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[099] "Die Auserwählte" / "Damage"

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  • [099] "Die Auserwählte" / "Damage"

    Die Folge beginnt nachts in einem ein wenig heruntergekommenen Asyl. Der etwa 50-jährige Dr. Rabinaw geht sich Notizen machend den Gang entlang, Die schon ältere Krankenschwester Carol lässt ihn herein, und wendet sich wieder ihrem Kreuzworträtsel zu. Sie reden u.a. über das Rätsel, als eine junge Krankenschwester dazukommt. Sie wirkt erschrocken und erwähnt jemanden namens Phillip.
    Kurz darauf sind sie auch schon im Zimmer des Patienten. Phillip ist Ende 20, recht dünn und krümmt sich auf den Boden. Man sieht, dass er sich übergeben hat. Der Arzt eilt zu ihm, und fragt die Krankenschwester, was passiert ist. Sie hat keine Ahnung und kann nur sagen, dass die Krämpfe losgingen, kurz nachdem er seine Medikamente genommen hat. Es stellt sich raus, dass sie die Medizin des manisch-depressiven Mannes aus Versehen vertauscht hat. Auf einmal wird den beiden mit Schrecken klar, wer somit auch die falschen Medikamente bekommen hat. Da hört man auch schon etwas laut und mit Gewalt gegen eine Tür knallen.
    Rabinaw stürmt in den Gang, wo ihn schon die beiden Pfleger Karl und Frank erwarten. Am Ende des Ganges hören und sehen wie eine Tür erzittert. Als es kurz ruhig wird denkt der Arzt für einen Moment, dass alles okay sei; dass was immer dort drinnen ist, nicht heraus kann. Zu früh gefreut - denn in dem Augenblick springt die Tür aus den Angeln, und die schmächtige Dana steht in ihrer schmutzigen Krankenhauskleidung vor ihnen - sie ist Mitte 20, die langen, strähnigen Haare fallen ihr ins Gesicht, und alte Narben zeichnen ihre Arme und Beine. Dr. Rabinaw versucht beruhigend auf sie einzureden, damit er ihr ihre Medizin geben kann. Als sie die Nadel sieht, und die Pfleger versuchen sie festzuhalten, währt sie sich erfolgreich mit all ihren Kräften, während der Arzt starr vor Furcht dasteht.

    Ein paar Seiten später sehen wir einen erfreuten Spike und einen nicht so erfreuten Angel aus dem Aufzug treten. Spike labert, und Angel ist sichtlich genervt und würde ihn am liebsten loswerden. Sie wollten nun eigentlich durch das große Sicherheitstor treten, aber es sieht aus, als ob ein Elephant durchgelaufen wäre. Dr. Robinow kommt auf die beiden zu und fragt, ob er ihnen helfen könne. Spike und Angel sind da, um das entflohene Mädchen zurückzuholen, aber der Arzt meint nur, dass er keine Anwälte brauche; dass er der Polizei schon alles gesagt habe, aber Angel bittet ihn trotzdem noch einmal, alles detailgenau zu wiederholen.
    Sie treten also in Danas Zimmer, in dem nur noch ein Bett mit einer Matraze steht. Die Wände sind bemalt mit furchtbaren dämonenähnlichen Monstern, einige von ihnen terrorisieren ein junges Mädchen. Der Arzt erklärt, was passiert ist, und erklärt auch, wieviel sie an Medikamenten bekam und warum die Menge; dass sie ein besonderer Fall war. Ihre Familie wurde zuhause ermordet, als sie zehn war. Derjenige, der dafür verantwortlich war, hat Dana nachher mitgenommen und sie monatelang gequält. Irgendwann wurde sie verletzt und fast katatonisch gefunden. Er berichtet weiter, dass sich ihr Zustand vor einigen Monaten änderte, und sie Anzeichen von Schizophrenie zeigte, dazu auch noch anderes wie unmenschliche Stärke. Für Spike ist der Fall klar - sie ist von einem Dämon besessen. Er beleidigt noch kurz den Arzt, bis Angel ihn darauf hinweist, dass er damit nicht hilft und Spike davonstürmt - entschlossen etwas gegen die Besessenheit zu unternehmen. Angel entschuldigt sich für ihn, als der Rabinaw ihm rät, Spike besser nachzugehen, bevor er stirbt wie die anderen. Der Doktor geht und Angel murmelt noch zu sich selbst, "Ja, aber er wird einfach wiederkommen." Der Vampir schaut sich die Zeichnungen nochmal genauer an und fragt sich, was man ihm verschweigt. Da dreht er sich um und man erkennt, dass er mit Schwester Carol gesprochen hat. Sie sagt ihm, dass Rabinow alle Sitzungen mit Dana gefilmt hat, und Angel bittet darum, die Aufnahmen sehen zu dürfen.

    In der nächsten Szene sind wir in einem großen Laden mit Lebensmitteln, Kleidung usw. Ein Junge scanned gerade einige Preise, als er Dana im Gang stehen sieht, wie sie einige Packungen aufreißt. Er fragt sie, ob sie sie bezahlen wird. Keine Reaktion. Er geht auf die zu und erklärt ihr, dass sie mit den Sachen erst zur Kasse muss, wobei er ihre Schulter berührt. Wie geistesabwesend bricht sie ihm den Arm, woraufhin der Junge natürlich aufschreit. Sie geht weiter durch die Gänge, probiert einiges, und im Hintergrund schreit er immer noch. Sie wird sich ihrer schmutzigen Kleidung bewusst und beginnt sich umzuziehen. Als sie nach einem dunklen T-shirt greift, erstarrt sie auf einmal, und der Anblick wirft sie zurück in einen Flashback.
    Wir sehen den Keller einer Industriebrennerei. Verworrene Bilder von Ketten und blutigen Werkzeugen - und ein vor sich hinsummender Mann, der ein T-shirt der gleichen Farbe trägt, aber sein Gesicht können wir nicht sehen. Er wählt sein nächstes Folterinstrument aus, und als er sich umdreht, sehen wir das mit Blut und Schmutz verschmierte Gesicht der verängstigten zehnjährigen Dana, die an einen Heizkörper gefesselt ist.
    Im Laden fängt Dana sich wieder, als auf einmal auch ein Sicherheitsmann auftaucht, der mit einer Waffe auf sie zielt. Er weist sie an, ruhig stehen zu bleiben, aber sie schaut ihn nur mit kalten, toten Augen an.

    Einige Szenen später sehen wir den Raum, in dem die Sitzungen mit Dana abgehalten wurden. Reihen von Videos stehen an der Wand sowie auch Fernseher, Videocamera und Videorecorder. Auch der Stuhl, an dem Dana festgebunden wurde, ist noch da. Carol erklärt Angel, dass die meisten der Videos von Dana sind, und Rabinaw ein Buch über sie schreiben wollte. Daher sollte auch niemand von den Bändern wissen. Angel fragt sie, ob sie die gewesen sei, die W&H angerufen habe. Er hört halb zu, als er Dana auf dem Video betrachtet, wie sie während ihren Tiraden in ein halbes Dutzend verschieden Sprachen verfällt. Carol erzählt, dass sie gehört habe, dass es einige offene Stellen in der Firma gäbe, aber Angel hört kaum zu. Dana sagt derweil auf dem Monitor, dass man sie nicht verstehen würde; dass sie sie umbringen müsse. Carol redet weiter darüber, dass sie gerne für W&H arbeiten möchte, als Angel das Band zurücklaufen lässt. Dana windet sich und schreit. Das Gesicht des Vampirs wird todernst, da er versteht, was sie sagt.

    Spike ist derweil in dem Laden, wo der Sicherheitsmann gerade auf einer Trage herausgebracht wird. Er entdeckt etwas Blut, schnüffelt daran und folgt dem Geruch.

    Einige Szenen später sind wir am Kai. Industriegebiet. Verlassene Gebäude. Dana streift durch die Gegend, nachdem sie Spike begegnet ist. Ihre Sinne sind alarmbereit, aber labil - und sie sucht immer noch nach etwas. In der Ferne hört man das Horn eines Bootes, dass sie wieder in einen Flashback versetzt.
    Wieder im Keller summt der Mann wieder vor sich hin, aber sein Gesicht sehen wir immer noch nicht. Dana ist immer noch im gleichen Zustand wie zuvor an den Heizkörper gefesselt. Er holt eine versteckte Keksdose hervor. Dana schreit auf, und ihre Schreie vermischen sich mit dem Ton des Horns.
    Zurück am Kai erlischt das Horn. Dana sitzt am Bordstein und weint leise - wie ein verwirrtes, verängstigtes Kind. Ein Hafenarbeiter kommt auf sie zu und bietet ihr seine Hilfe an, als er ihre blutverschmierten Hände und ihr ebenso schmutziges Gesicht sieht. Sie schaut mit verlorenen und verwirrten Augen zu ihm auf.

    Derweil wurde Angels Konferenzzimmer in eine Suchbasis umgewandelt - mit Telefonen, Büchern, Laptops. Auch ein Straßenplan ist da, auf dem gekennzeichnet ist, wo Dana gesehen wurde. Angel wirft frustriert eine ihrer Zeichnungen hin. Er meint, dass sie nun wohl jede Jägerin identifiziert haben, von der Dana geträumt hat, und fragt sich, wie ihnen das bitteschön helfen soll.

    Wieder etwas später fragt Spike Andrew, was er hier draußen will, und dass er wieder zurück zu W&H gehen solle. Aber dieser meint nur, dass er nicht mitspiele. Er zeigt Spike ein Arsenal von Waffen, dass er unter seinem Mantel versteckt, und fährt fort, dass Spike nicht der Einzige sei, der sich verändert habe. Giles hätte ihn trainiert, so dass er nun schneller und stärker sei. Da stolpert er aber auch schon - und sieht, dass er über die Überreste des Hafenarbeiters gefallen ist. Daraufhin schreit er wie ein kleines Mädchen.

    Die nächste Szene spielt in einer Vorstadt. Eine Grundstücksverwalterin führt Angel, Lorne und Vernon, das unheimliche Medium, durch das leere Haus. Vernon ist groß, dünn mit blauer Haut und trägt eine Robe. Die Verwalterin lobt das Haus, als Vernon nur meint, dass die Wände vor Blut von Unschuldigen schreien. Die Verwalterin entschuldigt sich und geht zurück ins Auto. Angel ist sich nicht sicher, dass man Vernon vertrauen kann, aber Lorne und er meinen, dass er auch für Madonna und Brad Pitt arbeite. Das Medium meint, dass es Furcht, Schmerz und Qual spüre.
    Nun sehen wir, was auch Vernon sieht - eine Flashbackszene von vor 15 Jahren, als Danas Familie abgeschlachtet wurde.
    Vernon schwebt ins Schlafzimmer und erklärt, dass er sie leiden lassen musste. Angel fragt wer, erhält aber keine Antwort. Er meint nur, dass sie ihn nicht kannte.
    Wieder im Flashback versteckt sich Dana voller Angst unter ihrem Bett. Sie sieht wie jemand hereinkommt. Es ist wieder der summende Mann. Vernon fährt fort, dass sie versucht hat, ruhig zu bleiben, aber er sie entdeckt hat. Er reißt das Bett fort, und Dana schreit.
    Angel fragt das Medium, wo der Mann Dana hingebracht hat. Vernon kann nicht viel mehr als das Gefühl beschreiben - Dunkelheit, kalter Boden, Luft voller Staub... ein Keller. Das sei, wo ihre Schmerzen leben. Und dass es immer noch nach ihr rufe.

    Spike hat Dana gefunden. Als sie zu reden beginnt, ist es unklar, ob sie mit sich selbst oder dem Vampir spricht. Sie flüstert, "Kein entkommen," dem Spike nur zustimmt. Er geht vorsichtig auf sie zu, und meint, dass er ihr nicht weh tun will. Sie erwidert, "Es tut nicht weh, wenn du still hälst." Spike ist davon ein wenig verwirrt, während sie durch den Keller streift. Er versucht zwar Abstand zu halten, sie aber trotzdem im Auge zu haben. Sie meint etwas von Kopf und Herz, und dass sie nach Hause muss. Der Vampir erkennt, dass sie wohl wirklich nicht mehr ganz bei Verstand ist, sagt aber, dass sei nicht schlimm, da eine Freundin von ihm auch so draufgewesen sei. Dann versucht er ihr zu erklären, was mit ihr passiert ist. Aber sie flüstert nur weiter zu sich selbst, dass sie nach Hause zu ihrem Sohn müsse und weicht zurück bis sie die Wand erreicht. Als Spike sich ihr nähert, schleudert sie ihn zu Boden. In dem Moment sieht man, dass sie eine Spritze in der Hand hält, die sie ihm in den Hals rammt. Sie verschwindet in die Schatten, während Spikes Beine langsam nachgeben, und er sich gegen eine Säule lehnen muss. Er will wissen, was sie ihm angetan hat, aber sie antwortet nur, dass gelb ihn schwäche. Es fällt ihm schwer noch klar zu denken. Kurz darauf tritt sie aus dem Schatten und meint, "Nun nicht mehr schwach." und schlägt ihn zu Boden. Er versucht noch gegen sie anzukommen, aber ohne großen Erfolg. Sie meint, dass er nicht weinen soll; dass sie ihn nicht hören können, und kniet sich mit einer Keksdose neben ihn. Wieder sagt sie, dass gelb ihn schwach mache. Währenddessen füllt sie eine weitere Spritze und fährt fort, dass klar ihn schläfrig mache. Sie spritzt ihm die Flüssigkeit in den Arm, und sagt, dass er von 10 rückwärts zählen solle. Langsam wird er bewusstlos.

    Später sehen wir Wesley mit einem Betäubungsgewehr, neben ihm zwei weiteren Einsatzkräfte mit der gleichen Waffe. Danas bewussloser Körper fällt zu Boden. Die Männer laufen zu ihr und einer spricht in seine Kopfhörer, dass sie das Mädchen haben. Wesley eilt zu Angel, und beide schauen zunächst zu Dana, um sicherzustellen, dass es ihr gut geht. Danach wendet sich beide Richtung Spike, der bewusstlos und verletzt an den Heizkörper gefesselt ist. Einer der Einsatzkräfte ruft das Arztteam.
    In der nächsten Szene wird Spike auch schon auf einer Trage herausgebracht. Fred ist an seiner Seite und gibt Anweisungen ins Handy. Der Vampir wird in den Krankenwagen geladen, als ein Mitarbeiter mit einem medizinischen Kühlgerät auch in den Van steigt. Sie spricht noch ins Telefon, dass sie die Hände haben und steigt auch ein.
    Quelle

    -------------
    Bewertung

    Boah das war eine geniale Folge! Andrew *hihi*So cool!
    Und Navi Rwat! Als ich sie das erste Mal gesehen habe, hab ich mir gedacht, sie würde gut als Slayer passen und das dann wirklich sehen zu können ist einfach nur genial. Fand ich sehr gut gespielt von ihr!
    In der Folge hat man schön gesehen was fwie Spike und Angel es anders handhaben und vorallem der Schluss war genial. Keiner Traut mehr dem A-Team und Spikes Rede zum schluss einfach super. Von wegen wie unterschiedlich das "böse" ist sieht man bei Angel Und dann diese Aussage, dass sie ja jetzt eigentlich (bei W&H) [immernoch/schon wieder] Monster sind. Oder zumindest war diese Aussage doppeldeutig.

    Jedenfalls eine sehr geniale und beutungsvolle Folge
    3
    ****** eine der besten Angel-Folgen aller Zeiten!
    33.33%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Angel ausmacht!
    66.67%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    0.00%
    0
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
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    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
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    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Angel unwürdig!
    0.00%
    0
    "We don't want him, we want you" "This isn't a Dating service" - Hawks & McQueen
    "The Borg wouldn't know fun if they assimilated an amusement park." - B'Elanna Torres in Tsunkatse
    "Das Universum beherrschen ist ein Hobby, keine Zwangsneurose." - Moogie | "Check"
    "Peace and Chicken!" - Homer Simpson in The Greatest Story Ever D'ohed

  • #2
    Umfrage hinzugefügt.

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    • #3
      So cool....

      Andrew war zu schreien komisch und am Ende wird klar das Buffy & Co Angel Inc nicht mehr trauen.

      Wieder haben Spike und Angel eine geniale Konversation.

      Spikes Erkenntnis das er sich nicht beschweren darf nur weil er die Familie dieses Mädchens zufällig nicht umgebracht hat, dafür hat es genügen andere gegeben.

      Spike: Sie ist ein Monster wie wird.
      Angel: Sie ist ein unschuldiges Opfer.
      Spike: Wir war auch unschuldige Opfer, irgendwann einmal.

      Das war stark.

      Auch die Erklärung das es für Spike immer nur darum ging Spaß zu haben und er sich um das Leid seiner Opfer nie gedanken gemacht hat. Er hat sich nie auch nur Umgedreht um zu sehen was er angerichtet hat er ist schnell zur nächsten "Party" aufgebrochen. Im Gegensatz dazu ist es Angel immer um die Qualen seiner Opfer gegangen und er hat sich daran ergötzt.

      Have Fun
      ezri
      Debbie: A word of advice, my sweet Emmett. Mourn the losses, because they are many; but celebrate the victories, because they are few.
      - QAF 314 -
      He’s like fire and ice and rage. He’s like the night, and the storm in the heart of the sun. He’s ancient and forever. He burns at the centre of time and he can see the turn of the universe. And… he’s wonderful.- Doctor Who -

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      • #4
        Wieder eine sehr starke Folge, die ich mit fünf Sternen * * * * * bewerte. Nach Angel hat nun auch Spike beide Probleme mit seiner Vergangenheit und seiner Natur als Monster. Schon ziemlich düster war dann die Story um den Psycho-Slayer, der eigentlich nicht zu retten ist, wie Spike am Ende sagt : "She is one of us now. A Monster" oder so. Blutigere und düstere Episoden dürfte es vorher kaum gegeben haben, trotzdem gibt es auch hier etwas Humor in Gestalt von Andrew, der ein doppeltes Spiel spielt und hier und da ein paar Informationen verstreut, was aus Buffy und den anderen geworden ist. Man erfährt, dass Buffy und ihr Zirkel kein Vertrauen mehr zu Angel und seinem Team haben, seit sie Wolfram & Hart übernommen haben. Das Leitmotiv der fünften Staffel, ob diese Übernahme die "Guten" zum Schlechten verändert, steht damit nun endgültig im Zentrum aller Folgen, scheint es. Diese moralischen Fragen, die Ambivalenz vieler Entscheidungen, ist es, was Angel so interessant macht.

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        • #5
          Puhhh....was für eine Folge.
          Schon allein die Idee war grandios.....klar das bei den vielen Jägerinnenkandiaten es mal eine wird die es besser nicht geworden wäre.
          Bzw. hat ich die Idee mit den vielen Jägerinnen ohnehin mit großer Sorge gesehen und eher als eine große zukünftige Bedrohung als eine Hilfe...aber gut....das gehört eher zu Buffy.

          Die durchgeknallte Jägerin war grandios gespielt......irgendwie eine Mischung aus Drusilla und Faith.
          Richtig Horrormässig gings da zur Sache und Spike ohne Hände zu sehen war beängstigend.
          Lustig aber auch ein paar Sprüche Spikes bei der Begegnung mit der Jägerin.....so erklärte er z.B. das er mal mit einer Verrückten zusammen war.

          Leicht störend bei der Geschichte war Andrew weil ich den Typen einfach nicht ausstehen kann und mich er mich bei der ohnehin miserablen 7. Buffy Staffel genug genervt hatte.

          Natürlich muss auch ich das Gespräch am Ende zwischen Angel und Spike erwähnen.......eigentlich waren ja auch sie Opfer..........irgendwann halt.

          Trotz Andrew gibts hier die ersten 6 Sterne der 5. Staffel.

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