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    so.
    ich oute mich mal
    ich mag die meisten dieser flashback szenen nich.

    ich finde sie stellenweise langweilig und uninteressant, bzw zu lang.

    klar.. sie geben hintergrundinfos zu den figuren und warum sie handeln wie sie handeln und das beste gimik der ganzen flashbacks ist, das jeder jeden schonmal übern weg gelaufen is, früher oder später und man den eindruck bekommt, dass es nur diese menschen auf der welt gibt, und alle anderen "nicht real" sind (weswegen die sich ständig treffen XD)

    aber die flashbackszenen scheinen überhand zu nehmen.
    die insel is mordsspannend und die "anderen" erst recht.
    ich finde, dass sollte nachwievor der hauptfaden der serie bleiben, und nicht ständg durch flashbacks (so interessant sie manchmal sein können) unterbrochen zu werden.

    DIe flashbackszenen sollten kürzer sein. nur kurze augenblicke in die charaktere gewähren, anstatt wie bisher eine komplett eigene geschichte zu erzählen.

    Klar is mir klar, was die produzenten hier tun, mit der "geschichte in der geschichte"

    sie haben die große mordsspannende rahmenhandlung, die sich durch die ganze serie zieht, und sie haben mit jeder episode einen char aufs korn genommen, der innerhalb einer episode etwas erzählt, um das ganze als "episode" anzuschließen.

    Aber ich finde, das muss nich sein.
    man sollte sich mehr den (gerade jetzt zu beginn der dritten staffel - ja, ich hab jetzt erst mit der dritten staffel angefangen :P ) augenblicken auf der insel konzentrieren, da dort ja immens viel passiert.

  • #2
    Ich denke man wird hier nur wenige finden, die die Flashbacks wirklich mögen. Ein paar Rückblenden sind ja ganz ok (etwa die Sayid- oder Sawyer-Sachen) auf den Großteil hätte man echt verzichten können. Besonders erwähnenswert wären wohl jene drei Folgen (Claire, Michael, Desmond) wo sich die Rückblenden großteils auf der Insel abgespielt haben - die waren echt gut.

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    • #3
      Die Rückblenden/Flashbacks sind meiner Ansicht nach eine ziemlich ambivalente Sache. Einerseits sind sie ein probates Mittel, um den Charakteren Tiefe zu verleihen und auch um frühere Ereignisse in Zusammenhang mit der Inselhandlung zu bringen (siehe Desmond-Flashback). Andererseits gibt es das Problem, dass viele Flashbacks eher langweilig sind, da es über einige Charaktere (z.B. Kate, Sawyer, Jack) kaum etwas neues zu erzählen gibt bzw. die interessanten Dinge für später aufgespart werden (z.B. Locke und die Lähmung). Weiterhin problematisch finde ich, dass das Aussehen der Charaktere in den Flashbacks teilweise nicht wirklich stimmig ist (ich denke hier z.B. daran, dass Jin auch in den Flashbacks eine "Inselfrisur" trägt).
      Ich bin allerdings nicht der Meinung, dass man die Flashbacks aus dem Programm sollte, da sie ein wichtiges Stilmittel der Serie darstellen und die Serie dadurch wie aus einem Guss wirkt. Allerdings kann ich mir nur schwer vorstellen, dass es auch noch in einer sechsten Staffel Flashbacks geben wird. Wenn die Serie maximal 4 oder 5 Staffeln hat und weitere Charaktere hinzukommen, könnte es eventuell gerade so reichen (mit dem Flashback-Material). Eventuell wird man in der Zukunft auch verstärkt auf Insel-Flashbacks, Visionen oder ähnliches anstelle der „normalen“ Flashbacks setzen. Mal sehen.

      Zum Argument, die Flashback-Szenen würden die Insel-Handlung abbremsen:
      Ich glaube nicht, dass die Inselhandlung heute weiter wäre, wenn es keine Flashbacks gegeben hätte. Walt wäre genauso am Ende der ersten Staffel entführt worden wie der Hatch am Ende der zweiten Staffel implodiert wäre. Anstelle der Flashbacks hätte es dann wohl eher reichlich zwischenmenschliche Interaktion der Insulaner gegeben. Ob das die bessere Alternative gewesen wäre – ich glaube eher nicht.
      Mein Profil bei Last-FM:
      http://www.last.fm/user/LARG0/

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      • #4
        Also ich finde die Rückblenden ( ) sehr gelungen und auch sehr bereichernd. Sie bringen sehr schöne Details in die Charaktere und damit in die Serie.

        Die Erlebnisse auf der Insel gewinnen doch zum Teil nur deshalb an Interesse bzw. Brisanz, weil im normalen Leben etwas geschehen ist.
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        • #5
          Die Flashbacks der 1.Staffel waren gut, da man die Figuren so besser kennenlernen konnte. In Staffel 2 haben mich viele Sache nicht so vom Hocker gerissen, z.B. die Folge, in der Jin seine Frau kennenlernt. Da in der vorherigen Staffel schon erzählt wurde, wie beider Leben verlaufen, war das verschenkt. Auch die Hurley-Flashbacks sind wenig spannend...
          Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
          Hell is where the police are German, the chefs are British, the mechanics french and the lovers are Swiss and it all is organized by the Italians.

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          • #6
            Zitat von burpie Beitrag anzeigen
            Die Flashbacks der 1.Staffel waren gut, da man die Figuren so besser kennenlernen konnte. In Staffel 2 haben mich viele Sache nicht so vom Hocker gerissen, z.B. die Folge, in der Jin seine Frau kennenlernt. Da in der vorherigen Staffel schon erzählt wurde, wie beider Leben verlaufen, war das verschenkt. Auch die Hurley-Flashbacks sind wenig spannend...
            sry.. aber hurleys flashback sind die wenigen die ich grandios finde.
            der typ is so stinknormal, dasses einfach drollig is zu sehen, wei ein "normaler" mit all diesem wahnsinn umgeht ^^

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            • #7
              Hurley stinknormal?

              Der Kerl ist schitzophren.

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              • #8
                Ich finde diese Flahsback auch ätzend und spule bei unwichtigen Personen einfach drüber weg.
                Dr. Manhattan: "A live human body and a deceased human body have the same number of particles. Structurally there's no difference. "

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                • #9
                  Dann sind Deine "Lost"-Folgen wohl recht kurz. Auch halte ich es deshalb für einen Fehler, denn alle Personen haben verschiedenste Beziehungen untereinander, die meist nebenher aufgezeigt werden und so das Mystery-Potenzial dieser Serie ausmachen...
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                  • #10
                    Zitat von burpie Beitrag anzeigen
                    Dann sind Deine "Lost"-Folgen wohl recht kurz. Auch halte ich es deshalb für einen Fehler, denn alle Personen haben verschiedenste Beziehungen untereinander, die meist nebenher aufgezeigt werden und so das Mystery-Potenzial dieser Serie ausmachen...
                    das einzig geile is ja, dass alle personen sich vorher früher oder spätestens am flughafen ständig über den weg gelaufen sind, was mich zu einen schluß kommen lässt:

                    die welt ist nicht real.
                    nur diese insel.
                    und alle drumherrum sind in einer art matrix. und wer aus die matrix rauskommt landet auf der insel.
                    den einzigen realen ort auf der welt.

                    und die ganzen "anderen menschen" die nicht auf der insel sind sind nur hologramme oder so ^^

                    und man weis nich genau, wieviele reale menschen es gibt, aber es sind höchstens 100 bis 200 ^^

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                    • #11
                      Sorry, aber Du scheinst wirklich die Flashbacks zu überspringen. Natürlich haben sich die Passagiere des Fluges auf dem Flughafen getroffen, denn schließlich ist keiner unterwegs zugestiegen Was ich meine sind Sachen wie z.B. Desmonds Boot, Sayid im Golfkrieg, Freckles Vater und vieles andere mehr, was zeigt/e, dass sich die Wege dieser Menschen schon weit vor dem Absturz kreuzten...
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                      • #12
                        Zitat von burpie Beitrag anzeigen
                        Sorry, aber Du scheinst wirklich die Flashbacks zu überspringen. Natürlich haben sich die Passagiere des Fluges auf dem Flughafen getroffen, denn schließlich ist keiner unterwegs zugestiegen Was ich meine sind Sachen wie z.B. Desmonds Boot, Sayid im Golfkrieg, Freckles Vater und vieles andere mehr, was zeigt/e, dass sich die Wege dieser Menschen schon weit vor dem Absturz kreuzten...
                        gna gna gna

                        das meint ich garned :P

                        Du hast auch meine aussage völlig garnicht verstanden :P

                        Ich schrieb: "das einzig geile is ja, dass alle personen sich vorher früher oder spätestens am flughafen ständig über den weg gelaufen sind" die betonung lag auf "früher" und "spätestens am flughafen (in den fällen, wo es halt nich schon früher war)"

                        Und ich weis ja ned, wie oft du schon auf nem flughafen warst, aber normalerweise triffste nur die leute im Flugzeug wieder, die mit dir durchs selbe terminal watscheln. Son flughafen is verdammt groß, da gibts mehr leute als im sommerschlußverkauf im kaufhaus.
                        Dann auch noch die ganzen typen im flugzeug wiederfinden, über die man auf dem flughafen gelände gestolpert is, is auch schon ne kleine kunst ^^

                        und es gibt ettliche leute, die sich lange vor dem flugantritt schon übern weg gelaufen sind, bzw leute aus dem flugzeug und angehörige derer aus dem flugzeug.

                        beispiel sawyer trifft ana lucia und jackes vater mehr oder weniger, dan nochmal jackes vater in dieser bar.

                        der mann, der stirbt, als jack die frau rettet, die später "seine" frau wird ist der vater von boone und shannen.

                        und da gabs ja noch mehr, fällt mir jetzt gerade nich ein :P

                        btw überspring ich die flashbackszenen nur in der englishen version.
                        auf meinen DVD´s und im TV lass ich die laufen :P (im TV zwangsweise)

                        also auf jedenfall scheinen sich ständig die selben leute über den weg zulaufen, bzw angehöriger dieser wenigen leute.
                        was spricht also gegen die matrix-theorie? ^^

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                        • #13
                          Ich hoffe nur, dass es für die ganzen "Zufälle" irgend eine plausible Erklärung gibt. Denn sonst finde ich diese einfach nur noch peinlich. Ein paar Zufälle waren ja ganz nett (etwa Sawyer mit Jacks Vater) aber sonst?

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                          • #14
                            Also ich bin ein Fan der Flashback Szenen.

                            In den allerersten Episoden sehen wir die Überlebenden der Insel, lauter Stereotypen: der nette soziale Dicke, der Arzt der heldenhaft allen hilft, die hübsche Frau - gleich mehrere , der weise ältere Ratgeber und outdoor-Profi, der überforderte Vater, der ego-Einzelgänger der nur auf seinen Vorteil bedacht ist, der Iraker, der drogenhabhänige Rockmusiker usw...
                            Und dann werden durch die ganzen Rückblenden die einzelnen Charaktere durchleuchtet und man erfährt, daß sie ganz andere Leben gelebt haben, was wie ich finde eine interessante Erzählweise ist.

                            Die Flashbacks sind also Mittel zur Informationssteuerung und zum erweitern des linearen Erzählstrangs, es entsteht ein Geflecht an Erzählungen.
                            Der Zuschauer weiß mehr - und das finde ich macht den Plot interessant und regt zu Spekulationen an. Ist mir oft passiert daß ich einen Aha-Effekt hatte, oder vorherige Annahmen korrigieren mußte.

                            Auch das Aufeinandertreffen der Figuren im Leben macht die Erzählung für den Zuschauer interessant. Nur selten (wie Sawyer bei Jacks Vater) die Figuren das realisieren und irgendeinen Vorteil durch das Wissen haben. Außerdem hat man ja die ganze Zeit das Gefühl, daß irgend ein Schicksal die ganzen Leute schon vor dem Absturz verbindet, und das ist sicher auch ein Element daß bei der "Auflösung" der ganzen Geschickte erscheinen wird.

                            (ich gehe mal optimistischerweise davon aus, daß die Autoren einen vagen Plan haben, wie die Geschichte dann endet bzw. aufgelöst wird )
                            ----Mit leerem Kopf nickt es sich leicht.----

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                            • #15
                              Zitat von saturnchen Beitrag anzeigen
                              (ich gehe mal optimistischerweise davon aus, daß die Autoren einen vagen Plan haben, wie die Geschichte dann endet bzw. aufgelöst wird )
                              Nun, darf man ihnen glauben, scheinen sie sogar mehr als einen vagen Plan zu haben, sondern ganz genau zu wissen, was sie da tun. Ich bin gespannt...
                              Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                              Für alle, die Mathe mögen

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