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[708] "Der unglaubliche Maleeni" / "The Amazing Maleeni"

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  • [708] "Der unglaubliche Maleeni" / "The Amazing Maleeni"

    Buch:

    Vince Gilligan, John Shiban, Frank Spotnitz

    Regie:

    Thomas J. Wright

    Darsteller:

    Albert Pinchbeck - The Great Maleeni (Ricky Jay)
    Bank Officer (Mark Chaet)
    Bullethead (Jim Maniaci)
    Bullethead (Dennis Keiffer)
    Cissy Alvarez (Robert LaSardo)
    Dude - Billy LaBonge (Jonathan Levit)
    Fahrer (Adam Vernier)
    Holding Cell Officer (Rick Marzan)
    Transporter-Wache (Steven Barr)
    Uniformierter Polizist (Dan Rice)
    Weibliche Angestellte (Sherri Howard)
    Young Boss (J. David)

    Inhalt:

    Im Santa Monica Vergnügungspark führt ein Zauberer, der Amazing Maleeni, ein paar einfache Zaubertricks vor und redet dabei ziemlich viel. Ein Zwischenrufer meint aus dem Reihen der Zuschauer die Tricks wären schon 100 Jahre alt und fordert etwas spektakuläres. Also kündigt der Maleeni einen Zaubertrick an bei dem er einen abgetrennten Kopf wieder befestigt und dreht seinen Kopf um 360 Grad. Später als eine Angestellter des Parks zu Maleenis Wagen kommt um ihn zu bezahlen findet er Maleeni in seinem Wagen sitzend vor, aber sein Kopf fällt von seinem Körper und rollt auf den Bürgersteig.

    Mulder und Scully kommen in den Park und schauen sich Maleenis Wagen an. Scully ist nicht besonders interessiert, sie glaubt nicht der Trick und der folgende Mord würden zusammenhängen. Mulder dagegen meint ein magischer Zaubertrick wäre fehlgeschlagen. Ein Tourist hat zufällig den Zaubertrick gefilmt und die Agenten schauen sich das Band an. Darauf sehen sie wie der Zwischenrufer aus der Vorführung ein Wasserglas wegwirft und suchen es um Fingerabdrücke zu nehmen. Die passen zu einem Mann namens Lebanj, einem vorbestraftem Taschendieb. Er behauptet Maleeni wäre ein schlechter Zauberer und demonstriert einen ähnlichen Trick und dreht dabei seine Hand um 360 Grad. Er behauptet auch Maleeni hätte große Spielschulden. Scully führt später eine Autopsie durch und ist verwirrt, Maleenis Kopf wurde vorsichtig abgesägt und mit Klebstoff wieder befestigt. Doch er ist offensichtlich an einem Herzanfall gestorben und schon seit einem Monat tot und war bis vor kurzem eingefroren. Lebanj geht währenddessen in eine Billard-Halle und trifft dort jemanden namens Alverez, dessen Körper fast vollständig mit Tätowierungen bedeckt ist. Die beiden waren zusammen im Gefängnis. Lebanj fragt ihn ob er gerne das Geld zurück hätte was Maleeni ihm noch schuldet und Alverez ist interessiert.

    In einer Bank unterhalten sich Mulder und Scully mit einem Angestellten der wie Maleeni aussieht, mit einem Halstuch um seinem Hals. Er ist Maleeenis Zwillingsbruder und heißt Pinchback. Er führt Mulder einen kleinen Kartentrick vor und erzählt ihnen vor ein paar Jahren wären die beiden Brüder zusammen aufgetreten. Er hatte vor kurzem einen Autounfall, doch Mulder vermutet er wäre der Zauberer gewesen der in Santa Monica aufgetreten war, als letzte Vorstellung an die man sich bei seinem Bruder erinnern sollte. Doch dann sehen das Pinchback im Rollstuhl sitzt, als Folge seines Unfalls hat er keine Beine mehr. Also gehen die beiden wieder zu Lebanj. Der schaut sich Maleenis Auto an, hat aber auch keine Idee wo der Körper hätte versteckt werden können, Mulder findet immerhin einen Schuldschein im Wagen. In der Zwischenzeit geht Pinchback in den Banktresor und spricht mit der Wache über dessen Waffe. Dann kommt Alverez zu Pinchback und fordert ihn auf die Schulden seines Bruders zu bezahlen. Gleichzeitig hält ein gepanzerter Geldtransporter an der Straße, als die Wachleute ein Geräusch hören. Als sie die Tür öffnen steht ein maskierter und tätowierter Mann vor ihnen und sie schießen auf ihn, doch plötzlich ist er verschwunden. Es war Lebanj, auf seinen Händen hatte er falsche Tätowierungen die er später entfernt.

    Die Agenten befragen nun Alverez über den Schuldschein., doch er streitet ab in den Mordfall verwickelt zu sein. Als sie gehen meint Mulder zu Scully man versucht anscheinend sie in die Irre zu führen. Beim wegfahren werden sie von Lebanj beobachtet. Der ruft nun die Polizei und geht in die Billard Halle wo er auf Alverez trifft, also rennt er wieder raus als gerade die Polizei kommt und ihn verhaftet. Mulder und Scully gehen währenddessen wieder zu Pinchback, als Mulder ihn aus dem Rollstuhl hebt sehen sie das er doch Beine hat. Er ist der Zauberer und fürchtete um sein Leben da er eine Menge Geld besitzt. Er war zu seinem Bruder gegangen, fand ihn tot auf und nutzte die Gelegenheit um eine andere Person zu werden. Dann inszenierte er einen Autounfall und täuschte der Verlust der Beine vor. Die Agenten verhafteten ihn, doch Mulder glaubt nicht an die Erklärung die er ihnen gab. Scully erfährt kurz darauf von dem Raubüberfall auf den Geldtransporter. Im Gefängnis sitzen Lebanj und Pinchback nun in nebeneinanderliegenden Zellen.

    Am nächsten Morgen entdecken die Bankangestellten, daß der Tresor leer ist. Auf den Überwachungsbändern der Kameras ist nichts zu sehen, doch auf den Bändern die ein paar Tage vorher aufgenommen wurden finden Mulder und Scully Bilder von Alverez und die Wachen erinnern sich an dessen Tätowierungen. In der Billard Halle finden sie nun auch das Geld und verhaften Alverez, doch der behauptet hereingelegt worden zu sein. Mulder und Scully vermuten nun Lebanj und Pinchback arbeiteten zusammen. Als die beiden auf Kaution entlassen werden befragen die Agenten sie noch einmal. Sie glauben Lebanj war Maleenis Schützling und es war alles von Anfang an geplant, Maleeni hätte dafür die Kugeln in den Waffen der Wachen gegen Platzpatronen getauscht. Dann hätten die beiden Zaubertricks genutzt um aus dem Gefängnis auszubrechen, hätten dann die Bank überfallen und wären zurückgekehrt. Doch Mulder meint sie wären frei, da es nicht zu beweisen ist. Pinchback meint: "Nur die wirklich Großen wissen wann es Zeit ist die Bühne zu verlassen". Dann stellt Mulder fest, daß er Pinchbacks Brieftasche hat, die er aus dem Beweissicherungsraum geholt hatte. Er vermutet nun es ging in Wirklichkeit um Electronic Funds Transfers und ein FBI Agent hätte die Befugnis des EFT System der Banken einzusehen. Die Zauberer hätten nun Mulders FBI-Nummer und seinen Daumenabdruck aus dem Kartentrick den Pinchback Mulder gezeigt hatte. Doch der Ausweis ist noch da, also hätten sie keine Möglichkeit Geld über das EFT System zu stehlen. Die endgültige Frage ist nun, wie konnte Maleeni seinen Kopf drehen? Scully demonstriert ihm wie sie ihren Arm auf die gleiche Art wie Lebanj drehen kann. Mulder bleibt sprachlos stehen und fragt wie sie das gemacht hätte. "Magie", antwortet sie.
    Quelle
    2
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
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    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
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    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
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    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
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    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
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    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
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  • #2
    Eine klasse Folge, die mir sehr gut gefallen hat. Die Story war interessant und das Thema Magie wurde klasse in die Handlung integriert. Alle Zaubertricks fand ich sehr interessant und das Täuschungsmanöver von Albert Pinchbeck bzw. Maleeni und Lebanj fand ich gut durchdacht. Jedoch haben sie nicht mit Mulders Scharfsinn gerechnet!
    Scully fand ich in dieser Folge sehr sexy, besonders in der Szene wo Lebanj ihr einen Zylinder ausetzte. Dieser stand ihr sehr gut.
    Somit vergebe ich für diese Folge fünf Sterne.
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    • #3
      Ein interessantes Verwirrspiel, das sehr gut inszeniert war. V. a. das Zusammenspiel zwischen Maleeni und dem eigentlichen Zauberer hat mir sehr gut gefallen.

      Nur leider ging am Ende alles zu schnell, weswegen die Atmosphäre rapide verflog.

      Deswegen gibt es nur solide vier Sterne von mir.

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      • #4
        Interessante Folge, wo Mulder und Scully wiedermal brillieren konnten, die Szenen zwischen den Beiden haben mir sehr gut gefallen.
        Ansonsten zog sich die Story schon etwas dahin, es gab zwar viele Wendungen und Überraschungen, aber immer wieder kleine Längen.
        Die Auflösung war dennoch genial, wo Mulder den gesamten Plan des Verbrecherduos aufdeckt und rekonstruiert.
        Die Szene wo Scully den Magierhut aufhat, welche auch auf der DVD das Cover ziert, sah richtig gut aus!
        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


        das geht aber auch so

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        • #5
          Vier Sterne.

          Die Folge beginnt sehr krass mit dem Zauberer, der seinen Kopf verliert. Danach flacht die Folge etwas ab, zwar ist der wirkliche Ablauf des vermeindlichen Verbrechens schon interessant, es hätte aber durchaus auch spannender sein können.

          Sehr cool waren dann aber die Zaubertricks.

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          • #6
            Hat richtig Spaß gemacht zuzuschauen. Storytechnisch eine großartige Folge mit vielen Wendungen und einem nicht offensichtlichen Ende. Bis auf den genialen Effekt zu Beginn der Folge gibt es aber keien Grusel oder Mysterie-Elemente was eigentlich ein bischen untypisch für Akte X ist. Daher eher eine Krimi-Folge. Die Zaubertricks waren aber sehr gut in die Story einbezogen, wirkten nicht übertrieben oder deplaziert.

            5*

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            • #7
              Hey.

              Die Folge bekommt von mir gute 4 Sterne. Diese Folge führt mal den Weg abseits von jeglichen Verschwörungen hinein in die Welt der Magie und Zauberei.Und dabei erlebt der Zuschauer eine brilliante Vorstellung von zwei Verzauberungskünstlern. Aber am Ende haben sie natürlich nicht mit Mulder und Scully gerechnet, die das Rätsel gelöst haben.Am besten fand ich die Stelle als Mulder Pinchbeck aus dem Rollstuhl geworfen hat. Da war er sich seiner Sache sehr sicher. Am Rande gabs natürlich auch noch schöne Zaubertricks von Mulder und Scully. In der Summe gute Unterhaltung, aber nicht mehr.

              Gruß,
              Soran
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              • #8
                Fünf Sterne gibt es wieder von mir für diese sehr schöne Folge voller Magie und Zauberei. Die Handlung konnte sehr gut unterhalten und die ganzen Zaubertricks und Täuschungsmanöver wurden sehr spannend inszeniert. Sehr gut gefallen hat es mir auch das am Ende Mulder den eigentlichen Trick bzw. das Haupttäuschungsmanöver durchschaut hat. Die Gesichter der beiden Zauberer hätte ich noch gerne gesehen, wenn sie bemerkten haben, dass ihnen etwas fehlte.

                Zitat von Soran Beitrag anzeigen
                Am besten fand ich die Stelle als Mulder Pinchbeck aus dem Rollstuhl geworfen hat. Da war er sich seiner Sache sehr sicher.
                Ich glaube nicht das Mulder sich seiner Sache sicher war, weil warum sonst hätte er Pinchbeck aus seinem Büro, wo allen ihn sehen konnten, in einen Besprechungsraum gefahren und ihn erst dort aus den Rollstuhl geworfen.
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