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Scheibenwischer

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  • Scheibenwischer

    Hi,

    kennt hier jemand Scheibenwischer?



    Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig – Bruno Jonas, Mathias Richling und Richard Rogler machen sich im "Scheibenwischer" ihre unnachahmlichen satirischen Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.

    Also früher mochte ich die Show überhaupt nicht. Ich denke ich war wohl einfach zu jung. Dann habe ich mal eingeschaltet und gesehen, wie Mathias Richling Ursula von der Leyen nachgemacht hat. Das fand ich so toll und es gehört im Moment zu meinen Lieblingssketchen.
    Natürlich habe ich zu Sylvester auch die Gala gesehen und seitdem finde ich es noch besser.

    Sieht jemand von euch auch Scheibenwischer?

    Gruß,
    Lupaza-Ross
    Und dieses kleine goldene Ding das ist für dich, der Ehering!
    Ach, der ist doch schwul der Ball!
    He could read the yellow pages and i'd be thrilled!
    HIS EYES ARE EVEN BLUER THAN TEXAS SKIES ABOVE

  • #2
    Gerne und wenns geht jede Folge.

    Die Verjüngungskur nach dem Ende Hildebrand hat der Sendung auch gut getan.
    Sie war vorher keineswegs schlecht, aber jetzt unter der neuen Leitung find ichs noch besser.
    Gerade Jonas und Riechling sind echt der Hammer. Treffend, schonungslos und einfach immer voll auf den Punkt.

    Einfach klasse diese Sendung!

    man sollte aber ein gewisses Wissen zur aktuellen politischen Lage haben, sonst versteht man einfahc nur die Hälfte und die (bessere) Hälfte geht an einem vorbei.
    Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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    • #3
      Kann mich da nur anschließen.

      Die meiste Zeit verbringe ich damit mich über die herrliche Ironie und den doch manchmal schon an Zynismus grenzenden Sarkasmus krank zu lachen.

      Herrliche Sendung, nur leider verpasse ich sie häufig, weil ich nicht dran denke.

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      • #4
        Ich seh "Scheibenwischer" oder anderes politisches Kabarett auch immer wieder gerne, wenn ich die Gelegenheit dazu habe.

        Es ist einfach ein ganz anderes Niveau, wenn man es mal damit vergleicht, was manche so genannte "Comedians" in "Nightwash" oder "Quatch Comedy Club" von sich geben. Das soll nicht heißen, dass ich unpolitische Komik nicht mag, ganz im Gegenteil. Ich bin noch nicht mal besonders anspruchsvoll, wenn es um Humor geht.
        Bei den beiden genannten Sendungen habe ich bloß immer mehr den Eindruck, dass da mittlerweile jeder Selbstdarsteller auftreten darf.

        Gruß, succo
        Zuletzt geändert von succo; 08.04.2007, 13:01.
        Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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        • #5
          Ach ja, der gute alte Scheibenwischer.
          Habe ich früher immer ganz gerne gesehen aber irgendwie hat das seit dem Abgang von Dieter Hildebrandt doch gewaltig an Niveau oder vielleicht doch eher Innovationsgeist verloren.
          Im Moment bevorzuge ich daher eher "Neues aus der Anstalt" auf dem ZDF und "Quer" auf dem Bayerischen Rundfunk (3tes), die sind meiner Ansicht nach spritziger als der Restbestand der da noch so Scheiben wischt

          @succo, ja der QCC ist durchaus von durchwachsener Qualität, wobei ich andererseits dann auch wieder nicht alle "Selbstdarsteller" in einen Topf werfen würde. Wenn da Dieter Nuhr oder Mario Barth oder Michael Mittermeier auftreten, also so lebensfern sind deren Programme bei aller satirischen Überhöhung nicht einmal , vieles kommt einem doch überaus bekannt vor was man da so hören kann .
          Okay, der nächste Gig ist dann meist irgendein Pullunderträger aus der Provinz der das schonmal gesehen hat wie man Standup Comedy macht und nun auch dran sein will, aber am Anfang fällt es immer schwer, da einen eigenen Stil zu finden, mancher der peinlich-albern anfing hat sich über die Jahre schon schwer gemausert.
          Man kann das Thema nunmal schlecht mit politischem Kabarett vergleichen, Alltags-Comedy ist nunmal ne Stufe persönlicher und meistens auch harmloser, keine Namen, keine Gesichter die man automatisch damit in Verbindung bringen kann ... andererseits ist es dafür dann auch wieder "gemeiner" wie die Kabarettisten oft gezielt auf bestimmte Namen eindreschen, bei der Comedy kann man sich ja noch einreden "so bin ich nicht", beim Kabarett weiss jeder wer da gemeint ist.

          Von daher, ich mag beides und will es gar nicht abstufen. Beide Sendeformen kennen Höhen, beide haben Tiefen erlebt... wenn sie in Topform sind, liebe ich egal welche der Sendungen es sein mag
          »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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          • #6
            Zitat von Sternengucker Beitrag anzeigen

            @succo, ja der QCC ist durchaus von durchwachsener Qualität, wobei ich andererseits dann auch wieder nicht alle "Selbstdarsteller" in einen Topf werfen würde. Wenn da Dieter Nuhr oder Mario Barth oder Michael Mittermeier auftreten, also so lebensfern sind deren Programme bei aller satirischen Überhöhung nicht einmal , vieles kommt einem doch überaus bekannt vor was man da so hören kann .
            Okay, der nächste Gig ist dann meist irgendein Pullunderträger aus der Provinz der das schonmal gesehen hat wie man Standup Comedy macht und nun auch dran sein will, aber am Anfang fällt es immer schwer, da einen eigenen Stil zu finden, mancher der peinlich-albern anfing hat sich über die Jahre schon schwer gemausert.
            Man kann das Thema nunmal schlecht mit politischem Kabarett vergleichen, Alltags-Comedy ist nunmal ne Stufe persönlicher und meistens auch harmloser, keine Namen, keine Gesichter die man automatisch damit in Verbindung bringen kann ... andererseits ist es dafür dann auch wieder "gemeiner" wie die Kabarettisten oft gezielt auf bestimmte Namen eindreschen, bei der Comedy kann man sich ja noch einreden "so bin ich nicht", beim Kabarett weiss jeder wer da gemeint ist.
            Dieter Nuhr finde ich auch richtig gut.

            Als Negativbeispiel würde ich da Oliver Pocher nennen. ...hampelt linkisch auf der Bühne rum, erzählt Sachen, die so gar nicht lustig sind und lacht dabei ständig über seine eigenen "Witze".
            Das ist besonders krass, wenn man ihn im direkten Vergleich zu Anderen sieht, wie z.B. mit Dieter Nuhr beim QCC.
            Kaum tritt Pocher auf, hat man plötzlich den Eindruck, man sitzt in der Aula der Gesamtschule Hinterreutlingen und der Klassenclown der 10b gibt was zum besten.

            Gruß, succo
            Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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