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Joss Whedons "Dollhouse"

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    Joss Whedon Spills Exclusive Deets on His New Series

    hört sich ja schonmal ganz nett an. Bisher hat er sich von Serie zu Serie immer mehr gesteigert, Buffy war OK, Angel war klasse und Firefly war brilliant. Wenn sich das fortsetzt müsste das ein Knaller werden , auch wenn mir das Konzept noch sehr seltsam vorkommt.
    "Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave"
    (Aristoteles 384 v.Chr. - 322 v.Chr.)

  • #2
    Hmm ..... ein ungewöhnliches Konzept ..... könnte richtig gutes Drama mit allem drum und dran werden, dazu der unverwechselbare Whedon-Style ..... das werde ich auf jeden Fall im Auge behalten ...

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    • #3
      Könnte evtl. ganz gut werden. Ich bin mal auf das weitere Casting gespannt. Eliza Dushku wird bestimmt nicht das einzige bekannte Gesicht bleiben. Hoffentlich kommt das SF Element nicht zu kurz.
      Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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      • #4
        Ich freu mich auch schon drauf. Whedon ist imme gut. Die Story hört sich an wie eine Mischung aus Alias und Pretender.

        Have Fun
        ezri
        Debbie: A word of advice, my sweet Emmett. Mourn the losses, because they are many; but celebrate the victories, because they are few.
        - QAF 314 -
        He’s like fire and ice and rage. He’s like the night, and the storm in the heart of the sun. He’s ancient and forever. He burns at the centre of time and he can see the turn of the universe. And… he’s wonderful.- Doctor Who -

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        • #5
          So, machen wir hier mal einen offiziellen Serienthread draus.


          Der Pilotfilm ist gelaufen und ich muss feststellen, dass mir dieser ganz gut gefallen hat.
          Allerdings hatte der Pilot nicht viel "pilothaftes", sondern kam eher wie eine ganze normale Serienfolge rüber. Nichtsdestotrotz vielversprechend.

          Neben Eliza Dushku freut es mich besonders Tahmoh Penikett ("Helo") wiederzusehen, auch wenn er im Piloten noch nicht viel mehr als Kickboxen durfte.

          Mal schauen, ob sich die Serie auf dem Todessendeplatz des Todessenders für SciFi-Serien, halten wird.
          Aber im Prinzip sollte sich da doch eine hinreichend große Koalition aus Buffy (durch Whedon und Dushku), BSG (Tahmoh), TSCC (Sendeplatznachbar) und Alias (Acker, Serienkonzept)-Sehern etablieren lassen.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Ich würde mal sagen Amy Acker ist dem Genre Fan eher durch ihre langjährige Rolle in Angel als durch Alias bekannt.

            Die Pilotfolge war ganz gut, aber mir fehlt bisher doch noch das gewisse Whedon Element, welches die Serie aus dem Durchschnitt der allgemeinen Fernsehkost hervorhebt. Zumindest in der ersten Folge wirkt alles, von der Handlung bis zu den Dialogen, ziemlich gewöhnlich. Wo ist der berühmte Whedon Humor? Wo sind die Charaktere, die man schon nach wenigen Sekunden lieb gewinnt? Wahrscheinlich muss ich "Dollhouse" einfach noch etwas Zeit zur Entwicklung geben. Die grundsätzliche Richtung stimmt jedenfalls.

            Ich hätte nicht gedacht, dass die Serie ein Nikita Element besitzt. Echo scheint ihre Rolle als Active ja als Alternative zu einem Gefängnisaufenthalt angenommen zu haben. Haben sie ihre alte Persönlichkeit irgendwo gespeichert, so dass sie sie nach Vertragsende wiederbekommt? Das scheint wahrscheinlich. Wobei dahinter bestimmt noch mehr steckt. Auch die Sache mit Active Alpha bietet sicherlich Stoff für eine gute Geschichte.
            Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
            "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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            • #7
              Sorry, aber das war ja wohl nichts. Whedon kann vor allem eines: Spritzige, humorvolle Dialoge schreiben. Aus unerklärlichen Gründen hat er in der Pilotepisode seiner neuen Serie jedoch vollkommen darauf verzichtet. Einzig der Tech-Guy machte Anstalten, leider fehlt ihm ein Dialogpartner. Die restlichen Figuren sind allesamt zu humorlos oder naiv/schlicht angelegt, um ihm Paroli bieten zu können. Und ich sehe irgendwie keinen Weg aus diesem Dilemma.

              Der "Fall der Woche" war zu unspektakulär und zu klischeehaft um Interesse zu wecken. Auch erschließt sich mir nicht, welchen Sinn es haben sollte, einen Begleitservice mit einer Agentur für gefährliche Einsätze zu kreuzen. Das paßt hinten und vorne nicht zusammen.

              Die Figuren sind bisher allesamt Klischees, aber das will ich bei einem Pilot mal nicht zu sehr kritisieren. Das Problem ist, daß außer dem Helo-Darsteller bisher keiner der Charaktere irgendwelche Sympathien weckt, am allerwenigsten die Hauptperson Echo. Die hat nämlich - durchaus der Prämisse der Serie entsprechend - bisher noch keinerlei eigene Persönlichkeit und entsprechend leer ist Dushkus Gesicht auch in allen Szenen, die im Dollhouse spielen.

              Naja, zwei, drei Episoden gebe ich der Serie noch, um mich zu überzeugen. Bisher sieht's aber verdammt nach einer Totgeburt aus. Warum Whedon ausgerechnet seine Spezialität - spritzige Dialoge - bisher überhaupt nicht einsetzt, will mir aber einfach nicht klar werden.

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              • #8
                So schlecht fand ich die Folge eiegntlich garnicht, ein Hamemr war sie natürlich auch nicht. Mal sehen, wie die nächste wird, denn Fox hat den eigentlich vorgesehen Piloten mal wieder nicht haben wollen und man musste dann umbauen. Vielleicht lag es in gewissen Grenzen ja daran.
                Was mir etwas Sorgen macht, ist dass denen ja ständig das Gedächstnis gelöscht wird. Wie soll es da sowas wie Charakterentwicklung geben? Natürlich wird Echo sich früher oder später doch an irgendwas erinnern, aber ob das reciht?
                When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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                • #9
                  Folge zwei hatte deutlich mehr Action und enthielt wohl auch ein paar Elemente des ursprünglichen Piloten, Helo hat ein Bild von Echo bekommen, die sich so langsam zu erinnern scheint. Dazu gab es dann noch eine recht nette, aber nicht wahnsinnig innovative Einzel-Story.
                  Die Serie hat mit dieser Folge mMn endgültig bewiesen, dass sie ein enormes Potenzial hat, nur muss dieses jetzt auch in Form eines vernünftigen Storybogens genutzt werden.
                  When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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                  • #10
                    Also die zweite Folge Dollhouse hat mir um einiges besser gefallen als die erste. Besser wäre es vielleicht gewesen, diese Folge als Pilotfilm zu nehmen. Sie war spannend, hat allen Charakteren Raum gegeben und gezeigt, was für ein Potential die Serie hat. Die Einzelstory war mal was nettes allerdings auch ziemlich abgedreht. Das Dollhouse sollte mal gründlicher seine Kunden überprüfen *g* Überhaupt scheint es bei denen mit Sicherheit nicht so weit herzugehen, wie man doch annehmen sollte. Die Folgenübergreifende Story hat sich mit Alpha ebenfalls schon angekündigt, der scheint mit Echo ja noch etwas vorzuhaben. Alles in allem war ich mit der Folge sehr zufrieden.

                    Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
                    "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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                    • #11
                      Bin gestern auch endlich mal dazu gekommen, einen Blick auf Whedons neusten Streich zu werfen und hab gleich zwei Folgen am Stück geschaut. Die Serie hat mich zwar nicht komplett vom Hocker gerissen, aber neugierig bin ich durchaus geworden. Und auch mir hat die zweite Folge etwas besser gefallen - nicht nur, aber auch wegen des tollen Gaststars Matt "Middleman" Keslaar.

                      Den legendären Whedon-Humor vermisse ich auch noch größtenteils. Immerhin blitzt er ab und zu aber trotzdem durch und ich bin optimistisch, dass wir auch davon noch ausreichend serviert bekommen werden - vorausgesetzt, die Serie läuft lange genug. "Dollhouse" scheint ja vielseitig genug angelegt zu sein.

                      Fazit nach zwei Folgen: Es ist noch kein "Firefly", aber Potential ist da.
                      "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
                      "Bright, shiny futures are overrated anyway." - Lee Adama
                      "Life... you can't make this crap up."

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                      • #12
                        Folge Nummer 3 war irgendwie nichts für meinen Geschmack. Irgendiwe ging mir dieses grottige "Gesinge", eigentlich möchte ich es garnicht so bezeichnen, nur auf die Nerven und die blöde Tussi gleich dazu. Da hätte Echos Mission ruhig scheitern können
                        Die anderen Charaktere haben sich dafür aber halbwegs ordentlich geschlagen, aber die einzige wirklich gelungene Szene mit Echo war mMn, wie sich ganz am Ende an Sierra vorbeiläuft.
                        When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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                        • #13
                          Ich persönlich finde die Serie wird langsam aber sicher immer besser. Sie kommt wohl langsam dahin, was si eigentlich von Anfang an hätte sein sollen.
                          Was ich nicht verstehe ist warum Whedon sich immernoch mit FOX abgibt. Er sollte doch langsam wissen, dass sie ihm in seine Serie reinpfuschen werden, bis diese kaum noch erkennbar ist, um sie dann nach relativ kurzer Zeit abzusetzen.
                          Ich kann mir nicht, dass es ihm an Angeboten von anderen networks mangelt, schließlich aht er eine große Fanbase, ein Minimalerfolg ist also schonmal garantiert, und selbst wenns bei der Erstausstrahlung floppt sind super DVD-Verkaufszahlen eigentlich garantiert. Es ist also eine sichere Wette auf ihn zu setzen.
                          Warum also wieder FOX?!
                          Disclaimer: Meine Post sind meist nicht als Absolute zu vestehen, sondern sollen nur einen weiteren Blickwinkel bieten.
                          "Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!" - Alte Volksweisheit
                          "The man who trades freedom for security does not deserve nor will he ever receive either." - Benjamin Franklin

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                          • #14
                            Die Serie steigert sich von Mal zu Mal. "Grey House" war IMHO insgesamt wirklich gelungen. Der Main Plot konnte größtenteils überzeugen (vielleicht mal abgesehen von der Flucht aus dem Keller, die leider einfach komplett ausgespart wurde) und zwischendurch wurde immer wieder etwas für den großen Handlungsbogen gemacht.

                            Ballards Vorgehen hat mich etwas überrascht. Im Grunde ist das aber gar nicht dumm - wenn auch sehr rücksichtslos. Mal sehen wo ihn das hinführt...
                            Sein Handlungsstrang dürfte für meinen Geschmack insgesamt etwas prominenter sein.

                            Topher gefällt mir auch mit jedem Mal besser. Vor allem gefällt mir, dass er konsequent als Egozentriker dargestellt wird und nicht, wie manch anderer Seriencharakter, im richtigen Moment sein gutes Herz entdeckt. Das macht ihn nicht unbedingt sympathischer, aber allemal glaubwürdiger.
                            "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
                            "Bright, shiny futures are overrated anyway." - Lee Adama
                            "Life... you can't make this crap up."

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                            • #15
                              Wow. Ich bin beeindruckt!
                              Nachdem "True Believer" nur mäßig überzeugen konnte, war "Man on the Street" das erste Highlight der Serie. Da wurde nicht nur ordentlich Hintergrundwissen präsentiert, die folgenübergreifende Handlung um ein paar interessante Aspekte erweitert und ganz nebenbei noch eine nette Geschichte erzählt, Joss Whedon ist auch endlich wieder in alter Form.

                              Vor allem das Gespräch mit dem Internetmillionär bzw. sogar sein ganzer Charakter sind herrlich gut gelungen.
                              Auch sehr interessant waren die dazwischen geschnittenen Szenen mit Meinungen zum Dollhouse. Das zeigt, dass man in der Serie auch noch einige philosophischere Fragen angehen könnte.

                              In dem Stil darf die Serie gerne weitermachen.
                              5***** von mir
                              "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
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