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[424] "Gethsemane" / "Gethsemane"

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  • [424] "Gethsemane" / "Gethsemane"

    Buch:
    Chris Carter

    Regie:
    R.W. Goodwin

    Darsteller:
    Agent Hedin (Nancy Kerr)
    Arlinsky (Matthew Walker) [Ernst Meincke]
    Babcock (James Sutorius) [Thomas Wolff]
    Bill Scully Jr. (Pat Skipper) [Bernd Rumpf]
    Detective Rempulski (Rob Freeman) [Ralph Beckmann]
    Father McCue (Arnie Walters) [Eric Vaessen]
    Mrs. Scully (Sheila Larken) [Renate Danz]
    Rolston (John Oliver) [Matthias Klages]
    Saw Operator (Craig Burnanski)
    Scott Blevins (Charles Cioffi) [Gerd Holtenau]
    Scott Kritschgau (John Finn) [Klaus-Dieter Klebsch]
    Scott Ostelhoff (Steve Makha) [Boris Erdtmann]
    Vitagliano (Barry W. Levy) [Andreas Hosang]

    Inhaltsangabe:
    Scully betritt Mulders Appartement, wo eine Gruppe von Detektiven und Gerichtsmedizinern wartet. Detective Rempulski stellt sich vor, dann zieht er eine Decke von einem Körper der auf dem Flur liegt. Scully identifiziert das Opfer. Später erscheint Scully vor einer Gruppe von FBI Offiziellen unter Vorsitz von Section Chief Scott Blevins. Während des Treffens, erinnert sich Scully als sie vier Jahre vorher von Blevins einem Projekt namens "The X-Files" zugeteilt wurde. Sie erklärt, der Grund für dieses Treffen wäre über die Ungestezlichkeit von Mulders Arbeit zu berichten.
    In einem Rückblick sieht man ein zwei Anthropologen, Arlinsky und Babcock, mit einem Hubschrauber zu einem Camp im Schnee am Fuße eines Berges fliegen. Die beiden machen sich auf den Weg und als sie den Gipfel erreichen betreten sie eine Höhle wo der Körper eines grauen Alien perfekt im ewigen Eis konserviert ist.

    Eine Gruppe von Gästen findet sich in Mrs. Scully Haus zu einer Dinner Party zusammen. Unter den Gästen ist auch Danas Bruder, Bill Scully Jr. und der katholische Priester Father McCue. Scully erkennt McCue wurde von ihrer Mutter eingeladen um über ihren Glauben zu diskutieren, während ihre Gesundheit durch ihren Krebs ziemlich geschädigt ist. Nach dem Essen reden Father McCue und Scully über den Verlust ihres Glaubens bevor ihre Diskussion durch ein Anruf von Mulder unterbrochen wird. Er hat Informationen über einen Vorfall in Kanada erhalten.

    Mulder arrangiert für ihn und Scully ein Treffen mit Arlinsky im Smithsonian Institut. Arlinsky erklärt, basierend auf Untersuchungen des Eises der Körper des Aliens ist mehrere hundert Jahre alt. Er fragt die Agenten nach Unterstützung bei der Überprüfung des Aliens. Mulder und Arlinsky fliegen zu dem Camp, welches sie verlassen vorfinden. Ohne das sie es bemerkt haben hat ein Mörder hat alle Insassen getötet.
    Als sie den Gipfel erreichen finden sie die Körper von Babcock und einer weiteren Person. In der Höhle finden sie nur ein rechteckiges Loch aus dem der Alien entnommen wurde. Später erzählt Babcock, verletzt doch am Leben, ihnen er hätte den Alienköper neben seinem Zelt vergraben.

    Währenddessen untersuchen Scully und ein Wissenschaftler des Labors namens Vitagliano die Proben aus dem Eis. Als Scully später in der Nacht wieder in des Labor zurückkehren will wird sie von einem Unbekanntem angegriffen und mehrere Stufen heruntergestoßen. Agent Hedin vergleicht Fingerabdrücke aus dem Treppenhaus und stellt sie als die von Michael Kritschgau fest, der in der Forschungsabteilung des Pentagons arbeitet. Nach der Ansicht seiner Personalakte identifiziert Scully Kritschgau als ihren Angreifer. Daraufhin konfrontiert sie Kritschgau in einer Parkgarage mit den Vorwürfen und nimmt ihn fest. Aber Kritschgau warnt sie, wenn er ins Gefängnis kommt, würden die Leute bei Scully den Krebs verursacht haben ihn töten.

    Mulder und Arlinsky bringen den Alienkörper zu einem Lagerhaus wo eine Autopsie durchgeführt werden soll. Scully kontaktiert ihren Partner und arrangiert ein Treffen damit er Kritschgaus Geschichte aus erster Hand erfahren kann. Kurz darauf tötet Ostelhoff, der Killer, Arlinsky und Babcock in dem Lagerhaus.

    Währenddessen erzählt Kritschgau den Agenten, daß die Regierung eine Geschichte inszeniert hat um von sich selbst abzulenken. Der Alienkörper wurde aus Bio-Material zusammengestellt und für den Zeitraum eines Jahres eingeforen. Er erklärt Mulder sollte den Alien sehen um die Lüge zu glauben, doch Mulder entgegnet Kritschgau wäre der Lügner. Aber als Mulder zum Warenhaus zurückkehrt findet er die toten Körper von Arlinsky und Babcock - der Alien ist weg.

    Kurze Zeit später erzählt Scully ihm, die Leute hinter der ganzen Lügengeschichte haben ihren Krebs verursacht damit er die Lügen glauben sollte. Mulder ist wie betäubt von der Offenbarung.

    Wieder zurück zu dem Treffen der FBI Offiziellen. Scully erzählt sie habe einen Telefonanruf der Polizei erhalten und wurde gebeten jemand in Mulders Appartement zu identifizieren. In Anbetracht der Verfassung von Mulder befürchtet Scully, er hätte sich durch einen Schuß in den Kopf selbst getötet.



    Quelle
    1
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
    16.67%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    50.00%
    3
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    16.67%
    1
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    16.67%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
    0.00%
    0
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
    Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
    Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

  • #2
    Eine recht interessante und spannende Folge. Highlight war sicherlich die Autopsie der vermeindlichen Außerirdischen. im Eis gefundenen Leiche. Ich fand diese Szene effektemäßig sehr gut und glaubhaft gemacht.

    Schön fand ich es endlich einmal Scully im großen Kreis der Familie und Freunde zu sehen bzw. ihr Privatleben wurde mit der Abend-Essen-Szene näher beleuchtet.

    Auch die Perspektive aus der die Folge erzählt wurde hat mir sehr gut gefallen.

    Jedoch fand ich diese Folge für ein Staffelfinale zu wenig spannend, deswegen vergebe ich nur fünf Sterne für diese Episode.
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    • #3
      Diese Episode war sehr gut, v. a. wegen ihres Ausflugs ins ewige Eis. Die Szenen dort waren weit mehr als spannend.

      Die Autopsie des angeblichen Aliens wurde sehr gut dargestellt. Die Geschichte rundherum hat mir auch sehr gut gefallen.

      Fünf Sterne für ein gelungenes Staffel-Finale.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
        Eine recht interessante und spannende Folge. Highlight war sicherlich die Autopsie der vermeindlichen Außerirdischen. im Eis gefundenen Leiche. Ich fand diese Szene effektemäßig sehr gut und glaubhaft gemacht.
        Diese Szene war recht gut. Im Gegenzug tritt dann Kritschgau auf, der Mulder erklärt, dass der Plot mit den Außerirdischen nur ein Ablenkungsmanöver ist, um von geheimen Forschungen abzulenken, und dass Mulders Hintergrundgeschichte mit der Entführung seiner Schwester durch Außerirdische nur eine auf Hypnose basierende Konstruktion ist.
        Zudem kommt noch die Wendung, dass Mulder für tot gehalten wird. In gewisser Weise wäre diese Folge, die ich mit drei Sternen bewerte, optimal, um die Serie auf einer wunderbar depressiven Note ausklingen zu lassen: Mulder stirbt, nach dem er sein Leben auf einer Lüge errichtet hat, aber wie wir wissen, gibt es ja noch das Serienfinale "Die Wahrheit".
        Wenn man möchte, kann man aber die ersten vier Staffeln für sich selbst in einem völlig anderen Kontext interpretieren und "Gethsemane" als alternatives Serienfinale verwenden.

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        • #5
          Eigentlich ne ganz gute Episode. Wiedermal geht es darum, dass Mulder Beweise für die Existenz von Aliens sucht. Aber man erfährt ja schon von Beginn an, dass dies nur ein Schwindel ist, auf den Mulder reingefallen ist. Obwohl die Autopsie sieht schon ganz gut aus.
          Auch ein kleiner Einblick in Scullys Familienleben wird gezeigt, wurde eigentlich ihr Bruder vorher schon mal erwähnt? Schade dass man es hier versäumte, mehr Konfliktpotential reinzubringen, denn ihr Bruder ist ja nicht so gut auf Mulder zu sprechen. Da hätte man schon noch erwähnen können, dass Melissa immer noch leben würde, würde Scully nicht bei den X-Akten arbeiten.
          Und das Ende, hätte mir nicht gedacht, dass es wirklich Mulder ist, dessen Leichnam Scully zu Beginn identifiziert. Bin schon gespannt wie man diesen Cliffhanger auflösen wird.
          Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
          die Internationale erkämpft das Menschenrecht


          das geht aber auch so

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          • #6
            Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
            Auch ein kleiner Einblick in Scullys Familienleben wird gezeigt, wurde eigentlich ihr Bruder vorher schon mal erwähnt?
            Ich glaube nicht, aber ich muss zugeben, dass ich aus der Serie nun schon wieder so lange raus bin, dass ich Detailfragen nur noch in seltenen Fällen beantworten kann. Dies ist besonders schade, da ich alle deine Beiträge hier im Forum lese und gerne auch diskutieren möchte, aber wie gesagt, ich bin aus der Serie doch ziemlich raus und habe viele Details nicht mehr in Erinnerung .
            Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
            Schade dass man es hier versäumte, mehr Konfliktpotential reinzubringen, denn ihr Bruder ist ja nicht so gut auf Mulder zu sprechen. Da hätte man schon noch erwähnen können, dass Melissa immer noch leben würde, würde Scully nicht bei den X-Akten arbeiten.
            Sicher. Melissa würde aber auch noch leben, wenn sie - ganz banal - eine andere Haarfarbe usw. gehabt hätte, was ja zur Verwechselung führte.

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            • #7
              Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
              Ich glaube nicht, aber ich muss zugeben, dass ich aus der Serie nun schon wieder so lange raus bin, dass ich Detailfragen nur noch in seltenen Fällen beantworten kann.
              Ich habe auch jetzt erst mit der 3ten Staffel begonnen, die ersten beiden habe ich vor einigen Jahren mal gesehen, und kann mich auch kaum noch an Ereignisse daraus erinnern. Und vor allem in den Doppelepisoden bezieht man sich oft auf Ereignisse von früheren Episoden.
              Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
              die Internationale erkämpft das Menschenrecht


              das geht aber auch so

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              • #8
                Sechs Sterne.

                Mal wieder eine ausgezeichnete Mythologie-Folge.

                Das besondere hier, ist dass Mulders Glaube an Ausserirdische ins Wanken gerät, da nach der Entdeckung des vermeindlichen Aliens, ein hochrangiger Pentagonmitarbeiter ihn aufklärt, dass das ein Schwindel ist.

                Schön, Scullys Verhältnis zu ihrem Bruder und zu dem Priester zu sehen, sie will die Krankheit alleine durchstehen und kein Mitleid. Interessant war auch wieder ihr Auftritt vor einem Kommitee (wie auch bei Tunguska).

                Insgesamt ist die Folge auch sehr spannend, zum Schluss gibt es ein unerwartetes Ende. Leider ist die Erklärung nicht sooo ganz glaubwürdig, wie man am Anfang der 5. Staffel sieht.

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                • #9
                  Gut gefallen am Staffelfinale der vierten Staffel hat mir der Beginn der Folge mit der Szene in Mulders Wohnung, wo er anscheinend Selbstmord begangen hat und Scully seine Leiche identifizieren muss. Spannend erzählt wurde danach die Geschichte wie es zu diesem Selbstmord gekommen ist und am Ende der Geschichte ist man schon fast dazu bereit zu glauben das Mulder tot ist.
                  Optisch sehr gut umgesetzt fand ich wieder die Bergung der vermeintlichen Alienleiche und deren Autopsie und mit Scott Kritschgau wurde eine Figur präsentiert, der die Geschichte spannend aus einer anderen Perspektive beleuchtete.
                  Somit gebe ich der Folge wieder fünf Sterne.
                  Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
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