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Die besten Serien 2009

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  • Die besten Serien 2009

    Serien schwanken ja oftmals in der Qualität (starten gut, enden schlecht - oder umgekehrt). Basierend auf den Tread der besten Filme 2009, dachte ich mir, eröffne ich mal einen rund um die besten Serien (VORSICHT US-Stand):

    1. Dr. House (S5/6)
    Nach einem etwas schwächeren Mittelteil trumpfte die fünfte Staffel gegen Ende (Kuttners Selbstmord, House' Halos) wieder voll auf. Und Staffel 6 macht da weiter, wo 5 aufgehört hat. Schön wieder Chase und Cameron im regulären Team zu haben. "Dr. House" ist eindeutig ne Serie mit ziemlich konstanten Niveau ohne irgendwelche Abnutzungserscheinungen.

    2. Die Tudors (S3)
    Nach Annes Tod am Ende von S2 hatte ich Befürchtungen, dass das Niveau in S3 nicht mehr gehalten werden kann. Gott sei Dank irrte ich mich. Vor allem die Szenen rund um den Aufstand im Norden sind mehr als filmreif. Und Jonathan Rhys Meyers spielt den immer unberechenbarer werdenden Henry perfekt (und seine Kleidung erinnert auch ziemlich an Hohlbeins Zeichnungen).

    3. Two and a half men (S6/7)
    Ein sehr konstantes Niveau zeichnet die Serie aus (etwas das bei Comedy-Shows ja meist nicht der Fall ist). Die Gags nutzen sich nicht ab und die Figuren entwickeln sich erfreulich weiter (nett, dass Charlie mittlerweile öfters mit "Alan-Problemen" rumzukämpfen hat und umgekehrt).

    4. Lost (S5)
    Bisher immer meine Nummer 1 hat S5 leider IMO doch ziemlich an Qualität eingebüßt. So häufen sich die Kontinuitätsfehler (Rousseaus Geschichte, die Bentham-Story) und die Serie hat sich mittlerweile von einer Abenteuerserie mit Mystery/SF-Elementen zu einer ziemlich reinen SF-Serie entwickelt.

    5. 24 (S7)
    Zumindest eine Steigerung zu Staffel 6 war Staffel 7 schon. Nett, dass mal Jacks Aktionen etwas kritischer hinterfragt wurden, der Handlungswechsel nach Washington und natürlich das Wiedersehen mit Tony und Kim. Negativ fand ich, dass man die Handlung in zwei separate (sich nicht wirklich in Einklang bringende) Stränge teilen kann (erst die Afrika/Dubaku-Handlung, dann Tonys Rachefeldzug) und dass Tony am Ende mit seiner skrupellosen Art doch ziemlich out of character ist.

    6. Battlestar Galactica (S4.2)
    Leider fiel das Ende nicht ganz so gut aus wie erhofft. So wurden doch ziemlich viele Rätsel (allen voran Starbuck) nicht wirklich aufgelöst oder nur mit "Gott war's" beantwortet. Auch gibt es gegen Schluss für meinen Geschmack fast schon zu viele reine Charakterfolgen, welche das Tempo ziemlich drosselten. Die Verabschiedung von Crew und Schiff, die finale Endschlacht und das technikkritische Ende gefallen mir aber.

    7. Stargate: Universe (S1.1)
    Ein netter Einstieg der zeigt, dass die Serie durchaus Potential hat was Setting und Charaktere anbelangt. Leider ist das Tempo im Moment SEEEHR träge, so dass kaum etwas weitergeht, dazu sehr viele Soap-Elemente und die Erdensteine zerstören tlw. das "Gestrandet-sein-Feeling".

    8. Die Simpsons (S20/21)
    Bei Zeiten hätte man wohl aufhören sollen die Simpsons zu produzieren. Nachdem die Qualität mit dem Kinofilm wieder gestiegen ist, sinkt sie letztens wieder nur noch. Großteil setzt sich einfach aus halblustigen Sachen zusammen. Der grenzgeniale bissige Humor der ersten rund 10 Staffeln ging leider ziemlich verloren.

    9. Star Wars: The Clone Wars (S2)
    Hoffte ich nach dem Eröffnungs-Dreiteiler, dass die Autoren aus ihren Fehlern bei Staffel 1 gelernt haben, wurde ich spätestens bei Folge 5 eines besseren belehrt. TCW bleibt ein storyarmer Action-Schund wo Explosionen und Laserschwert-Gefuchtel wichtiger als alles andere sind. Quo vadis Star Wars?
    Zuletzt geändert von HanSolo; 04.01.2010, 12:18.

  • #2
    Ich bin nicht so der Typ, der haufenweise Serien im Jahr schaut, das meiste interessiert mich gar nicht. Erwähnen möchte ich dennoch folgendes:
    1. Die neunte Staffel von Scrubs: Ich finde, dass das neue Setting und die neuen Charaktere der Serie gut getan haben. Ich würde mich freuen, wenn es, trotz schlechter Einschaltquoten, noch die 10.Staffel geben würde, da für die neuen Charaktere durchaus Potenzial vorhanden ist.
    2. Two and a half men: Hier muss ich dir zustimmen, HanSolo, die Produzenten haben es geschafft, ein hohes Niveau zu erreichen und sogar zu halten.

    Bei Stargate Universe habe ich außer dem Pilotfilm noch nichts gesehen, also werde ich mich hierzu nicht weiter äußern. Welche Serie hier aber absolut nicht reingehört sind für mich die Simpsons, ich habe ein paar Folgen der 20.Staffel gesehen und es dann gelassen, für mich bietet die Serie nichts mehr, obwohl ich seit frühster Kindheit ein Fan der Serie war.

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    • #3
      So viele gute Serie gab es für mich persönlich auch nicht im vergangenen Jahr 2009. jedoch fallen mir spontan drei ein, die ich wirklich gut fand, SGA und die Simpsons haben mich diesen Jahr jedoch herb enttäuscht, SGA wegen einer sehr schwachen letzten Staffel und die Simpsons weil nun langsam aber sicher die Qualität kontinuierlich in denn Keller geht, da Lob ich mir die älteren Staffeln, die hatten wenigstens noch lustige und geselschaftkritische Gags die einem zu lachen gebracht haben.

      nun meine Top drei sieht so aus:


      1.Fringe – Grenzfälle des FBI

      Seit Akte X gab es für mch nicht mehr so eine spannende und interessante Serie mit SF und Mysterie-Elementen, bei der wirklich alles stimmt, auch hier erwarte ich sehnsüchtig die 2 Staffel!

      2. Reaper

      eine wie ich finde Klasse Serie, die mich stellenweise etwas an "Buffy the Vampirslayer" erinnert, da die Thematik wohl ziemlich die selbe ist, jedoch hatte die Serie jede Menge Folgen, die eine klasse Charakterentwicklung des Protagonisten Sam der sich vom geselschaftlichen Loser zum Helden mausert und dazu jede Menge nette Gags hatte. Ich hoffe das die 2.Staffel bald im deutschen Fersehen zu sehen seien wird.

      3. Firefly

      Ja ihr habt richtig gelesen, denn die Serie hatte trotz ihres Alters erst dieses Jahr Premiere im deutschen Fernsehen! ich wurde jedoch ein Fan ab der ersten Folge, da mich der Stil der Serie begeistert hat, somit werde ich mir auch denn Film zur Serie zulegen, denn ich schon vorher gesehen habe.

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      • #4
        Beste Serien 2009:
        1) Verbotene Liebe: 2008 war so absturz und dies Jahr hat die Serie mich mit ihrer Entwicklung und dem entfernen lästiger charactere für eine wieder unterhaltsame soap gesorgt.

        2)Family Guy: Während simpsons immer mehr absteigen, steigt sich das niveau dieser show und wird immer kreativer

        3)Home and Away: Frischer, spritziger und australischer soap spaß für jung und alt. die themen sind grandios

        4)Emergency room: Die serie hat ein würdiges finale gefunde und ist zu ihren wurzeln zurück gekehrt

        5)How i met your mother: Die serie wird von staffel zu staffel besser. die charaktere sind alle tota durchdacht und perekt in szene gesetzt

        6)The Hills: Lauren steigt aus und meine alte traumfru Kristin cavallari übernimmt. woahh das hat mich so gefreut und war das highlight schlecht hin

        7)Psych: Mir gefällt das zusammen spiel Shawn/Juliet und Shawn/Gus. die serie hat irgendwie wunderschön in szene gesetzte krimi-fälle die mit spritzigem humor,der nicht zu übertrieben wirkt, eingebaut.

        8)Gossip Girl: die neu Staffel ist grandios, wobei die letzte folge ewas enteuschend war

        Die Schlechtesten Serien 2009 verbinde ich mal mit schnell:
        1)Simpsons: Es bleibt irgendwie gleich. Hält den schwachen niveau für 5.klässler und entwickelt sich nicht weiter.

        2 &3 ) Unter uns und gzsz

        4)Desperate housewives: Wird irgendwie immer sinnfreier und langweilliger. nichts überraschendes mehr

        5)Dr house:ich kann dieser neuen staffel nichts abgewinnen. irgendwie lässt er nach

        6)Grey's Anatomie: Auch da kommt nichts frisches mehr. nur noch langatmiges zeug

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        • #5
          Eine Reihenfolge zu bestimmen, fällt mir ziemlich schwer, daher bilde ich einfach drei Kategorien ( gut, anschaubar, enttäuschend), innerhalb derer aber nicht mehr weiter differenziert wird.

          Gut:

          - Dr.House

          Wie schon festgestellt, weist die Serie eine erstaunliche Konstanz in seiner Qualität auf. Auch nach 6 Staffeln gibt es keine Abnutzungserscheinungen, was ich nach den ersten Staffeln nie für möglich gehalten hätte. Das Finale zur 5. Staffel kommt fast an das Finale der 4.Staffel heran und der Auftakt zur 6.Staffel ist famos ("He is an Englishman!"). Wenn ich etwas bemeckern wollte, so wären dies, die ewigen Personalwechsel. Gefühlterweise wird jede zweite Folge ein Arzt gefeuert, wiedereingestellt, versetzt, suspendiert usw. Früher hatte man da mit dem berüchtigten Dreiergespann mehr Sicherheit.

          - Torchwood

          Ich dachte erst, dass sei Trash vom Feinsten (Sex-Aliens), aber die 3.Staffel war, auch wenn sie nur kurz war, mit das Beste was ich im SciFi-Bereich bislang gesehen habe.

          - Mythbusters

          Ich gucke die Serie zwar nicht mehr regelmäßig, aber wenn ich sie sehe, ist sie auch in der inzwischen 7.Staffel noch unterhaltsam und vor allem auch lehrreich. Ich hoffe nur, dass Kari bald zurückkommt; ihre blonde Ersatzfrau geht nämlich gehörig auf die Nerven.

          - Dollhouse

          So ein Juwel wird nach 2 Staffeln abgesetzt? Shame on you, FOX!! Den Auftakt zur 2.Staffel fand ich verwirrend, aber anschließend war eine Folge besser als die andere. Mit einer stärkeren Hauptdarstellerin wäre diese Serie nahe an der Perfektion.

          Anschaubar:

          - Terminator SCC (dummer "deutscher" Titel)

          Noch eine Serie, die es nicht verdient gehabt hätte, abgesetzt zu werden. Noch einmal: Shame on you, Fox!
          Die zweite Staffel war allerdings deutlich zu lang, Schwung kommt erst relativ spät auf und bis dahin muss man sich mit einigen Gähnfolgen wie "John und Sarah Connor bei der Familientherapie" abmühen.

          - 24

          Ausnahmsweise eine Fox-Serie, die wohl nie abgesetzt wird, bis der Krieg gegen den Terror endgültig gewonnen wurde. Im Gegensatz zu "House" leidet die Serie bereits seit längerer Zeit an Abnutzungserscheinung. Staffel 7 kann im Gegensatz zur Staffel 6 jedoch wieder etwas anziehen.

          - Stargate Universe

          Charaktere und Setting sind sehr vielversprechend, doch an Handlung hat man noch zu wenig gesehen, als dass eine positve Einordnung bereits möglich wäre. Meine -äußerst niedrigen- Erwartungen übertroffen hat sie jedenfalls.

          - Battlestar Galactica

          Die letzte Halbstaffel begann stark, schritt dann durch ein langes und ereignisarmes Vorbereitungstal und endete mit einem zwar eindrucksvollen, mit Bezug auf die staffelübergreifenden Fragen jedoch antwortlosen Finale.

          Enttäuschend:

          - Heroes

          Tolle erste Staffel, danach kommt nicht mehr viel. Die dritte Staffel hatte ein paar interessante Ansätze, die jedoch schnell wieder aufgegeben wurden. Fände ich die Charaktere Spock, ähm Sylar () und Super-Hiro nicht so ansprechend, hätte ich mir sicherlich lange keine Folge mehr angesehen.

          - Stargate Atlantis

          Die 5.Staftel habe ich nach langer Atlantis-Auszeit wieder angesehen und was soll ich sagen, mir war wieder sehr schnell klar, warum ich da ausgestiegen bin. Schwache Storys, sowohl individuell als auch staffelübergreifend, da können Picardo und Staite die Kohlen auch nicht mehr aus dem Feuer holen.

          - Bionic Woman

          Hab 3 oder 4 Folgen gesehen. Die Einträge in unsererem Serienthread geben glaube ich sehr gut wieder, wie enttäuschend diese Serie war. Es gab ein paar bekannte Gesichter aus BSG, was schon so ziemlich das einzige war, was für diesen Mist spricht.

          Außerhalb jeder Kategorie:

          - Virtuality

          Eine Serie von Ronald D. Moore, die den Pilotfilm nicht überlebt hat. Dieser war sehr vielversprechend. Mit Wünschen von Schande ist es langsam nicht mehr getan. F... you, Fox!

          - Caprica

          Nach dem Piloten werde ich mir die Serie wohl nicht angucken. Zu wenig SciFi, zu viel Familiendrama, zu viel nervige Kids und kein absehbarer Anschluss an das BSG-Universum.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Ich habe keine Ahnung, was noch so alles 2009 lief, aber Supernatural Season 4 und Castle Season 1 waren einfach nur großartig. Supernatural war einfach nur Gänsehautmäßig. Ich muss unbedingt die 5. Staffel sehen. Castle ist einfach eine schön gemachte Krimiserie im Stil von Bones.
            "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

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            • #7
              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
              - Dollhouse

              So ein Juwel wird nach 2 Staffeln abgesetzt? Shame on you, FOX!! Den Auftakt zur 2.Staffel fand ich verwirrend, aber anschließend war eine Folge besser als die andere. Mit einer stärkeren Hauptdarstellerin wäre diese Serie nahe an der Perfektion.
              Kann ich so total unterschreiben. Den Auftakt zur 2. Staffel mochte ich nicht...konnte dann gut mit der Absetzung leben. Aber seit der langen Pause wurde jede Folge eigentlich nur besser, ach was: genial!

              Ansonsten war ich sehr positiv überrascht von Warehouse 13 und der 2. Staffel von Castle!

              Edit:
              Sanctuary vergessen. Imo auch eine Serie, die man sich sehr gut angucken kann. Standardprogramm für Freitag nacht!
              Zuletzt geändert von ArwenEvenstar; 04.01.2010, 10:41.

              "At the very least...my butt is warm." Last words ever spoken in Paragon City/ Justice

              Chroniken des Schreckens //Coming soon: The Oro Wingmen

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              • #8
                Dexter - war schon immer verdammt gut und 2009 in absoluter Bestform. Das was bei Dexter Durchhänger sind, wären in vielen Serien die Highlights...
                B5-Musikvideo gefällig?
                Oder auch BSG?

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                • #9
                  Die besten Serien 2009... Hm, schwer zu sagen. Da ist einiges schon so lange her und ich denke eigentlich eher in Staffeln.

                  Auf meiner Liste steht auf jeden Fall "Dollhouse". Nach einem eher durchwachsenen Start fand die Serie in der zweiten Hälfte von Staffel 1 langsam ihre Richtung und seit Start der zweiten Staffel folgt ein Hammer dem nächsten. Wurde mal Zeit, dass mich eine Serie wieder dermaßen mitreißt.

                  "Lost" ist ebenfalls vorne mit dabei. Auch wenn HanSolo recht hat, das inzwischen nicht mehr alles so richtig zusammenpasst, kann mich die Serie trotzdem noch weiter begeistern.

                  Da ich die Serie erst diesen Sommer entdeckt und gleich alles, was es davon gab, angeschaut hab, könnte ich im Grunde die gesamte Serie nennen. Aber auch die Folgen aus dem Kalenderjahr 2009 für sich genommen, heben "The Big Bang Theory" in meine persönliche Serien-Top-Riege.

                  In der Kategorie "ordentlich bis gut" finden sich dann die letzten Folgen von BSG und T:TSCC, sowie FlashForward, How I Met Your Mother, Stargate: Universe und 24.

                  Außer Konkurrenz läuft derzeit die Neuauflage von "V". Hat wirklich gut angefangen. Aber ich warte mal noch ab, wie die weiteren Folgen im Frühjahr so sind.
                  "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
                  "Bright, shiny futures are overrated anyway." - Lee Adama
                  "Life... you can't make this crap up."

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                  • #10
                    Herausragende Serien waren für mich im letzten Jahr Lost, Dexter und Torchwood.

                    Die fünfte Staffel von Lost war zwar irgendwie nicht mehr so rund wie die vorherigen, da man fast schon zu viel Handlung in die Episoden quetschte, aber die Serie bewegte sich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Kürzlich habe ich auch die gesamte 5. Season noch einmal gesehen und mit dem Wissen aus dem Finale und der Möglichkeit die Staffel in einem Rutsch genießen zu können, gefiel sie mir noch ein ganzes Stück besser als beim ersten Durchlauf.

                    Dexter hat nach einem kleinen Durchhänger in Staffel 3, in der letzten Season wieder volle Fahrt aufgenommen und sich sogar zu neuen Höhen aufgeschwungen.

                    Bevor ich auf die Torchwood: Children of Earth Ministaffel aufmerksam wurde, hatte ich genau zwei Folgen der Show selbst und vielleicht fünf Minuten der Mutterserie Doctor Who geschaut. Nichtsdestoweniger hat mich dieser fünfteilige Ausflug ins Whoverse von der ersten Minute an gefesselt. "edgy", "bold", "dark", "thought provoking", Ausdrücken mit den US Werber gerne ihre Serien betiteln, die Briten setzen es in Children of Earth um. Grandiose Science Fiction.


                    Sehr gute Staffeln hatten letztes Jahr ebenso...
                    - Chuck
                    von Geeks für Geeks, einfach saukomisch, aber immer auch in der Lage emotional packende Momente zu liefern

                    - Sons of Anarchy
                    Die Bikerballade von Shield Proudzent Kurt Sutter hat in der zweiten Staffel noch einmal kräftig zugelegt. Die Welt um die Kleinstadt Charming und die Charaktere in ihr wirken immer noch leicht comichaft und überzeichnet, aber im Gegensatz zur ersten Staffel kann man in der zweiten ein echte die emotionale Bindung zum Geschehen aufbauen. Leider trübt ein etwas arg konstruiert wirkendes Finale und ein eigentlich unnötiger Cliffhanger den Gesamteindruck.

                    - NCIS
                    Im Prinzip von all den anderen CSI Klonen nicht zu unterscheiden, zeichnet sich NCIS schlichtweg durch das unterhaltsamste Ermittlerteam aus. Die Jungs und Mädels um Special Agent Gibbs muss man auch in der siebten Staffel einfach lieb haben.

                    - Glee
                    Eine Serie um ein Sing und Tanz Verein einen Highschool (eben einem Glee Club) von Nip/Tuck Schöpfer Ryan Murphy. Die Charaktere sind laufenden Klischees, die Welt ist viel zu bunt und poppig, die Handlungsbögen hochgradig absurd. Es ist alles eine ziemlich Farce und als solche zu verstehen. Denn die Serie zeichnet sich durch eine Menge Eigenhumor, Sarkasmus und einen Haufen teils ziemlich schmutziger Witze aus. Einziger großer Kritikpunkt wäre, dass die Songs nicht lippensynchron gesungen werden und auch noch fürchterlich überproduziert wirken.


                    Gute Serien...
                    Sarah Connor Chronicles, House MD, BSG, Dollhouse


                    Schwach, aber ich schaue es trotzdem noch....
                    24 (immer wieder spannend zu erleben in welche hahnebüchende Richtung sich eine Staffel entwickelt, außerdem gibt es ein paar hübsche Trinkspiele zur Serie im Netz)
                    Flash Forward (laaangweilig, aber mit der Hoffnung auf Besserung)
                    V (laaangweilig, aber so viel SciFi läuft ja nicht)
                    How I met your mother (Staffel 4 war schon eher durchschnittlich, Staffel 5 begann auch nicht wirklich gut und Slapsgiving II war für mich schließlich die größte Enttäuschung der Fernsehsaison. Ich schaue noch bis zur 100. Episode und danach vielleicht nicht mehr)

                    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                    - Mythbusters

                    Ich gucke die Serie zwar nicht mehr regelmäßig, aber wenn ich sie sehe, ist sie auch in der inzwischen 7.Staffel noch unterhaltsam und vor allem auch lehrreich. Ich hoffe nur, dass Kari bald zurückkommt; ihre blonde Ersatzfrau geht nämlich gehörig auf die Nerven.
                    Ich finde Jessi ja ganz süß, auch wenn ihre Stimme eine gute Oktave über "angenehm" liegt. Jedenfalls hat man immer mehr das Gefühl, dass den Mythbusters so langsam die guten Mythen zum Testen ausgehen. Vieles löst bei mir eher Schulterzucken als Interesse aus. Das Hightlight von Staffel 7 war für mich gleich die erste Episode, das Demolition Derby Special. Der Raketenschlitten war einfach atemberaubend und Grants Fernsteuerkünste beim Rennen zwischen dem vom Hubschrauber abgeworfenem Auto und einem welches am Boden fährt, äußerst beeindruckend.


                    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                    - Terminator SCC (dummer "deutscher" Titel)

                    Noch eine Serie, die es nicht verdient gehabt hätte, abgesetzt zu werden. Noch einmal: Shame on you, Fox!
                    Die zweite Staffel war allerdings deutlich zu lang, Schwung kommt erst relativ spät auf und bis dahin muss man sich mit einigen Gähnfolgen wie "John und Sarah Connor bei der Familientherapie" abmühen.
                    Ich glaube, dass einfach nicht genug Geld für 22 "normale" Episoden vorhanden war und deswegen haben wir eine ganze Reihe von "Charakterepisoden" ertragen müssen. Hier wäre weniger vielleicht mehr gewesen, wobei ich auch einige der ruhigeren Folgen sehr mochte.
                    Zuletzt geändert von Ford Prefect; 05.01.2010, 13:51.
                    Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
                    "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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                    • #11
                      Für mich war die beste Serie 2009 auf jeden Fall Torchwood . Solche abgedrehten Stories , viele Aliens, phantastisch. Und dazu der derbe britische Humor! Ach was liebe ich englische Serien .
                      Es gibt Leute, die haben sich schon totgemischt.
                      Nur durch gründliches Mischen wird der Verdacht des Falschspielens ausgeräumt.
                      Das hoffe ich sehr! (Stammtisch Süd)

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                      • #12
                        Neustarts 2009:
                        Warehouse 13- Eine spaßige kleine Sommerscifiserie mit äußerst sympathischer Besetzung.

                        Castle - Sehr schöne Krimiserie mit hervorragender Characterchemie, guten Drehbüchern und Nathan Fillion.
                        Better off Ted - Sehr sehr nette Bürocomedy:

                        Nicht aufs Treppchen geschafft haben es:
                        Stargate Universe ist imho schonmal vielversprechend, auch wenn das Pacing ein bissel schneller sein könnte. Ansonsten werde ich die Serie weiterverfolgen und hoffen daß die Produzenten ihr Versprechen von nonhumanoiden Aliens weiterhin einhalten.

                        NCIS:LA ist halt NCIS in LA. Nicht daß ich das schlecht finde..



                        Die besten abgeschlossenen Staffeln 2009:
                        Torchwood: Children of the earth: Waren die ersten beiden Staffeln ganz nette Unterhaltung mit ein paar Höhepunkte, so war Staffel 3 imho wirklich gut geschriebene Scifi.

                        Chuck Season 2 war ebenfalls exzellent.

                        Top Gear: Wieder eine starke Staffel, auch wenn die Challenges eventuell ein bissel "over the top" waren. Allerdings das Boliviaspecial lieferte ein paar wirklich beeindruckende Bilder.

                        BSG: Ja, das Finale. Ich hätte ein anderes Ende bevorzugt. Trotzdem solide 2te Hälfte für die 5te Staffel imho.

                        Doctor Who: Bis auf Planet of the dead fand ich die Specials insgesamt recht gut (Ja, auch End of time 1&2). Gut, man sollte keine Subtilität oder Verzicht auf Pathos von RTD erwarten und gegen Ende ging mir Emo-Ten etwas auf die Nerven, aber ansonsten. Gut, daß der Timelordpräsident sich für Rassilon hielt, hätte ebenso nicht sein müssen.


                        The spectacular spiderman S2: Weisman liefert eine genau so hohe Qualität ab wie in Staffel 1. Hoffen wir auf eine 3te Staffel.

                        Batman: The brave and the bold S1: Hätte nicht gedacht, daß mir die Serie gefällt, aber entgegen meinen Erwartungen funktioniert ein Batman im Silver Age-Stil noch. Hervorzuheben wären 2 Folgen: "Legend of the dark mite", die so ziemlich jede Batman Inkarnation referenziert und parodiert und "Mayhem of the music meister", eine Musicalfolge(!) mit Neil Patrick Harris(!).

                        Eureka S3 war auch wieder recht gut.

                        Angefangene Staffeln:

                        Leverage S2 hat schonmal gut angefangen, mal sehen wie sich Jeri Ryans Chara machen wird.

                        NCIS hat die gewohnte Qualität und ist meines Erachtens nach imho wieder eher auf die Fälle als auf bürokratisches\politisches Geplänkel fokussiert, was ich begrüsse.

                        How i met you mother: Also ich finde Staffel 5 bis jetzt besser als Staffel 4.

                        House: Ein bissel schwächer als die letzte Staffel.

                        Fringe (Daß ich persönlich Lost, mit dem ich irgendwie nichts anfangen kann, vorziehe) hatte bis jetzt eine sehr starke Staffel 2.


                        30 Rock S4, Big Bang Theory und Burn Notice S3 waren auch recht gut. Ebenso Psych S4.


                        Mythbusters: Ich finde Jesse ebenfalls ganz süß und ja: Ihre Stimme ist etwas hoch. Und ja die Mythen sind in der letzten Zeit manchmal etwas weit hergeholt. Aber ich mag die Sendung immer noch.

                        An Piloten habe ich eigentlich nur Caprica gesehen und mir hat er gefallen. Könnte eine nette Dramaserie im Scifigewand werden.


                        9. Star Wars: The Clone Wars (S2)
                        Hoffte ich nach dem Eröffnungs-Dreiteiler, dass die Autoren aus ihren Fehlern bei Staffel 1 gelernt haben, wurde ich spätestens bei Folge 5 eines besseren belehrt. TCW bleibt ein storyarmer Action-Schund wo Explosionen und Laserschwert-Gefuchtel wichtiger als alles andere sind. Quo vadis Star Wars?
                        Ich glaube, ich muss mir wikrlich selbst mal ein Bild von der Serie machen. Gibt auch Stimmen (Von Hardcore SWlern und Prequelhassern) die genau das Gegenteil sagen. "Das einzig gute, was je nach S6 an SW in Bewegung kam" (Ungefähres Zitat, nicht meine Meinung).

                        Und Glee müsste ich mir auch noch anschauen: Wobei da die Meinung anscheinend weniger gespalten sind.


                        mfg
                        Dalek
                        Zuletzt geändert von Dalek; 07.01.2010, 13:14.
                        "The Earth is the cradle of humanity, but one can not live in a cradle forever."
                        -Konstantin Tsiolkovsky

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                        • #13
                          Huhu,

                          die einzige Serie, die ich mir 2009 angeschaut habe - und das auch nur dank fleissiger Uploads ins Internet - ist 30 Rock. In Deutschland laeuft sie gar nicht, nur auf irgendeinem digitalen Sender glaub ich.

                          Absolut geniale Show. Witzig, kreativ, mit vielen guten Schauspielern ( Tina Fey, Alec Baldwin ) und herrlichen Guest Stars.

                          Wer etwas Humor braucht - 30 Rock ist es wert! Unbedingt in Englisch gucken!
                          Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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                          • #14
                            Meine Lieblinge im letzten Jahr:


                            Fringe: (einfach genial)

                            Moonlight: (ich habe einfach diese Serie gemocht, schade das sie nach 1 Staffel eingestellt wurde obwohl sie sich gerade zum Schluß gut gemausert hat).

                            Eureka: (immer noch witzig gewesen, nur schade das Nathan weg ist. Er war der geniale Gegenpart zum Sheriff)

                            Supernatural: (Dämonen und Geister waren schon immer meine Lieblinge und die beiden Geisterjäger gehören auch dazu.)

                            Terminator SCC: (auch nette Serie aber das Pro7 sie nicht ganz ausgestrahlt hat, hat mich geärgert.)

                            Knight Rider 2009: (zwar ist die Staffel noch nicht beendet aber vielleicht kommt hier noch ein ganz großer Knall. Zwar orientiert sich das Konzept teilweise auf die Serie der 80 er Jahre aber die große Crew störte.)

                            Legend of the Seeker: (ein großer Überraschungshit und sie macht Spaß. Nur hätte man Kahlen irgendwie nicht immer in Ohnmacht fallen lassen sollen wenn sie ihre Kräfte zum wandeln nutzt).

                            Merlin: (auch ein Überraschungshit und ich hoffe das hier noch mehr Staffeln kommen.)

                            CSI Las Vegas: (der Tod von Warrick und der Ausstieg von Grissom hat mich erschüttert und der neue kann diese Lücke nicht ausfüllen. Schade eigentlich)

                            Bones: (immer noch lustig, aber das der Assistent (Zack) von Bones der Mörder war war echt überraschend, ich hatte eher jemand anders in Verdacht.)

                            Simpsons: (die neue Staffel schwankt zwischen gut und etwas enttäuschend).

                            BSG: (ich habe einige Folgen gesehen und war begeistert, ich glaube ich muß mir die DVD´s kaufen damit ich endlich das Ende erfahre).

                            Ich glaube das waren alle.

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                            • #15
                              Meine Favoriten dieses Jahr waren:

                              1. Torchwood
                              Nachdem der gute Doctor erstmal Pause macht, bis ich mir die entsprechenden UK-DVDs zulege, durfte ich dank RTL II nun TW kennen lernen. Die Serie hat sich immer mehr gesteigert, hatte komplexe Charaktere und düstere Geschichten, ohne den Spaß dabei aus den Augen zu verlieren.

                              2. Chuck
                              Die Serie ist schlichtweg der Hammer. Irgendwo habe ich mal eine Formulierung gelesen (ich weiß nur nicht mehr, wo), die den Nagel so ziemlich auf den Kopf getroffen hat: "Chuck" ist das filmische Äquivalent von Chips. Einmal angefangen will man immer mehr.

                              3. Castle
                              Innerhalb einer nur kurzen ersten Staffel hat die Serie es geschafft, mich wirklich zu begeistern. Obwohl ich nicht der größte Fan von Krimi-Serien bin. Clevere Drehbücher mit verblüffenden Wendungen, gelungener Dialoghumor und klasse Schauspieler (allen voran der großartige Nathan Fillion) machen die Serie zu einem meiner Favoriten dieses Jahres.

                              4. Fringe
                              Die Serie ist eine gesunde Mischung aus Konvention und Innovation mit guten Darstellern in sympathischen Rollen. Und spannend wie Hölle!

                              5. The Big Bang Theory
                              Meine Sitcom des Jahres bildet zwar ein ziemlich klischeehaftes Bild von SF- und Comicfans, stellt die Figuren aber liebevoll dar und überzeugt mit derart korrekten Zitaten und Fan-Diskussionen, dass man doch einen großen Respekt vor den "Nerds" dieser Welt hat. Außerdem ist die Serie saukomisch und bietet Diskussionen darüber, wie Superman seinen kryptonischen Anzug sauberbekommt.


                              Noch einige Serien, die zwar nicht aktuell sind, die ich aber erst 2009 kennenlernte (oder zum ersten Mal komplett sehen durfte) sind:

                              Space Battleship Yamato
                              Grandioser SF-Anime aus den 70ern, der offensichtlichen Einfluss auf SF-Größen wie J. Michael Straczynski und Ron Moore (deren "Crusade" und "nBSG" besonders viele Parallelen mit "Yamato" aufweisen) hatte. Spannend, intelligent und mit gelungenen (noch in echter Handarbeit entstandenen) Animationen.

                              Kampfstern Galactica
                              Erst dank der neuen DVD-Veröffentlichungen konnte ich diese Serie nun endlich mal sehen, und ich bin schwer begeistert. Ist zwar nicht ganz so erwachsen und ernst, wie die moderne Fassung, dennoch spannend, unterhaltsam und in vielen Dingen der Ron Moore-Version sogar überlegen (vor allem in Sachen Glaubwürdigkeit. Diese Menschen sehen nämlich tatsächlich so aus, als entstammten sie nicht der heutigen US-Kultur).

                              Kamen Rider Black
                              Noch nicht komplett gesehen, aber die japanische Superhelden-Serie um einen Cyborg, der die Menschheit vor dem Geheimbund beschützt, der ihn erschaffen hat, ist ganz große Klasse. Düstere Atmosphäre, gelungene Monstereffekte und mitreißende Geschichten machen diese 80er-Serie deutlich besser als die meisten jüngeren Serien des Kamen Rider-Franchises.

                              UltraSeven X
                              Ebenfalls eine japanische Superheldenserie. Ein Agent, der sein Gedächtnis verloren hat, muss gegen böse Aliens und deren Monster kämpfen. Dabei hilft ihm die Fähigkeit, sich in den Superhelden UltraSeven X zu verwandeln, der auch zu Monstergröße anwachsen kann. Düster, philosophisch und spannend.

                              Chou Seishin Gransazer
                              Und noch eine japanische Superheldenserie. Eine uralte irdische Hochkultur wurde von einem Bund außerirdischer Völker vernichtet. Doch sie hinterließen das Erbgut der Gransazer, zwölf mächtige Krieger, deren Fähigkeiten erwachen würden, wenn die Erde wieder in Gefahr ist. Als dies geschieht müssen die jungen Menschen, die noch nicht wissen, dass in ihnen die Beschützer der Menschheit stecken, ihre eigenen Probleme mit denen der Gransazer vereinbaren. Wenn allzu große außerirdische Monster nahen, können sie ihre Chou Seishins, gigantische Mechas, zu Hilfe rufen.
                              Die Serie zeigt den Power Rangers, wie es richtig geht. Ernstere Themen, vielschichtigere Charaktere, sowie Ausstattung und Monstereffekte, die dank der erfahrenen Toho-Spezialisten (die uns auch die Godzilla-Filme geschenkt haben) auf äußerst hohem Niveau sind.

                              Angel, Season 1
                              Eigentlich wollte ich ja erst meine Buffy-Sammlung vervollständigen, zu der mir noch zwei Staffeln fehlen, aber als ich die Angel-Staffelbox beim hiesigen Müller für günstige € 9,90 sah, musste ich einfach zugreifen. Zwar habe ich bereits einige Episoden aus der dritten Staffel gesehen, wollte dann wegen dem durch die Übersetzung behinderten Wortwitz doch lieber im Original und auf DVD erleben.
                              Die Serie macht großen Spaß, ist etwas düsterer als "Buffy" und hat, zumindest in dieser Staffel, keinen "Big Bad", der über die Staffel aufgebaut und zum Finale besiegt wird. Dennoch bauen die Episoden stark aufeinander auf und sind ganz große Unterhaltung. Doyle werde ich aber vermissen.
                              Waldorf: "Say, this Thread ain't half bad."
                              Stalter: "Nope, it's all bad."

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