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[802] "Gibson Praise" / "Without"

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  • [802] "Gibson Praise" / "Without"

    Buch: Chris Carter
    Regie: Kim Manners

    Inhalt:


    Scully spricht im Vorspann darüber, wie wir in unserer selbstgemachten Finsternis leben. Wer sind diese Wesen, die wir nicht verstehen? Wenn sie unsere Geheimnisse kennen, warum können wir ihre nicht erraten? Man sieht ein Ufo landen, doch als Scully aufhört zu sprechen löst es sich auf.

    Doggett steht Mulder auf dem Berg gegenüber. Nachdem er Mulder wiederholt aufgefordert hat Gibson freizulassen, läßt der ihn los und Gibson rennt fort. Mulder dagegen spricht kein Wort oder läßt eine andere Reaktion erkennen. Dann entfernt er sich von Doggett in Richtung Abhang und Doggett rennt auf ihn zu um ihn zu stoppen, doch Mulder stürzt den Berg hinunter und schlägt weit unten auf dem Boden auf.

    Als Scully und Skinner ankommen kann allerdings niemand sagen wo Mulder ist. Sein Körper ist dort wo er aufgeschlagen sein sollte nicht zu finden. Doggett kann es nicht erklären, meint aber Polizisten sehen eben manchmal wundersame Dinge. Spuren führen sie dann zu einem Abfluß und zeigen, daß Mulder von dem Ort wohin er gefallen war weggerannt ist. Scully ist nun überzeugt es war überhaupt nicht Mulder, auch wenn die Person so aussah. Sie hat schon einmal eine solche Transformation eines Mannes in eine andere Person gesehen. Als Doggett näheres wissen will meint sie das was Mulder zu sein schien war in Wirklichkeit eine Alien Bounty Hunter (außerirdischer Kopfgeldjäger), der hinter Gibson her ist weil der teilweise außerirdisch ist. Der Bounty Hunter wolle Gibson zurück zu seinem Schiff bringen, wo sich nach Scullys Meinung auch Mulder befindet. Doggett meint nur sie würde ihn nun ganz stark an Mulder erinnern.

    Die anderen Agenten sammeln sich derweil an der Schule, als Doggett dort ankommt. Gibson wird allerdings nicht entdeckt, also durchsuchen sie dann die Schule. Im Gebäude befindet sich der Bounty Hunter in der Gestalt von Mulder, doch er transformiert sich in die Gestalt des Schuldirektors um mit Doggett zu sprechen. Scully meint sowieso Gibson wäre schon weit weg, als sie und Skinner das Mädchen sehen, welches Gibson einige Zeit vorher bei seinem Weggang angeschaut hatte, wie es mit dem Fahrrad wegfährt. Scully folgt ihr zu Fuß und muß dabei anfangen zu rennen um sie nicht zu verlieren. Trotzdem findet sie das Fahrrad kurz darauf herrenlos vor und entdeckt dann eine Falltür im Sand. Gibson und das Mädchen befinden sich in einer Höhle dahinter. Er meint zu Scully sie hätte nicht kommen dürfen, aber Scully verspricht ihn zu beschützen. Die Außerirdischen wollen ihn nur deshalb haben, weil er etwas besonderes wäre und nur zu dem Mädchen aus der Schule hatte er Vertrauen. Auf der Flucht hat Gibson sich sein Bein gebrochen, Scully schient das Bein doch benötigt ein Auto um ihn fortzubringen.

    Kersh ruft in der Zwischenzeit Doggett an. Doggett meint er hätte Mulder gesehen, konnte ihn aber nicht festnehmen. Kersh hat dafür allerdings wenig Verständnis. Dann spricht Doggett mit Skinner, der meint zu Doggett er wäre nur eine Schachfigur in einem falschem Spiel. Doggett fordert ihn auf das zu erklären und Skinner meint zu ihm er hätte einen guten Ruf und könne eines Tages FBI Direktor werden, deswegen hat man ihn versagen lassen. Weiter meint Skinner der einzige Weg Mulder zu finden ist auf Scully zu hören und die Wahrheit zu finden, doch auch dann kann er verlieren, denn wenn er etwas über Außerirdische in seinen Bericht bringt würde Kersh ihn ruinieren.

    Der Bounty Hunter ist nun immer noch in der Schule und hat die Gestalt von Scully angenommen, doch Scully selber kommt ebenfalls auf Skinner und Doggett zu, die vor der Schule stehen. Als sie Scully draußen sehen, meldet gerade ein Agent über Funk sie wäre in der Schule. Dann greift der Bounty Hunter den Agenten an und die echte Scully rennt in das Gebäude, doch der Bounty Hunter kann entkommen. Doggett kann nun nicht abstreiten zwei Scullys gesehen zu haben, als Scully bemerkt der Bounty Hunter wäre immer noch im Raum, nun als eine andere Person. Das taube Mädchen weiß wer es ist, doch schleicht sich hinaus ohne jemanden etwas zu sagen. Gibson dagegen, der in seinem unterirdischem Versteck schläft hat eine Vision von Mulder, der immer noch von den Außerirdischen untersucht wird.

    Ein Krankenwagen bringt nun den verletzten Agenten fort. Scully möchte sich ebenfalls unbemerkt entfernen um mit einem Wagen zu Gibson zu fahren, doch Skinner fängt sie ab. Daraufhin halten sie sich gegenseitig mit Waffen in Schach, da sie vom jeweils anderen vermuten er wäre der Formwandler. Aber Skinner beweist dann doch sein Vertrauen und senkt die Waffe. Als er erklärt, er wüßte Scully wäre schwanger wissen sie, daß sie sich vertrauen können. Scully erzählt Skinner wo Gibson ist und er begleitet sie. Das taube Mädchen (oder nun der Bounty Hunter?) hat ihre Unterhaltung beobachtet. Als sie an Gibsons Versteck ankommen ist der allerdings nicht mehr dort. Sie finden ihn weiter entfernt und er meint zu ihnen er könne Mulder "hören", irgendwo da draußen. "Sie sind nun so nah dran," meint er zu Scully. Skinner bringt Gibson nun ins Auto, aber Scully bleibt zurück.

    Später kommt Skinner mit Gibson im Krankenhaus an. Als Gibson ein paar Stunden später nach der Untersuchung aufwacht, Skinner ist mit im Zimmer und paßt auf ihn auf, kommt das taube Mädchen ins Zimmer und schließt die Tür. In der Zwischenzeit geht Scully in der Nacht durch Wüste und ruft nach Mulder. In der Entfernung sieht sie etwas was wie ein Ufo aussieht. Als es sie anleuchtet ist es aber nur ein Hubschrauber. Als der landet steigt Doggett aus. Sie wirft ihm vor ihr zu folgen, doch er erwidert sie wäre eben immer da wo etwas los ist.. Doggett weiß das Skinner Gibson ins Krankenhaus gebracht hat, seine Männer sind Skinner gefolgt. Scully ist besorgt der Bounty Hunter könnte sich unter den Männern befinden, also steigen sie nun in den Hubschrauber und fliegen ins Krankenhaus. Ohne von ihnen bemerkt zu werden steht in der Nähe ein getarntes Ufo. Darin befindet sich Mulder, der Scullys Nähe fühlt.

    Als sie im Krankenhaus ankommen gehen sie in Gibsons Zimmer, doch er ist nicht mehr dort. Scully rennt hinaus und sucht nach ihm. Im Zimmer bemerkt Doggett der einzige Weg aus dem Raum ohne von den Sicherheitskräften bemerkt zu werden wäre durch die abgehängte Decke. Dort finden sie dann auch den bewußtlosen Skinner. Unten in der Eingangshalle trifft der Bounty Hunter, diesmal als Skinner, auf Scully. Sie ist wieder mißtrauisch, doch er greift sie an. Dann schießt sie auf ihn und grünes Blut spritzt aus seinem Körper der sich danach auflöst.

    Wieder in Washington schaut sich Kersh die Bilder des verletzten Skinner und des grünen Blutes an. Es müssen schon starke Chemikalien darin sein um den Körper so schnell auszulösen, meint Kersh. Er verharmlost eine Menge der Fakten aus dem Bericht, doch Doggett widerspricht und meint der Bericht liest sich wie eine X-Akte. Doggett meint genau das hatte Kersh beabsichtigt als er ihm den Fall übertragen hat. Kersh erwidert aber er wollte von Doggett ein paar Antworten und er solle nicht ohne diese Antworten wiederkommen. Dann besucht Doggett Scully im Krankenhaus. Sie zweifelt er würde ihr glauben, doch er gibt ihr einige Informationen zu dem Fall. Gibson ist in Sicherheit und Doggett hat ihn unter speziellen Schutz gestellt. Er meint sie zu informieren wäre nun sein Job, er wurden den X-Akten zugeteilt. Scully ist überrascht, doch er versichert ihr trotz aller Differenzen würden sie Mulder finden.

    In der letzen Szene liegt Mulder wieder in dem Ufo auf dem Untersuchungstisch, umgeben von Bounty Hunters in fast vollständiger
    Finsternis.
    Quelle
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    22.22%
    2
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    22.22%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    33.33%
    3
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    22.22%
    2
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    Es ist alles wahr
    Alles! Hörst du?
    Vertraue niemandem
    Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

  • #2
    Und wieder einmal eine klasse Folge. Die Weiterführung der Story wurde sehr interessant und spannend gestaltet. Der außerirdische Kopfgeldjäger brachte durch seine Fähigkeit, nämlich in die Gestallt jeder belieber Person schlüpfen zu können, sehr viel Würze in die Episode.
    Scully hat mir auch sehr gut gefallen, besonders in der Schlußszene, wo sie den Kopfgeldjäger zur Strecke bringt.
    Alles in allem ein gelungener Abschluß der Story, der sechs Sterne verdient.
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
    Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
    Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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    • #3
      Diese Episode geht so weiter, wie die vorherige aufgehört hat, nämlich ziemlich fade mit wenig Handlung und Aha-Momenten.

      Die beste Szene fand ich die Schlussszene, als Doggett den X-Akten zugeteilt wird und Scully ungläubig starrt.

      Aber ansonsten eine durchschnittliche Folge, für die ich drei Sterne vergebe.

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      • #4
        Naja, ziemlich durchschnittliche Folge. Für den erfahrenen Seher der Serie wars schon beim Cliffhanger klar, dass es sich hierbei nicht um Mulder handelt, sondern um einen Kopfgeldjäger.
        Die Story dümpelt so vor sich hin, es zeigt sich immer mehr, dass mit Doggett auch ein falsches Spiel getrieben wird und er wirklich versucht, die Wahrheit herauszufinden. Auch Skinner steht immer so an der Kippe zum Ende seiner Karriere.
        Was ich ziemlich schade fand, als die falsche Scully da in dieser Kaserne war, hätte man viel mehr Szenen da drehen können, wie man versucht den Kopfgeldjäger zu enttarnen.
        Der große Showdown dann im Krankenhaus, Scully erledigt den Kopfgeldjäger, aber Kersh ignoriert wieder alle Hinweise auf Aliens. Ja dass ist halt die typische Story der Serie. Am Ende als Doggett offenbart, er ist Scullys neuer Partner, wars eigentlich keine wirkliche Überraschung mehr (auch wenn man den Vorspann immer ignoriert hätte)
        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


        das geht aber auch so

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        • #5
          Vier Sterne.

          Irgendwie fand ich den Schluss nicht so toll. Klar, dass Doggett nun Scullys neuer Partner wird ist klar, aber mich hätte doch mehr interessiert, was nun aus Mulder geworden ist.

          Kersh treibt mit Doggett ein fieses Spiel, der Typ war mir aber schon immer unsympathisch.

          Ganz unterhaltsam, aber kein Knaller die Folge.

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          • #6
            Die Geschichte der vorherigen Episode wird konsequent weitererzählt, auch wenn ich mich etwas wundere warum nicht versucht wurde dem Kopfgeldjäger eine Falle zu stellen. Aber vllt hätte es auch einfach nicht mehr in die Episode gepasst. Einige wenige Szenen mit Muldern vermitteln zumindest den Eindruck, dass er noch irgendwie da ist und überdecken so sein fehlen in der Serie leicht. In Anbetracht der Umstände eine gute Methode eigentlich. Dass Agent Doggett Scullys neuer Partner ist überrascht nicht wirklich, das wird ja schon im Intro offensichtlich. Ich finde es allerdings als nettes Gimick, dass dieser an die Geschehnisse der Serie angepasst wurde.

            Ich frage mich nur warum es Skinner in der Wüste nciht nochmal mit den Laserstrahlen versucht hat, nachdem dort Mulder gesehen wurde und klar war, dass er es nicht sein könnte. Das empfinde ich so ein wenig als Logiklücke in der Folge.

            4*

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            • #7
              Insgesamt fand ich den Staffelauftakt gelungen. Nicht so gut wie manch andere, aber schon recht spannend. Den größten Pluspunkt kann Doggett mit seiner hartnäckigen Art für sich einheimsen. Durch die Art wie ihn Kersh behandelt, wird relativ schnell klar, dass er sich im Laufe der Zeit zu Scullys Verbündetem mausern wird, trotzdem sie ihm zu Anfang "das Wasser reicht".

              Dass mit Gibson Praise fand ich etwas hanebüchen. Ich meine, beide kommen darauf, dass er JETZT das EINZIGE Opfer des Bounty Hunters sein müsse und dass Mulder dann im selben Raumschiff ist? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für sowas? Überhaupt: Musste man dem Alien nicht so ein spezielles Werkzeug in den Nacken rammen und waren die Wunden nicht ätzend? Und wie schafft man es, den nicht eben gerade leicht aussehenden Praise (mit Beinbruch) sowie Skinner in den Luftschacht zu zerren und alles wieder unauffällig zu verschließen?

              Fragen über Fragen. Insgesamt 4 Sterne.

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              • #8
                Mit dieser Folge wird die Suche nach Mulder in großteils spannender Weise und mit ein paar kleinen Überraschungen weitergeführt. Agent Doggett bekommt ein paar Dinge zu sehen, an welche er natürlich nicht glauben kann und seine Theorie das Mulder Beweise verschwinden läßt, geht auch nicht auf. Interessant war es zu erfahren das sein Vorgesetzter Kersh ihn mit der Suche nach Mulder nur aus einen Grund beauftragt hat, nämlich um Doggetts Karriere zu schaden.
                Es gab ein paar sehr gute Szenen, wie zum Beispiel die mit Scully in der Wüste, wo sie vorm getarnten Ufo steht, dieses aber nicht sieht oder die Szene mit Scullys "Doppelgängerin".
                Der Schluss im Krankenhaus war dann sehr spannend, besonders als Scully angegriffen und schlimm verletzt wurde.
                Ich bewerte die Folge somit mit fünf Sterne.
                Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
                Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
                Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
                Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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