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[1002] "Gründer-Mutation" / "Founder’s Mutation"

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  • [1002] "Gründer-Mutation" / "Founder’s Mutation"

    Original Erstausstrahlung: Montag, 25.01.2016 (FOX)
    Deutsche Erstausstrahlung: Montag, 15.02.2016 (ProSieben)

    Regie: James Wong
    Drehbuch: Chris Carter & James Wong

    Handlung:
    Ein Wissenschaftler hat völlig unerwartet Selbstmord begangen. Ein Fall für Scully und Mulder – denn wie es scheint haben mysteriöse Kräfte den Mann in den Tod getrieben. Bei ihren Nachforschungen stoßen die Agenten auf ein Labor, in dem scheinbar seit vielen Jahren Genexperimente durchgeführt und Kreaturen mit gefährlichen Fähigkeiten geschaffen wurden … (Text: ProSieben)
    5
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    10.00%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    70.00%
    7
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    10.00%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    10.00%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    Zuletzt geändert von -Matze-; 26.01.2016, 19:46.
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  • #2
    Schon besser. "Founder's Mutation" behält zwar das Staffelthema bei, war aber ansonsten eine typische MotW-Folge und gutes "altes" Akte X, nur dass das Monster hier mit dem Doktor der Mensch war. Die Folge hätte aber genauso gut bei "Fringe" laufen können. Das ist nicht abwertend gemeint, da "Fringe" ohnehin versucht hat in die Fußstapfen von Akte X zu treten. Es ist nur etwas, was mir aufgefallen ist. "Fringe" hat die MotW-Episoden spätestens ab der 2. Staffel ziemlich gut hinbekommen und oft die vermeintlichen Monster zu Opfern gemacht oder diesen zumindest eine tragische Komponente verliehen, so wie das auch die besseren Akte X Folgen getan haben. In "Founder's Mutation" klappt das fast genauso gut.

    Mal schauen, die 3. Folge soll wohl die beste sein, die der Presse zugänglich gemacht wurde. Ich hoffe die schließt an die Steigerung von "Founder's Mutation" an. Dann hätte ich auch nichts dagegen, falls FOX die X-Akten auch im nächsten Jahr für kurze Zeit wieder öffnet.
    Zuletzt geändert von Anvil; 26.01.2016, 16:51.

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    • #3
      Hat mir auch besser als der Auftakt gefallen. Nett, dass nochmals auf William aus Staffel 8 und 9 genauer eingegangen wird. Die letzte Szene, wo er von den "Aliens" entführt wird, hatte etwas von Mulders Schwester. Schöne emotionale Momente zwischen William, Mulder und Scully.

      Was den eigentlichen Fall betrifft, eine MotW-Folge, welche minimal in den Handlungsbogen eingebettet ist, da mit Alien-DNA experimentiert wird. Nett, dass der "Mörder" im Endeffekt nicht der Schurke war, sondern ein Teenager, der seine Schwester retten wollte. Dafür geht der Plan von Psycho-Doktor im wahrsten Sinne des Wortes ins "Auge". Allgemein eine Folge mit recht viel Gore, wo um 20:15 sicher gekürzt werden muss.

      Alles in allem war die Folge jetzt kein Highlight wie so manche MotW-Folge die letzten 9 Staffeln. Aber wir sind auf dem richtigen Kurs:

      4 Sterne!

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      • #4
        Total witzig an der Folge fand ich die Szene mit Mulder und Gupta in der Bar, wo Mulder irgendwo hingehen wollte um ungestört zu reden, Gupta jedoch ganz etwas anderes dahinein interpretierte.
        Der Fall wurde im Großen und Ganzen spannend umgesetzt und es war schön das in diese Handlung William miteingebaut wurde. Was ich mich jedoch frage gibt es alle diese Krankheiten, die die Kinder hatten bzw. die der Arzt aufzählte, als er Scully und Mulder rumführte? Einige dieser Mutationen sahen sehr schrecklich aus.
        Aufgefallen ist mir auch das bei Scullys Autopsie die Leiche mit geöffnetem Kopf zu sehen war bzw. das diese Szene nicht geschnitten wurde.
        Ich gebe der Folge vier Sterne.
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        • #5
          Na ja, gut. 4 Sterne kann ich für diese Folge vergeben. War eben die typische MotW-Folge mit ein bisschen Humor. So richtig vom Hocker gehauen hat mich die Folge nun nicht. Aber es geht immerhin bergauf, auch wenn Mulder & Scully immer noch wie Fremde agieren, die sich gerade erst getroffen haben (oder wie Schauspieler, die 14 Jahre lang nix voneinander gehört haben). Ich hoffe das wird noch besser.
          Ein kleines Land kann nicht mit einem großen wetteifern, wenige nicht mit vielen; die Schwachen nicht mit den Starken.

          - Mencius

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          • #6
            *** - 3 Sterne

            So, hier wären wir also bei der 2. Folge der wiederaufgenommenen Serie.
            Irgendwie litt mir die Folge auch unter dem selben Problem, dass ich auch in der 1. Folge gesehen habe: Es wurde zuviel explizit gezeigt und zu wenig nur angedeutet. Die Atmosphäre war nicht stimmig/wurde nicht getroffen.
            Hoffentlich driftet die Serie nicht vollständig in den Bereich "Science-Fiction im Stile der Space Opera, die auf der Erde der Gegenwart spielt" ab. Davon gibt es im Grunde genug Serien, muss Akte X nicht für herhalten. Nur damit es kein Missverständnis gibt möchte ich hinzufügen, dass ich weder etwas gegen Space Operas noch gegen solche, die auf der Erde der Gegenwart spielen habe, nur ist für mich Akte X eben etwas anderes.

            Die Story selbst war recht unterhaltsam, diesbezüglich gibt es nicht viel zu kritisieren.
            Was mich gestört hat, war, dass man das "Opfer" vor seinem Selbstmord nicht näher kennengelernt hat. Grade der Anfang mit den akustischen Verzerrungen war ziemlich seltsam, wirkte fast ein wenig lächerlich.
            Die Verbindung zwischen den Projekt des Verteidigungsministeriums und den Krankenhaus war aufgrund der Fotos ziemlich offensichtlich. Okay, sowas gab es auch in anderen Folgen.
            Was mir aufgefallen ist und was bei mir als Kontrast zu den früheren Folgen aufgefallen ist, war wie viele Vorstellungen und Erinnerung explizite Spielszenen waren. Besonders wenn Scully und später auch Mulder darüber nachdenken, was wohl ihr Sohn heute tun würde.
            Es wurden auch ziemlich viele Nebenfiguren eingeführt, so dass es schon ein wenig unübersichtlich wurde.
            Mit der Story mit der Alien-Mensch-Hybridisierung greift Akte X die alte Handlung wieder auf.
            Was mir leider nicht ganz klar wurde: Warum ist der Wissenschaftler jetzt gestorben? Okay, der junge Raumpfleger und seine Schwester haben diese besondere Fähigkeit, aber warum wurde sie ausgerechnet gegen diese Person eingesetzt, in jenem Moment?
            Dass er mit den Kräften nicht umgehen kann, ist ja das eine, aber in der Folge wirkte das doch etwas gezielt.

            Abschließend ist mir noch ein Unterschied in Mulders Mimik aufgefallen. Er wirkte irgendwie weniger bei der Sache.
            "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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            • #7
              Für Leute mit Tinnitus war die Folge nix... Ansonsten - besser als die erste, wieder mal die übliche Alien-Thematik mit Schock-Effekten (die Kinder mit den Mutationen)

              Ach ja, ich hab mich auch noch über die 5 Zeilen von Aaron Douglas gefreut
              „Ich habe einfach auf die stärkste Kraft im Universum vertraut, Laura. Liebe.“

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              • #8
                Eine spannende Episode mit interessanter Story (zB. den Mutationen bei den Kindern), wenngleich die Auflösung dann doch etwas plumb daherkam.

                Auch hätte ich mir bissl mehr Tiefgang bei den Verantwortlichen des Laborkomplex erwartet.

                Ansonsten gibt's hierfür 4*.
                'To infinity and beyond!'

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                • #9
                  Eine klassische Akte X die alles in allem recht gelungen ist. Zum einen werden alte Handlungsstränge wieder aufgegriffen (Mutationen, Experiment an Kindern, William) andererseits mit aktuellen realen Ereignissen verknüpft (Snowden). Ich fand das schon damals eine Stärke der Serie.
                  Ich find man merkt irgendwie, das die Autoren zuviele Inhalte in zu wenig Folgen unterzubringen versuchen. Einige Handlungen werden nur angerissen, Hintergründe fehlen wie bei dem Mädchen im Krankenhaus.
                  Die Splattereffekte sind heftiger als früher. Vielleicht der modernen Zeit, der abhärtung des Publikums und Erfolgen wie Walking Dead geschuldet. Ich fand sie aber nicht überzogen oder unpassend für Akte X. Bei den gezeigten Mutationen der Kinder musste ich allerdings sofort an die Elefantenkrankheit denken.

                  Weniger gut gelungen fand ich die Einspielungen die William betreffen. Das war eher Verwirrend weil nicht so klar erkennbar war das es sich gerade um eine Traumsequenz handelt.
                  Dennoch kam wieder echtes Akte X Feeling auf und ich freue mich auf die nächsten Folgen.

                  4*

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                  • #10
                    Ich denke vier Sterne gehen auch diesmal wieder in Ordnung, weil mir einerseits die Handlung gut gefallen hat und andererseits es schön war das William erwähnt wurde bzw. die Nebenhandlung bildete. Auch bot die Folge mit der Szene mit Mulder und Gupta in der Abstellkammer der Bar etwas Humor.
                    Optisch klasse umgesetzt wurde der Teil wo Mulder und Scully die Einrichtung besuchten, wo die Kinder mit den Genfehlern bzw. Mutationen behandelt wurden. Hierbei gab es einige erschreckende Bilder zu sehen, weil diese Mutationen sehr realistisch rüberkamen.
                    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2016
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