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Hawaii Five-0

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  • #16
    Zitat von rambaldi Beitrag anzeigen
    Die Gute ist halt vorbelastet, weil sie schon zwei Polizisten in der Familie hat
    Nicht nur 2. Wenn ich am Sonntag richtig zugehört habe, sind sie eine polizisten Familie, wo fast alle zur Honolulu Police gegangen sind. Kono bildet da eher die ausnahme, da sie erst Surferin war.
    Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
    Vom Abgrund starren Dämonenaugen weit, die die Razgriz, die schwarzen Flügel sehen.

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    • #17
      Endlich habe ich einmal die Zeit gefunden und mir heute den Pilotfilm angeschaut. Ich fand diesen gut und sehr unterhaltsam. Die einzelnen Charaktere wurden zwar recht rasch eingeführt, aber kamen trotzdem sympathisch ung glaubhaft rüber. Aufgefallen ist mir auch der doch sehr schnelle Ablauf der Story bzw. das schnelle Erzähltempo. Weiters wird viel Wert auf Action gelegt und besonders gut gefallen haben mir die schönen Karibikaufnahmen und die bezaubernde Grace Park.
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      • #18
        Ich habe auch ein paar Folgen der Serie gesehen. Ich fand diese ganz unterhaltsam, zwar nichts besonderes, aber wegen der wunderschönen Aufnahmen von Hawaii doch sehenswert.
        Mir ist auch das rasche Erzähltempo und das rasche einführen der Charaktere aufgefallen, jedoch störte mich dies keineswegs. Ich denke ich werde die Serie auch weiterhin verfolgen.

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        • #19
          Die Folge von gestern (Gefährliche Brandung) hat mir wieder ganz gut gefallen, besonders Grace Park im knallgelben Bikini.
          Auch die Story konnte überzeugen und besonders schön fand ich die Begräbniszeremonie am Ende der Episode. Jedoch frage ich mich ob das wirklich Brauch auf Hawaii ist?
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          • #20
            Rückblickend betrachtet, würde ich schon sagen, dass sich Hawaii-Fife-0 seit dem Pilotfilm kontinuirlich verbessert hat, was sicherlich nicht 'normal' ist. Der Action-Anteil in den Folgen ist inzwischen auf einem wirklich guten Niveau angekommen und gerade die Handlung um Kono hat diesmal gezeigt, dass die Drehbuchautoren auch auf ihre Charaktere eingehen können...die Beerdigung war tatsächlich einer der Höhepunkte der bisheerigen Folgen.

            Fehlt eigentlich nur noch, das Chin-Ho auch ein bischen Profil spendiert bekommt. Neben dem Sunnyboy McGarret, dem eher konservativen Familienmenschen Danno und der Amazonenhaften Kono wirkt er derzeit leider noch etwas sehr flach. Die Storry um seinen Rauswurf bei der Polizei hat sicher Potential, nur liegt das bisher noch arg brach.
            Was ist Ironie?
            Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
            endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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            • #21
              Also ich muss sagen, das ich diese Serie Liebe. Ich bin eigentlich immer skeptisch was das neu auflegen alter Serien angeht, aber ich muss sagen das Hawai Five-0 neuen Charme in die Serie bringt. Die kleinen kabbelleien von McGarrett und Danno sind gut gelungen und ringen mir immer ein amüsiertes Lächeln ab, und das bevor die nächste Folge Startet. Ich hoffe nur das es mir mit dieser Serie nicht geht wie mit anderen die ich in letzter Zeit gut fand und sie nach nur einer Staffel eingestellt wird. Also immer schön weiter schauen.
              He who is strong conquer´s other
              He who is mighty conquer´s himself
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              • #22
                Die gestrige Folge hinterlässt mich etwas gespallten.

                Gut fand ich, dass das Team von Hawaii-fife-0 auch mal in Situationen verstrickt wird, die eine gewisse, ethische Fragwürdigkeit beeinhalten (Personenschutz für einen Kriegsverbrecher), statt die Polizei immer als das "absolut Gute" darzustellen. Das Schmutz-Nievau von SVU erreichte die Serie in dieser Episode zwar nicht, aber zumindest bekommt die Serie dadurch mehr tiefgang als viele andere Serien in denen der rechtsstaat immer die unfehlbare Gerechtigkeits-Instanz ist.

                Schade fand ich hingegen, das Danno den "Feund" von McGarret von Anfang an nicht mochte. Durch diesen Konflikt war relativ schnell klar - finde ich - das der Typ dreck am Stecken hatte, und in der Anschlagssache drin steckt. Die Action in dieser Folge war gut.
                Den reuigen General fand ich dann aber etwas zu sehr in die Handlung hinein konstruiert, um am ende dann (leider) doch wieder sagen zu können "Wir sind die Polizei, wir sind die Guten, weil wir geholfen haben, einen Krieg zu beenden."

                Also Summa sumarum:
                Ich habe schon schlechteres gesehen, aber ein neuer Höhepunkt von Fife-0 war die gestrige Folge in meinen Augen nicht.
                Was ist Ironie?
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                endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                • #23
                  Dem kann ich nur zustimmen. Die Folge war ein Höhepunkt in Negativer Weise. Aber sowas ist eigentlich vollkommen normal. In jeder Serie gibt es Folgen die nicht das Niveau der restlichen Episoden haben. Allerdings konnte ich McGarrets Freund auch von anfang an nicht leiden. Das er im Endeffekt etwas damit zu tun hatte, wusste ich zwar nicht von Beginn an, aber er kam zu seltsam rüber.
                  Der General war unglaubwürdig. Er passte so überhaupt nicht richtig zur Story. Auch seine Familie war viel zu ruhig in Angesicht der Gefahr. Als ob für die Folge nur ein paar Asiatische Statisten gesucht wurden.

                  Aber mal kurz etwas anderes.
                  Grace Park ist wirklich etwas sonderbares. Sowohl in Battlestar Gallactica, als auch in der Neuauflage von Hawaii 5-0 spielt sie Rollen, die in den Vorgängern von Männern verkörpert wurden. Ob sie die Produzenten mit ihren Psychologiestudium Gefasel beeinflusst um die Rollen zu kriegen??
                  Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
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                  • #24
                    Naja ... der nagative Höhepunkt von 5-0 ist meiner ansicht nach immer noch der Pilotfilm, in dem die Hauptdarsteller praktisch in keine Szene ohne gezogene Waffe zu sehen waren.

                    Das mit den Männerrollen würde ich dem Zeitgeist zuschreiben. Als die Originalserien gedreht wurden, waren Frauen in Männerdomänen (und das war die Polizei früher) immer noch etwas sonderbares. Heute liegt die Sache anders. Würde man heute ein Serie wie Hawaii-5-0 auf den Markt werfen, ohne eine ausreichende Menge weiblicher Hauptrollen zu vergeben, dann würde wohl gleich mal die Sexisten-Keule ausgepackt. Das solche Rollen in zwei Fällen an Grace Park gegangen sind ... kann zufall sein.
                    Was ist Ironie?
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                    • #25
                      Also ich fand die Folge Die Schöne und das Biest nicht so schlecht. Gut gefallen hat mir die Tatsache das das Team einen Kriegsverbrecher beschützen mußte und die daraus entstandenen Problem wurden gut rübergebracht. Jedoch fand ich Dannys extreme Abneigung gegenüber Steves alten Freund doch ein wenig übertrieben, weil er diese Abneigung schon sehr früh zeigte, obwohl er ihn noch garnicht kannte bzw. keine fünf Wörter mit ihm gewechselt hat.
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                      • #26
                        Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                        Also ich fand die Folge Die Schöne und das Biest nicht so schlecht. Gut gefallen hat mir die Tatsache das das Team einen Kriegsverbrecher beschützen mußte und die daraus entstandenen Problem wurden gut rübergebracht.
                        Wie ich schon sagte ... das kann man so oder so sehen. Sicher war der Ansatz toll und die Folge HÄTTE richtig gut werden können. Aber leider hat man dann am Ende den Fehler gemacht, den General als reuiigen Straftäter darzustellen und ihn zu allem Überfluss auch noch den heldenhaften Märtyrertod sterben lassen ("Ich akzeptiere jede Strafe"). Das war in meinen Augen einfach der Todesstoß für die Handlung weil man trotz des kritischen Ansatzes am Ende wieder den Rückzieher macht und zeigt, das die Polizei auf der richtigen Seite steht.

                        Wenn ich das insbesondere mit der Serie "Special Victims Unit" vergleiche, wo es fast schon die Regel ist, dass man am Ende den Nutzen des Rechtsstaates anzweifelt, fand ich das Drehbuch einfach einen Tick zu ängstlich.
                        Was ist Ironie?
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                        • #27
                          Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
                          Wenn ich das insbesondere mit der Serie "Special Victims Unit" vergleiche, wo es fast schon die Regel ist, dass man am Ende den Nutzen des Rechtsstaates anzweifelt, fand ich das Drehbuch einfach einen Tick zu ängstlich.
                          Aber genau das will diese Serie ja auch gar nicht!
                          Der Ton der Serie ist es, dass da vier Polizisten sind, die ihren Job machen.
                          Es geht dabei nicht immer nach dem Lehrbuch, aber am Ende geht es trotzdem darum gute Polizeiarbeit zu leisten!
                          Das drehbuch mag nach deinem Geschmack zu ängstlich sein, für die Serie an sich ist es das aber nicht.
                          Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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                          • #28
                            Zitat von Steve Coal Beitrag anzeigen
                            Aber genau das will diese Serie ja auch gar nicht!
                            Der Ton der Serie ist es, dass da vier Polizisten sind, die ihren Job machen.
                            Es geht dabei nicht immer nach dem Lehrbuch, aber am Ende geht es trotzdem darum gute Polizeiarbeit zu leisten!
                            Das drehbuch mag nach deinem Geschmack zu ängstlich sein, für die Serie an sich ist es das aber nicht.
                            Da ist doch gar kein Problem dabei.

                            Alles was man hätte machen müssen, wäre den General als den Kriegsverbrecher zu zeigen, der er war, ohne irgendwelche Anflüge von Gewissensbissen.

                            Dann hätte man die Episode mit einem leicht melancholischen Dialog zwischen McGarret und Danno abgeschlossen, bei dem sie bei einem Bier darüber sinieren, dass McGarret aus Loyalität dem Staat gegenüber einen alten Freund töten musste, obwohl er das Gefühl hatte, dass die Polizei diesmal auf der "falschen" Seite stand. Noch ein zynischer Kommentar von Danno dazu und du hättest mMn. die bisher drehbuchstärkste Episode der Serie gehabt.

                            So wurde halt Potential zur Charakterentwicklung verschenkt, weil man es wohl nicht riskieren wollte, den "Heldenlack" der Charaktere anzukratzen. Wenn du das anders siehst, sei es drum. Ich finde es schade.
                            Was ist Ironie?
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                            • #29
                              Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
                              Sicher war der Ansatz toll und die Folge HÄTTE richtig gut werden können. Aber leider hat man dann am Ende den Fehler gemacht, den General als reuiigen Straftäter darzustellen und ihn zu allem Überfluss auch noch den heldenhaften Märtyrertod sterben lassen ("Ich akzeptiere jede Strafe"). Das war in meinen Augen einfach der Todesstoß für die Handlung weil man trotz des kritischen Ansatzes am Ende wieder den Rückzieher macht und zeigt, das die Polizei auf der richtigen Seite steht.
                              Stimmt, da hast du vollkommen recht. Dieser Sinneswandel am Ende der Folge war schon ein wenig komisch und ich kann deine Meinung voll und ganz nachvollziehen.
                              Ich wollte das Ende auch noch ansprechen, habe es aber in meinem Post vergessen. Jedoch empfand ich es jetzt nicht so extrem störend das ich sagen würde die ganze Folge war mieß. Es gab zwar schon bessere Folgen und diese gehört sicherlich nicht dazu, jedoch fand ich sie ganz unterhaltsam.
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                                Also ich persöhnlich fand die Folge nicht schlecht. Was den General anging so hat er ja nicht erst in Hawaii seine Meinung geändert sondern schon viel eher, außerdem war er ja nicht alleine an den Kriegsverbrechen Schuld. Was McGarretts Freund anging und die Abneigung von Danno ihm gegenüber so denke ich das es ein wenig Eifersucht war, denn der Typ hat etwas mit McGarrett gemeinsam und sie verstehen einander, was man von Danno und McGarrett ja nun nicht immer sagen kann. Vorallem Danno hat ziemliche Schwierigkeiten damit, McGarrett zu verstehen. Naja, so hat jeder seine Meinung.
                                He who is strong conquer´s other
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