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[223] "Das Experiment" / "Soft Light"

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  • [223] "Das Experiment" / "Soft Light"

    Buch:
    Vince Gilligan

    Regie:
    James Contner

    Darsteller:
    Barney (Guyle Frazier)
    Detective Barron (Nathaniel Deveaux)
    Detective Kelly Ryan (Kate Twa)
    Doctor (Robert Rozen)
    Dr. Chester Ray Banton (Tony Shalhoub)
    Dr. Christopher Davey (Kevin McNulty)
    Government Scientist (Forbes Angus)
    Mr. X (Steven Williams)
    Nachtschwester (Donna Yamamoto)
    Sicherheitswache (Craig Brunanski)
    Zweiter Officer (Steve Bacic)

    Inhaltsangabe:
    Eine ehemalige Schülerin von Scully bittet Mulder und Scully um Hilfe in ihrem erstem Fall betreffend einer Reihe von Vermißten, die ohne jegliche Spur verschwunden sind. Mulder kommt die Idee spontaner Selbstentzündung in den Sinn, aber er überdenkt die Idee als sie einen Mann finden, der Angst vor seinem eigenen Schatten hat.



    Quelle
    1
    ****** eine der besten Akte X Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    20.00%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    50.00%
    5
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    20.00%
    2
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Akte X Folgen aller Zeiten!!
    10.00%
    1
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
    Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
    Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

  • #2
    Interessante Theorie mit der Dunklen Materie. Die Folge war eigentlich ganz OK, obwohl der theoretische Teil für Laien doch schwer zu verstehen war. Effekttechnisch sah es auch gut aus, wie die Leute durch die Berührung von Dr. Bantons Schatten einfach so verschwanden.
    Am Ende wurde dann der Bruch von Mulder und seinem Informanten gezeigt, mal sehen wie lange die Funkstille zwischen den Beiden andauert. Auch das Ende, wo Dr. Banton nun doch von der Regierung entführt wurde, war ganz OK und passte in den Storyrahmen.
    Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
    die Internationale erkämpft das Menschenrecht


    das geht aber auch so

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    • #3
      Eine recht interessante Folge, deren Effekte sehr gut in Szene gesetzt wurden.
      Die Story war sehr gut, vielleicht teilweise ein wenig schwer verständlich, wenn man sich mit dem Thema nicht so gut auskennt.
      Optisch sehr gut gefallen hat mir das Verschwinden der Opfer durch den Schatten Dr. Ray Bantons.
      Weniger gut gefallen hat mir das schnelle Finden von Erklärungen durch Mulder für etliche Vorgänge, deswegen gibt es nicht die maximale Punkteanzahl von mir, sondern nur fünf Sterne.
      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
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      • #4
        Vier Sterne von mir für diese recht gute Folge, die auf einem doch recht absurden Grundkonzept basiert. Warum sollte der eigene Schatten Menschen zum Verschwinden bringen? Was hat das mit dunkler Materie zu tun? Die in der Folge gegebenen Erklärungen liegen auf dem Niveau eines Superhelden-Comic-Heftes, weswegen ich auch einige Bewertungssterne einbehalte.
        Die Effekte waren jedoch cool, auch der Unterhaltungswert leider nicht sehr darunter, dass Dr. Bantons Schatten nur Menschen und sonst nichts zum Verschwinden bringt. Meine persönliche Erklärung wäre, dass nicht Dr. Bantons Schatten verantwortlich ist, sondern Dr. Banton selbst bzw. dessen Unterbewusstsein. Während er beobachtet, wie jemand auf seinen Schatten tritt, passiert etwas in ihm, das den Effekt auslöst. Man kann dies auch als Allegorie auf die Rolle des Beobachters in der Quantenmechanik sehen. Aber diese Erklärung ist dürftig.
        Interessant ist noch der Auftritt von X, der wieder einmal eigene Ziele zu verfolgen scheint, und die unterschiedlichen Verhaltensweisen Mulders und Scullys gegenüber einer jungen Beamtin, die mit dem paranormalen Fall völlig überfordert ist. Bemerkung: Kevin McNulty spielt in Akte-X (und anderen Serien wie Stargate) wiederholt einen Wissenschaftler oder Arzt.

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        • #5
          Diese meiner Ansicht schlechteste aller X-Akten war für mich so mies, dass ich mich streckenweise fast zu Tode gelacht habe: Ein Schatten als Schwarzes Loch? Und warum hängt die Regierung da mit im Boot?

          Eine grässliche Episode, für die folglich nur einen Stern vergebe.

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          • #6
            Zitat von Andre Arnold Beitrag anzeigen
            Diese meiner Ansicht schlechteste aller X-Akten war für mich so mies, dass ich mich streckenweise fast zu Tode gelacht habe: Ein Schatten als Schwarzes Loch? Und warum hängt die Regierung da mit im Boot?
            Eine grässliche Episode, für die folglich nur einen Stern vergebe.
            Schade, dass Du auf meinen Beitrag nicht eingegangen bist. Oberflächlich betrachtet ist die Episode mit dem Schatten als Schwarzes Loch natürlich lächerlich. Mir ist auch gerade eingefallen, dass eines der ersten Opfer hinter der Tür stand und der Schatten unter der Tür durchkam. Müsste ich noch mal nachschauen. Dass die Regierung so etwas weiter erforschen würde ist doch nicht verwunderlich. X wurde doch erst über Mulder auf die Spur gebracht. D.h. eigentlich ist nicht die Regierung mit im Boot, sondern die Verschwörung.

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            • #7
              Nun, lass es mich anders erklären: Grundsätzlich sind viele der vorgeschlagenen Lösungsansätze sehr weit hergeholt und grenzwertig. Meiner Meinung nach ist diese "Grenze zum Lächerlichen" bei dieser Episode überschritten.

              Bei "Unruhe" dagegen finde ich die Seelenfotografie durchaus interessant und reizvoll...das mag aber Geschmackssache sein...

              Jetzt, wo Du das mit dem Syndikat erwähnst, kommt mir auch wieder die Schlussszene in den Kopf, in der das "Monster der Woche" getestet wird; das mit der Regierung nehme ich wieder zurück.

              Dennoch finde ich diese Episode grottenschlecht...

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              • #8
                Zitat von Andre Arnold Beitrag anzeigen
                Diese meiner Ansicht schlechteste aller X-Akten war für mich so mies, dass ich mich streckenweise fast zu Tode gelacht habe: Ein Schatten als Schwarzes Loch? Und warum hängt die Regierung da mit im Boot?

                Eine grässliche Episode, für die folglich nur einen Stern vergebe.
                Nunja ganz so schlecht finde ich die Folge zwar nicht, jedoch ist die Story wirklich etwas dürftig was die Erklärung dieses Phänomes betrifft, etwas Technogebrabbel von Scully über Elemtarteilchen und Antiomaterie um denn Zuschauer zu verwirren, macht die Sache nicht unbedingt besser, Jedoch fand ich denn Bezug auf "das Nest" ganz lustig als Mulder denn Lüftungsschacht im Hotelzimmer des Tabakkonzernmanagers kontrolliert, da scheint aus seinen frühreren Ermittlungen gelernt zu haben , das Greenhorne das einmal Scullys Studentin war, wirkte etwas blass und konnte in der Folge nciht wirklich überzeugen, jedoch waren die visuellen Effekte ganz ansehnlich.

                Ich vergebe deshalb auch angemessene *** Sterne.

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                • #9
                  Ich gebe auch drei Sterne.

                  Klar, ist die Story sehr an den Haaren herbeigezogen.

                  Aber grösstenteils ist die Folge recht unterhaltsam.

                  Und X ist auch wieder dabei.

                  Ganz OK, aber nicht mehr.

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                  • #10
                    Diesmal gebe ich der Folge schwache vier Sterne, weil ich die Handlung nicht mehr ganz so spannend fand wie letztes mal. Gut gefallen haben mir die Dialoge von Mulder mit Mr. X bzw. das es zum Bruch dieser Beziehung gekommen ist. Ich bin schon mal gespannt wie lange Mulder es durchhält Mr. X zu meiden.
                    Ganz nett fand ich auch die Idee das Scully von einer ehemaligen Schülerin um Hilfe gebeten wurde, nur schade das diese dann am Ende Scully un Mulder in den Rücken fiel. Die Handlung mit der Dunklen Materie fand ich fast schon ein wenig zu überdreht, dafür waren aber die Effekte wie sich die Menschen in Energie auflösten ganz gut gemacht.
                    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
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