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Madagascar 2

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    Madagascar 2

    Inhalt:
    Die vier New Yorker Zootiere Alex der Löwe, Marty das Zebra, Melman die Giraffe und Gloria das Nilpferd, die im Vorgängerfilm auf Madagaskar gestrandet waren, beschließen, wieder nach New York zurückzukehren. Ihre Gastgeber, die Lemurenkolonie unter dem verrückten King Julien, und die aus dem Vorgängerfilm bekannte schlagkräftige Pinguin-Gang helfen ihnen, ein seit Jahrzehnten dort liegendes Flugzeugwrack wieder flottzumachen. Aus Treibstoffmangel muss die Gruppe nach kurzer Flugzeit in Afrika bruchlanden. Sie landen in einem Tierreservat, dessen einzige Wasserstelle Treffpunkt zahlreicher Arten ist.

    Die folgenden Szenen illustrieren die individuellen Anpassungsprobleme der vier Protagonisten an die „alte Heimat": Marty lernt eine Herde von optisch identischen Artgenossen kennen und glaubt frustriert, seine Einzigartigkeit verloren zu haben. Alex findet seine Eltern wieder, kann jedoch die Aufnahmeprüfung für das Rudel (einen Zweikampf) nicht bestehen, muss deshalb aus dem Rudel verbannt werden. Gloria lernt mit „Moto Moto" einen attraktiven, aber eher unromantischen Nilpferdbullen kennen. Melman, der Gloria verzehrend aber heimlich liebt, zieht sich darum zurück, entwickelt eine neue eingebildete Krankheit und wartet auf den Tod. Die Pinguine - als einzige völlig unbeeindruckt von Afrika - sammeln inzwischen Bodenschätze, stehlen Geländewagen von den Touristen und bauen aus den Fahrzeugteilen ein neues Flugzeug zusammen.

    Die Situation am Wasserloch eskaliert, als die von ihren Fahrzeugen getrennten Touristen die Wasserzufuhr zum Reservat unterbrechen (dabei werden sie von der alten New Yorker Dame angeführt, die sich schon im ersten Film in der Grand Central Station mit dem Löwen Alex furchtlos angelegt hatte). King Julien empfiehlt einen von ihnen in den Vulkan zu werfen und durch dieses Opfer den Wassergott freundlich zu stimmen und so das Wasser zurückzubekommen. Der liebeskranke Melman (der wegen einer eingebildeten Krankheit sowieso glaubt nicht mehr lange leben zu können) meldet sich daraufhin freiwillig als Opfer. Gerade noch rechtzeitig hat er Gloria seine Liebe gestanden, die ihm dann auch in letzter Sekunde vor dem Fall in den Vulkan retten kann. Alex entdeckt den Staudamm der Touristen und zerstört ihn mit Hilfe der Pinguine und ihrem Flugzeug. Alex und seinem Vater gelingt es auch durch einen Trick den zwischenzeitlichen Rudelführer Makunga wieder zu entmachten ihre Ehre und Stellung im Rudel zurück zu erlangen. Nachdem er Marty unter hunderten von Zebras wieder erkannt hat, ist auch die alte Freundschaft zwischen Löwe und Zebra wieder gerettet.

    Zum Schluss bleiben alle (vorerst) in Afrika. Skipper heirat seine geliebte Puppe und zusammen mit den anderen Pinguinen und den Schimpansen fliegen sie mit dem Flugzeug (und einer Ladung Gold und Diamanten) in die Flitterwochen nach Monte Carlo.

    Regisseur:
    Eric Darnell, Tom McGrath
    Produktionsjahr:
    2008
    Spieldauer:
    ca. 90 Minuten

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Name: madagascar-2-poster.jpg
Ansichten: 1
Größe: 64,8 KB
ID: 4287675
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  • #2
    Ich fand den Film eher durchschnitt. Er kommt bei weitem nicht an Ice Age oder Monsters vs. Aliens ran. Die Story war recht unterhaltsam, jedoch vermisste ich guten Humor und Spannung. Auch die einzelnen Charaktere fand ich zu schwach ausgeprägt bzw. ich konnte mich mit keinem so richtig "anfreunden".
    Somit gibt es von mir nur zwei von sechs Sterne für den Film.
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    • #3
      Da stimme ich dir zu, die Geschichte war in Ordnung, aber gute Witze oder Spannung war Mangelware. Die Charaktere gingen noch, aber etwas mehr Tiefe hätte denen auch nicht geschadet, da sie irgendwie so 08/15-mäßig erscheinen. Von mir gibt es auch nur zwei von sechs Sternen.

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      • #4
        "Madagascar 2" leidet mitunter an der selben Krankheit, wie "Ice Age 2" es schon tat: Im ersten Teil hatte man einen schönen, einigermaßen linearen Handlungsstrang, der übersät mit tollen Charakteren (die Pinguine sind Kult, auch die Lemuren waren super) und einer ganzen Menge an Witzen, richtig Spaß machte. Den zweiten Teil überfrachtet man dann so sehr mit teils lustigen, teils schlichtweg unnötigen und doofen Ideen, dass es eben nicht mehr Spaß macht. Sicherlich hatte der Film aber auch seine Momente (die Affen-Gewerkschaft war schlichtweg genial), nur als Einzelnes Ganzes konnte er eben doch nicht überzeugen, weil einfach too much.

        Ich tendiere zu 3 Sternen
        Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

        Für alle, die Mathe mögen

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        • #5
          Also ich fand den zweiten Teil in etwa gleich gut wie den ersten: Eine konsequente Fortsetzung dessen.

          So ist es sehr schön, wenn Alex seine Familie findet, dann durch sein "nichtlöwiges Verhalten" durch die Prüfung rasselt, er und sein Vater verbannt werden und die beiden dann gemeinsam das Reservat retten. Wobei der Löwen-Knilch der die Herrschaft haben möchte dann doch arg klischeereich und eher wenig witzig bzw. bedrohlich ist. Auch finde ich schade, dass die Löwen sich hier - im Gegensatz von Teil 1 - nicht wie Fleischfresser verhalten, sondern mit Pflanzenfressern friedlich koexistieren.

          Nett fand ich auch die Lovestory zwischen Melmet und der Hippo-Dame bzw. dem Pinguin und der Puppe (die am Ende heiraten ). Auch die bereits erwähnte Affen-Gewerkschaft war der Hammer. Und die ganzen gleichen Zebras. Die alte Dame ("böse, böse Mietzekatze") und die Lemuren fand ich jedoch wieder eher nervtötend denn lustig.

          Was die Animationen abelangt, so hat man noch etwas draufgelegt. Die Afrika-Bilder sind wirklich sehr schön geworden.

          Alles in allem etwas besser als "Ice Age 2", schwächer als "Ice Age 1", sprich in etwa auf einer Linie mit "Ice Age 3" (wenn auch leider ohne 3D):
          4 Sterne!

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