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Ab Season5 wurde es langweilig

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  • Ab Season5 wurde es langweilig

    Ich weiss nicht, wie es bei euch war, aber nach der vierten Staffel fand ich Buffy sehr langweilig. In der 1,2,3,4S hatte sie einen großen Feind und in jeder einzelnen Folgen auch noch einen. Doch ab der fünften Staffel hörte es auf. Dann gab es nur einen großen Feind (in der sechsten gar keinen) und die Truppe lebte ihr einfaches Leben durch mit kleinen Komplikationen. Ich fand das einfach zu langweilig. Keine Gentlemans, keine Vampire, keine Seelenklauer.

    Wie war es bei euch?

  • #2
    Also ich fand gerade die fünfte Staffel noch sehr gelungen und Glory war in meinen Augen eine wirklich mächtig gefährliche Gegnerin. Langweilig wurde die Serie für mich erst mit der sechsten Staffel, wo mir das Ganze doch ein bischen zu sehr in Richtung Seifenoper gekippt ist.

    Der völlig unnötige Tod von Tara hat mich auch genervt und auch wenn es mit Willow am Ende nochmal richtig zur Sache geht, hat mich ihre Charakterentwicklung im Grunde eher gestört. Und was um alles in der Welt sollte diese Geschichte mit Spike? Dass Spike jetzt plötzlich als Angel - Ersatz herhalten musste war mir dann doch ein bischen zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Die siebte Staffel habe ich dann gar nicht mehr verfolgt. Für mich hätte die Serie ruhig mit dem Ende der fünften Staffel aufhören können.

    Angel hat mir da noch weit besser gefallen, obwohl auch da die fünfte Staffel eher seltsam ist. Manchmal sollte man eben aufhören, wenn's am Schönsten ist.

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    • #3
      Also für mich persönlich endet Buffy mit dem endgültigen Abgang von Giles in der Folge nach dem Musical wo alle ihr Gedächtnis verlieren. Danach fällt die Qualität der Serie extremst ab und gefällt mir nicht mehr wirklich. Von daher kann ich Logan5 nur zustimmen: Sie hätten nach der 5. Staffel aufhören sollen, denn: Auch wenn Buffy starb war das Ende perfekt! Sie haben eine GÖTTIN besiegt und die Jägerin hat sich für ihre Schwester geopfert...

      Gespannt bin ich ja auf die Comics, die die Serie als 8. Staffel fortsetzen sollen. Hab schon zwei davon gelesen und ich finde die nicht mal schlecht...

      Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
      "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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      • #4
        Auch für mich sind die ersten 3 Staffeln die besten und ansehnlichsten, weil der Haupthandlungsplatz in der Sunnydale Highschool ist. Giles hat seinen "unauffälligen" Schulbibliotheksjob, der ihn von seiner eigentlichen Tätigkeit als Wächter nicht ablenkt, sondern sogar noch unterstützt! Buffy und ihre Gang jagen in erster Linie noch Vampire, nicht Göttinnen oder mutierte Robocops
        Die zweifelsohne scharfe Braut Cordelia ist dabei und immer eine Bereicherung für die Truppe, dann natürlich der berühmteste Barkeeper in der hiesigen Star Trek Geschichte, seines Zeichen Ferengi und auf den Namen Quark hörend, spielt hier mal den fiesen und trotzdem genialen Schulleiter Snyder
        Buffy, Xander und Willow sind noch richtig unzertrennlich und eine gefestigte Clique, da sie alle noch gemeinsam zur Schule gehen.

        Ab Staffel 4 ist Xander schon ein wenig außen vor, da er nicht auf die Uni geht und sich mit Wochenjobs über Wasser hält. Cordelia zog gleich ganz weg

        Der hier schon angesprochene leise Abschied von Giles aus der Serie, auch wenn er ab und zu nochmal in einzelnen Folgen vorkam, war dann endgültig auch das Ende von Buffy. In Staffel 7 quälte man sich ja schon fast zum endlichen Finale und damit dem Ende der Serie.
        In memoriam

        DeForest Kelley 20.1.1920 - 11.6.1999 ; James Doohan 3.3.1920 - 20.7.2005

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        • #5
          Die siebte Staffel hat deutlich an Qualität eingebüßt, das sehe ich auch so. Das Konzept mit dem Urbösen und dem Jägerinnenvernichten sagte mir nicht so ganz zu. Die vorigen Staffeln fand ich aber sehr gut, während die zweite mit dem Angel Herzschmerz nicht sooo wirklich zu meinen Favoriten zählt. An den späteren Staffeln mag ich die Dichte, die vielen Referenzen etc. Die Serie nahm sich hier auch mehr Freiheiten und wurde etwas spielerischer, was ich durchaus genossen habe. In den ersten Staffeln musste sich das ja alles erst entwickeln. Die siebte Staffel hätten sie also etwas anders machen können, aber davon ab ist das schon alles recht nett.
          Republicans hate ducklings!

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          • #6
            Zitat von loisen Beitrag anzeigen
            Dann gab es nur einen großen Feind (in der sechsten gar keinen) und die Truppe lebte ihr einfaches Leben durch mit kleinen Komplikationen.
            Naja also nach den unzähligen zu Brei geklopften Vampiren in den ersten 5 Staffeln war das gar nicht so verkehrt, dass man damit irgendwann etwas kürzer trat...grade das wurde nämlich IMO auf Dauer sehr öde. Insgesamt ließ die Serie gegen Ende in der Tat etwas nach, und insbesondere die 7te Staffel ist schon ein wenig zäh. Aber alles in allem hat das schon so gepasst und wurde nicht nach der 5ten Staffel langweilig.
            Ich muß aber dennoch sagen, dass das Finale der 5. Staffel als Serienende durchaus funktioniert hätte. Und vielleicht wäre es unterm Strich der etwas bessere Zeitpunkt gewesen. Aber so erfreu ich mich halt an 2 weiteren unterhaltsamen Staffeln

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            • #7
              Zitat von Zefram Beitrag anzeigen
              Ich muß aber dennoch sagen, dass das Finale der 5. Staffel als Serienende durchaus funktioniert hätte. Und vielleicht wäre es unterm Strich der etwas bessere Zeitpunkt gewesen. Aber so erfreu ich mich halt an 2 weiteren unterhaltsamen Staffeln
              Die fünfte Staffel war an sich sowieso am besten, jedoch muss ich dir in dem Punkt rechtgeben das die letzten beiden Staffeln nicht mit denn ertsen fünf mithalten können. Das Ende der Fünften hätte zwar wunderbar gepasst jedoch wären einige gute Folgen niemals erschienen die eben erst in denn letzten beiden Staffeln enthalten sind.

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              • #8
                Mein Gott Leutz,
                seid ihr eigentlich Buffy-Fans..?

                Für mich gehört die 5. Season mit zu den besten Folgen der Serie. Die sechste ist dann nicht so ganz Buffy-like, aber Joss hat damit etwas bezweckt. Er wollte die Charaktere beschreiben und wie sie ihr Leben meistern. Denn mal ehrlich, wen plagt die Sorge um das liebe Geld nicht?
                Realistischer kann man doch gar nicht sein.
                Oder auch Buffys Beziehung zu Spike und Willow zu Tara. Beziehungsprobleme, na wer hat nicht schon mal daneben gegriffen.
                Und wo die Hauptcharas so im Vordergrund stehen...war es nur logisch, dass der Big-Bad einer der Scobbies wurde. Eine Göttin kann man schwer übertrumpfen.
                Außerdem hat die 6. Season einige gute Folgen... OmwF, Tabula Rasa, Verschwunden, Die Zeitschleife.

                Und die siebte Staffel kommt bei mir gleich nach Season 5. Der Handlungrahmen mit den Jägerinnenanwärtern fand ich ganz gut. Außerdem gilt das Motto: Jeder Zauber hat seine Konzequenzen...
                Und Spike gefällt mir in dieser Season sowieso... brauch ich wohl keinem hier erzählen..., da ich mir die Beziehung mit Buffy und ihm immer so vorgestellt habe.
                Bei dieser Season war Joss' Hauptgedanke: Zurück zu den Wurzeln...
                Das Urböse hatten wir ja schon mal. Und ehrlich gesagt, wie es damals besiegt wurde... war nicht gerade überzeugend. Obwohl wie es sich bei Angel eingeschlichen hat... fand ich wieder sehr gut.
                Na und das Ende... wie würde Spike sonst zu Angel kommen...
                Und warum würde Buffy nach ihrem Sprung noch leben... Das würde es ohne Season 6 und 7 nicht geben. Und somit auch kein Buffy-Comics.
                Außerdem muss man manchmal die Folgen auch zwei Mal sehen. Denn ich immer wieder was neues entdeckt und dann gemerkt, wie genial das eigentlich war. Auch habe ich meine Meinung über eingige Charas geändert.

                Olá

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                • #9
                  IMHO hätte Buffy nach der 5. Staffel enden sollen. Buffy wurde ab der 6. Staffel schlecht. Giles fehlt einfach. Ich mag die Beziehung Spike Buffy gar nicht. Aus Spike, dem großartigen Schurken wurde ein Schoßhund, der Buffy hinterher läuft. *brr*

                  Die siebte Staffel ist leider uninteressant und unlogisch, dass es wirklich ärgerlich ist. Z.B. kann Buffy zuerst nicht einen dieser Obervampiere ohne heftigen Kampf besiegen und dann schaffen es beim Endkampf alle Slayer ohne Probleme diese Typen in Serie umzuhauen. Und seit wann kann Buffy telepatisch komunizieren?

                  - Wieso taucht Buffy Vater nicht auf? Dawn ist minderjährig. Da bekommt nicht die Schwester das Sorgerecht, sondern der Vater. Das der sich zwei Jahre lang nicht um seine Töchter kümmert und aufgrund einer fadenscheinigen Erklärung auch nicht vom Tod seiner Exfrau erfährt, ist einfach ärgerlich.

                  - Man einen Vampier foltern können, in dem man seinen Kopf unter Wasser drückt? Hä? Da waren die drei Monate unter Wasser bei Angel wesentlich beeindruckender.

                  - Buffy wird zu einsamen Heldin, die sich allen überlegen fühlt. Alle stellen sich gegen Buffy (weil diese wirklich Mist baut) aber Buffy behält am Ende recht. *brr* Dabei hat Buffy vorher genau diese Klischees gut vermieden.
                  "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

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                  • #10
                    Bei mir war es eher so, dass ich es ab der sechsten Staffel als ziemlich öde empfand. Meines Erachtens gab es da die meisten schlechten Episoden.

                    Zum Glück ging das bei Staffel 7 und der ganzen Story rund um das FE dann wieder bergauf .

                    Aber alles mit den nerds war einfach nicht so mein Fall ...

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                    • #11
                      Meiner Ansicht nach geht es mit Buffy schon nach der dritten Staffel bergab. Hier mal meine Bewertungen
                      BUFFY - Staffel Eins (Durchschnitt 4.67)
                      BUFFY - Staffel Zwei (Durchschnitt 4.50)
                      BUFFY - Staffel Drei (Durchschnitt 4,90)
                      BUFFY - Staffel Vier (Durchschnitt 4,09)
                      BUFFY - Staffel Fünf (Durchschnitt 3,86)

                      Die sechste Staffel dürfte etwa auf dem Niveau der vierten liegen, die siebte auf dem Niveau der fünften.

                      Ich finde eben die ersten drei Staffeln am besten, u.a. weil Angel und Cordelia noch dabei sind, und weil mir das herrlich verrückte Konzept so gut gefällt: Tagsüber gehen alle noch zur Schule, wobei auch vieles an der Schule passiert, die Bibliothek als Hauptquartier dient, nachts wird dann gegen Vampire usw. gekämpft.

                      Mir liegt es auch, dass Buffy in den ersten drei Staffeln in erster Linie eine sehr gute Horrorkomödie ist, weniger ein ausgefeiltes Horrordrama, zu dem sich die Serie später entwickelt.

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                      • #12
                        Hehe, so unterschiedlich können Meinungen sein^^. Ich persönlich fand mit jeder Staffel ging es bergauf mit der Serie. Staffel 1 fand ich dabei halt etwas schwach aber das ist ja bei fast jeder Serie so, sie entwickeln sich halt im laufe der Zeit.

                        Staffel 7 ist da wieder was anderes und die fand ich deutlich am schlechtesten und habe, glaube ich, jede Folge nur mit einer Hand vorm Gesicht geschaut. Naja, allein dass Willow sofort eine neue Gefährtin zur Seite gestellt wurde konnte und will ich den Machern nicht verzeihen ... ich fand das so ... naja halt. Willow+Tara prägten die Serie doch sehr. Dann haben die Scoobies sich fast nur noch gefetzt bzw. heftig, dann das mit Xander, Giles kaum da, das mit Anja (Ahhhhh, oh Gott) und allgemein mit der Ausbildung dieser Armee.

                        Staffel 5 gefällt mir aber sehr gut, Glory bereichert die Staffel doch auch sehr.
                        Aber Meinungen gehen da ja auseinander^^.

                        Hach ja, es wird Zeit die ganzen Buffy-DVDs wieder ins Laufwerk zu schieben...*träum*

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                        • #13
                          Jetzt wo ich diesen Thread hier nochmal lese, fällt mir noch eine sehr bedeutende Sache ein, die den Bruch zwischen der fünften und der sechsten Staffel deutlich intensiviert - ohne dass es sofort bewusst auffällt:

                          In den ersten fünf Staffeln schrieb Christophe Beck den prägnanten, dramatischen und hochemotionalen Soundtrack/Score für praktisch alle wichtigen Szenen. Ab der sechsten Staffel hinterließ er ein geradezu schmerzhaftes Loch.
                          Ob es die Stellen in der zweiten oder dritten Staffel waren, in denen Buffy von Angel träumt (selbe Melodie in zwei Träumen verschiedener Staffeln), die geniale prägnante Melodie während des entscheidenden Kampfes am Ende der Folge "Was wäre wenn"/"The Wish" in der dritten Staffel, als der Meister Buffy das Genick bricht; Christophe Beck hat den ersten fünf Staffeln mit seinem Soundtrack einen phantastischen Stempel aufgedrückt.
                          Dazu gehört auch der Score der gesamten Buffy-Angel-Storyline (inkl. des Abschiedes von Angel nach dem großen Kampf gegen den Bürgermeister), die komplette "Hush-Suite" aus "Das große Schweigen", die teilweise geradezu psychedelische Musik aus "Jedem sein Albtraum"/"Restless", die Musik während des Krankenhausaufenthaltes der Mutter mit ihrer Krebserkrankung in der Folge "Schatten"/"Shadow" und natürlich die Musik zu Buffys Opfer am Ende der fünften Staffel in "Der Preis der Freiheit"/"The Gift".

                          Das war nur eine kleine Auswahl an Szenen mit wirklich prägnanter Filmmusik. Aber Becks Kompositionen haben die ersten fünf Staffeln geprägt, wie kaum etwas anderes.

                          Ab Staffel sechs war es vorbei mir dem hochemotionalen Soundtrack.

                          Die meisten Leute nehmen das wohl nur unterschwellig wahr. Dennoch bin ich mir sicher, dass so etwas ganz gehörig in die Gesamtwertung einfließt.
                          Wäre der Soundtrack der sechsten und siebten Staffel ebenfalls noch von Christophe Beck geschrieben worden, würden sich die beiden Staffeln sicherlich weitaus weniger vom Rest abheben, als sie es nun tun.

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                          • #14
                            Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
                            Jetzt wo ich diesen Thread hier nochmal lese, fällt mir noch eine sehr bedeutende Sache ein, die den Bruch zwischen der fünften und der sechsten Staffel deutlich intensiviert - ohne dass es sofort bewusst auffällt:

                            In den ersten fünf Staffeln schrieb Christophe Beck den prägnanten, dramatischen und hochemotionalen Soundtrack/Score für praktisch alle wichtigen Szenen. Ab der sechsten Staffel hinterließ er ein geradezu schmerzhaftes Loch.
                            Ob es die Stellen in der zweiten oder dritten Staffel waren, in denen Buffy von Angel träumt (selbe Melodie in zwei Träumen verschiedener Staffeln), die geniale prägnante Melodie während des entscheidenden Kampfes am Ende der Folge "Was wäre wenn"/"The Wish" in der dritten Staffel, als der Meister Buffy das Genick bricht; Christophe Beck hat den ersten fünf Staffeln mit seinem Soundtrack einen phantastischen Stempel aufgedrückt.
                            Dazu gehört auch der Score der gesamten Buffy-Angel-Storyline (inkl. des Abschiedes von Angel nach dem großen Kampf gegen den Bürgermeister), die komplette "Hush-Suite" aus "Das große Schweigen", die teilweise geradezu psychedelische Musik aus "Jedem sein Albtraum"/"Restless", die Musik während des Krankenhausaufenthaltes der Mutter mit ihrer Krebserkrankung in der Folge "Schatten"/"Shadow" und natürlich die Musik zu Buffys Opfer am Ende der fünften Staffel in "Der Preis der Freiheit"/"The Gift".

                            Das war nur eine kleine Auswahl an Szenen mit wirklich prägnanter Filmmusik. Aber Becks Kompositionen haben die ersten fünf Staffeln geprägt, wie kaum etwas anderes.

                            Ab Staffel sechs war es vorbei mir dem hochemotionalen Soundtrack.

                            Die meisten Leute nehmen das wohl nur unterschwellig wahr. Dennoch bin ich mir sicher, dass so etwas ganz gehörig in die Gesamtwertung einfließt.
                            Wäre der Soundtrack der sechsten und siebten Staffel ebenfalls noch von Christophe Beck geschrieben worden, würden sich die beiden Staffeln sicherlich weitaus weniger vom Rest abheben, als sie es nun tun.
                            Interessanter Aspekt, allerdings ist Beck schon mit der vierten Staffel quasi ausgestiegen. In der 5. Staffel hat er nur noch für "The Gift" komponiert und in der sechsten bei "Once More with Feeling" mitgewirkt.

                            Thomas Wanker, der den Soundtrack für Season 5 gemacht hat (inkl. Shadow) hat dann auch einen Großteil der 6. Staffel übernommen.

                            Nur so zur Info. Aber es könnte durchaus etwas dran sein, da ich auch fast alle richtig tollen Musikstücke aus Buffy mit Beck assoziere.
                            "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
                            Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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                            • #15
                              Zitat von Skeletor Beitrag anzeigen
                              Aber es könnte durchaus etwas dran sein, da ich auch fast alle richtig tollen Musikstücke aus Buffy mit Beck assoziere.
                              Dadrüber habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht, aber im Lauf der Serie ändert sich ja mehr als nur die Musik. Das Umfeld (Übergang von der Schule zur Zeit danach) und die Charaktere entwickeln sich in Richtungen, die mir nicht unbedingt gefallen haben. Ich mochte weder die Initiative noch Glory als Gegner und sehe in der sechsten Staffel einen Aufwärtstrend. Bei der siebten Staffel gefällt mir der Story_arc auch wieder sehr viel weniger. Musik spielt aber bei so einer Serie - und allgemein - eine große Rolle.

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