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[915] "Helden" / "Jump the Shark"

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  • [915] "Helden" / "Jump the Shark"

    Buch:
    Vince Gilligan, John Shiban, Frank Spotnitz

    Regie:
    Cliff Bole

    Darsteller:
    Dana Scully (Gillian Anderson)
    John Doggett (Robert Patrick)
    Monica Reyes (Annabeth Gish)
    Assistant Director Walter Skinner (Mitch Pileggi)
    Frohike (Tom Braidwood)
    Byers (Bruce Harwood)
    Langly (Dean Haglund)
    Morris Fletcher (Michael McKean)
    Jimmy Bond (Stephen Snedden)
    Yves Adele Harlow (Zuleikha Robinson)
    Kimmy (Jim Fyfe)
    Administrator - John Gillnitz (Marcus Giamatti)
    Leichenbeschauer (John Prosky)
    Professor Douglas Houghton (Timothy Landfield)
    Bond Girl - Bridget (Pamela Paulshock)
    Erster Mann (Michael Edward Thomas)
    Sicherheitsmann (Robert Joseph)
    Sprecher (Thomas Schnauz)

    Inhaltsangabe:
    Im Vorspann erzählt Morris Fletcher von den Lone Gunmen, drei untypischen Helden die mit FBI Agent Fox Mulder zusammenarbeiteten, ihre eigene Zeitung herausgeben und damit auf die dunklen Mächte zeigen. Auf ihre eigene Art waren sie Patrioten und halfen ihren Freunden beim FBI. Für eine kurze Zeit sah es so aus, als könnten in dieser kalten, gefühllosen Welt etwas ändern. Doch die Welt ist nicht gerecht zu Idealisten und wer für das Gute kämpft wird nicht immer gewinnen.
    Zwanzig Meilen westlich von Harbor Island auf den Bahamas kreuzt ein Speedboot. Darauf befindet sich Morris Fletcher mit einer Blondine im Bikini, die ihm einen Drink bringt und dabei fragt was sie eigentlich hier wollen. Eigentlich will Fletcher nicht reden, doch dann erklärt er, sie wären im Bermuda Dreieck, welches er in seinem früheren Job selbst erschaffen hat, bevor er sich in die Privatwirtschaft zurückgezogen hat. Als er gerade beginnt das Oberteil des Bikinis der Blondine zu öffnen nähern sich drei Männer in einem anderem Boot. Sie zielen mit der Waffe auf Morris, kidnappen die Blondine und schütten Benzin in das Boot von Fletcher. Der Anführer der drei Männer sagt zu ihm, sein Arbeitgeber hätte eine Nachricht für ihn – er ist gefeuert. Damit schießt er eine Leuchtkugel in das Boot und sie fahren fort. Das Boot explodiert und im Wasser sehen wir technische Zeichnungen schwimmen, für das Jupiter II Raumschiff aus der TV-Serie "Lost in Space".

    In der Basis der US Küstenwache in Florida sitzt Fletcher und wartet, bis John Doggett und Monica Reyes kommen um mit ihm zu reden. Er hat extra gefordert nur mit ihnen zu reden, da er glaubt sie wären sehr interessiert an dem was er dafür anzubieten hätte. Früher arbeitete er auf Area 51 für die Men in Black und nun möchte er einen Deal aushandeln. Er behauptet weiter die Dokumente die aus dem Wasser gefischt wurden wären nur ein Beispiel von dem was er anzubieten hat, doch Reyes erkennt die Jupiter II darauf. Er gibt zu, dass sie recht hat, er hatte freiberuflich für einen Millionär gearbeitet und ihm erzählt die Air Force hätte eine fliegende Untertasse im Bermuda-Dreieck verloren. Doch Doggett und Reyes glauben ihm nicht und wollen gehen, da wirft er das Wort "Super-Soldat" ein, was Doggett stoppen lässt. Er möchte alles wissen, was Fletcher darüber berichten kann. Da wiederum behauptet eine können ihnen helfen einen davon zu finden, eine Frau.

    Doggett und Reyes rufen die Lone Gunmen in ihrem Büro in Takoma Park, Maryland an und bitte sie um Hilfe bei der Suche nach dem Super-Soldaten. Sie zeigen ihnen ein Bild von Yves Harlow, doch die Gunmen haben Yves schon längere Zeit nicht gesehen. Sie ist vor einem Jahr verschwunden und niemand hat seitdem etwas von ihr gehört. Als die Gunmen aber bezweifeln, dass Yves ein Supersoldat wäre kommt Morris in den Raum. Die drei geraten in Aufregung, doch Reyes kann sie zurückhalten. Fletcher hat die Gunmen vor einem Jahr dazu benutzt Yves zu finden und meint nun zu wissen was mit ihr passiert ist. Am Hartwell College in Kearny, New Jersey, läuft Yves mit einem Rucksack einen Flur entlang, so als ob sie hier Studentin wäre. Dann schleicht sie sich in das Büro von Professor Houghton, der sie anweist zu seinen Bürostunden wieder zu kommen, doch sie zieht eine Waffe und schießt auf ihn. Ein weiterer Professor klopft an die Tür und tritt ein als keine Antwort kommt. Er sieht durch das offene Fenster gerade noch Yves verschwinden und findet Houghton auf dem liegend vor. In seiner Brust befindet sich ein klaffendes Loch, so als ob ihm ein paar Organe entnommen wurden.

    Während die Gunmen sich in diverse Computer hacken, sieht sich Fletcher im Büro um. Er macht Witze über Langlys "Joey Ramon" T-Shirt, aber Langly verteidigt Ramon, einen Punk-Musiker der sich niemals verkauft hat oder aufgab, ein Seitenhieb auf Fletchers ethische Einstellung. Dann sagt der ihnen Yves richtigen Namen - Lois Runtz. Als es an die Tür klopft steht Jimmy Bond davor, bricht aber plötzlich bewusstlos zusammen. Als er wieder zu sich kommt meint er, sein ganzes Geld wäre fort und er hätte von New Jersey hierher trampen müssen. Auch er erklärt ihnen Yves echter Name wäre Lois Runtz und er wäre ihr durch die ganze Welt gefolgt, bis zu einem kleinem College wo er sie sah und nach ihr rief. Doch sie rannte weg. Später fand er heraus, dass sie jemanden ermordet hatte. Yves öffnet eine Ofentür, hinter der das Feuer lodert, sie setzt eine Schutzmaske auf und wirft ein blutiges Objekt in einer Plastiktüte hinein. Als es brennt nimmt sie die Maske ab und meint, "einer weniger".

    Doggett und Reyes erreichen das College und sprechen mit dem Zeugen und zeigen ihm ein Bild von Yves, doch der ist sich nicht sicher. Houghtons arbeit lag darin das Immunsystem von Haien zu untersuchen, welches weitaus stabiler ist als das anderer Tiere. Er wollte die Welt retten. Die Gunmen bitten derweil Kimmy ihnen bei der Suche nach Yves zu helfen und Jimmy findet heraus was für einen Wagen sie fährt, Überwachungskameras haben ihn vor 20 Minuten am Fort McHenry Tunnel aufgenommen.

    Doggett und Reyes gehen wieder zu Fletcher, der jedoch nicht über seltsame Organe berichten kann. Kimmy genießt es, dass die Gunmen am Boden sind und ihre Zeitung seit Monaten nicht herausbringen konnten. Sie mussten schon Teile der Büroausstattung verkaufen um ihre Miete zu bezahlen. Jimmy wirft Fletcher vor dafür verantwortlich zu sein, da er Yves mitnahm und sie jeden Cent dafür verwendeten sie zu finden. Kurz darauf ruft Byers Reyes an und bestellt sie ins Hotel Farragut. Sie beobachten dort Yves, die in das Zimmer eines Mannes geht. Dort will sie gerade auf den Mann schießen als die Gunmen eindringen um sie zu stoppen. Der Mann nutzt die Gelegenheit Yves niederzuschlagen und flüchet.

    Yves verarztet ihre Kopfwunde in einem Zimmer, wo auch die Gunmen und Jimmy sind. Sie zieht es vor weiter Yves, statt Lois genannt zu werden und streitet ab ein Super-Soldat zu sein, sie kennt nicht mal den Begriff. Sie wirft ihnen vor es zwar gut zu meinen, doch die Sache nur noch schlimmer gemacht zu haben. Dann kommen Doggett und Reyes dazu. Niemand hat den Man gesehen und in Yves Tasche findet Doggett eine Schutzmaske, Gummihandschuhe und ein Skalpell. Sie gibt daraufhin zu den Professor getötet zu haben, aber nun läuft die Zeit davon und unschuldige Menschen werden sterben wenn sie ihre Arbeit nicht beendet. Zurück im Gunmen-Büro entdeckt Yves eine Wanze bei Fletcher, das Boot und die ganze Story war offensichtlich nur eine Lüge für Doggett und Reyes, die wiederum dadurch die Gunmen dazu brachten Yves für Fletcher zu finden. Sie weiß, dass er für einen internationalen Waffenhändler arbeitet, der nebenbei ihr eigener Vater ist. Und sie tötete nur die Leute die selber Terroristen waren. Der Professor hat Haie erforscht um eine Waffe gegen das Immunsystem zu erfinden, mit seinem Wissen hat er etwas erschaffen was in seinem Körper sitzt und ihn vor einem gefährlichem Erreger schützt. Das gleiche hat der zweite Mann in sich, doch es wirkt bald nicht mehr und der Virus wird dann freigesetzt und wird alle Menschen in einem Radius von 5-6 Meilen töten. Sie haben nur noch fünf Stunden um den Mann zu finden, sonst werden Tausende sterben.

    Kimmy macht sich wieder an die Arbeit und Fletcher tut es leid, wenn die Gunmen pleite sind, doch die Welt zu retten ist ein Spiel für Kinder, oder Frauen, wie er mit einem Blick auf Yves hinzufügt. Frohike überlegt schon ob sie aufgeben müssten, doch Byers meint das wird niemals passieren. Wenn es das beste wäre was die Leute über die Gunmen sagen könnten, dann wäre es niemals aufzugeben. Kimmy findet nun eine Spur des Mannes, er hat sich gerade ein Auto gemietet und sie verfolgen seinen Weg auf die New Jersey Turnpike. Yves glaubt zu wissen wohin er will. Der Mann betritt nun das Gebäude eines Colleges, doch Männer in Bioschutzanzügen nehmen ihn fest. Doggett ruft später Byers an, die Ärzte haben alle erdenklichen Tests an dem Mann durchgeführt, doch nichts gefunden. Können sie Yves trauen? Es muss der falsche Mann sein, Yves ist überzeugt es gibt einen zweiten Mann mit dem Virus und sie haben nun nur noch eine Stunde um ihn zu finden. Dann sieht man den zweiten Professor, der sich einen Namensschild nimmt und eine Sicherheitszone betritt. Fletcher wirft ein, sie wussten, dass Yves ihnen auf der Spur war und der Mann aus dem Hotel diente nur als Köder. Er vermutet der echte zweite Mann wäre nicht einmal versteckt. Nun fragt sich Yves ob es der zweite Professor sein könnte, der jetzt an einer Bio-Konferenz teilnimmt. Die Gunmen, Jimmy und Yves machen sich zu der Konferenz auf, doch Sicherheitskräfte halten sie auf. Jimmy ruft "John Gilnitz" und der Professor rennt zu einer anderen Tür. Dann gelingt es Jimmy die Wache niederzuschlagen und die Gruppe rennt dem Professor nach, als sie seine Spur verlieren teilen sie sich.

    Die Gunmen finden ihn dann schließlich und rufen Yves, doch die ist zu weit fort und der Virus steht kurz davor freigesetzt zu werden. Die drei sehen sich an. "Was immer es auch kostet," sagt Byers und Frohike löst den Feueralarm aus. Von der Decke kommen Feuerschutztüren heruntergefahren und die drei und er Professor sind gefangen, doch das gilt auch für den Virus. Yves und Jimmy sehen durch ein Fenster, als der Professor zusammenbricht und violetter Schleim aus seinem Mund kommt. Jimmy versucht die Tür zu öffnen, doch die Gunmen rufen ihm zu es nicht weiter zu versuchen. Sie sagen ihm, er möge weiter für das Gute kämpfen und solle niemals aufgeben.

    Die Gunmen werden auf dem Arlington National Friedhof beerdigt. Doggett, Reyes und Skinner warten auf die Trauerzeremonie und Scully steht in der Nähe mit Jimmy und Yves. Scully meint die Gunmen hätten ihr sehr viel bedeutet und sie wäre sich nicht sicher ob sie es gewusst hätten. Morris erzählt ihnen, Langly hätte gesagt, wer niemals aufgibt wird auch nie sterben. Doch er weiß nicht was es bedeuten sollte. Aber Scully ist es klar – sie werden durch uns alle weiterleben.



    Quelle
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    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
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    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
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    3
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    50.00%
    3
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
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    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
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    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
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    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
    Wahl zur Miss SciFi-Forum 2017
    Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
    Wahl der Top 5 Sci-Fi Serien

  • #2
    Eine sehr gute Folge, in der die Lone Gunmen im Mittelpunkt stehen. Die Story war sehr spannend und interessant, jedoch ist das Ende leider sehr traurig. Ich fand es sehr schade, dass die drei sehr interessanten Charaktere aus der Serie ausschieden.
    Eine gulungene Folge, der ich fünf Sterne gebe.
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    • #3
      Eine recht gute Episode!

      Die Geschichte rund um die lebende Bio-Terroristen-Waffe war sehr gut umgesetzt und zeitweise extrem spannend.

      Nur leider plätscherte die Handlung an vielen Stellen einfach vor sich hin.

      Vier Sterne für den gelungenen Abschluss der Lone-Gunmen-Thematik.

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      • #4
        Oh, die letzte Folge der Lone Gunmen, hier sterben sie den Heldentod. Schade, ich mochte die 3 wirklich sehr gerne. Aber eigentlich ist es ein würdiger Abgang.
        Ich weiß ja, sie hatten kurzfristig mal ne eigene Serie, darum denke ich, dass die Story eine Fortsetzung ihrer Serie war, denn bei den regulären Akte-X Folgen sah man weder Jimmy noch Yves. Bei dieser Serie scheint auch Morris Fletcher eine größere Rolle gespielt zu haben.
        Aber man muss auch zugeben, die Episode hatte ihre Längen. Das mit den lebenden Bio-Waffen hat mir nicht so zugesagt, ich frage mich, warum sich diese 2 Professoren selbst töten wollten. Und ehrlich gesagt, für die letzte Folge der Lone Gunmen hätte einfach Mulder dazugehört, in dieser Thematik ist er unersetzbar.
        Der Schluss hat mir wieder sehr gut gefallen, wie sie den Heldentod sterben und Jimmy noch mitteilen, niemals aufzugeben. Auch das Begräbnis in Arlington war eine nette Szene.
        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


        das geht aber auch so

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        • #5
          Vier Sterne.

          Es heisst Abschied nehmen. Nicht nur die Serie neigt sich dem Ende zu, auch die Lone Gunmen sterben hier den Heldentot.

          Fand die Typen immer saucool und fand´s richtig traurig, wie sie inzwischen in ihrer Bude hausten. Das Leben ist nicht gut zu Idealisten - hier sieht man´s mal wieder.

          Die Folge an sich war ganz unterhaltsam, die Story zählt aber nicht wirklich zu den Highlights.

          Sehr cool fand ich dann auch den Schluss, wo sie auf dem Heldenfriedhof begesetzt werden.

          Rest in peace, Jungs!

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          • #6
            Extra wegen dieser Folge hatte ich Akte X pausiert und mir erst "Die einsamen Schützen" angesehen. In der Tat stellt diese Folge eine Fortsetzung der letzten Folge der Gunmen dar, auch wenn man es zum Verständnis nicht unbedingt gesehen haben muss. So wird auch eine recht offensichtliche Frage der letzten Folge nicht geklärt.
            Die Idee, die beiden Serien an dieser Stelle zu verweben und damit die Geschichte um die 3 zu einem würdigen Ende zu bringen finde ich sehr gut und angemessen, auch den Spagat zwischen typisch Akte X und typisch Gunmen hat man ganz gut hinbekommen wie ich finde. Auch wenn mir das Ende ehrlich gesagt gar nicht zu sagt. Ich habe die 3 seit ihrem Auftauchen in Akte X sehr gemocht, und sie waren die Verkörperung der frühen Computer-Nerds Obwohl ihre eigene Serie nicht an Akte X heran reichte war sie dennoch unterhaltsam anzusehen.

            Um nochmal das Ende anzusprechen, ich hätte mir da schon noch etwas anderes gewünscht wenn man die Jungs schon sterben läßt. Fletcher hätte eine letzte Ausgabe der Gunmen drucken können, mit Ihnen selbst als Thema. Und absolut gefehlt hat ein Auftritt Mulders zumindest am Friedhof. Immerhin war er es der immer die Gunmen um Hilfe gefragt hat.

            Echt schade und bedrückend irgendwie. Daher auch keine Sterne-Wertung für die Folge.

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            • #7
              Gut hat es mir gefallen das in dieser Folge mal wieder Morris Fletcher zu sehen war und er in Kombination mit den einsamen Schützen sorgte für einige gute Dialoge. Überrascht war ich zu sehen das die einsamen Schützen auf einmal so mittellos waren, jedoch wurde dies ganz gut erklärt. Die Handlung rund um die Bio-Waffe und dem Anschlag auf der Konferenz wurde großteils spannend umgesetzt. Leider war aber der Schluss mit dem Tod der einsamen Schützen sehr traurig. Wenigstend "durften" sie den Heldentod sterben.
              Ich gebe der Folge wieder fünf Sterne.
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