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[215] "Wie der Vater, so der Klon" / "A Clone of My Own"

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  • [215] "Wie der Vater, so der Klon" / "A Clone of My Own"

    Inhalt:
    Als Professor Farnsworths 160. Geburtstag bevorsteht, soll er wie alle 160-Jährigen auf ein Sterberaumschiff gebracht werden. Farnsworth bestimmt seinen Klon Qbert zu seinem Nachfolger. Als Farnsworth verschwindet, macht sich die Mannschaft auf die Suche nach ihm. Die Crewmitglieder finden ihn schließlich in dem Sterberaumschiff, befreien ihn und kehren zur Erde zurück. Dort gelingt es Qbert, den Professor wieder in den Zustand eines 140-Jährigen zurückzuversetzen.
    Quelle
    7
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    14.29%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    71.43%
    5
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    14.29%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0
    "We don't want him, we want you" "This isn't a Dating service" - Hawks & McQueen
    "The Borg wouldn't know fun if they assimilated an amusement park." - B'Elanna Torres in Tsunkatse
    "Das Universum beherrschen ist ein Hobby, keine Zwangsneurose." - Moogie | "Check"
    "Peace and Chicken!" - Homer Simpson in The Greatest Story Ever D'ohed

  • #2
    tolle Folge 5 Sterne

    schon alleine der Prof. zu Beginn bei der Veranstaltung
    "if I'm going down I'm taking you with me"

    war sowieso eine Folge mit vielen guten Proffesor Szenen:
    -wie er seinem Klon seine unmöglichen Erfindunden erklärt
    -wie er von den Roboter abgeholt wird
    und
    Professor Farnsworth: And this is my universal translator...unfortunately so far it only translates into an incomprehensible dead language.
    Cubert: Hello.
    Universal Translator: Bonjour.
    Professor Farnsworth: Crazy gibberish!
    Homepage

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    • #3
      Hey!

      Nette Folge. Der Beginn war schonmal sehr witzig mit der Überraschungsparty. Dann wird Farnsworth's Klon erschaffen, der ja auch eine wiederkehrende Rolle bekommt. Und man erfährt, wie im Jahr 3000 die alten Leute behandelt werden, dass ist schon ein faszinierendes Konzept. Sind die alten Leute dann eigentlich unsterblich, wenn sie dort an dieses System angeschlossen werden? Oder ist das nur so eine Art Altersheim in der sie die letzten Jahre verbringen?
      Gebe 4 Sterne.

      Gruß,
      Soran
      Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
      Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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      • #4
        Zitat von Soran Beitrag anzeigen
        Hey!
        Sind die alten Leute dann eigentlich unsterblich, wenn sie dort an dieses System angeschlossen werden? Oder ist das nur so eine Art Altersheim in der sie die letzten Jahre verbringen?

        Das habe ich mich auch gefragt , hört sich jedenfalls verdächtig nach einem virtuellen Altenheim an, jedenfalls das was der Proffesor erzählt(Haferflocken essen und warten das die Kinder mal anrufen ). Ansonsten war die Folge wirklich lustig von Anfang bis zum Ende. Besonders die Einführung des Klons Qbert, der eine gewisse Abneignung gegen Fry hat, war für mich einer der Höhepunkte .

        Ich gebe **** Sterne

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        • #5
          Mir hat die Folge nicht so gut gefallen, deswegen vergebe ich nur drei Sterne.
          Witzig fand ich die Anfangsszene mit der Geburtstags-Überraschungsparty für Farnsworths, wo er alle beschimpft. Auch die Reden für ihn waren sehr witzig. Jedoch der Teil mit Farnsworths Klon und dem Sterberaumschiff für alte Leute fand ich nicht so gut.
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          • #6
            Ganz nette Folge um den Professor und seine Erfindungen.
            Professor Farnsworth: And this is my universal translator...unfortunately so far it only translates into an incomprehensible dead language.
            Cubert: Hello.
            Universal Translator: Bonjour.
            . Das Futurama-Universum ist hierbei ohnehin ziemlich verrückt:
            Farnsworth: These are the dark matter engines I invented. They allow my starship to travel between galaxies in mere hours.
            Cubert: That's impossible. You can't go faster than the speed of light.
            Farnsworth: Of course not. That's why scientists increased the speed of light in 2208.
            Cubert: Also impossible.
            Farnsworth: And what makes my engines truly remarkable is the afterburner which delivers 200% fuel efficiency.
            Cubert: That's especially impossible.
            Farnsworth: Not at all. It's very simple.
            Cubert: Then explain it.
            Farnsworth: Now that's impossible. It came to me in a dream and I forgot it in another dream.
            Auch nicht schlecht ist der Lebenslauf des Professors:
            Leela: Hubert J. Farnsworth was born April 9th 2851 in New New York's nerdiest slum, Hell's Laboratory. A precocious child, young Hubert learned to read while he was still in diapers - at age 8.

            After 14 years of graduate school, Farnsworth settled into the glamorous life of a scientist: Fast cars, trendy nightspots, beautiful women - the Professor designed them all working out of his tiny, one-room apartment.
            Relativ gut gefallen hat mir dann auch die Geschichte um den Near Death Star, wo Leute hingebracht werden, die die Altersgrenze von 160 erreicht haben. Allerdings überwog hier dann doch die Action zugunsten der Comedy, so dass es nur für vier Sterne * * * * reicht.

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            • #7
              Hier kommt Prof Farnsworth ganz groß raus...

              Meine Lieblingsszene ist - neben der bereits erwähnten Erfindung, die französisch übersetzt - die, in der der Professor abgeholt wird und sich von dem Vorhang samt Kordel verabschiedet.
              Desweiteren lustig, wie Leela den Professor erst vorsichtig vom System trennen will und dann ihn einfach losreißt *lol*

              Mir hat die Folge gefallen, ich gebe 4 Sterne

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              • #8
                Eine meiner Lieblingsfolgen . Wie Farnsworth sich von der Lampe und den Vorhängen verabschiedet, so dass es selbst dem Sensemann-Roboter zu dumm wird und er den Professor wegschleppt ist einfach zu herrlich. Auch die Gesellschaftskritik ist gelungen: Alte Leute werden zum Sterben irgendwohin abgeschoben, wo man sie möglichst nicht sieht und hört. Die Unmenschlichkeit dieses Systems wird sehr gut aufgezeigt.

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