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  • [Tag 6 - 11] 16:00 - 17:00



    Lennox tries desperately to escape from Reed as Wayne makes final preparations for his joint speech with Assad.

    Chloe continues to cover for Morris as Nadia becomes more suspicious.

    Jack meets with ex President Logan and learns that a lead to Gredenko's whereabouts may be located within the Russian consulate.

    Wayne Palmers Ansprache an den Botschafter hat mir richtig gut gefallen. Ist zwar nicht sehr diplomatisch, aber für großartige diplomatisches geseuesel haben die in der Situation wohl auch keine Zeit.

    Und wieder so ein schöner Moment in dem Kiefer endlich mal zeigen darf dass er nicht nur brutal kucken und brüllen kann. Als er sich von Marylin verabschiedet und wenigstens einmal einen gütigen Gesichtsausdruck zeigen darf.

    Dass Pollock nicht der Kerl ist der es richtig durchzieht wenn es darauf ankommt war wiederum zu erwarten. Schade dass Al-Assad draufgegangen ist. Und da ist dann aber auch wirklich mal ein Bock geschossen worden!
    Der Wirkungsradius ist angeblich "10 feet" also nichtmal 3,5 Meter. Das hätte Bashir erwischt und sonst niemand. Und das auch nur wenn die Bombe einwandfrei funtkioniert hätte, was sie aufgrund des offensichtlich
    austretendenen Gemisches nunmal nicht hat.
    Dass da also haufenweise Secret Service Agenten tot rumlagen fand ich schon recht blöd!

    Ich fürchte vor allem dass das die flaschen Auswirkungen haben wird. In Sachen wie Palmer jetzt reagiert! Wenn er überhaupt noch reagiert.
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    ****** eine der besten 24 Folgen aller Zeiten!
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    ***** sehr gute Folge - hat alles, was 24 ausmacht!
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    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    50.00%
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    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
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    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
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    * eine der schlechtesten 24 Folgen aller Zeiten!!
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    Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

  • #2
    Nunja. Potential hatte die Episode zweifellos. Aber die Umsetzung hapert dann doch mitunter.
    Gredenko sehe ich insoweit positiv, das man seine Motivation nachvollziehen kann.
    Konnte ich bei Philip nicht. Will seine Firma beschützen ist aber bereit alle seine Erben umzubringen. Irgendwie nicht wirklich logisch.
    Über Gredenkos neue Miniaturdrohnen kann ich nur lachen. Die sind normalerweise „etwas“ größer...
    Was ist denn in Wayne gefahren? President Weichei macht eine recht gute Figur als er mit den Botschafter spricht. Auch wenn seine Agenda weiterhin Blödsinn ist.
    Nicht viel besser ist die weitere Handlung dort. Das Tom im Bunker niemand findet ist schon witzig. Gibt es da keine Secret Service Agenten die in regelmäßigen Abständen überall nach dem Rechten sehen? Und warum wird dieser Raum nicht Videoüberwacht?
    Warum erzählen sie das alles neben Tom wenn sie wissen, das er nicht ohnmächtig ist?
    Den Blödsinn mit den falschen Wirkungsbereichangaben hat ja Steve schon erwähnt.
    Schade um Assad. Zielsicher hat man den interessantesten Charakter um die Ecke gebracht.

    Das Schicksal Logans nach seiner Amtsenthebung wird zufriedenstellend erklärt. Das haben sie mal gut hingebracht. Nett das sie das Set aus Season 5 reaktiviert haben. Der Witz schlechthin aber ist, das sie wieder in ein Konsulat einfallen wollen. Fällt denen nichts neues ein?!

    Passiert in der CTU eigentlich auch mal was Interessantes?
    Bis auf: „I helped terrorists arm a nuclear bomb today. I´m not gonna be okay for a long time. That doesn´t mean to say I can´t do my job.” mit Morris Problemchen gibt es da nicht wirklich was. Biserl mau.

    4.5 Sterne

    Kommentar


    • #3
      Wayne hat eine ziemlich gute Figur gemacht, als er mit dem Botschafter gesprochen hat.
      Wayne: "Sagen sie ihren Premierminister, dass wir eine Flotte von Flugzeugträgern weniger als 25 Meilen vor seiner Küste haben. Meine Berater drängen mich inständig mit einen Militärschlag zu antworten und wenn es noch einen Anschlag gibt, werde ich sie nicht mehr davon abhalten können."

      Die Bedenken des Botschafters wegen den möglichen Auswirkungen von Assads Rede in seinem Land kamen auch ganz gut raus.
      Was Assad zu dem Botschafter sagt, war ziemlich gewagt, aber dafür ist der Charakter ja auch da.

      Wie Jack sich von Marilyn verabschiedet war ganz nett, mehr aber auch nicht.

      Der große Star dieser Folge ist auf jeden Fall Charles Logan.
      Dieser Hausarrest-Look steht ihm erstaunlich gut und ansonsten ist seine Präsenz in dieser Folge einfach unschlagbar.
      Ich mag Logans kalte berechnende Art, wenn er nicht gerade allen den Versager vorspielt.
      Logan sitzt am längeren Hebel und läßt Jack und Wayne in den jeweiligen Gesprächen nicht gut aussehen, da er sie doch ziemlich gegen die Wand drückt.

      Dass Logan einen Deal ausgehandelt hat und die Öffentlichkeit niemals erfahren hat, was er wirklich getan hat, hat sehr gut gepaßt.
      Schön war, dass die Kulissen aus Staffel 5 wiederverwendet wurden.

      Etwas enttäuschend fand ich, dass Jack und Logan tatsächlich die ganze Folge gebraucht haben bis sie wieder aufgebrochen sind, - auch wenn die ruhigen Szenen in Logans Haus nicht übel waren.

      Die Gredenko-Storyline nervt ehrlich gesagt ziemlich, - das zieht die Fayed-Story imo total in den Keller.

      Lennox geht es die ganze Folge über nicht gut und zeitweise wird er von den Verschwörern sogar mit dem Tod bedroht.
      Dass Reed jetzt 5 vor 12 auch noch Gewissensbisse bekommt, hat mir nicht so wirklich gefallen, dafür war er m.E. zuvor zu kalt und zu fanatisch.
      Die Vorbereitung des Anschlags war ansonsten gähnend langweilig.

      In der CTU war die Szene auf der Herren-Toilette klasse:
      Herrlich, wie Chloe die Tür aufstößt um Morris zu fragen was er gerade macht.
      Und als dann dieser andere Typ reinkommt --> Chloe: "Raus hier!"
      Die Situation hat schon was sehr komisches.

      Die letzte Szene zwischen Wayne und Assad war sehr stark, - faszinierend auf welche Art und Weise sich diese beiden Charaktere verstehen und voreinander auch Respekt haben.

      Ebenso war auch noch der Moment gut, wo Assad die Bombe bemerkt. Schade fand ich jedoch, dass Assad und Wayne nicht zusammen am Rednerpult standen und man sich so die Gelegenheit entgehen ließ, Assad Wayne noch wegschubsen zu lassen bevor die Bombe hochgeht.
      Die Bombenexplosion selbst fand ich wenig beeindruckend.

      Schade, dass es Assad nun erwischt hat, da der Charakter wirklich interessant war und Alexander Siddig großartig gespielt hat.
      Vor allem finde ich es nicht wirklich passend, dass Assad durch die Hand von amerikanischen Fanatikern stirbt.
      Ich hätte es weitaus besser gefunden, wenn er wirklich in der angedachten Weise (und eventuell darüber hinaus) zur Bewältigung der Krise beigetragen hätte. Wenn dann am Ende der Staffel so langsam alles wieder in Ordnung gekommen wäre, hätte Assad irgendwie auf einen Fanatiker (kein Terrorist aus Fayeds Gruppe) aus den eigenen Reihen treffen können, der ihn dann als Verräter hingerichtet hätte. Das hätte imo mehr Sinn gehabt.
      Schade, mit Assads Tod geht viel Potential verloren.

      Fazit:
      Eine Folge, die leider in so manchen Punkt erneut nicht wirklich überzeugen kann, die aber auch ihre Stärken hat, zu denen z.B. Waynes Gespräch mit dem Botschafter als auch Chloes Auftritt auf der Herren-Toilette zählen.
      Wegen Logans starker Präsenz in dieser Folge sowie Assads Abschiedsvorstellung kommt die Folge auf 5 Sterne.

      ** ***

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      • #4
        Ziemlich nette Folge. So ist es schön, Logan aus S4 und 5 wieder zu sehen. Bin schon auf seine diesmalige Motivation gespannt. Dass er etwas im Schilde führt dürfte wohl klar sein.

        Auch das Finale ist echt stark. Normalerweise werden solche Attentate ja in letzter Sekunde verhindert. Das ist jetzt schon der zweite Präsident bei 24 der entweder ins Gras beißen durfte oder zumindest schwer verwundet wurde. Schade ist es um Assad. Sein Charakter gehörte zu den Interessantesten der Staffel.

        4,5 Sterne!

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        • #5
          Och menno, warum haben sie Assad umbringen müssen? Der war wirklich der interessanteste Charakter der Bande, neben Jack und das hätte schönes Potential gehabt, wenn er wirklich diese Ansprache gehalten hätte. Die Szene zwischen ihm und dem Botschafter war wirklich sehr gut und spannungsgeladen. Nun ja, das Attentat auf den Präsidenten ist nun misslungen, mal sehen, was der Ex-Präsident Logan noch so aus seinem Ärmel schüttelt. Dass dieser nicht nur aus altruistischen Motiven handelt ist ja sonnenklar, aber im Moment wüsst ich nicht, was er wollen könnte, außer von seinen Beschränkungen befreit zu werden. Und was diese ganze Alkohol-Story um Morris angeht... die ist relativ langweilig, von mir aus könnten die sie weg lassen.

          4 Sterne

          Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
          "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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