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Neuer Buffy-Film - ohne Whedon!?

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    fictionBOX.de | SciFi, Fantasy & Mystery - "Buffy": Neuer Kinofilm ohne Whedon?

    Ich war geschockt, als ich das gelesen habe...
    Hab immer gehofft, dass die Original-Scoobygang mal ins Kino kommen koennte und den Charme der Serie versprueht - daraus wird nun wohl nichts - ich ahne schlimmes, ich fand den ersten Buffy-Film ja schon nicht besonders, aber jetzt alles zu rebooten, um dann die Komerzmaschine nochmal anzuschmeißen - das kann doch nicht gut gehen, man wuerde ja jeden Charakter mit den alten vergleichen?

  • #2
    Wieso, aus den Text geht noch nicht einmal hervor das die Jägerin "Buffy" heißen wird. Jägerin, Charaktere, Bösewichte alles Neu, klingt doch interessant. Bereits in Joss Whedons TV-Serie hat man mit Faith (Eliza Dushku) eine andere Jägerin eingeführt, und es hat hervorragend funktioniert. Wer sagt den, das es in diesen Kinofilm überhaupt so etwas wie eine "Scoobygang" geben wird.
    Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
    Dr. Sheldon Lee Cooper

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    • #3
      Ich greife mal die Frage aus dem Threadtitel auf: Ein "Buffy"-Film ohne Whedon ist sehr schwer vorstellbar. Besonders wenn komplett auf den Cast der Serie verzichtet werden würde. Der erste Buffy-Kinofilm war absoluter Mist. Die TV-Serie war wirklich großartig und Wheodn hat damit bewiesen, dass seine Grundidee funktionierte.

      Wenn der Kinofilm auf der TV-Serie basieren würde, dann würde ich da sofort reingehen. So habe ich aber eher den Eindruck als ob die Kuzui und Rubel einfach nur auf die Twilight-Schiene aufspringen wollen und noch einmal Kohle machen möchten.

      Außerdem erscheint mir der Zeitpunkt für einen Reboot noch viel zu früh. Buffy ist jetzt gerade mal vor 6 Jahren zu Ende gegangen. Eine Fortsetzung der TV-Serie im Kinoformat wäre eigentlich die wesentlich bessere Lösung.

      Ich bin dem Projekt momentan noch sehr skeptisch eingestellt. Der Film muss dann aber auch wirklich richtig gut werden um mich zu überzeugen. Und diesen Film ohne Joss Whedon zu machen ist für mich momentan noch ein absolutes No-Go.
      "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
      Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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      • #4
        Enas Yorl, eben, das mein ich ja, keine Scoobies - den Charaktervergleich meinte ich viel mehr so: "Ah, ein lustiger Typ, das soll sicher Xander sein? Wieso heißt der nicht Xander? Wieso spielt der so komisch? Wo ist eigentlich Willow?". Ich bin da eher die Fraktion von Bauern, die nicht essen, was sie nicht auch kennen - stehe dem halt skeptisch gegenueber, da mir die Originale so ans Herz gewachsen sind.

        Das mag jetzt totale Spekulation sein, aber aus PR-Technischer Sicht bezweifel ich irgendwie, dass das Buffy-Universum mit einem anderen Slayer als Buffy neu verfilmt wuerde, da allein der bekannte Name sicherlich einiges am Erfolg beitragen kann. Vielleicht ist es garnicht so verkehrt, einen komplett anderen Weg zu gehen, so erzaehlt man die gleiche Geschichte wenigstens nicht ein drittes mal. Ich finde es allerdings auch noch zu frueh und wuerde mir lieber eine Fortsetzung der Serie wuenschen, bspw. durch die Verfilmung der 8ten (Comic-)Season.

        Faith hab ich auch gemocht - allerdings hat sie ja auch nur funktioniert, weil sie mit den bereits etablierten Charakteren rumgespielt und fuer Wirbel gesorgt hat. Haette dann doch lieber eine zugaenglichere Figur fuer den Film

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        • #5
          Ich finde die Idee auch ziemlich seltsam. Die Serie lebte meiner Meinung nach hauptsächlich von den Darstellern/Charakteren und Joss Whedon, der das ganze halt sehr spritzig und originell insziniert hat. Beweis dafür ist (finde ich) ja schon, dass Joss Whedon ja auch das Drehbuch für den ersten Film geschrieben hatte, welcher aber extrem wenig Charme hatte. Ihm fehlte halt das gewisse Etwas (siehe gute Darsteller, unterhaltsame Charaktere und gruselig wurds auch erst in der Serie).
          Aber so, wie sich das anhört, wollen die alten neuen Macher (Fran Rubel Kuzui und Kaz Kuzui) ja wirklich nur die Grundidee übernehmen und alles ganz anders, im Sinne von ernst und düster machen.

          Buffy ? Der Vampir-Killer ? Wikipedia
          (siehe Remake)

          Also wärs ja dann überhaupt kein Buffy mehr, wie wir es kennen.

          Ich finde nur, wenn der Film dann nich mehr lustig und charmant is, muss er irgendetwas anderes sein, was überzeugt. Und mir fällt da nur gruselig ein und da glaub ich nich wirklich dran, wenn ich mir den ersten Film so anschau ...

          Oder was meint ihr?
          Auch Serienfan? http://www.serieasten.tv/SERIEASTEN/TV.html

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          • #6
            Ich persönlich würde mich über einen neuen Film mit der Buffy Grundidee freuen. Entweder wird er gut, dann freu ich mich drüber. Oder er wird schlecht, dann vergess ich ihn halt. Es erinnert mich ein bisschen an die Diskussion zum Start vom Battlestar Galactica Reboot. Viele haben befürchtet, dass damit die alte Serie kaputt gemacht wird (keine Ahnung wieso, die alte Serie bleibt doch wie sie ist). Aber letztendlich fand ich BSG 2003 großartig. Ich denke, dass könnte hier ähnlich sein. Und der erste Film ist IMOH kein Maßstab, dazu haben sich die Zeiten zu sehr geändert.
            "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

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            • #7
              Ich war als ich davon gehört habe ehrlich gesagt auch geschockt...

              Sicherlich ist es schön, mal wieder was neues aus diesem Genre zu sehen, aber ich für meinen Teil bin einfach schon zu lange mit den gewohnten Charakteren verankert, als dass ich unvoreingenommen an so einen Film herangehen könnte.

              Und wenn der whedonsche Humor nicht dabei ist - mal ganz ehrlich, die Grundvoraussetzungen sehen ziemlich schlecht aus.

              Aber mal sehen was kommt. Mich persönlich würde es nicht reizen...

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              • #8
                Ich hätte nichts gegen einen neuen Film mit anderen Schauspielern der das Franchise rebooted.
                Auf Wheedon und den Humor zu verzichten ist aber ein absolutes no go. Ich meine wenn man diese beiden Dinge rausnimmt, was ist Buffy denn dann noch? Ein absolut durchschnittlicher Vampirfilm, der auch genauso untergehen wird wie jeder Vampirfilm...
                Disclaimer: Meine Post sind meist nicht als Absolute zu vestehen, sondern sollen nur einen weiteren Blickwinkel bieten.
                "Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!" - Alte Volksweisheit
                "The man who trades freedom for security does not deserve nor will he ever receive either." - Benjamin Franklin

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                • #9
                  Also ich glaube wirklich, ein BuffyFilm hätte nur Erfolgschancen, wenn es eine Verfilmung der Serie gibt, weil man dann auf eine Fanbase und ein sicheres Erfolgskonzept zählen könnte.
                  Sonst müsste gerade jetzt dieser "normale" Vampirfilm gegen Twilight etc. ankommen und das schafft er ganz sicher nicht.
                  Man könnte vielleicht auch denken, dass Twilight einen neuen Vampirhype ausgelöst hat, auf den die Macher des Buffy Remakes aufspringen könnten. Aber selbst dann, sind die Trittbrettfahrer in den meisten Fällen wesentlich weniger erfolgreicher als das Original.
                  Aber ich lass mich natürlich gern positiv überraschen. Vielleicht kriegen die mit dem hohen Budget und den heutigen Möglichkeiten einen guten Actionstreifen hin.
                  Auch Serienfan? http://www.serieasten.tv/SERIEASTEN/TV.html

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                  • #10
                    Ich bin da eher geteilter Meinung, einerseits freut es mich zu hören das wenn es zu diesem Film kommen würde, vielleicht sogar einige Charaktere aus der Serie wieder dabei sind, jedoch scheint das weiniger der Fall zu seien, deswegen wäre ich eigentlich auch froh darüber lieber keinen Film anstatt eines schlechten Films in Kino oder auf DVD zu sehen, die Tatsache das Whedon nicht mitwirkt ist ja an sich schon mal ein schlechtes Omen.

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                    • #11
                      Gut, im Moment steht der Film ja noch nicht einmal in den Startlöchern, sondern ist noch beim Aufwärmen und man darf sich die Frage stellen, ob er überhaupt laufen wird. Bisher hat nur ein weitgehend unbekannter Produzent, der seit dem ersten Kinoauftritt von Buffy weder im Film- noch Fernsehgeschäft aktiv war, verkündet, dass er gerne einen Buffy Streifen drehen will. Mehr nicht.

                      Ich glaube CrazyStuff liegt auf der richtigen Linie. Diese Twilight Emo Vampire sind eben in Mode und somit kommt dieses Produzenten /Regie Pärchen auf die Idee, dass sie mit ihren Buffy Rechten auch etwas an diesem Hype verdienen könnten. Also gehen sie zum Hollywood Reporter, geben ein Interview und warten nun ob irgendein Geldgeber darauf anspringt. Das ist bisher nicht geschehen und ohne Finanzierung, ohne Drehbuch, ohne Schauspieler kann es logischerweise auch keinen Film geben.
                      Für einen Euro durch die Spree, nächstes Jahr am Wiener See. - Treffen der Generationen 2013
                      "Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There's a frood who really knows where his towel is." (Douglas Adams)

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