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Die besten Serienschöpfer!

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    #16
    umfrage

    ok, für das umwandeln in multiple choice gibt es keine direkte Funktion. Wenn, dann muss die Umfrage von anfang an so gestartet sein. Thread zusammenfügen mit einer neuen Umfrage funktioniert auch nicht. Also ich hab jetzt alles in meiner Macht stehende getan. Geht einfach nicht mehr anders Ist wahrscheinlich in der Datenbank nur ein Eintrag, aber da komme ich als Mod ja nicht dran. Jedenfalls von Forenseite aus, ist nix mehr zu machen. sorry.
    "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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      #17
      Hm, kann sich jemand erinnern, in welchem Thread das mit dem Umfrage-Neustart war? Das war neulich erst? Ich meine, ich bin erst seit knapp über einem Monat hier und in der Zeit war das.
      Die Person, die das gemacht hat, kann es wohl.

      Nix für Ungut, Dr. Bock. Danke der Mühe!

      Edit: Habe gerade mal die Suchfunktion genötigt. Und bin fündig geworden.

      Es war im Thread Die besten Star Wars-Schauspieler

      Metathron hatte sich vertan, und der Admin Adm. K. Breit hat's dann gerichtet.

      Meine Bitte: Könnte der liebe Adm. K. Breit das hier nicht nochmal neu starten? Ich fänd das ganz toll! *hoff* *liebschau*
      Zuletzt geändert von Valen; 21.04.2005, 23:26.
      Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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        #18
        Zitat von Valen
        Meine Bitte: Könnte der liebe Adm. K. Breit das hier nicht nochmal neu starten? Ich fänd das ganz toll! *hoff* *liebschau*
        Na, also wenn mich jemand so nett drum bittet, dann mache ich das doch gleich doppelt so gerne.


        ***** Die Umfrage wurde neu gestartet. *****

        Kommentar


          #19
          Also ich stimme natürlich Für unseren Gene. Zudem noch für Jms und für den den Erfinder des Super-genialen Farscape Rockne S. O´Bannon.

          Glen L. Larson bekommt zudem aus Nostalgie-Gründen meine Stimme
          Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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            #20
            So, dann will ich als Thread-Starter natürlich auch mal hier zu Wort kommen, nicht nur voten.


            Also, ich habe für folgendes gestimmt:


            Gene Roddenberry (Star Trek)
            Da ich totaler ST-Fan bin, ist diese Wahl sowieso Pflicht. So komplex wie HdR finde ich, ist ST allemal. Allerdings erst mit allen 5 Serien zusammengerechnet. Und da ich mich bei meiner Wahl mehr auf die wirklichen Creator und was sie damit geschaft haben, beziehe, müßte ich bei Gene eigentlich nur von TOS und TNG ausgehen. DS9 hat er zumindest noch abgesegnet.
            Aber: Zweifelsohne eine tolle Vision, ein tolles Universum, mit unzähligen Möglichkeiten und scheinbar quasi unsterblich.

            Joe Michael Straczynski alias "JMS" (Babylon 5, Jeremiah)
            B5 geht bei mir sogar noch vor ST. Es geht mir noch nichtmal darum, dass es wohl realistischer ist. Aber JMS hat mit seiner Serie die neue Richtung für SF-Serien vorgegeben/geändert. Nämlich hin zur durchgehenden Handlung. In dieser Perfektion (und von Anfang an durchdacht), hat es aber noch keiner sonst so geschaft. Wie sehr es durchdacht ist, erstaunt mich immer wieder! Außerdem geniale Charaktere und Schicksale.

            J. J. Abrams (ALIAS, LOST)
            Wenn man bedenkt, dass mir die Grundidee Spionage mit Action und der Pluspunkt Jennifer Garner gefallen hat und das es günstig zu haben ist (32 Euro), aber eigentlich mehr ein Versuchskauf war... Unglaublich, was ich dafür bekam!
            Wer von Anfang an ausgeklügelte Handlungsstränge wie in B5 mag, und auch eine Spur Mystery gut findet, der sollte sich ALIAS reinziehen!
            Für mich rüttelt J. J. Abrams nämlich gehörig an JMS' Thron, wenn es um Komplexität geht! Was überraschende Total-Wendungen betrifft, ist er der Meister! Ich bin von ALIAS VÖLLIG begeistert!!
            LOST scheint auch gut zu sein (auch wenn mir ALIAS mehr zusagt, bis jetzt). JJA ist definitiv ein ganz Großer!

            James Wong u. Glen Morgan (Space 2063)
            Es gibt ja nun schon so manchen hier, der die Serie kennt und wenn sie jemand kennt, dann gibt's eigentlich immer nur gute Meinungen zu hören. Trotzdem, dass die Serie leider nur 1 Staffel lang leben durfte, ist sie echt mal was anderes gewesen, und ist sie bis heute noch.
            Ein völlig eigener Stil, zeigt Krieg im All unschön, wie er ist, hat gute Charaktere, und schockiert mit dem Staffelfinale.
            Sobald's das auf DVD geben wird, ist es gekauft.



            So, dann mal noch kurz ein paar Worte zu denen, die ich nicht gewählt habe. Auch wenn ich manches davon auch gut finde!

            Joss Whedon (Buffy, Angel, Firefly)
            Laßt es mich so sagen: Ich mag mehr SF, weniger Fantasy. Und Buffy konnte ich noch nie leiden. Hab am Anfang mal reingeschaut, ne Teenie-Serie, - und es war eine! - mit Vampiren und so. Nä! Nix für mich. Auch wenn ich von vielen Fans weiß, dass es nachher erwachsener wird und auch gute Kontinuität. Ich mag das nicht. Angel fand ich etwas besser, weil düsterer. Aber auch net wirklich. Firefly kenne ich eigentlich nicht. Aber soll ja eher SciFi sein. Und es wird den Kinofilm geben.
            Von daher: Sympathie habe ich für den Mann. Meine Wahl kann er bei mir nicht gewinnen.


            Rockne S. O'Bannon (SeaQuest DSV, Farscape)
            Yip. Schaue gerade mit nem guten Freund Farscape, haben jetzt die ersten beiden Staffeln durch. Farscape mag ich sehr! Es ist schön durchgeknallt, in wirklich ALLEN Dingen sowas von anders als z.B. ST. Allein schon der Umgangston! Ich zitiere da gerne Rygel: "Blauärschige Schlampe!"
            Ja, Farscape ist schon was einmaliges, aber so richtig an die Großen kommt's für mich nicht ran. Mir fehlt wohl die Politik von B5 und ST.


            Chris Carter (Akte X, Millennium)
            Sicher, wer hat nicht auch Akte X geschaut. Es gibt auch einige echt gute Folgen! Aber im Nachhinein betrachtet: 9 (?) Staffeln lang immer mit Taschenlampe in dunklen Räumen (ohne Licht?) und einer Partnerin, die nichts glaubt, selbst wenn sie von Aliens im Restaurant bedient werden würde! Okay, ist etwas überzogen, aber das ist etwas, was mich stört. Und es gab auch viel Schlechtes in der Serie. Hat zwar'n Mystery-Hype ausgelöst, von daher schon irgendwie wichtig, für mich aber nicht.


            James Cameron u. Charles H. Eglee (Dark Angel)
            Hab beide Staffeln auf DVD gesehen (ausgeliehen). Per DVD, ungeschnitten, nichts ausgelassen, ohne Werbung. DAS ist immer die beste Art Serien zu schauen! DA finde ich auch echt gut! Nicht nur Jessica Alba ist lecker. Ich mag die Aufzuchtsache und auch gute Wendungen kommen drin vor.
            Die zweite Staffel ist eigentlich besser als die erste, aber sie hat auch Elemente, die ich nicht mag. (Monster und so) Dafür hat's Cameron persönlich mit seiner Regie im Finale ordentlich krachen lassen!


            Anthony E. Zuiker (CSI, CSI:Miami, CSI:New York)
            Ehrlich, ich kann diesen Crime-Hype nicht verstehen. In den USA mit Abstand die erfolgreichste Serie! Warum? Ne ganz normale Krimiserie, die zum Unterschied großen Wert auf moderne Beweisführung legt. Also dieser Teil müßte eigentlich eher langweilig sein.
            Es gibt Serien, die halte ich nicht für sonderlich gut, aber unterhaltsam und daher schaue ich es mal, z.B. "7 Days". Der ganze Crime-Time Kram gehört aber nicht dazu.


            Brad Wright (Stargate, Stargate: Atlantis)
            Jajaa. Jetzt verärgere ich die SG-Fans. Ich mag es einfach irgendwie nicht. Ich will fair sein: Ich mochte den Kinofilm, obwohl nur Popcorn. Aber SG mag ich nicht. Atlantis hab ich ne Chance gegeben, aber nee.
            Nochmal fair: Es ist nette Unterhaltung, halt doch irgendwie Popcorn. Aber da ich B5 und ST liebe und gewöhnt bin, ist mir das eindeutig zu wenig. Und ich mag den Militärcharakter nicht. Zudem kann ich Mr. Wright kaum den Titel Creator zugestehen. Die Idee mit gar nicht so wenigen Details, stammt von Emmerich. Und die Serie ist eigentlich nicht anders, nur für mich weniger faszinierend.


            Manny Coto (Odyssey 5)
            Hier wohl sehr am aufsteigenden Ast. Leider kenne ich O5 nicht, aber es wird ja sehr gelobt. Und da es frühzeitig gecancelt wurde, glaube ich das auch. (Ist doch irgendwie so. Alles, was echt mal anders und gut ist, wird gecancelt). Bei Enterprise hat Coto jedenfalls ST wiederbelebt! Einfach toll! Tolle Ideen, und man merkt wirklich, dass er ein Fan ist! Aber um so richtig besonders zu sein, reicht das mal noch nicht.


            Ronald D. Moore (Battlestar Galactica 2003)
            Ich bewundere ihn sehr. Hat er doch an DS9 maßgeblich das geschaffen, wofür ich es so sehr liebe! Und die neue BSG-Serie, ja schon recht anders als das Original, wird nicht nur sehr gelobt, es ist auch anders und scheint die Serie zu sein, die die neue Richtung in der SF vorgibt oder zumindest nochmal neue Impulse gibt. Dafür Lob, Sympathie, Vorfreude (weil noch net gesehen)... aber als Creator...


            Donald P. Bellisario (Magnum, JAG)
            Ich mag ja Magnum, ist cool. Aber hohes Niveau hat es auch net wirklich. Und JAG mag ich eigentlich nicht. Eine Frage der Ehre als Serie. Okay, vielleicht Potenzial, wie ja viele Anwaltserien. Hier und da wurde ich auch von Folgen nett unterhalten. Aber was besonderes ist es nicht für mich. Zudem diese Militärehre...


            Glen A. Larson (Knight Rider und die alte Battlestar Galactica!)
            Knight Rider ist nichts für mich. Die alte BSG Serie aber sehr wohl. Wobei ich als Kind nicht in den "Genuss" der privaten TV-Sender kam. So kannte ich ganz früher nur die zwei (oder drei?) Filme. Und die liebte ich! Mindestens 30 Mal geschaut! Dennoch, als Serie... naja.


            David E. Kelley (Ally McBeal, Boston Public)
            Was ist Boston Puclic? Aber Ally McBeal kenne ich. Schön schräger Humor, unvergleichlich und doch so traurig. Eine tolle Serie! Da ich eigentlich keine Komödie-Serien (Sitcoms, etc.) mag, schon erstaunlich. Aber es kommt bei mir einfach nicht an den Sci-Fi-Bonus ran.
            Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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              #21
              Ich habe mich für Straczynski, Joss Whedon, und Ron Moore entschieden.

              An JMS beeindruckt mich einfach, wie er stets um seine Serie gekämpft hat, wie er Staffel für Staffel bei den Entscheidungsträgern des produzierenden Studios durchgeboxte, um am Ende seinen vollen „Fünfjahresplan“ umzusetzen. Dieses Gesamtkonzept machte sicherlich den besonderen Reiz der Serie aus, da man sich sicher sein konnte auf alle auftauchenden Fragen und Storyarcs, spannende und durchdachte Antworten zu bekommen. Ich weiß nicht, ob Straczynski mit einem Projekt jemals wieder an den Erfolg von Babylon 5 wird anknüpfen können, aber für diese Show gebührt ihm meine Anerkennung.

              Joss Whedon hatte es, nachdem er Buffy erstmal bei „The WB“ unterbringen konnte, sicherlich leichter seine Visionen umzusetzen, da die Serie ja gleich zu Beginn sehr gute Einschaltquoten erzielte. Darauf ruhte Whedon sich allerdings nie aus. Buffy wagte stets Neues, hatte überraschende Wendungen und Charakterentwicklungen parat, war progressiv und teilweise gar experimentell. Dabei konnte Whedon auf ein erstklassiges und (wenn man von den Audiokommentaren auf den DVDs ausgehen darf) auch äußerst sympathisches Autorenteam bauen, welches sein Universum verstand und großartige Episoden für die Serie schrieb. So gut Leute wie Doug Petrie, Jane Espenson oder David Fury aber auch sein mochten, um die ganz wichtigen Episoden hat sich Whedon dann doch selbst gekümmert und wenn am Ende der Credits einer Folge die magischen Worte „written and directed by Joss Whedon“ auftauchten, konnte man sich immer auf 45 Minuten ganz große Fernsehunterhaltung einstellen.

              Ron Moore hat mit Battlestar Galactica womöglich gerade die beste erste Staffel einer Science Fiction Serie aller Zeiten hingelegt. Wahrscheinlich weil er die SciFi Ausrichtung Galacticas nur als sekundäres Element ansieht und primär schlichtweg erwachsenes Drama abliefern will. Dies tut er in grandioser Art und Weise. Wenn etwa in der Episode Act of Contrition Starbuck gegenüber Adama SPOILERihre Mitverantwortlichkeit für den Tod seines Sohnes eingesteht und man gebannt auf die Reaktion des Commanders wartet (die ja in einem freundlichen „…walk out of this cabin while you still can“ besteht) ist dies spannenden als jeder verdammte Raumkampf. Ermöglicht wird das Ganze durch hervorragenden Drehbücher und besonders dem erstklassige Cast, der solche Momente nahezu gänsehauterzeugend rüberbringen kann. Wenn Galactica keine Science Fiction Serie wäre, lägen durchaus Emmy-Nominierungen für Olmos (Commander Adama) oder McDonnell (Laura Roslin) im Bereich des Möglichen. Es mag ein wenig verfrüht sein, Moore, für eine Show, welche bis jetzt aus einer knapp 3-stündigen Miniserie und 13 Episoden besteht, in den Kreis der besten Serienschöpfer aufzunehmen, aber ich sage mal „im Zweifel für den Angeklagten“. Man darf jedenfalls gespannt sein, wohin sich Galactica in der zweiten Staffel entwickeln wird.
              Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
              "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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                #22
                Ich habe mich für Gene Roddenberry und Brad Wright entschieden, was aber weniger eine objektive Analyse ist, als vielmehr eine subjektive Wahl derjenigen Schöper ist, die jene Serien geschaffen haben, die ich am liebsten schaue
                Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
                endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
                Klickt für Bananen!
                Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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                  #23
                  Nur zwei Stimmen für Rockne S. O'Bannon?! Davon eine von mir. Wo sind die Farscape Fans? Leider ist Farcape ja in unseren Landen ziemlich unbekannt.
                  Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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                    #24
                    Stimmt. Die Farscape Fans hier im Forum, haben wohl nicht abgestimmt.

                    Und ich wundere mich auch, dass J. J. Abrams nicht weit mehr Stimmen hat! Abstimmen Leute! Alleine schon die LOST-Fanatiker hier würden mehr Stimmen ergeben!

                    Dagegen scheinen sich Stargate-Fans gerne für ihre Unterhaltungs-Serie zu stimmen. Dabei ist z.B. ALIAS sicher nicht nur vom Genre eine andere Richtung, aber der Schöpfer hat sicherlich etwas bedeutenderes damit geschaffen und die Serienwelt damit verändert. Stargate ist "nur" Unterhaltung, ohne wirklich Neues.

                    Immerhin liegt JMS gegenüber Roddenberry gar nicht so zurück.
                    Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                      #25
                      Also da fehlt noch Aaron Spelling, der uns so schöne Serien gebracht hat wie "Denver Clan" oder auch "Beverly Hills 90210" und "Charmed".
                      Republicans hate ducklings!

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                        #26
                        Wer meine Punkte bekommt:
                        1. Unser Gene
                        Als Trekfan der zweiten Stunde (TNG-Ausstrahlung auf ZDF) für mich Pflicht!
                        Er hat nach Tolkien einfach das komplexeste Universum geschaffen ( an dritter Stelle kämen dann bei mir die Forgotten Realms aus der Dungeons&Dragons-Reihe, aber das gehört jetzt nicht hierher)
                        2. JMS
                        Babylon 5 hat es geschafft mich zu fesseln obwohl ich eigentlich kein großer Fan von Sci-Fi außerhalb von ST bin.
                        3. Joss Whedon
                        Ja ich steh drauf, wenn Dämonen mit nem coolen Spruch zersäbelt werden.
                        Whedons Serien bestechen durch Tiefe, gute Charaktere, geniale Dialoge und Einzeiler und eine gewisse Unberechenbarkeit. Firefly kenn ich nicht, werde aber "Serenity" im Kino mal ne Chance geben.
                        4. Glen A. Larson
                        Schon etwas älter, aber aus Nostalgiegründen mit dabei. Ja ich oute mich hiermit als früherer Knight Rider-Gucker. Aber der hat ja auch noch andere Serien gemacht. Zum Beispiel BSG TOS.

                        So das waren sie auch schon.
                        Wer es nicht geschafft hat:
                        1. Wright/Cooper
                        Sry...aber die haben nicht wirklich SG erfunden. Darum kann ich ihnen dafür auch keine Lorbeeren verleien
                        2. Abrams
                        Alias hab ich nicht geschaut und von Lost kenn ich erst die Folgen, die schon auf ProSieben liefen. Zu früh also um ein Urteil zu fällen.
                        3. Ron Moore
                        Ich bin ihm wirkilch dankbar für seine Mitarbeit an TNG, DS9 und Voy, und sein BSG scheint mal was anderes zu sein (wenngleich es mir nicht zusagt).
                        Dennoch ist er für mich kein Serienschöpfer, da BSG nunmal Larson's Idee war und nicht seine.



                        Einen Ehrenplatz gibts für Manny Coto. Einfach dafür, dass er es geschafft hat, dass ich wieder enthusiastisch Star Trek konsumiere.

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                          #27
                          Auf jeden Fall Gene Roddenberry, der brachte uns ST und wie ist das eigentlich mit Jerry Bruckheimer? Ich dachte von dem ist Cold Case und Without a trace und CSI???
                          Und dieses kleine goldene Ding das ist für dich, der Ehering!
                          Ach, der ist doch schwul der Ball!
                          He could read the yellow pages and i'd be thrilled!
                          HIS EYES ARE EVEN BLUER THAN TEXAS SKIES ABOVE

                          Kommentar


                            #28
                            Wir reden von Schöpfern, nicht von Produzenten.

                            Bruckheimer hat nicht mehr gesagt als "Ok, gefällt mir. Hier habt ihr Geld und nun macht mal."
                            Define irony: a bunch of idiots dancing on a plane to a song made famous by a band that died in a plane crash.

                            Kommentar


                              #29
                              Zitat von Valen
                              Was ist Boston Puclic?
                              Eine Serie über eine öffentliche Schule in Boston, bzw deren Personal und die Probleme die das hat. Ist die letzte Arbeisstätte von Jery "Seven of Nine" Ryan gewesen IIRC...
                              Schau das ab und zu ganz gerne, dieser dicke Schwarze der da den Rektor spielt ist cool.


                              Und nun meine Wahl...

                              Gene Roddenberry

                              Star Trek ist trotz allen Entwicklungen der letzten Jahre immer noch eine der wichtigsten Serien in meinem Leben. Gene hat da IMO etwas ganz besonderes geschaffen, und eigentlich - was meinen Geschmack angeht - mit TNG noch mehr als mit TOS.

                              Joe Michael Straczynski

                              Babylon 5, was für eine Serie! Erstmals echte Konkurrenz für ST und doch so anders, so individuell. Phantastisch. Man merkt zwar deutlich, dass er aus dem Comic-Bereich kam (vor allem Garibaldis Duffy Duck Vorliebe ist ehhh exzentrisch ) aber das bringt auch erst das gewisse Flair.

                              James Wong/Glen Morgan

                              Am Anfang habe ich gedacht "naja Marines im Weltall, wie originell". Dann kochte ich vor Wut, weil es jede Woche schlimmer und stereotyper wurde.... bis sie den Knick geschafft haben und die Story echt mysteriös, vielschichtig und spannend wurde... für 2 oder 3 Folgen vor dem Ende. Leider gabs nie die Fortsetzung die das ganze verdient gehabt hätte.

                              Ronald D. Moore

                              Ds9 ist nicht gerade mein ST-Liebling. Von daher hatte ich bei Moore schon große Bedenken als er sich an die BSG Umsetzung machte. Das Ergebnis spricht aber für sich und hat den ganz eigenen Stil entwickeln können der ihm für mich den Platz neben ST und Co reserviert.
                              Mut zahlt sich eben auch aus.

                              Donald P. Bellisario

                              Ich kann nichtmal sagen weshalb ich JAG mag. wahrscheinlich hängt das mit meiner Affinität zu allem militärischen zu sammen, fand ich schon immer spannend und attraktiv das ganze Uniformgedöns usw.
                              Und vorher mochte ich nichtmal Gerichtsserien Das hat sich jetzt gegeben dank den Anwälten von der Navy-Justiz...
                              Ernstnehmen braucht man das zwar nicht, vor allem der ständig die waffengattung / Einsatzverwendung wechselnde Piloten-Anwalt Harm ist sehr unrealistisch, aber die Folgen sind für mich ziemlich unterhaltsam und das Thema reizt mich einfach.

                              Glen A. Larson

                              Knight Rider Knight Rider Knight Rider.... eine Serie die wohl die meisten hier in der Jugend mal gesehen haben. Allein dafür hätte er das schon verdient hier aufgeführt zu werden. Und auch das "alte" Galactica war einfach nur prägend.
                              Heute haben diese Schöpfungen alle ein ziemlich schlechtes Renomee, aber zur damaligen Zeit war das alles halb so schlimm, der Rest im TV war ja genauso "mies"

                              Das wären meine 6 "besten"... (bzw 7, da ja Wong/Morgan ein Paar sind )
                              der Rest hat sicher gutes Geleistet, aber MICH nicht begeistern können, Farscape, Ally McBeal, Buffy, CSI sind nicht "meine" Serien, größtenteils hsse ich die Art wie ise gemacht sind sogar. Darum die obige Auswahl, die sich an meinen eigenen Vorlieben orientiert aber keinen Anspruch auf Objektivität erheben kann. Rein Geschmacksmässig gewählt
                              »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

                              Kommentar


                                #30
                                Ich hab meine Stimme J.J. Abrams gegeben. Ich hätte schon eher für ihn abgestimmt, da ich Lost absolut genial finde und keine Serie mich bisher so fesseln konnte. Aber ich wollte das Ganze doch objektiver betrachten und hab gewartet, wie mir Alias so gefällt...tja, was soll ich sagen- ebenfalls ziemlich genial. Nicht ganz so gut wie Lost...aber Abrams hat es echt drauf.

                                "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

                                Chroniken des Schreckens //Coming soon: The Oro Wingmen

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