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Braucht das Fernsehen mehr "Suchtfaktor-Serien"...?

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  • Braucht das Fernsehen mehr "Suchtfaktor-Serien"...?

    was gemeint ist sind serien, wo man innerlich quasi gezwungen wird jede woche einzuschalten. wie etwa (mmn) LOST... eine weitere fallt mir gerade nicht wirklich ein...

    es gibt zwar viele "gute" serien, die man sich ohne probleme "mal reinziehen" kann, aber mir fehlen momentan serien, die SUCHTIG machen.

    lauft eine solche serie bereits in den staaten? oder was wird nach LOST 6...?

    FLASHFORWARD?.... naja...

  • #2
    Ja ich bin der meinung wir brauchen mehr solche Serien wie Lost
    mit lost bin ich inzwischen durch hab halt auf englich mit gersub geschaut und die 6Staffel is leider die Letzte von Lost es gibt gerüchte um nen Film ich weiß aber darüber nix näheres

    Naja und was gerade läuft naja TrueBlood ist nicht schlecht aber der rest der grad so läuft oder gelaufen is wie Paradox oder Flashforward find ich witzlos da is allein des thema so uninteresant.

    Ja Lost war einfach des beste leider werden nicht alle geheimnisse gelöst deshalb hoffe ich noch auf nen Film^^
    ,,Jener Tag, vor dem dir als dem letzten graut, ist der Geburtstag der Ewigkeit.’’Lucius Annaeus Seneca

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    • #3
      Was das Fernsehen jetzt auf jeden Fall endlich mal braucht, sind Serien mit einem Plan. Klar, sie müssen technisch gut sein, klar, sie müssen spannend sein, klar, die Schauspieler und die Musik sollte passen, aber was wirklich noch dazu kommen muss, sind Serien, die Hand und Fuß haben, die man sich mehrmals angucken kann und alle Details auch beim dritten Sehen noch stimmen (gut, außer Comedyserien, da ist es egal).
      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

      Für alle, die Mathe mögen

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      • #4
        Serien, die Folgen mit einem ständigen "Hang Over" haben, mag ich nicht. Zwei aufeinander folgende Folgen sind für mich ok aber alles andere, ne lieber nicht.
        und bedenket / für das verstehen benötigt man antworten auf seine fragen.

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        • #5
          Zitat von antivirus
          Serien, die Folgen mit einem ständigen "Hang Over" haben, mag ich nicht. Zwei aufeinander folgende Folgen sind für mich ok aber alles andere, ne lieber nicht.
          Ich mag es eigentlich sehr gerne, wenn es bei Serien einen starken Zusammenhang zwischen den Episoden gibt. Natürlich muss nicht alles mit einem Cliffhanger enden, aber wenn bei Serien am Ende jeder Folge die Reset-Taste kommt, find ich das auch schade. Es gibt ja auch gute Beispiele für Serien, die da einen Mittelweg gefunden haben, z.B. die Sopranos, die auch eine meiner Lieblingsserien ist.
          In dem Sinne bin ich auch mal mächtig auf Boardwalk Empire gespannt.
          Ich könnte Euch noch tausend weitere Beispiele nennen, wenn ich nur welche wüsste. Sollte uns das nicht zu denken geben? Ich glaube, nein.

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          • #6
            Es sollte viel mehr Sci Fi, Fantasy und Mystery Serien geben, die nicht gleich wieder nach der 1. oder 2. Season abgesetzt werden!!!

            Durchgehender Handlungsfaden: JAAAAA, immer her damit.

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            • #7
              Wenn ihr eine süchtig machende Serie sucht, dann guckt euch Breaking Bad an. Als ich damals drauf gestoßen bin, habe ich mir gleich alles hintereinander angeschaut, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Am Anfang der zweiten Staffeln fand ich es so spannend, dass ich einmal nach dem Gucken nicht einschlafen konnte, weil ich so aufgeregt war, und das hatte ich nicht mehr seit.....eigentlich noch nie!
              Bei Graptars Hammer! Was für Sonderangebote...
              Meine Musik: Juleah

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              • #8
                Man kann sicher nicht pauschal sagen, welche Serie einen "Suchtfaktor" hat und welche nicht. Das kommt auf den eigenen Geschmack an, manch einer würde sich mit grausen von einer Serie sogar abwenden, wenn er merkt, durch ständige Cliffhanger und Mysterien zum ständigen sehen einer Serie "gezwungen" wird, um die Handlung noch verstehen zu können und man dazu keine einzige Folge auslassen darf.

                Soll es auch geben. Ich persönlich mag allerdings schon Serien, deren Handlung stark aufbauend ist. "Battlestar Galactica" fand ich in der Hinsicht toll und dem abgesetzten "FlashForward" weine ich noch immer hinterher. Wahnsinnig geniale Serie. (Wie man allein das Thema der Serie "uninteressant" finden kann ist mir ein Rätsel, cyberloki)

                Im Gegensatz dazu muss ich aber sagen, dass mich "Lost" nie motiviert hat, die Handlung zu verfolgen. Der Pilotfilm hat mich einfach nicht angesprochen und dann habe ich es gelassen.

                Derzeit läuft auch eine Mystery-Serie namens "The Event" in den USA. Da habe ich auch nur den Pilotfilm gesehen und weil dieser wirklich extrem schwach war bin ich auch nicht dabei geblieben. Bei IMDB bekommt die Serie übrigens auch eine schlechtere Wertung als das vergleichbare "FlashForward", wie es mit den Quoten aussieht weiß ich aber nicht.

                Also es ist nicht so, dass es keine Serien gibt, die auf "Suchtfaktor" abzielen. Aber man sieht auch, dass das Interesse bei den TV-Konsumenten dafür einfach geringer ist. Selbst "Lost" kann mit Serien wie "C.S.I." oder "Grey' Anatomy" (die für mich persönlich kein Suchtpotenzial haben ) da nicht mithalten.

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                • #9
                  Ich habe zum Thema "Suchtfaktor-Serien" eine ambivalente Einstellung. Einerseits hätte ich natürlich mal wieder richtig Bock auf eine (vermeintlich) durchgestylte Serie, bei der alle Folgen miteinander verknüpft sind und wo man gespannt auf die nächste Folge/Staffel wartet. Andererseits weiß man inzwischen, dass solche Serien in der Praxis aus verschiedenen Gründen nicht funktionieren. D.h. die Auflösung ist am Ende nicht sonderlich zufriedenstellend, es gibt Kontinuitätsfehler, Plotholes, lose Enden und ähnliches.
                  Aus diesem Grund habe ich mich auch dafür entschieden, keine dieser "Suchtfaktor-Serien" mehr parallel zur US-Ausstrahlung zu verfolgen und in den einschlägigen Foren zu diskutieren. Gerade eine Serie wie "Fringe" würde mich in diesem Zusammenhang zwar interessieren, aber wenn man einen kurzen Blick auf das verantwortliche Autorenteam wirft, kann man sich schnell ausrechnen, in welche Richtung sich die Serie entwickeln wird. Das wird sicher genau so eine Aneinanderreihung von nicht-einlösbaren Versprechen, wie es bei "Lost" der Fall gewesen ist. Mein Bedarf diesbezüglich ist ersteinmal für eine lange Zeit gedeckt.
                  Mein Profil bei Last-FM:
                  http://www.last.fm/user/LARG0/

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                  • #10
                    Ich denke, es gibt genug Serien, denen man was abgewinnen kann und die man demnach regelmäßig verfolgen möchte. Das hängt ja auch, wie gesagt, vom persönlichen Geschmack ab. Der eine findet Criminal Intent sehenswert, der andere Lost und noch ein anderer sogar GZSZ. Jedes Format hat für das Zielklientel einen "Suchtfaktor".

                    Was folgenübergreifende Handlungsstränge oder gar einen roten Faden quer durch eine Serie angeht, so finde ich es durchaus interessant. Aber leider machen einem die TV-Sender ja den Spass an diesem Konzept kaputt, durch den Umstand, dass die immer mittendrin alte Folgen wiederholen und es dann verpeilen, dem interessierten Zuschauer den neuen Staffelstart mitzuteilen. Und dieses ewige Rumgehüpfe durch die Staffeln kotzt mich echt an. Diese Woche kommt das Staffelfinale, dann ab nächster Woche alte Folgen und irgendwann, klammheimlich , schieben die die neue Staffel dann rein, und man verpasst unter Umständen den Staffelstart. Fällt mir bei einer Serie immer absolut krass auf: Crossing Jodan. Wo da eine Staffel endet und welche, das kann ich nicht mehr nachhalten, so wie Vox da rumhopst.
                    Und so oft ich auch falle, ich stehe auf, richte mein Krönchen und marschiere weiter. Übung macht halt den Meister.

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