auf diesen Gesetzesentwurf die richtige war.“

          Das Gesicht von Lennox war einfach unbezahlbar.
          Tja, Wayne wackelt, er wirkt schwach, aber am Ende setzt sich dann doch die gute Palmer-Vernunft durch, - ganz starker Auftritt von Wayne.
          Bei seiner Argumentation hätte er Lennox dann aber ruhig nochmal sagen können, dass sein Rotrock-Argument gepflegt am Thema vorbeigeht.

          Der Cliffhanger gehört ganz Papa-Bauer und auch das ist eine sehr starke Szene, wenn er und Graem sich gegenseitig ihre Liebe versichern und schon früh deutlich wird, dass es darauf hinauslaufen wird, dass Graem von Papa umgebracht wird.
          Da hat Papa-Bauer sich schon gut verstellt um sich aus der Schußlinie zu bringen und am Ende der Folge ist dann endgültig bewiesen, dass die Bauers eine sehr kranke Familie sind.

          Fazit:
          Die Folge quält sich insgesamt in ziemlicher Durchschnittlichkeit durch ihre Laufzeit, am Ende hat dann jedoch Wayne seinen großen Auftritt und reißt die Folge damit nach oben. Waynes Auftritt hat mindestens 5 Sterne-Qualität und auch der Cliffhanger mit Papa-Bauer spricht für die Folge.
          Im Ergebnis kann es dann aber nicht über 4 Sterne hinaus gehen, - dafür ist der Rest der Folge einfach zu schwach.

          ** **
          Zuletzt geändert von John Sheridan; 15.07.2008, 15:05.

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          • #6
            Eindeutig besser als die letzten beiden Folgen. So bekommt der Sandra-Handlungsstrang zumindest einen kleinen Sinn, da er Wayne zur Umkehr bewegt. Seine Rede zum Schluss ist wirklich sehr schön geworden.

            Auch gefällt der Cliffhanger, dass Morris der Ingenieur ist den Fayed sucht. Anfangs dachte ich bei seinem verstrahlten Bruder ja "nicht schon wieder", da wir so etwas Ähnliches schon bei Edgar mit seiner Mutter in Staffel 4 hatten. Die Entführung war auf alle Fälle sehr spannend gestaltet.

            Die Folter-Szenen der Woche hätten mal wieder nicht unbedingt sein müssen. Dafür erfährt Jack dadurch wenigstens endlich, dass sein Bruder für den Mord an David Palmer, Tony und Michelle verantwortlich ist. Auch wird gelüftet, dass Jacks Vater doch kein GoodGuy ist, indem er seinen eigenen Sohn umbringt.

            5 Sterne!

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            • #7
              Hier hat die Folge wieder gut angezogen. Marilyn hat durchaus recht, wenn sie nicht darauf vertraut, dass Jack jemanden beschützen kann. Man sieht ja, was bisher passiert ist. Eigentlich haben mir alle Handlungsstränge gut gefallen. Der Präsident hat sich richtigerweise gegen die härteren Gesetze entschieden - und wird es jetzt wohl richtig schwer haben, sich gegen den Vize und seinen Stabschef zu behaupten.

              Die Entführung von Morris war sehr spannend gemacht. Das ganze hat mich an den Film "No way Out" mit Kevin Costner erinnert, wo es ja auch darum ging, ein Bild eines Spions sichtbar zu machen - nur dass im Gegensatz zum Film Morris hier sozusagen das Opfer des Komplotts ist.

              Die Story im Jack ist schon sehr hart. Ich denke schon, dass er seinen Bruder nicht gerne gefoltert hat, sondern es "für sein Land" getan hat. Der Ausraster am Ende, als ihm sein Bruder eröffnete, dass er wirklich ein Bad Guy ist, war sehr verständlich. Aber dass auch noch sein Vater in das ganze verwickelt ist, ist schon harter Tobak...

              5 Sterne

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              "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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