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[114] "Eisbär" / "Special"

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  • [114] "Eisbär" / "Special"


    Michael leidet immer mehr darunter, dass Walt Locke als sein Vorbild ansieht. Die Idee, mit einem Floß endlich von der Insel runterzukommen, nutzt Michael, um mehr Zeit mit seinem Sohn zu verbringen und verbietet Locke den Umgang mit diesem. Doch als Walt plötzlich verschwindet, ist er gezwungen, mit seinem Kontrahenten zusammenzuarbeiten.
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    1
    ****** eine der besten Lost-Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Lost ausmacht!
    27.27%
    3
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    27.27%
    3
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    45.45%
    5
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Lost unwürdig!
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    "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
    ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

  • #2
    Interessante Psychologie. Und Michaels Mißtrauen gegenüber Locke kann man aus seiner Sicht etwas nachvollziehen. Insgesamt ist er aber zu ruppig.

    Walt ist ein besonderer Junge. Und Locke hat es lange vor seinem Vater erkannt.

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    • #3
      IMO eine der schwächeren Folgen der ersten Staffel (was aber nicht viel heißen mag - schwache LOST-Folgen sind immer noch gute Folgen in anderen Serien ).

      Der Locke/Michael-Konflikt über Walt droht endgültig zu eskalieren, erstmaligst erfährt man von Walts "übersinnlichen Fähigkeiten". Das Wiedersehen mit dem Eisbär war "nett" und lässt die Frage aufkommen, ob Walt nicht selbst igendwie für ihn verantwortlich ist. Auch erfährt man erstmaligst von Michaels Plan ein Floss zu bauen.

      Die Effekte der Folge waren allerdings ziemlich schwach. Der Eisbär schrie in gewisser Weise nach CGI. Die Rückblenden fand ich auch etwas langatmig (auch wenn sie endlich erklären, warum sich Michael vorher nie um Walt gekümmert hat).

      Der Cliffhanger mit Claires Rückkehr könnte allerdings nicht gemeiner sein und rettet die Folge auf:
      4 Sterne!

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      • #4
        Die Hintergrundstory um Michael und Susan ist mir ein allzu 08/15-mäßiges Beziehungsdrama, genau wie das von Claire und weiß daher nicht wirklich zu überzeugen. Schön rübergebracht jedoch Michaels Gefühle für seinen Sohn. Nur total überzogen finde ich seine Einstellung zu Locke. Dass da jemand gleich mit Morddrohungen kommt, ist nicht mehr realistisch in meinen Augen.
        Gelungen jedoch die Schlussszene mit den Karten, die Walt nie erhalten hat. Interessant auch die Besonderheit Walts (Wie immer auch die nun genau aussehen mag. )

        Charlies Storypart war da hingegen schon wesentlich unterhaltsamer und man merkt, wie viel Claire ihm als Freundin wirklich bedeutet. Schön, mit anzusehen, wie er krampfhaft versucht, nicht an das Tagebuch zu denken, letzten Endes aber doch darin lesen muss.

        Der Cliffhanger war jetzt nicht unbedingt der spannendste, den ich je gesehen habe, er macht aber auf alle Fälle Lust zum Weitergucken, daher

        Gute 3Sterne!
        Flassbeck Economics | Keynes-Gesellschaft | Steve Keen's Debtwatch

        "It is better to die for an idea that will live, than to live for an idea that will die." - Steve Biko

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        • #5
          "Der Wesley Crusher von der Insel ist zum Glück nur halb so nervig wie das Original" dachte ich mir mehrmals, während ich mir diese Folge angeschaut habe. Zwar ist er wohl auch ein Wunderkind, aber ohne geht es ja nicht...

          Die Flashbacks waren diesmal sauklasse. Michael konnte einem richtig leid tun, auch wenn ich seine Freundin schon verstanden habe. Aber der Oberhammer war eben Walts Flashback mit dem toten Vogel. Anscheinend muss sich Walt nur etwas vorstellen und schon passiert es - er stellt sich einfach nur vor, er könne den Warpantrieb reparieren und schon kann er es

          Die Inselhandlung war so lala. Plätscherte halt ein wenig vor sich hin, aber war trotzdem okay. Michael reagiert am Anfang aber wirklich etwas übertrieben, was Locke angeht. Gleich mit dem Tod zu drohen ist doch arg heftig.

          Was ich am Rande toll fand: Nach der letzten Folge hat sich Boone wirklich verändert. Er hat Shannon nichts von der Lucke gesagt (ach so, ja, die Lucke... mein Tipp zu dieser, falls es noch jemanden interessiert - man sau unfair, dass ihr alles schon wisst -ist: Aus dieser Lucke kam Ethan und da warten garantiert noch andere wie er).

          Den Cliffhanger am Ende mit Claire fand ich ein wenig draufgekatscht. Er wollte so zur Folge gar nicht passen. Da war es bei ihrer Entführung besser gelöst.

          Alles in allem 5 Sterne
          Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

          Für alle, die Mathe mögen

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          • #6
            Was denken sich die Autoren eigentlich wenn sie eine Folge schreiben?
            Egal was wir in den 40 Minuten verzapfen, Hauptsache wir haben einen dicken fetten Cliffhanger am Ende.

            Wurde überhaupt ein einziges mal diese Luke noch mal erwähnt? Wen interessiert das schon? Kriegen wir ja eh nicht auf. Langsam habe ich das Gefühl das wir doch erst die Luke zur Staffelhälfte aufkriegen. Beziehungsweise erst ab der 2. Staffel genaueres wissen.

            Nun haben wir ein Wunderkind mit Psi Fähigkeiten. Na ja. Mal sehen wie sich das noch entwickelt.

            Okay Michael war bisher nicht gerade der sympathische Typ, aber hier hat man es wirklich übertrieben. John Locke hat doch nun wirklich überhaupt nichts getan, um Michaels Drohung ihn zu töten zu provozieren. Noch so ein paar Schnitzer und er kommt auf meine Todesliste.

            Die Nebenhandlung mit Charlie war jetzt auch nicht so der Bringer.

            Schwanke mal wieder zwischen 2** und 3*** Sterne.
            Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
            Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
            [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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            • #7
              Ich fand die Folge super.
              War auch froh, dass nun endlich geklärt wurde, warum Michael sich nie um Walt gekümmert hat. Außerdem erfährt man nun, dass Walt kein normaler Junge ist etc.

              Wirklich super, lustige Szene, wie Charly in Claires Tagebuch lesen will, aber doch zweifel hat.
              Er legt es weg, nimmt es wieder, legt es weg.... Echt toll *g*

              Brutal dagegen fand ich die Szene in dem Flashback, als Michael nach dem Telefongespräch auf die Straße lief u. von dem Auto angefahren wurde!!
              Spürst du nicht diesen Schmerz in mir?
              Oh siehst du nicht, ich kann nicht mehr.
              Hilf mir! Schau mich an, ich bemüh mich sehr,
              was muss noch geschehen, dass du mich erhörst?

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              • #8
                3 Sterne

                Irgendwie wurde ich mit dieser Folge nicht so ganz warm.
                Diese Dreiecksbeziehung Walt - Locke - Michael musste ja irgendwann mal überbrodeln. Aber so.... ich konnte nie verstehen, wo zwichen Locke und Michael nun genau das Problem liegt..... aber ich schieb das mal auf siene mangelnden Vaterqualitäten...

                Einzig interessant war der Cliffhanger am Ende, als dann nun endlich Claire wieder da war...
                Es ist alles wahr
                Alles! Hörst du?
                Vertraue niemandem
                Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

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                • #9
                  Ich habe ein Faible für die Folge. Auch wenn weder Michael noch Walt je meine Lieblingscharaktere wurden, finde ich bei dieser Folgen die Flashbacks richtig gut. Es war schön sehr schön zum Mitfühlen und bot manchmal Herz, manchmal Drama und manchmal sogar ein wenig Witz (der Pinguin mit Sonnenbrand ). Und die kurze Walt-Szene macht ein für alle Mal klar, dass es sich bei LOST um eine Mystery-Serie handelt. Da wird schon ganz schön für den Stil der nächsten Staffel vorgebaut.


                  Spoiler
                  Eine Erklärung für Walts Kräfte erhalten wir zwar nie, aber die brauche ich an dieser Stelle auch nicht. Habe ich mich nie gefragt. War in meinen Augen so, als würde man Obi-Wan Kenobi fragen, warum sein Jeditrick funktioniert und warum ausgerechnet die paar Jedi ein besonderes Verhältnis zur Macht haben. Und dass Walt Midichlorianer besitzt, wurde uns glücklicherweise vorenthalten.


                  Der dazugehörige Inselpart war ebenso in Ordnung und spannend. Man kann schon verstehen, warum Michael sich durch Locke in seiner Rolle als Vater bedroht fühlt (immerhin ist das nicht das erste Mal, dass ihm die Vaterrolle entgleitet), aber ein wenig übertrieben war das zugegebenermaßen schon. Zumindest die Szene, in der Michael Locke droht, ihn zu töten, sollte er nochmal in Walts Nähe kommen.


                  Spoiler
                  Das und die Tatsache, dass Claire unerklärlicherweise von der Black Rock träumt sind dann aber die einzigen Wermutstropfen einer Folge, die mir ansonsten richtig gut gefiel.

                  Übrigens ganz lustig, dass es ausgerechnet Locke ist, der Walt Vorträge über Michaels Rolle als Vater macht.


                  Vielleicht noch zu erwähnen wäre Charlies kleine Handlungssequenz. Hier profitiert man eindeutig von Dominic Monaghan, denn die Szene, in der er da vor dem Tagebuch sitzt, hätte leicht viel zu lang werden können, wenn es nicht so rührend gespielt worden wäre. Allerdings scheint man, weil man für diese Rolle quasi einen "Star" an Bord holen konnte, auch einige Pläne zu viel für den guten Charlie gehabt zu haben. Da wäre die Drogensucht, die zarten Bande zu Claire, seine Lethargie zuletzt und nun das und in der nächsten Folge geht es direkt wieder mit ihm weiter. So schön die Charliehandlung hier also auch ist, müsste man doch anmerken, dass er normalerweise noch inmitten des Entzugs stecken müsste.

                  Und ja, dann kommt natürlich das, was bei LOST noch zu einer Hassliebe werden kann: Cliffhanger. Zumal es einer ist, der mit der Folge selbst wenig zu tun hat. (Lustig aber, wie Jack Charlie gegenüber erwähnt, dass man nachts nicht nach Claire suchen könne, während Locke gerade Vincent sucht - ein Sinnbild für nicht funktionierendes Teamwork ). Aber hey, es war das erste richtige Mal und zudem auch schon ein wichtiges Ereignis, das gut hineinpasst an diese Stelle.

                  Knappe

                  5 Sterne

                  und das, obwohl die Folge doch eine unbeantwortete Frage hinterlässt (von der ich gar nicht mehr wusste, dass ich sie mir mal gestellt habe)
                  Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                  Für alle, die Mathe mögen

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                  • #10
                    Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                    So schön die Charliehandlung hier also auch ist, müsste man doch anmerken, dass er normalerweise noch inmitten des Entzugs stecken müsste.
                    Ich sehe Charlies extrem schnellen Entzug als Resultat der Heilkräfte der Insel einfach an.

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                    • #11
                      Ziemlich mittelmäßige Episode. Die Flashbacks von Michael und Walt sind klischeehaft, eine trauige Geschichte warum Michael seinen Sohn verloren hat, und ganz plötzlich muss er wieder die volle Verwantwortung für ihn übernehmen. Aber es ist verständlich, warum er so aggressiv auf Locke reagiert.
                      Der Part mit dem Eisbären war auch nicht gerade spannend, es war klar dass Walt keinen Schaden nimmt. Und irgendwas erfahren hat man auch nicht, warum sich auf der Insel Eisbären rumtreiben.
                      Das Auftauchen von Claire birgt doch Spannung für die kommende Episode.
                      Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                      die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                      das geht aber auch so

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