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[609] "Tithonus" / "Tithonus"

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  • [609] "Tithonus" / "Tithonus"

    Buch: Vince Gilligan
    Regie: Michael Watkins


    Inhalt:



    Scully und Muilder führen etwas gelangweilt Routinearbeiten durch, als Scully zu Assistant Director Kersh gerufen wird. Der teilt ihr für eine spezielle Aufgabe einen neuen Partner zu, den New Yorker Agenten Peyton Ritter. Ritter sind beim Scannen alter Fotos von Verbrechensschauplätzen ein paar Merkwürdigkeiten aufgefallen, die die Zeit betreffen in der die Fotos aufgenommen wurden. Er glaubt der Mann der die Fotos aufgenommen hat, ein Reporter namens Alfred Fellig wäre dafür verantwortlich. Wie Ritter weiter ausführt glaubt er Fellig hätte die Leute getötet, die Fotos gemacht und wäre dann später wieder erschienen als er für seinen Job an den Tatort geschickt wurde.

    In einer dunklen Straße in der Bronx überfällt ein Räuber einen Mann und tötet ihn. Plötzlich bemerkt der Räuber Fellig auf einer Feuertreppe, wie der Fotos von dem Verbrechen macht. Daraufhin greift er Fellig an und stößt ihm ein Messer in den Rücken. Fellig geht zu Boden und scheint tot zu sein, daher flieht der Räuber. Ein paar Minuten später steht Fellig jedoch wieder auf, zieht das Messer aus dem Rücken und entfernt sich vom Tatort.

    Am nächsten Tag wird Fellig vom FBI zur Befragung vorgeladen. Doch er streitet ab jemanden getötet zu haben, er wäre nur für Fotos am Tatort gewesen erklärt er. Da es keinen Beweis für eine Beteiligung Felligs an dem Verbrechen gibt wird freigelassen. Doch Ritter läßt ihn rund um die Uhr überwachen. Scully löst Ritter dabei spät in der Nacht ab, sie merkt jedoch schnell wie Fellig sie beobachtet. Verärgert konfrontiert sie Fellig damit in die Verbrechen verwickelt zu sein. Daraufhin lädt er sie ein ihn zu begleiten um ihr zu zeigen wie es ihm gelingt immer am Tatort des Verbrechens zu sein.

    Nachdem sie ein paar Stunden umher gefahren sind stoppt Fellig den Wagen und zeigt auf eine Prostituierte. Er erzählt Scully die Frau würde in der nächsten Stunde sterben. Doch Scully glaubt ihm nicht und geht auf die Frau zu, die rennt jedoch weg und wird beim Überqueren der Straße von einem LKW überfahren. Scully ist geschockt von dem Vorfall, als sie wieder zu Fellig sieht fährt der gerade weg.

    Mulder stellt inzwischen ein paar Nachforschungen an und ruft danach Scully an um ihr von Fellig zu erzählen. Demnach hat Fellig eine Vorliebe dafür seine Identität zu ändern, die älteste davon reicht in das Jahr 1849 zurück. Also wäre Fellig 149 Jahre alt. Scully möchte verhindern, daß Fellig wieder seine Identität ändert und sucht ihn in seiner Wohnung auf. Dort lädt der sie in seine Dunkelkammer ein. Er erklärt ich er wäre seit längerem für den Tod vorgemerkt, doch irgendwie hätte der Tod ihn vergessen. Seitdem macht er Fotos von Sterbenden, in der Hoffnung das Gesicht des Todes zu finden um es anzuschauen und selbst zu sterben.

    Während der Unterhaltung merkt Fellig auch Scully wäre als Todeskandidat markiert und bereit sich vor von ihr ein Foto zu machen. Als Agent Ritter in der Wohnung erscheint feuert er instinktiv mit seiner Waffe in die Dunkelkammer und trifft sowohl Fellig als auch Scully. Daraufhin geht Ritter zurück in den anderen Raum um Hilfe zu rufen und Fellig nimmt Scullys Hand und fordert sie auf nicht in das Gesicht des Todes zu blicken. Sie schließt ihre Augen und der Tod kann nun endlich Fellig holen.

    Quelle
    1
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
    16.67%
    2
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    41.67%
    5
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    41.67%
    5
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
    0.00%
    0
    Es ist alles wahr
    Alles! Hörst du?
    Vertraue niemandem
    Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

  • #2
    Hey!

    Wieder mal etwas neues. Diesmal soll Scully getrennt von Mulder einen Fall bearbeiten. Aber irgendwie war schon zu Beginn klar, das Mulder sich da nicht raushalten kann. Und irgendwie war er es ja auch, der das Puzzle richtig gelöst hat.
    Jedenfalls war die Folge recht spannend und mir stellte sich am Ende eigentlich nur eine Frage: Ist Scully jetzt "unsterblich"? Denn irgendwie sah es für mich so aus, als hätte dieser Fellig sich selbst erlöst indem er seine "Gabe" an Scully weitergegeben hat.

    Jedenfalls interessante und spannende Story mit witzigen Szenen (Mulder als Superhacker??? ), 4 Sterne.

    Gruß,
    Soran
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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    • #3
      Ja, diese Scully-Unsterblichkeitsfrage bleibt wirklich im Raum stehen. Schade, dass es nicht wieder aufgergriffen wurde. Ansonsten fand ich gerade die Erschießungsszene sehr ergreifend. Mochte die Folge wirklich sehr. 5 Sterne!
      Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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      • #4
        Eine klasse Folge die voll nach meinen Geschmack war. Die Story ist erstklassig, die Umsetzung hervorragend und die Dialoge zwischen Scully und Fellig genial und mitreisend.
        Auch Mulder hat mir mit seinen kurzen Auftritten recht gut gefallen, besonders gut fand ich seine Nachforschungen und Hackspezialitäten.

        Erstklassig fand ich den Schluß, wo Alfred Fellig Scully sagt was für ein Glück sie hat und somit Scully die nächste Todeskandidatin ist. Doch glücklichwerweise wird Scully von ihm gerettet. Diese Todesszene wurde sehr ergreifend und realistisch dargestellt, echt klasse.

        Von mir gibt es die maximale Punkteanzahl für diese Folge.
        Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
        Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
        Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
        Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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        • #5
          Dies ist wohl eine der besten Episoden überhaupt und die beste der sechsten Staffel!

          Fellig erscheint am Anfang sehr düster und gruselig. Gegen Mitte der Episode nimmt das Ganze dann eine mitreißende Wende: Fellig entpuppt sich als ungefährlicher Mann, der seit Jahrzehnten auf seinen Tod wartet. Die Idee, der Tod könne einen vergessen, hielt ich für genial.

          Fellig als der Fotograf, der den Tod fotografieren will, einfach spitze!

          Die Dialoge zwischen Scully und Fellig am Ende sind derart tiefsinnig, dass ich sie gleich mehrmals angesehen habe.

          Absolut gerechtfertigte sechs Sterne.

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          • #6
            Anfangs glaubte ich schon, das es sich hier wieder um eine druchschnittliche Folge handelt, die wenig erwähnswertes zu Tage fördert, jedoch kann man sich gerade bei X-Files Episoden irren , die in der Mitte der Folge eine 180°C Drehung machen. Gerade auch hier wird das Thema "Sterben" ala Final Destination verarbeitet, das der Tod eine Art universalle Macht darstellt, die anscheinend aber nicht unfehlbar ist wie man Fellig sieht, das man sich eher auf Scully konzentriert hat, fand ich nicht weiter schlimm, Mulder hatte ja auch ein paar gute Auftritte .

            Von mir gibts ***** Sterne, für eine sehr gute Folge .

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            • #7
              Fünf Sterne.

              Diese Folge, in der um es einen Fotografen geht, der anscheinend einen sechsten Sinn für Todesfällte hat, hat mir super gefallen.

              Vor allem ist wieder einmal der Hauptcharakter sehr gut ausgewählt worden, sein Zusammenspiel mit Scully fand ich ebenfalls stimmig.

              Die Frage, wie die Leute sterben, erinnert schon ein wenig an Final Destination, dennoch ist die Folge sehr spannend.

              Auch der Schluss hat mir sehr gut gefallen.

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              • #8
                Von mir gibt es fünf Sterne * * * * * für diese Folge, auch wenn sie nicht alles hat, was Akte-X ausmacht, denn das typische Zusammenspiel zwischen Mulder und Scully kam hier sehr zu kurz. Eigentlich war es nur eine Scully-Folge, aber eine mit hohem Mysteryfaktor. Der Fotograf hatte schon etwas unheimlich Abgeklärtes, aber auch eine besondere Sensibilität zugleich. Wie er von der Vergangenheit erzählte, war schon etwas unheimlich, auch der Anfang der Folge mit dem Fahrstuhlunglück. Würde man wirklich einige Jahrhunderte leben, würden sich in den Erinnerungen eine Menge grausiger Dinge ansammeln.
                Zitat von Soran Beitrag anzeigen
                Ist Scully jetzt "unsterblich"? Denn irgendwie sah es für mich so aus, als hätte dieser Fellig sich selbst erlöst indem er seine "Gabe" an Scully weitergegeben hat.
                Von der Folge her sieht es so aus, aber Fellig hat sich ja immer erstaunlich schnell erholt, z.B. als er niedergestochen wurde, und so etwas müsste man bei Scully auch sehen.

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                • #9
                  Von der Darstellung her eine großartige Folge. Allein der Anfang wo der Fotograf die Aufzug Szene festhält sorgt für ein klasse WTF-Erlebnis.

                  Etwas störend finde ich, dass es wieder eine Solo-Scully Folge war. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sie viel mehr Solofolgen als Mulder hat, kann mich aber irren, ist nur mein subjektiver Eindruck soweit.

                  Die Auflösung würde ich hingegen schon fast als katastrophal bezeichnen. Eben genau wegen diesem unsterblichkeitsgedöns. Da Akte X sehr viel Wert auf Kontinuität legt nimmt es die Spannung aus zukünftigen Folgen irgendwie raus, Scully kann ja nicht mehr sterben. Die Vermutung wird ja noch unterstrichen durch die Aussage dass sich Scully wirklich sehr schnell erholt. Etwas unlogisch erscheint mir auch, warum der Fotograf nicht viel früher die Fähigkeit einfach an jemand anders gegeben hat um selbst zu sterben, er wusste ja ganz offensichtlich was zu tun ist.

                  Insgesamt trotzdem 4 Sterne für die Story-Idee, die Darstellung und die wirklich guten Dialoge sowie die Erkentnis das Unsterblichkeit vllt doch nicht so toll ist wie man glaubt.

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                  • #10
                    Das war eine recht gute Folge, die fast ausschließlich von der großartigen Performance des Alfred Fellig getragen wird. Hier erfährt man endlich auch mal, was es mit der mysteriösen Aussage des Hellsehers aus der 3. Staffel auf sich hatte.

                    Was mir dann wiederum nicht gefiel, war die hohe Dialoglastigkeit und Scullys Unglaube, den sie ja schon aufgrund der 3. Staffel nicht mehr haben dürfte. So ganz taufrisch war die Story dann eigentlich auch nicht. Am Ende bleibt eine schön schauerliche Atmosphäre in einer ganz netten Geschichte. 4 Sterne.

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                    • #11
                      Ich finde die Folge wieder hervorragend, deswegen gebe ich dieser Episode wieder sechs Sterne.
                      Alleine schon der Anfang mit dem abstürzenden Fahrstuhl und dem fotografierenden Fellig war ein gelungener Anfang für die Episode. Aber auch die Figur Alfred Fellig ist klasse und wurde von Geoffrey Lewis sehr überzeugen gespielt, sowie auch die Handlung mit dem ewigen Leben und der Suche nach dem Tod sehr spannend inszeniert wurde. Weiters gab es etliche geniale Dialoge und Szenen mit Scully und Fellig.
                      Gut gefallen hat mir auch der Schluss mit dem übermotivierten FBI-Agenten der wild um sich schießt und Scully dabei fast tötet. Und das Mulder in der Handlung fast fehlte, war auch kein Problem.
                      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
                      Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
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                      Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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