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The Mentalist und Eleventh Hour

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  • The Mentalist und Eleventh Hour

    Diese zwei neuen Serien sind ziemlich gleich und doch verschieden.

    The Mentalist
    The Mentalist - TV.com

    Patrick Jane ist ein unabhängiger Mitarbeiter des FBI und Teil eines 5-köpfigen Ermittlerteam. Durch seine außergewöhnliche Beobachtungsgabe ist er in der Lage nicht nur seine Fälle zu lösen sondern auch seine Kollegen immer wieder zu beeindrucken. In der Vergangenheit hat er dieses Talent genutzt um sich als Hellseher auszugeben. Bei einer Fernsehshow erstellt er ein Profil für den Serienkiller „Red John“. Dieser fühlt sich von der überheblichen Art von Jane herausgefordert, bricht in sein Haus ein und tötet Jane’s Frau und seine kleine Tochter.


    Eleventh Hour
    Eleventh Hour - TV.com

    Auch Dr. Jacob Hood ist ein unabhängiger Mitarbeiter der Regierung, genauer ein wissenschaftlicher Berater. Er ist Witwer, seine Frau starb an Krebs, und wird von einer Leibwächterin begleitet. Er kommt immer dann zum Einsatz wenn bei einem Verbrechen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse missbraucht werden.


    Abgesehen von diesen unübersehbaren Übereinstimmungen gibt es doch einige Unterschied.

    The Mentalist - Das Team um Patrick Jane lösten „normale“ Mordfälle wobei er eben seine Psychospiele spielt. Irgendwie erinnert mich die Serie an Profiler. Auch hier gibt es einen Serienkiller der frei herumläuft und immer wieder erwähnt wird. Und ich muss gestehen das mich die Auflösung von ein oder zwei Fällen sogar überrascht hat. Nettes Detail, in jedem Folgentitel kommt das Wort „Red“ vor.

    Eleventh Hour - Die Fälle um Dr. Jacob Hood sind um einiges Interessanter. Er muss zB. Fragen klären wie – Warum sterben in einer Kleinstadt 11-jährige Kinder an Herzinfarkt? Warum liegen ganze Familien nach dem Genuss ihres Frühstücks im Coma? – Warum liegt am heißesten Tag des Jahres eine gefrorene Leiche am Strand? usw. Bis jetzt waren die Antworten auf diese Frage plausibel und die Fälle immer in sich abgeschlossen. Die „böse“ Organisation die immer irgendwie die Finger im Spiel hat ist bis jetzt also noch nicht aufgetaucht.

    Eleventh Hour hat mich sofort gepackt. Die zweite Folge – die mit den 11-jährigen Kindern – war der Hammer.

    The Mentalist hat ein paar Folgen gedauert. Ich werde weiter schaueb, aber sollte ich aus Zeitgründen auf eine Serie verzichten müssen, würde diese in die engere Auswahl kommen.

    Have Fun
    ezri
    Debbie: A word of advice, my sweet Emmett. Mourn the losses, because they are many; but celebrate the victories, because they are few.
    - QAF 314 -
    He’s like fire and ice and rage. He’s like the night, and the storm in the heart of the sun. He’s ancient and forever. He burns at the centre of time and he can see the turn of the universe. And… he’s wonderful.- Doctor Who -

  • #2
    Jetzt ausgerechnet zwischen dem "Mentalist" und der "11th Hour" Gemeinsamkeiten zu suchen, find ich ein bißchen komisch. Was viel offensichtlicher ist, sind die Gemeinsamkeiten mit anderen Serien. So würde ich "11th Hour" mal ganz plakativ als "Fringe für Arme" bezeichnen und "The Mentalist" als "Psych in Ernst".

    Wie man aus dieser Kurzeinschätzung vielleicht schon herauslesen kann: 11th Hour hat mich - im Gegensatz zum Threaderöffner - überhaupt nicht gepackt. "The Mentalist" hingegen ist eine nette Krimiserie, nur so langsam könnten die den im Pilot angedeuteten Serienkiller-Storyarc mal wieder aufnehmen.

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    • #3
      Ich hab die Gemeinsamkeiten nicht gesucht, sie sind mich sozusagen angesprungen und haben sich festgebissen. Mein erster Gedanke als ich über die beiden Serien gelesen hab war, na dieses Jahr habens sies aber mit den Witwern. Und noch bevor ich die Serien wirklich gesehen hab, hab ich die immer verwechselt. Ala, bei wem von den beiden ist die Frau jetzt umgebracht worden? Oder wer von den zwei hat die blonde Partnerin.

      Immerhin, beide Serien haben als Hauptprotagonisten eine Witwer der als freier Mitarbeiter für das FBi arbeiten und eine hübsche weibliche Kollegin hat. Aber ich gebe zu damit hat es sich auch mit den Gemeinsamkeiten.

      Von den Fällen her gleichen sich eher 11th Hour und Fringe. Wobei meiner Meinung nach die Fälle in der 11th Hour wesentlich realistischer sind als die von Fringe.

      Was mich aber nicht davon abhält Fringe am meisten von diesen 3 Serien zu mögen.

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      ezri
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      • #4
        The Mentalist startete gestern auf SAT1 nach Navy CIS.
        Mir hat der Pilotfilm recht gut gefallen. Besonders gut und teilweise witzig fand ich das Zusammenspiel von Patrick Jane und Teresa Lisbon. Patricks Fähigkeiten sind schon recht interessant, jedoch seine Vorgehensweise bei der Lösung von Fällen wird ihn sicherlich noch öfters in Schwierigkeiten bringen.
        Ich denke mal das ich die Serie weiterverfolgen werde.
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        • #5
          Ich hab auch mal eingeschaltet und mir gefiels auch ganz gut.
          Vor allem Jane fand ich lustig. Da steckt dieser trockene Coolness-Faktor drin. Fand es z.B. zum Schreien, wie er nebenbei beim Essen der Jungpolizistin sagt, sie solle das Angebot des anderen Kollegen annehmen.

          Auch gefällt mir, dass die Geschichten offenbar in sich abgeschlossen sind und es nur wenige Elemente gibt, die man für spätere Folgen zu wissen brauch.
          To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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          • #6
            Nun ja, mir hat der Mentalist jetzt nicht so gefallen. Aber das ist halt der persönliche Geschmack. Ich fand den Hauptdarsteller jetzt nicht besonders gut charakterisiert und seine sehr direkte Art gefällt mir auch nicht als das es mich zum Weiterschauen motiviert...

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            • #7
              The Mentalist ist nicht schlecht. Habe mir beide Episoden, die bislang auf Sat 1 liefen angesehen, weiß allerdings nicht ob ich mir jede Folge davon ansehen werde. Der Hauptdarsteller ist mir ein wenig zu gut. Der löst den Fall ja beinahe schon nach 2 sekunden, und lässt die anderen einfach dumm dastehen, bis sie selbst draufkommen.
              Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
              Vom Abgrund starren Dämonenaugen weit, die die Razgriz, die schwarzen Flügel sehen.

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              • #8
                Zitat von Darthbot Beitrag anzeigen
                The Mentalist ist nicht schlecht. Habe mir beide Episoden, die bislang auf Sat 1 liefen angesehen, weiß allerdings nicht ob ich mir jede Folge davon ansehen werde. Der Hauptdarsteller ist mir ein wenig zu gut. Der löst den Fall ja beinahe schon nach 2 sekunden, und lässt die anderen einfach dumm dastehen, bis sie selbst draufkommen.
                Na ja, bei der zweiten Folge brauchte er schon etwas länger und war dann doch ein wenig überrascht das es zwei Täter gab.
                Zwar stimmt es schon das er beide Fälle mehr oder weniger im Alleingang gelöst hat und seine Kollegen meist dumm aus der Wäsche schauen, aber gerade das gefällt mir an der Serie (bis jetzt jedenfalls).
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                • #9
                  Ich habe mir die beiden ersten Episoden vom Mentalist angetan und bin sehr zufrieden damit.
                  Der Hauptdarsteller ist charismatisch und bisweilen sogar überheblich, sagt was er denkt und löst dadurch auch schon mal Katastrophen aus (ich denke daran, wie er den Vater der Ermordeten fragt, ob er sie umgebracht hat).
                  Die Angehörigen des Teams sind noch etwas blass, aber das ist wohl normal.
                  Robin Tunney jedoch gefällt mir ausnehmend gut und ich denke, ich werde am Ball bleiben.
                  Molto bene!

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                  • #10
                    Mentalist ist in der Tat recht nett. Zwar werde ich das Gefühl nicht los, daß es die Serie ohne den Erfolg von Psych nicht gegeben hätte, aber die Serie kann durchaus auf eigenen Füßen stehen. Janes Kollegen kriegen übrigens im Verlauf der 1. Staffel etwas mehr Profil.





                    mfg
                    Dalek
                    "The Earth is the cradle of humanity, but one can not live in a cradle forever."
                    -Konstantin Tsiolkovsky

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                    • #11
                      Eine erfreuliche Mitteilung, die mich bestärkt am Ball zu bleiben!
                      Molto bene!

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                      • #12
                        Ich hab mir nur die erste Folge angetan, kann also leider nicht unbedingt ein so gutes Urteil abgeben,allerdings war diese erste Folge sooo langweilig, ich wolllte keine weitere mehr sehen..
                        Leider nicht mein geschmack, iwie so künstlich auf psycho..
                        Die 2 Seiten der Medaille
                        Alles hat zwei Seiten, wer seine Augen öffnet wird beide sehen, wird die Realität erkennen.
                        Doch wer seine Augen verschließt wird nur eine Seite sehen können, wird nur das Schlechte in allem sehen.
                        ein netter kleiner Sinnspruch.....

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                        • #13
                          Oh Mentalist!!! (Ich kann mich auch im folgenden nur dazu äußern...)

                          Sry, dass ich das jetzt so sagen muss - aber ich steh' einfach total auf Simon Baker bzw. "Patrick Jane". Nicht nur, dass diese Rolle mit charismatischer Ausstrahlung überzeugt, nein, hier kommen Witz, Charme, Unverschämtheit und geistiger Intellekt in einer Konstellation zusammen, die einen echt umhauen kann! Besonders interessant finde ich ja die Hintergrundgeschichte dieses Charakters - und seine inneren Konflikte bzw. die Art, wie Jane Angst, Trauer und Selbstzweifel zu überdecken versucht! Zu Simon Baker kann ich nur sagen: Seine Augen sind... traumhaft... ^^

                          Die Geschichten sind bisher recht gut gelungen - spannend und unterhaltsam - mit überraschenden Wendungen. Allerdings: des Öfteren bekommt man schon den Eindruck, mit einer Art "Storyschablone" abgefüllt zu werden - betrefflich Handlungsverlauf, Charaktere, Mordmotiv, ect.
                          Um noch mehr Kritik anzuführen: Janes unverblümte Art und sein ungewöhnlicher Humor sind nicht ohne - um sich daran gewöhnen zu können, bedarf es einige Zeit. Wer sich allerdings mit dieser Komik anfreunden kann, der kommt hier voll auf seine Kosten!

                          Was die anderen Charaktere anbetrifft, so gewinnen diese auch immer mehr an Form und Gestalt. Beispielsweise Grace van Pelt (gespielt von Amanda Righetti) kam in der heutigen Folge ("Stimmen aus dem Jenseits") besonders zur Geltung.
                          Alles in allem eine sehr gelungene Serie mit tollen Folgen und witzigen Szenen, die besonders jüngeres Publikum (eher so 15 - 30-Jährige) ansprechen wird!
                          Bajoranische Ohrringe ^^
                          lol
                          ---- Werbung für Starbase8 ----
                          Besucht mich mal in Köln! ;)

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                          • #14
                            Ich hab beides gesehen und insgesamt ist mir "Eleventh Hour" doch sehr viel sympathischer, zumindest hatte ich da nach dem Pilot gleich weitergeguckt und bin schon recht weit, während ich bei "The Mentalist" bis jetzt noch keinen Nachschub geholt hab. Immerhin ist es keine reine Ablehnung, aber das wird dauern, bis ich mich da wieder dranmache.
                            Was "Fringe" angeht...nunja, ich bin doch zu wenig Krimitante, um alles gucken zu wollen und da habe ich allenfalls registriert, daß die Serie existiert, mehr auch nicht.

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                            • #15
                              Zu Eleventh Hour kann ich nichts sagen, doch 'The Mentalist' schau ich regelmäßig, wobei ichnichtmal weiß weshalb.
                              Interaktion der Charaktere ist eher mau und den Darsteller finde ich einfach... so leid es mir tut, abstoßend.
                              Trotzdem schau ich sie und genieße jede Folge.
                              Und ich finde genau das macht eine gute Serie aus, dass man trotz einiger Mängel vor dem Fernseher bleibt
                              Antimon oxidiert zuuuuuu... Antimonoxid

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