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[807] "Via Negativa" / "Via Negativa"

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  • [807] "Via Negativa" / "Via Negativa"

    Buch: Frank Spotnitz
    Regie: Tony Wharmby

    Inhalt:


    Ein Mann sitzt schlafend in einem Auto. Es ist FBI Agent Stedman während einer Überwachung. Ein weiterer Agent namens Leeds weckt ihn auf. Die Tür des Hauses welches sie überwachen steht weit offen und alle Lichter im Haus sind aus. Also gehen die beiden zum Haus um sich umzusehen und finden blutige Fußspuren im Flur. Über der Tür befindet sich ein aufgemaltes Auge. Dann entdecken die beiden mehrere blutige, tote Körper in einem Schlafzimmer. Leeds folgt den Fußspuren weiter, als Stedman hört wie er seien Waffe entsichert. Als Stedman ihm zur Hilfe kommen will findet er Leeds tot auf dem Boden liegend vor, mit einer Wunde am Kopf.

    In seiner Wohnung in Falls Church, Virginia, erhält Agent Doggett einen Anruf von Scully. Sie erzählt ihm von dem Vorfall und meint sie könnte aufgrund eines unerwarteten Vorfalls nicht mitkommen. Sie verschwiegt ihm allerdings, daß sie in der Notaufnahme eines Krankenhauses ist. Kurze Zeit später kommt Doggett an den Schauplatz des Verbrechens. Skinner erklärt ihm sie hätten einen Tip bekommen, eine Sekte würde hier mit Drogen handeln. Im Auto der Polizisten liegt Leeds Körper, aber Doggett glaubt der Mord wäre nicht hier passiert. Leeds Waffe steckt immer noch in seinem Holster und die Autoschlüssel im Zündschloss. Im Haus schauen sie sich die anderen Körper an, alle sind tot und haben eine Wunde auf der Stirn, aber der Führer der Sekte, Tipet, wird vermißt. Überall ik Haus gibt es Zeichen dies Auges, wie über der Eingangstür. Vermißt wird ebenfalls Agent Stedman, von dem Doggett weiß, daß er aus Pittsburgh stammt, aber eien Wohnung in Washington, D.C. hat die seinen Eltern gehört. Sie fahren zu der Wohnung und finden Stedman dort, ebenfalls tot mit einer Wunde auf der Stirn.

    Wieder im Büro sieht Doggett sich ein Video von Tipet an, der vom verurteilten Kriminellen zum Sektenführer ausgestiegen ist. Tipet glaubt an Via Negativa, den dunklen Weg den man nimmt um zur Erleuchtung zu kommen und konsumiert Drogen. Aber nichts in den FBI Akten deutet daraufhin, daß Tipet bereit war seine Anhänger zu töten. Skinner und Doggett berichten Kersh von dem Vorfall, von fehlenden Fingerabdrücken und den Türen die von innen verschlossen waren. Skinner spekuliert Tipets Bewußtsein wäre dort gewesen, aber nichts ein Körper. Kersh möchte von solchen Spekulationen aber nichts hören und weißt Doggett an nach Antworten zu suchen. In Pittsburgh hat Tipet in der Nacht ein Zusammentreffen mit einem Bettler und ruft danach Andre an. Andre hört zu als Tipet auf seinen Anrufbeantworter spricht und dabei behauptet Andre wäre für die Tode verantwortlich. Dann nimmt Andre eine Rasierklinge und presst sie an seine Stirn.

    Der Bericht des Gerichtsmediziners, den Doggett erhält, erklärt, daß alle Opfer mit einer Axt durch einen Schlag auf die Stirn getötet wurden. Schriften die Tipets Anhänger lesen müssen zeigen Hinweise auf eine heilige Axt, doch die ist in einem Museum in Indien. Scully hat Skinner derweil informiert sie brauche etwas Zeit für die Erledigung persönlicher Dinge.

    In Pittsburgh sieht man wieder den Bettler der auf der Straße schläft. Mit einem dritten Auge auf der Stirn sieht er Tipet und Tiept tötet ihn mit einer heiligen Axt. Später sucht Skinner Doggett in seiner Wohnung auf und informiert ihn über den Vorfall, Tipet wurde dabei in der Nähe gesehen wie er in einer Telefonzelle telefonierte. Skinner meint die Droge die Tipet nahm gab ihm die Möglichkeit in eine andere Art von Realität zu gelangen. Sein Telefonanruf wurde zurückverfolgt, er hat Andre Bormanis, einen verurteilten Drogendealer angerufen. Also machen sich Skinner und Doggett auf Bormanis zu suchen und sehen als sie ihn finden die Schnitte in seiner Stirn. Sein Haus sieht wie ein Labor aus, mit Versuchsratten in Käfigen und er behauptet Arzt zu sein. Bormanis meint Halluzinogene wären Tipets Weg in andere Welten. Niemand anderes hat diese Drogen genommen, nur Tipet wäre gefestigt genug dafür. Er meint weiter der Schnitt in seiner Stirn würde ihn schützen. Die Agenten nehmen Bormanis zum Verhör mit und sperren ihn ein, ungeachtet der Proteste in denen dieser behauptet die Drogen an denen er arbeitet nehmen zu müssen. In einer Traumsequenz sieht Doggett blutige Fußabdrücke auf dem Gefängnisflur und Tipet schwebend mit einem dritten Auge auf der Stirn. Doggett erkennt die Fußabdrücke als seine eigenen, dann weckt Skinner ihn auf. Doggett sitzt auf eine Bank in einer Halle und war eingedöst, aber nun kam ein Anruf von Scully für ihn. Sie würdigt seine Umsicht, auch wenn er noch nicht weiß was überhaupt vor sich geht. Scully hat Skinner gebeten ein paar Freunde von Mulder zu kontaktieren und ermutigt Doggett sich etwas auszuruhen, da sie gehört hat er würde rund um die Uhr an dem Fall arbeiten. Der will aber weitermachen. Zusammen mit Skinner findet er heraus, die Drogen an denen Andre Bormanis gearbeitet hat schützen die Person die sie nimmt davor einzuschlafen. In der Zelle wacht Andre auf und Tipet ist vor ihm. Ein Schwarm Ratten strömt in die Zelle und als Skinner und Doggett angerannt kommt liegt Andre tot auf dem Boden.

    Als Doggett in das X-Files Büro kommt sind die Lone Gunmen dort. Doggett hat bereits durch das Studium der X-Akten von ihnen gehört. Die drei führen ihm eine Dia-Show vor, bei der es um das Symbol mit dem Auge geht. Es ist ein fernöstliches Symbol für die Öffnung der Seele. Doggett meint die Wunde an der Stirn deutet drauf hin, daß Tipet sein Auge geöffnet hat, seine Opfer aber davon abhalten will es ebenfalls zu tun. Die Gunmen weisen auf Versuche der CIA hin Psycho-Mörder zu schaffen und vermuten Tipet braucht noch mehr Drogen um weiterhin töten zu können. Doggett and Skinner gehen zu Andres Labor, wo Tipet ist und sich vor ihnen versteckt. Er versucht sich dann bei ihnen für die Vorfälle zu entschuldigen und stürzt seine Stirn in eine Laborsäge. Schnell bringen sie ihn ins Krankenhaus, wo Doggett zufällig auch Scully sieht, die mit akuten Bauchschmerzen eingeliefert wurde. Aber er spricht sie nicht an.

    Doggett berichtet danach Skinner und Kersh über Tipets Glauben. Kersh lobt ihn für seien Arbeit, aber Doggett glaubt nicht der Fall wäre schon gelöst. Es gibt keine Mordwaffe, keine gerichtsmedizinischen Beweise und niemand weiß wie Tipet seine Opfer getötet hat. Aber Kersh erklärt den Fall für beendet. Später hinterläßt Doggett auf Scullys Anrufbeantworter einen Nachricht über den Fall, die Festnahme von Tipet, aber auch über die ungeklärten Fragen. Ein Teil von ihm fragt sich ob Tipet recht hatte. Aber nun braucht Doggett erst einmal etwas Schlaf und beendet seine Nachricht, indem er Scully bittet ihn anzurufen wenn sie sich dazu in der Lage sieht. Als Doggett die Treppe hinauf in sein Schlafzimmer geht sieht man einen Mann mit einer Axt der ihn beobachtet.

    Als Doggett wieder aufwacht und sich anzieht sieht er im Spiegel ein drittes Auge auf seiner Stirn. Im FBI Hauptquartier geht Doggett als erstes zu Skinner. Er ist desorientiert und weiß nicht ob er wach ist oder noch schläft. In der Nacht hat er von Tipet geträumt der mit einer Axt in seinem Haus war. Ein toter FBI Agent scheint dieselben Dinge erlebt zu haben. Tipet kennt Doggett nun und kann in seine Träume eindringen, obwohl er im Koma liegt. Skinner glaubt aber Doggett wäre nur übermüdet und schickt ihn nach Hause um sich auszuruhen. Nun wird klar, Doggett träumt immer noch. Am Ende des Flures trifft Doggett auf Tipet. "'Sie' stirbt," meint Tipet zu ihm. Doch es wäre Doggett der sie töten wird. Dann ist Doggett plötzlich in Scullys Wohnung und hält eine Axt. Er betritt ihr Schlafzimmer, wo sie schlafend im Bett liegt und schwingt die Axt um sie zu töten. Dann senkt er die Axt und versucht sie sich selber in die Stirn zu schlagen, als Scully aufwacht. Sie ist in seiner Wohnung, seine Tür war unverschlossen. Scully erzählt ihm Tipet wäre tot und hätte niemals sein Bewußtsein wieder erlangt. Sie fühlt sich selber wieder gut.

    Aber die Bilder die Doggett in seinen Träumen sah waren schrecklich und haben ihn erschreckt. Vielleicht kamen die Bilder nicht von ihm selbst, vermutet er. Doch Scully meint es war alles nur ein böser Traum.
    Quelle
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
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    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    25.00%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    0.00%
    0
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    62.50%
    5
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    12.50%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    Es ist alles wahr
    Alles! Hörst du?
    Vertraue niemandem
    Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

  • #2
    Ich fand diese Folge nicht wirklich gut. Storymäßig hatte sie einige gute Ansätze und auch der Anfang der Folge begann sehr spannend, aber bis zum Ende hin nahm die Qualität doch recht stark ab. Auch der Schluß bzw. die Auflösung der Story hat mir nicht gefallen und ich fand das dieser in die Länge gezogen und somit langweilig wurde.
    Deswegen diesmal nur zwei Sterne von mir.
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
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    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

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    • #3
      Diesen Freddy-Krüger-Verschnitt fand ich äußerst gelungen: Hochspannung bis zum Schluss, eine kluge, anspruchsvolle Geschichte und endlich hatte Doggett die Gelgenheit sich alleine zu profilieren.

      Auch die Umsetzung fand ich sehr gelungen. Dafür vergebe ich fünf Sterne.

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      • #4
        Eher langweilige Episode. Diesesmal stand ja Doggett im Mittelpunkt, aber die Story war einfach ziemlich lau. Anfangs noch halbwegs interessant, aber als es dann stets nur um bewusstseinsverändernde Drogen ging, verlor ich das Interesse. Am Ende wäre Doggett also fast im Schlaf gestorben, zufällig hat konnte ihn Scully noch retten.
        Erwähnenswert bleibt aber, dass Doggett nun wohl von Scullys Schwangerschaft weiß. Ebenso ist mir aufgefallen, dass jetzt schon mehrere stand-alone Episoden waren, ohne dass die Suche nach Mulder fortgesetzt worden wäre.
        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


        das geht aber auch so

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        • #5
          Drei Sterne.

          Story und Spannung fand ich eher mittelprächtig, schön war, dass mal wieder die einsamen Schützen zu sehen waren.

          Das Ende fand ich dann auch mal wieder nicht so dolle...

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          • #6
            Wie schon damals finde ich das die Folge mit fortschreitender Handlung immer mehr an Spannung abnimmt und das Ende hat mir nicht wirklich gefallen. Dieses fand ich einfach zu abgedreht und das Scully auf einmal in Doggetts Schlafzimmer steht, ihn weckt und somit rettet, fand ich wenig glaubwürdig.
            Ganz gut gefallen hat es mir hingegen das Doggett diesmal alleine ermitteln muss, weil Scully gesundheitliche Probleme hat. Und nett bzw. witzig war das Zusammentreffen der Lone Gunmen mit Doggett.
            Ich gebe der Folge diesmal schwache drei Sterne.
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