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[023]"Ted" / "Ted"

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  • [023]"Ted" / "Ted"

    Alle lieben den neuen Freund von Buffys Mutter, Ted. Nur Buffy vermutet, daß er nicht ganz in Ordnung ist. Inzwischen versucht Giles seine Beziehung zu Ms. Calendar zu kitten, während sie sich von ihrer Nah-Tod-Erfahrung mit einem Dämon erholt. Und Xander und Cordelia, von deren Beziehung niemand etwas erfahren soll, treffen sich weiter heimlich hinter dem Rücken ihrer Freunde.
    Quelle: Buffy-World.de
    11
    ****** eine der besten Buffy-Folgen aller Zeiten!
    9.09%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Buffy ausmacht!
    0.00%
    0
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    54.55%
    6
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    27.27%
    3
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    9.09%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Buffy unwürdig!
    0.00%
    0
    "Archäologie ist nicht das, was sie glauben. Noch nie hat ein X irgendwo, irgendwann einen bedeutenden Punkt markiert."

    „And so the lion fell in love with the lamb“

  • #2
    Die Folge ist zwar ziemlich trashig, gefällt mir aber durch die "creepige" Darstellung von Gaststar John Ritter und den SciFi Einschlag

    4 Sterne
    Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

    Kommentar


    • #3
      Es herrscht eine ganz ungewohnt friedliche Stimmung in Sunnydale und Buffy, Willow und Xander können ganz gemütlich in der Nacht spazieren gehen, ohne dass irgendwelche Kämpfe in Sicht sind.
      Spike und Drusilla gelten als tot, - was eigentlich seltsam ist, da doch davon auszugehen ist, dass Drusilla nach dem Kampf in der Kirche direkt zu ihrer Fabrik zurückgegangen ist. Andererseits haben sich ja auch die Vampire verstreut, also entweder Drusilla hat irgendwas anderes getan oder es ist eine bewußte Taktik um Buffy und Co ein trügerisches Gefühl der Sicherheit zu geben.
      Auch vom Bund von Taraka geht keine Gefahr mehr aus, aber dummerweise sorgt Xander mit einer seiner dummen Bemerkungen dafür, dass es mit der ruhigen Zeit bald vorbei sein wird.

      Und prompt ist die Tür zu Buffys Haus offen (warum auch immer) und ein Hauch von Gefahr liegt in der Luft.
      Die Situation klärt sich jedoch schnell auf und Buffy erwischt ihre Mutter beim Knutschen.
      Jetzt fragt sich nur noch, ob irgendein Dämon ihr nicht vielleicht doch lieber gewesen wäre.

      Der Verehrer von Jocye heißt Ted und ist wohl einen jeden Zuschauer vom ersten Moment an unsympathisch, läßt er sich doch sehr leicht als einer jener voll ausgebildeten amerikanischen Hausmänner, die sich in das Leben von Frauen mittleren Alters schleichen, sich mit unglaublichen Arbeitseinsatz beliebt und unentbehrlich machen wollen und ehe man sich versieht, dann die gute Frau von ihren Kindern entfremden, identifizieren. Das Endresultat ist also, dass das Kind keinen Platz mehr in der Familie hat, da es ohnehin ja nur die Zweisamkeit stört und daher irgendwohin abgeschoben wird.
      Auch wenn Buffy dies alles noch nicht so überblicken mag und nur ein ungutes Gefühl hat, so kann man doch durchaus davon sprechen, dass sie sich in ziemlicher Gefahr befindet.

      Allein schon, dass man ihr offensichtlich eine beträchltiche Zeit lang nichts von der Beziehung gesagt hat, erregt natürlich ihren Unmut. Genial finde ich ja, wie Buffy von ihrem Haus spricht, - da wurden irgendwie die Rollen vertauscht.

      Ted bemüht sich um Verständigung mit Buffy, aber das ist natürlich Teil der Masche. Auch seine Worte, wie wichtig ihm Buffy sei (die er vorher noch gar nicht kannte) sollten mit Vorsicht genossen werden, da es von Anfang an reichlich unwahrscheinlich ist, dass dies alles ehrlich gemeint ist.

      Tja, Agressionen müssen abgebaut werden und so erwischt es in der Nacht dann einen armen und "unschuldigen" Vampir.
      Sehr lustig, wie Buffy in ihren Monolog von den echten Vampiren zu "Blutsauger" Ted übergeht.

      Willow und Xander sind in völlig überzogener Art und Weise von Ted eingenommen und versuchen Buffy wegen ihres (imo nicht völlig unberechtigten) Mißtrauens und wohl auch dem Zuschauer ein schlechtes Gewissen zu machen. Aber aufgrund der Überzogenheit ahnt man schon, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann (Drogen in der Pizza, pfui!).
      Trotz allem verplappert sich Willow aber; Ted ist imo tatsächlich glatt und glitschig wie ein Aal, was man kaum als Kompliment auffassen kann.
      Immerhin warnt Xander, Buffy noch vor dem Auftauchen von Ted, damit sie sich vor ihm nicht verplappert.

      Zwischen Ms. Calendar und Giles herrscht auch dicke Luft und ich halte wirklich gar nichts davon, da Ms. Calendar imo völlig überzogen reagiert.
      Süß war aber die Erwähnung von Giles Hundeblick.

      Buffy spielt für Angel Krankenschwester, aber da sie die ganze Zeit nur über Ted redet, kann man ihm anmerken, dass er es nicht wirklich genießt.
      Aufgrund der Informationslage finde ich es eigentlich ganz korrekt, wie Angel Buffy berät, so ungefähr erwartet man das von einen 240 Jährigen.

      Während des gemeinsamen Ausflugs zum Minigolf-Platz zeigt Ted das erste Mal sein wahres Gesicht, - echt übel wie er auf die Einhaltung der Spielregeln pocht und dann vollkommen ausrastet, weil Buffy gemogelt hat.
      Wie er mit dem Golfschläger gegen sein Bein schlägt und keinerlei Reaktion zeigt, ließ auch tief blicken.

      Schon zeigen sich die ersten Schwierigkeiten in der Beziehungen zwischen Buffy und ihrer Mutter und dass Joyce es so einfach abtut, dass Ted Buffy bedroht haben könnte, ist wirklich so ziemlich das allerschlimmste was passieren konnte.

      Das Problem zwischen Cordelia und Xander war wirklich etwas dämlich: Ihr Outfit war toll, das wird man dann doch wohl noch sagen dürfen.
      Immerhin gehts danach mal wieder eine Runde in die Abstellkammer.

      Buffy ist wegen Ted endgültig aufgeschreckt und stellt nun sogar schon Nachforschungen an Teds Arbeitsplatz an.
      Sein Arbeitskollege ist zwar auch nicht gerade erbaut von Ted, aber wirklich etwas Negatives kann er auch nicht vorbringen. Cool, wie er Ted als den "Mann aus Stahl" bezeichnet.

      Als Buffy von einer erfolglosen Jagd zurückkehrt, spitzt sich die Lage endgültig zu: Ted erwartet sie in ihrem Zimmer, hat ihr Tagebuch gelesen und droht ihr damit sie in die Irrenanstalt zu bringen.
      Als Buffy verhindern will, dass Ted mit ihrem Tagebuch entkommt, wird sie von ihm ziemlich hart geschlagen und natürlich nutzt sie die Chance zurückzuschlagen.

      Obwohl Buffy sehr hart war, ist Teds Tod wohl eher ein Unfall denn Absicht von ihr, - er fällt halt sehr unglücklich die Treppe herunter. Der Schock sitzt trotzdem tief und man erlebt den besten Moment der Folge.

      Vor der Polizei macht Buffy sich schwere Vorwürfe und gibt zu Ted geschlagen zu haben. Die Polizei entschließt sich zunächst noch nicht gegen Buffy vorzugehen, aber das Schweigen zwischen Mutter und Tochter auf der Heimfahrt sagt auch eine Menge aus.

      Am Morgen scheint jeder in der Schule vom nächtlichen Unfall im Hause Summers zu wissen und man muß sich fragen, was eigentlich in der Zeitung stand. Ein einfacher Sturz von der Treppe ist wohl kaum interessant genug um in die Presse zu kommen (vor allem nicht in Sunnydale) und anzudeuten, dass es dort ein "Familiendrama" gegeben hat, wäre imo doch sehr unfair.

      Buffy muß sich also mit den Folgen ihres Verhaltens beschäftigen und obwohl Giles versucht für sie eine Stütze zu sein, bekommt er nicht so recht einen Ton heraus.

      Dass für Buffy andere Regeln gelten sollten, ist von einem gewissen Standpunkt aus imo garnicht mal eine so schlechte Idee von Cordelia und imo hätten Willow und Xander sie deswegen nicht gleich so runtermachen sollen.

      Die Freunde sind nun voll auf Buffys Seite und beschließen gegen Ted zu ermitteln, da sie mittlerweile davon überzeugt sind, dass mit ihm etwas nicht gestimmt haben kann.

      In einer wunderbaren kleinen B-Story versucht Giles für Buffy auf die Vampirjagd zu gehen und trifft währenddessen auch Ms Calendar.
      Einfach herrlich, als dann der Vampir auftaucht und Ms Calendar einen Pfeil in den Hintern von Giles schießt, während dieser mit dem Vampir ringt.
      Dummerweise findet das der Vampir ebenso amüsant, wie der Zuschauer und verpaßt es daher mitzubekommen, dass Giles den Pfeil herauszieht (ähm, ja...) um ihn anschließend damit zu pfählen.
      Immerhin scheint sich dadurch die Beziehung zwischen Giles und Ms Calendar wieder deutlich verbessert zu haben.

      Die Folge kippt leider, als Ted zurückkehrt und sich herausstellt, dass er ein (nun beschädigter) Roboter ist.
      Selbst Joyce muß nun erkennen was Ted wirklich ist (vier Frauen sind schon durch Teds Taten drauf gegangen) und so darf Buffy den bösen Roboter eben nochmal vertrimmen, bis er endgültig den Geist aufgibt.

      Mal abgesehen davon, dass es nicht sehr glaubhaft ist, dass eine einzelne Person einen dermaßen perfekten Roboter wie Ted konstruieren konnte, muß sich Buffy nach der Enthüllung der wahren Natur Teds auch nicht mehr damit beschäftigen einen Menschen getötet zu haben, was der Folge praktisch ihre ganze potentielle Tiefe nimmt, - schade.

      Fazit:
      Der Anfang ist nicht übel (etwas übezogen aber recht lustig) und ihren Höhepunkt erreicht die Folge, als Buffy dann Ted totschlägt. Es wäre viel möglich gewesen, wenn Buffy sich wirklich ernsthaft damit auseinandersetzen hätte müssen, was sie da getan hat. Klar ist Buffy eine Serie die von ihren phantastischen Elementen lebt, aber im Zweifelsfall wären Buffys Kräfte hier völlig ausreichend gewesen um diesem Konzept Rechnung zu tragen.
      So aber zieht das Ende die Folge in die Durchschnittlichkeit und es gibt 3 Sterne.

      ***

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      • #4
        Ich liebe diese Folge und finde, dass sie nur halb so gut wäre, wenn sie nach dem "Tode" Teds wirklich so dramatisch und ernsthaft weitergegangen wäre.
        Gerade solche mitunter skurrilen Kehrwendungen machen die Serie Buffy ja mitunter aus.
        Ob es "Gachna" - der Dämon der Angst ist, welcher versehentlich auf der Halloween-Party der 4.Staffel heraufbeschworen wurde, der so lange furchtbar und grauenerregend ist, bis er in Erscheinung tritt - oder eben Ted, dessen furchtbarer und tragischer Tod eine absurde Wendung nimmt, nachdem er als durchgeknallter Androide enttarnt war.
        Mit sowas rechnet man beim ersten Anschauen einfach nicht. Da werden Rösselsprünge gemacht - vom hochdramatischen ins absurd-grotesk-komische, aber auch vom lustigen ins todernste.

        Bei den Szenen, wo Ted einen Kurzschluss bekommt und so merkwürdige tourettesyndromartige Ausfälle hat, kann ich mich wirklich wegschmeissen.
        Während er mit Joyce redet, dreht sich plötzlich der Kopf so ruckartig. Gleichzeitig sagt er irgendwas mit Eiscreme oder Sahne. An den Wortlaut erinnere ich mich nicht mehr. Auf jeden Fall passte das überhaupt nicht und hatte irgendwas mit dem Kurzschluss zu tun.
        Sehr schön sah er auch am Ende aus, als das Gebiss völlig frei lag.
        Sowas muss man einfach mit Humor nehmen. Es ist ja nicht so, dass Buffy keine ernsthaften Folgen zu bieten hätte.
        Mir gefiel z.B. in den ersten Buffy-Folgen auch die Episode mit dem Computerdämon. Zum Anfang war Moloch unglaublich bedrohlich. Der Rückblende ins mittelalterliche Italien verlieh dem ganzen die Note von etwas altem und bösem.
        Als Giles und Jenny Calendar mit Moloch fertig waren, ist von dem einst so mächtigen Dämon nur noch ein alberner Roboter übrig geblieben.
        Diese letzten Szenen wirkten auch sehr trashig. Ich glaube aber kaum, dass so etwas unfreiwillig trashig war. Viel eher haben sich die Buffy-Macher einen skurrilen Spaß erlaubt.
        Letztenendes ist das ja ein Grundthema der gesamten Serie. Es werden immer wieder absolut ernsthafte Dinge genommen und mitunter durch den Kakao gezogen.
        Bereits die Szene, in der Buffy ihren ersten Wächter trifft, sagt schon alles (ich meine nicht Donald Sutherland im Buffy-Film - obwohl auch der nicht unpassend wäre). Ein düster aussehender Mann mit Bart wartet vor der Schule auf ein Girlie mit ´nem Lolli im Mund.

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        • #5
          Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
          Ich liebe diese Folge und finde, dass sie nur halb so gut wäre, wenn sie nach dem "Tode" Teds wirklich so dramatisch und ernsthaft weitergegangen wäre.
          Gerade solche mitunter skurrilen Kehrwendungen machen die Serie Buffy ja mitunter aus.
          Ob es "Gachna" - der Dämon der Angst ist, welcher versehentlich auf der Halloween-Party der 4.Staffel heraufbeschworen wurde, der so lange furchtbar und grauenerregend ist, bis er in Erscheinung tritt - oder eben Ted, dessen furchtbarer und tragischer Tod eine absurde Wendung nimmt, nachdem er als durchgeknallter Androide enttarnt war.
          Mit sowas rechnet man beim ersten Anschauen einfach nicht. Da werden Rösselsprünge gemacht - vom hochdramatischen ins absurd-grotesk-komische, aber auch vom lustigen ins todernste.
          Naja. Also ich habe beim ersten Sehen schon gemerkt, dass der Ted nicht ganz koscher ist und habe seinen holterdipolterhaften Tod weder als besonders furchtbar noch tragisch wahrgenommen. Also das ist nicht schon nicht besonders verschachtelt gewesen... Aber der ist wirklich sehr ekelig, dieser Ted. Ich habe Plätzchen gebacken! Möchtest du ein Plätzchen?
          Republicans hate ducklings!

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          • #6
            Zitat von endar Beitrag anzeigen
            Naja. Also ich habe beim ersten Sehen schon gemerkt, dass der Ted nicht ganz koscher ist und habe seinen holterdipolterhaften Tod weder als besonders furchtbar noch tragisch wahrgenommen. Also das ist nicht schon nicht besonders verschachtelt gewesen... Aber der ist wirklich sehr ekelig, dieser Ted. Ich habe Plätzchen gebacken! Möchtest du ein Plätzchen?
            Nun, ich muss zugeben, dass mir sein Tod auch keine bitteren Tränen entlocken konnte. Für Joyce und auch für Buffy war es halt eine sehr erste und furchtbare Sache. Der Typ war schon eklig.

            Was auch besonders schön war (deutsche Fassung), war die Szene, in der Ted Joyce in den Arm nahm und sie wegen irgend etwas tröstete:"Ruhig, Daddy ist ja hier." - widerlich

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            • #7
              Die Folge hat mir nicht gefallen. 2 Sterne**
              Zwar hat sie ganz nett angefangen, die trügerische Sicherheit in Sunnydale, ein paar Witzchen hier ein paar Witzchen da, aber irgendwie ist Ted einfach ein sehr nerviger Charakter. Ich hab ja nichts gegen schleimerische Bösewichte, aber der hat so furchtbar genervt, war von Anfang an unsympathisch und durchschaubar. Das Buffy ihn dann allerdings gleich umbringt. wobei ein zwei gebrochene Knochen auch gereicht hätten finde ich ein wenig übertrieben, aber naja, es muss ja mal was passieren. Und als er dann wieder kehrt, oh Schreck, er ist ein Roboter
              Ansonsten finde ich es noch ganz nett, dass Buffy sich um Angel kümmert...auch wenn sie nur über Ted lästert.
              Die 2 Seiten der Medaille
              Alles hat zwei Seiten, wer seine Augen öffnet wird beide sehen, wird die Realität erkennen.
              Doch wer seine Augen verschließt wird nur eine Seite sehen können, wird nur das Schlechte in allem sehen.
              ein netter kleiner Sinnspruch.....

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              • #8
                Für mich gehört diese Folge mitunter zu denn besten der zweiten Staffel , deshalb gibt es von mir auch ****** Sterne.

                Denn ich fine es einerseits auch nur logisch das Jocye eine gewisse Charakterentwicklung durchmachen soll, sie ist zwar nur ein Nebencharakter jedoch wäre es meiner Meinung nach ziemlich unlogisch wenn sie schon nach solanger Zeit in Sunnydale niemanden kennengelernt hätte. Nunja das es sich dabei um einen sehr "ich" bezogenen Androiden handelt, konnte ja niemand ahnen, was ich übrigens nach dem schon etwas plötzlichen Tod von Ted sehr überraschend kam . Das Buffy´s Freunde zuerst noch positiv eingstellt sind gegenüber Ted fand ich jedoch etwas merkwürdig, jedoch wurde der Kerl ja dann schließlich als mechanischer Mörder von Frauen mitleren Alters enttarnt. Somit war das Misstrauen Buffy gerechtfertigt. Ich bin übrigens auch der Meinung das sich die Serie gerade durch solch Skurilen Handlungen auszeichnet.

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                • #9
                  Es wäre mal eine interessante Abwechslung gewesen, hätte sich der Bösewicht wirklich nur als ein normaler Familienschleifer herausgestellt. Aber mit Teds vermeintlichem Ableben stellte sich nur noch die Frage, welches Monster es diese Woche sein wird. Der Stepford-Dad ist zwar an sich eine lustige Idee, aber mit dem Robo-Dämon aus der ersten Staffel war mein Bedarf für diesen speziellen Trash bereits abgedeckt.

                  Die Nebenstory um Giles war dafür recht lustig. "Keine Sorge, bei dem ganzen Tweed kommt nichts durch!". Schön zu sehen, dass die Beziehung zu Mrs. Calendar vorerst geflickt zu sein scheint (ein paar Dämonenbeschwörungen in der Jugend sollten auch kein zu großer Hinderungsgrund zu sein; das haben wir doch alle schonmal durchgemacht).

                  3, 5 Sterne

                  ***
                  I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                  • #10
                    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                    Es wäre mal eine interessante Abwechslung gewesen, hätte sich der Bösewicht wirklich nur als ein normaler Familienschleifer herausgestellt.
                    Den hätte Buffy aber nicht "slayen" können. 911 wäre dann der logische Weg gewesen.

                    Die Scoobies haben hin und wieder auch normale Menschen als Gegner, aber die bemächtigen sich dann meist übernatürlicher Kräfte (z.B. Giles' alter Freund Ethan Rayne).

                    Das ist auch nicht der letzte Roboter in der Serie.
                    Zuletzt geändert von Kobor; 20.05.2015, 18:58.

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