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[RPG] Kapitel 7 "Die Händlerallianz"

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  • [RPG] Kapitel 7 "Die Händlerallianz"

    Sternzeit: 2384.0216.1530
    Personen: Kuno, Hesdran Jomin (NPC), Phelia
    Ort: Siedlung der Händler, Marktplatz
    --------------------------------------

    Ich saß entspannt in einem kleinem Straßencafè der einzigen Siedlung der sogenannten "Händlerallianz" auf diesem Planeten und Genoss das Milde Klima und die Friedliche Ausstrahlung dieses Ortes.

    Vor fast genau 4 Wochen sind wir, einiger undeutlicher Spuren folgend, in diesem System angekommen und nur mit Glück und einer großen Portion Verhandlungsgeschick konnten wir die Allianz davon überzeugen, das wir nicht vorhatten sie zu Überfallen oder in sonst einer Weise Feindliche Absichten zu hegen.

    Nachdem das anfängliche misstrauen auf beiden Seiten ausgeräumt wurde, erhielten wir sogar die möglichkeit die Freedom in diesem System und unter einem gewissem Schutz und Hilfe der Allianz wieder völlig Instand zu setzen.

    Dies alles hatte natürlich auch seinen Preis, in drei tagen würden wir zusammen mit einem Konvoi von Frachtern und einigen Begleitschiffen der Händler aufbrechen und in diesem System gewonnene Rohstoffe zu ihrem Heimatlichem Raumsektor bringen, der sehr Arm an Dilitihum und anderen Rohstoffen ist.

    Unser Deal bestand also darin, das wir für ihren Schutz und einige Ersatzteile die begrenzten Lagerräume der Freedom und nötigenfalls auch ihre Feuerkraft dem Konvoi zur Verfügung stellten. Sie waren eben Händler durch und durch und würden nie etwas ohne Gegenleistung machen.

    Wie auch immer, wir zogen sicherlich den größeren Nutzen aus diesem Handel. Für den Verlußt einiger Tage, die dieser Transportflug dauern würde, hatten wir umfangreiche Technische Hilfe und, fast noch wichtiger, sehr genaue Informationen über diesen Quadranten erhalten!

    Sicherlich, es bestand die Gefahr, das die Insektoiden den Konvoi Überfallen könnten und eine schnelle Flucht wäre dann nicht möglich, da die meisten der Frachter recht langsam waren. Aber wenn wir ohne diese Informationen und die Instandsetzung der Freedom versucht hätten diese Raumsektion zu durchqueren, so hätten wir mit Sicherheit den einen oder anderen Kampf mit dieser Rasse gehabt.

    Hesdran Jomin, der Konvoiführer, klärte uns schon recht bald über die Art und die Absichten der Insektoiden auf. Einiges davon hatten wir bereits selber herausgefunden, anderes noch nicht und das, was wir bis dahin noch nicht Wussten, hätte uns sicherlich Arge Schwierigkeiten, wenn nicht den tot gebracht.

    Die Insektoiden sind soetwas wie die Pest des Universums, sagte uns Hesdran, sie Vermehren sich in Zyklen, ähnlich wie die Heuschrecken auf der Erde. Und genauso wie diese "Fressen" sie alles Kahl, nur das sie sich nicht auf einen Planeten und Nahrung beschränken, nein, sie nehmen sich alles, was sie im Raum finden und Plündern Gnadenlos jedes Schiff, jede Welt, die das Pech hat ihnen zu begegnen, oder auf ihrem Weg zu liegen, sie sind wie die Borg, nur schlimmer!

    Aber sie hatten auch einen Schwachpunkt, der zugleich ihre Stärke ist. Sie sind Empaten, können Gefühle nicht nur erkennen, sondern auch über große Entfernung Orten.

    Dies allerdings ist auch ein Schwachpunkt bei ihnen, sie haben wirklich Sensoren, die auf dieser Basis arbeiten und diese sind nicht in der Lage etwas zu erkennen, das in einem Partikelstrom größeren Ausmaßes ist. Für sie existiert so ein Ort nicht, sie sind einfach Blind dafür!

    Und dieses System war ein solcher Ort. Durch eine Doppelsonne einem sehr starkem Partikelstrom ausgesetzt, konnten sie die hier vorhandenen Planeten und Monde einfach nicht erkennen!

    Zwar könnten sie vermuten, das hier etwas ist, schließlich können sie, ähnlich wie wir, die ankommenden und abfliegenden Spuren der Händler diesem Ort zuordnen, aber innerhalb sind sie Blind wie Romulanische Erdferkel, was sie anscheinend davon abhält größeres Interesse an diesem System zu haben.

    Nun wie auch immer, für die nächsten drei tage waren wir hier sicher und wenn der Konvoi sein Ziel erreicht haben würde, wäre das auch der Fall, unser Ziel lag in einem ähnlichem System, wie überhaupt jedes System, das die Insektoiden noch nicht Erobert hatten in irgend einer Weise vor ihren Empatischen Ortungsmöglichkeiten sicher war. Und fast jedes dieser Systeme, das von den unterschiedlichsten Rassen bewohnt wurde, war Mitglied der Händlerallianz. Eine echte Multikulturelle Gemeinschaft, ähnlich der FÖD. Alle waren aufeinander angewiesen und der Handel verband sie!

    Ich streckte meine Beine aus und wartete auf Phelia, wenn sie sich in diesem, einem Bazar nicht unähnlichem Gewühl der unterschiedlichsten Typen und Rassen nicht verlaufen hatte, so müsste sie gleich kommen. Ich hatte nicht die Absicht diesen unverdienten Urlaub, auch wenn er immer wieder von kleinen unterbrechungen durchsetzt war, alleine zu verbringen. Die letzten Wochen hatten wir uns zwar hin und wieder getroffen, aber bis zur vollständigen Reperatur der Freedom war mein Zeitplan sehr eng gesteckt gewesen. Umso mehr freute ich mich nun auf diese stunden mit ihr!
    O' mein Gott!....es ist voller Sterne.
    ----------------------------------------
    Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herab, dann machen sie dich mit ihrer Erfahrung nieder!

  • #2
    Sternzeit: 2384.0215.0630
    Personen: Antanoa, Zhardul
    Ort: USS Freedom
    --------------------------------------

    Ich habe mich von den Anstrengungen der letzten Tage gut erholt. Ich habe meine Morgentlichen Sportbetätigung auch schon gemacht und bin fit. Mir geht es Heute hervorragend, es wird sicher ein guter Tag. Am Gang begegene ich Cmdr. Zhardul.

    „Guten Morgen, Commander,“grüßte ich ihn und lächelte ihn an, „Haben Sie schon meinen Bericht gelesen, Commander?“ fragte ich ihn. Ich war überrascht, dass ich ihn etwas Fragen konnte ohne rot zu werden. Normalerweise hätte ich Cmdr. Zhardul nie so angesprochen, aber Heute konnte ich das.


    __________________
    Jeder Weg beginnt mit einem Schritt
    Der Weg ist das Ziel

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    • #3
      Sternzeit: 2384.0216.1530
      Personen: Lt.Guevara, Händler, Händlerinen
      Ort: Siedlung der Händler, Marktplatz
      ----------------------------------
      Die Sonne strahlte vom Himmel und ich genoß das fast schon mediterrane Klima sichtlich.

      Um den Marktplatz rum waren kleine Geschäfte in denen man gut einkaufen konnte, sowie ein kleines Café indem Captain Kuno saß und anscheinend auf jemanden wartete. Wer das war, war nicht schwer zu erraten.

      Auf dem Platz selber war ein rießiges Gewühl von Wesen. Ab und zu konnten man ein Mitglied der Freedom-Crew erkennen, das jedoch sofort wieder von dem wilden Treiben verschluckt wurde.

      Ich bahnte mir einen Weg durch das Getümmel und stand auf einmal vor einem Obststand. Die Verkäuferin, ich schätze sie auf 21, bedachte mich mit einem langen Blick bevor sie anfing zu sprechen:" Kann ich ihnen irgendwie helfen?"

      Ich zeigte auf eine Frucht die ähnlich wie Mandarinen aussah nur das sie alle 5 Sekunden die Farbe wechselte.

      "Äh, was ist das für eine Frucht?"
      Die Verkäuferin war sichtlich vergnügt.
      "Das ist die Kasse."
      Ich musste über meine eigene Dummheit grinsen und die Verkäuferin bekann auch damit.
      Schließlich fingen wir an zu lachen, und zwar so laut,das sich einige schon nach uns umdrehten.

      Nach dem ich mir die Lachtränen aus den Augenwinkeln gewischt hatte fragte ich sie:" Haben sie Lust auf einen Café?"

      Eine kleine Pause entsand.

      "Gern, holen sie mich um 18.00 Uhr ab."

      Mein Herz machte einen Freudensprung.
      Wer mit 17 noch kein Rebell ist, hat kein Herz. Wer mit 40 noch einer ist, hat keinen Verstand! :D ;)

      Der STFC-Clan rulez!

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      • #4
        Sternzeit: 2384.0216.1540
        Personen: einige Fremde Händler
        Ort: Planetenoberfläche Stände
        _______________________________

        Ich lief schon einige Zeit durch die Gassen, einige Wesen ähnelten stark den Wesen des AlphaQuadranten.
        Ich ging in einen der Läden die nicht so farbenfroh waren. Ich konnte einige zwielichtige Gestalten in Kutten und Mänteln ausmachen, einer der Typen hatte blau leuchtende Augen, das sah sehr faszinierend aus. Er trat auf mich zu, und seine 2 Freunde ebenfalls.
        "Sie sind ein Klingone - Nicht wahr?"
        ich musterte ihn sorgfältig. "Ja, woher wissen sie das?"

        "Ich bin schon weit herrumgekommen, und habe schon einiges gehört. Ich selbst war noch nicht so weit im All das ich behaupten könnte das du nicht der erste Klingone bist den ich sehe. Mein Name ist Shakri'i "
        der rechte seiner Begleiter grunzte und ein grauer Rauch stieg aus seiner Nase aus.
        "Was meint er?"
        "Oh, hör nicht auf Rass'khaa, er ist etwas angriffslustig."
        "Wieso steigt Rauch aus seiner Nase?"
        "das ist völlig Normal bei seiner Spezies, sie verständigen sich mit Dieser Art von Kommunikation, sehr nervtötend."
        Der andere Begleiter wendete immerwieder seinen Blick von mir ab als ich versuchte ihn anzusehen, und der blauäugige Kerl starrte mich ununterbrochen an. Es schien als würde er mich am liebsten sezieren und ausstopfen.

        "Warum sieht mich dein Freund nicht an? Bei meinem Volk wird das nicht gerne gesehen da man dadurch beleidigt wird. Klingonen sehen sich beim reden in die Augen und wenden sich nicht ab."
        der Kerl fauchte etwas und drehte sich um, gerade als er gehen wollte kam ein Windstoss und seine Kaputze flog von seinem Kopf. Ich griff sifort zu meinem Bat'letH, da ich meinen Phaser auf dem Schiff gelassen hatte, denn es war einer der Insektoiden. Einer der geflügelten. Aus seinem Rechten Oberarm wuchs ein weisslich schimmernder Stachel und er fauchte wieder. An seinem Mund waren 2 zangenähnliche Greifärmchen die auf und zu gingen. ich wolllte zuschlagen doch der blauäugige hielt mich zurück.
        "Er ist nicht gefährlich, jedenfalls nicht für dich und deine Freunde von dem fremden Schiff."
        der Insektoid zog seine Kaputze hoch und rannte davon.

        Ich hoffte das er kein Spoin war, denn ich konnte Shakri'i ja schlecht mitten auf der Strasse töten um dem Insektoiden hinterherzulaufen.
        "Ich finde das äusserst unangenehm das hier einer dieser Viehcher ist, schliesslich hatte ich schon einige Probleme mit denen, und das obwohl wir erst wenige Wochen in diesem Quadranten sind."
        die blauen Augen funkelten und ein Lichtschein kam aus ihnen herraus, die Schlangenähnlcihe Zunge von Shakri'i kam aus seinem Mund und zischte.
        "Wie seid ihr denn hier hergekommen? Wenn ich fragen darf?"

        "Darfst du nicht!" bellte ich Ihn an. Ich legte eine grimmige Mine auf und knurrte. Rass'khaa grunzte und wieder stieg Rauch aus seiner Nase, doch ich verstand nichts.
        Unser Universalübersetzer hat wehemente Schwierigkeiten mit einigen Sprachen dieses Quadranten, die Insektoiden kann er auch nicht übersetzen, das wird happig wenn wir in diplomaitischen Kontakt treten wollen - wenn das überhaupt möglich ist.
        Ich wollte mich abwenden doch Shakri'i packte mich an der Schulter.
        "Klingone, ich würde mich freuen wenn wir uns wiedersehen, Ich bin hier wenn du mich suchst, und Ich weiss das du wiederkommen wirst."
        dann dematerialisierten Shakri'i und Rass'khaa. Wohin sie wohl gebeamt wurden?

        Mir gefällt der Planet und diese Allianz schon jetzt nicht...

        Ich schlenderte gelangweilt durch den Markt auf dem Weg zum Treffpunkt wo Captain Kuno sitzen sollte laut meinen Informationen, Ein Grosser Uhrturm zeigte die Zeit an, der Trikorder übersetzte die fremdartigen Zeichen.

        Sternzeit: 2384.0216.1555

        Ich entdeckte ein Lokal und trat ein, ein Roboter fuhr auf Rädern zu mir und fragte: "Guten Tag Sir? Möchten sie etwas Trinken?"

        "Blutwein haben sie nciht zufällig?"

        "Doch sogar alle 3 Sorten: Solarinarischen, Trixalyallianischen und Mautranischen."
        "Eine Sorte fehlt." grinste ich ihn an. der Roboter sah mich ungläubig an. "So welche denn?"
        "Na Klingonischer Blutwein."
        "Klingonischer? noch nie gehört. aber wenn sie wollen könnte ich ihnen einen Schnaps anbieten, das einzigste Getränk der Axyl'lia das auch andere Humaniode trinken können ohne sich zu zersetzen. Doch der Genuss ist nicht ganz ungefährlich."

        "geben sie mir mal ein Glas."

        der Roboter brachte mir ein kleines Glas mit einer durchsichtigen Flüssigkeit, die Flüssigkeit hatte eine grüne 1 cmdicke Schicht, wie Die Haut von Milch.
        in dem Getränk schwamm ein Roter durchsichtiger Ball, und eine scheinbare blaue Frucht.
        Ich nahm einen Schluck und war angenehm überrascht. Es Schmeckte Scharf Süss und Sehr Stark Alkoholisch und das aufeinmal.
        Die Blaue Frucht und der Rote Ball waren inzwischen in meinem Mund.
        Ich biss zu und mir fiehl ein Zahn aus.
        scheinbar ist der Rote Ball soetwas wie ein Eiswürfel, und Bitter. in der Blauen Frucht war ein Würmchen. Ich spuckte es aus.
        "Wieso haben sie das Algali ausgespuckt? das sit das beste an dem Getränk."

        "Achso ich dachte die Frucht war madig."
        "Madig? Nein das gehört so" der Roboter lachte sarkastisch und warf mir eine neue Frucht ins Glas.
        ich schlürfte das Glas leer und zahlte.

        "Achja, welche Rasse sind die Axyl'lia???"

        "Sie sind wohl nicht von hier? - die Axyl'lia sind der allgegenwärtige grüne Feind. Die Insektoiden, unsere Weltallplage." doch dann wurde der Ropboter still und liess mich einfach stehen.
        Ich schaute mich um und bemerkte das eine 3erPartoullie von vermummten Soldaten herreinkam...
        »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
        Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
        Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
        Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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        • #5
          Sternzeit: 2384.0216.1550
          Personen: der_vulkanier
          Ort: Freedom
          ----------------------------------

          Ich war noch immer auf der Freedom. Ich konnte die freude nicht teilen.
          Alle strahlten im Gesicht weil sie so eine art landurlaub hatten.

          Urlaub ist zwar angehnehm aber so eine "Freude" konnte ich nicht teilen.

          Ich entschied mich auch auf den Planeten zu beamen.
          Vielleicht würde es dort unten ja doch nicht so uninteresannt sein, deswegen ging ich ja zur Förderation.

          Ich ging zum Transporterraum und wurde auf die Oberfläache gebeamt....


          Sternzeit: 2384.0216.1555
          Personen: der_vulkanier
          Ort: Siedlung der Händler, Marktplatz
          ----------------------------------

          Ich materialisierte mich auf dem Planeten. Schaute mich um und konnte nicht verstehen das dieser Grüne Marktplatz mit Bäumen voll Menschen ist und sie alle sich freuten.

          Auf einmal sah ich an einen Vekaufsstand ein interesantes Objekt.

          ich ging dorthin und fragte die Händlerrin ob ich mir das Objekt ankucken könne.

          Sie erlaubte mir es sich anzusehen.

          Ich sah schriftzeichen von Romulanisch Vulkanischer abtammung.

          " Wir befinden uns doch noch immer im BQ. Wie kann es sein das solche Schriften auf das Objekt gekommen sind ?", sagte ich.

          Die Händlerin sagte :
          " Können Sie die Schriftzeichen etwar erkennen ?"

          Ich antwortete : " Ja. dieses erste schriftzeichen bedeutet GEFÜHL. Hm... Gefühl.. das ist Emutional. Das ist nicht Logisch. Ich lese mal weiter... Das 2te beduetet ANGST. Und das 3te bedeutet DER TOT. Das Vierte bedeutet..... Der geißt wird Schwinden. Was können diese Zeichen wohl bedeuten ? Ich finde es interesant." Ich handelte mit ihr und nam es auf das Schiff mit....


          Sternzeit: 2384.0216.1611
          Personen: der_vulkanier, Kuno (über comm)
          Ort: Freedom
          ----------------------------------

          Ich war Faszinierd und dachte :
          " Hm... ich denke ich muß das den Captain Zeigen."

          Ich rief über comm den Captain :
          " Captain Kuno"

          "Ja."

          " Haben Sie etwas zeit. Ich habe auf dem Planeten ein Sehr interresantes Objekt Endeckt. Ein Objet das ausieht wie ein Ängstliches Gesicht mit Schriften von Romulanisch oder Vulkanischer abstamung."

          Ich war gespannt was Captin Kuno darauf antworten würde....
          Schwule dürfen weder Blut noch Organe Spenden http://www.schwulst.de/content/SchwuleBlutspende
          Liebe ist ein Menschenrecht - Niemand sollte anderen DAS verwehren! :)[/CENTER]

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          • #6
            Sternzeit: 2384.0216.1445
            Personen: Ich, diverse NPCs
            Ort: Freedom, Planet
            ____________________________________________________

            "Computerlogbuch des amtierenden Sicherheitschefs der USS Freedom, Sternzeit 2384.0216.1445. Wir haben vor den Bugs in einem Sonnensystem Zuflucht gefunden und neue Verbündete, eine lose Händlerallianz, gefunden. Die ruhigen Wochen hier haben dem Schiff und der Besatzung ungemein gutgetan und ich habe zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um für Konfrontationen mit den Insektoiden besser gewappnet zu sein. Interne Scans laufen nun präziser und häufiger, Kampfsimulationen über die Taktik und das Verhalten der nun nicht mehr so unbekannten Angreifer, laufen rund um die Uhr. Die technischen Replikatoren sind mittlerweile wie der Rest des Schiffes vollkommen einsatzbereit und wir arbeiten mit Nachdruck an Waffen, die die Panzerung der Insektoiden durchdringen sollen. Ich bin optimistisch und zuversichtlich, den weiteren Verlauf der Heimreise betreffend.
            Logbuch Ende."

            Ich schnaufte und ließ mich zurück in den Sessel fallen. Ich mochte solche hochtrabenden Logbücher nicht wirklich, aber Starfleet verlangte einen einwandfreien und objektiven Bericht über die Lage. Zweifel, dass wir wieder nach Hause kommen würden und die Logbücher nicht umsonst verfasst wurden, hatte ich keine, trotz der anfänglichen Probleme in diesem Quadranten.
            Seit vier Wochen waren wir hier und nach zwei Wochen war ich mit den wichtigsten Vorkehrungen bereits fertig, die letzte Woche konnte man schon beinahe als "langweilige Routine" abstempeln. Eine erheiternde und zugleich makabere Vorstellung - wir sind fernab von zuhause in einem komplett unerforschten Raum, haben schon Feinde und Kämpfe hinter und noch vor uns, und mir ist langweilig... Ein Lacher entfuhr mir, nur aus der puren Lust am Lachen. Bisher war ich nur zweimal kurz bei Verhandlungen auf dem Planeten gewesen, jetzt wollte ich doch endlich wissen, was der Großteil der Offiziere an diesem Planeten so besonders fand... "Gaunt an Zhardul" ich tippte auf den Kommunikator. "Hier Zhardul, was gibt es, Commander?" antwortete er, gelassen wie immer. "Ich wollte fragen, ob Sie mich auf dem Schiff brauchen, ich würde gerne auf den Planeten hinunter." "Jetzt auch noch Sie?" fragte er, es klang, als würde er schmunzeln. "Gehen Sie ruhig, aber um 1900 hätte ich Sie gern wieder hier oben, wer weiß, wie lange die Anderen noch Unten sind. Viel Spaß. Zhardul Ende." Die ruhigen Wochen hatten ihm scheinbar auch gut getan, er war ziemlich gut gelaunt. Ich wechselte meine Uniform mit einem legéren Freizeitanzug und verließ mein Quartier. Die Korridore waren ziemlich leer, entweder war die Besatzung bei einer meiner Trainingseinheiten oder auf dem Planeten unten. Im Transporterraum angekommen, gab ich die Koordinaten einer etwas der Hauptstraße abgelegenen Nebenstraße ein und bestätigte. Ein Summen ertönte, ein Kribbeln durchfuhr mich...

            Ich fand mich wie beabsichtigt in einer etwa 10 m langen und 4 m breiten Gasse wieder. An einem Ende erstreckte sich eine hügelige, mäßig fruchtbare Landschaft durchzogen von schmalen Waldstreifen und einem kleinen Fluss. Zu meiner Linken und Rechten befanden sich einstöckige Gebäude, entweder zur Gänze nichtmetallisch oder zumindest beige verputzt, die Gasse selbst war mit exotischen, etwas ungepflegten, aber schön anzusehenden Blumenbeeten geschmückt. Ein lauer, angenehmer Luftzug wehte zwischen den Häusern und ich atmete tief ein. Die Luft war rein und von leichten, schwer zu definierenden Düften durchsetzt, ein wenig merkwürdig, aber nicht unangenehm. Ich trat auf die "Hauptstraße", wenn man es so nennen durfte, hinaus. Gut 20 m breit war sie und verzweigte sich mehrmals. Angehörige mehrerer Rassen tummelten sich dort zwischen behelfsmäßig errichteten Marktständen mitten auf der Straße, Geschäften und Lokalen in den angrenzenden Häusern, einige Rassen ähnelten den Humanoiden des Alphaquadranten, einige waren jedoch wesentlich exotischer. Eigentlich ein richtig idyllischer Ort, mich verwunderte, dass die vor den Bugs sichere Siedlung nicht wesentlich größer war. Ich bummelte eine Weile, probierte hier eine Frucht, sah mir da ein Kunstwerk an, bevor ich mich in eines der zahlreichen Cafés setzte und mir die Sonne auf den Kopf scheinen ließ. Ich hatte schon fast vergessen gehabt, wie gut nichtstun tut...
            He gleams like a star and the sound of his horn's /
            like a raging storm

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            • #7
              Sternzeit: 2384.0216.1545
              Personen: Phelia, Kuno
              Ort: Siedlung der Händler, Marktplatz
              -------------------------------------

              Als ich Kuno endlich entdeckte, atmete ich erleichtert auf. Da ich die meiste Zeit meines Lebens auf Raumschiffen vebracht hatte, machten mich offene Plätze mit vielen Menschen zumeist etwas nervös, und nachdem ich diversen Händlern ausgewichen war, die mir Dinge verkaufen wollten, und einem weiteren Händler, der MICH verkaufen wollte, beruhigte die Anwesenheit Kunos mich ein wenig. Ich hätte meinen Phaser mitnehmen sollen.

              Überhaupt hatte ich mich in den letzten Wochen sehr entspannt. Kuno hatte scheinbar doch nicht das Interesse an mir verloren. Dazu kam, daß es auf der Krankenstation fast nichts zu tun gab, von den üblichen Magenverstimmungen abgesehen, die das Essen auf fremden Planeten so mit sich brachte. Endlich hatte ich mich mal wieder dem Studium medizinischer Dateien widmen können, nachdem ich gemeinsam mit Guevera, einem recht fähig Mann, den Kokon erforscht hatte.

              "Der Bericht über den Kokon liegt auf deinem Tisch" begann ich nach der Begrüßung gleich und setzte mich meinem (merkwürdige Vorstellung) Captain gegenüber. "Ganz besonders faszinierend waren die ..."

              Doch Kuno winkte nur ab. "Der schriftliche Bericht wird genügen" erwiderte er grinsend und gönnerhaft. "Du hast heute frei."

              "Wie großmütig" spottete ich und vertrieb die Unruhe, die in mir aufkam als mir einfiel, was ich mir eigentlich für dieses Gespräch vorgenommen hatte. Normalerweise machten mich Gespräche nicht unruhig, aber mit diesem Mann war ohnehin alles anders. Er machte micht sogar äußerst nervös, nur durch seine Anwesenheit. Ein angenehmes Gefühl.

              Ein Kellner kam - diese merkwürdige Kieferform hätte ich zu gerne näher untersucht -, und ich bestellte etwas, was er als genießbar und alkoholfrei beschrieb.

              Wir plauderten eine Weile unverfänglich, und Kuno schien zu merken, daß mir etwas auf dem Herzen lag, schwieg allerdings.

              Ich hatte mir diese Frage gut überlegt. Damals, als ich Kuno kennenlernte - er befand sich als Passagier an Bord und wurde wenig recht spontan in seinen Posten reaktiviert -, das war während dieser närrischen Holosimulation, und während der kam auch Zhardul an Bord. Ursprünglich, erinnerte ich mich, sollte er Counselor werden.

              Damals hatte Captain Kurson diese Holomission durchgeführt, um uns auf ein nettes kleines - ebenfalls närrisches - Intermezzo mit den Romulanern vorzubereiten. Wahrscheinlich hatte man gerade deshalb Zhardul an Bord geholt.

              Ich lebte damals wie heute recht zurückgezogen und interessierte mich kaum für Politik, und so hatte ich keine Ahnung, wovon Zhardul sprach, als er mich unverfänglich auf "Ferris 5" ansprach.

              Daß Ferris 5 eine Kolonie am Rande des Föderationsraums war, wußte ich wage, sonst jedoch sagte mir der Name nichts. Im Laufe der Zeit erfuhr ich dann die ganze Geschichte, oder die, wie sie verletzte Fähnriche und Magdalena erzählten.

              Kuno sollte damals eine ganz erstaunliche Rolle gespielt haben, eine, die ich nicht mit dem einfühlsamen und strikten Mann vereinbaren konnte, der nun vor mir saß.


              Ich räusperte mich. Kuno sah auf. "Ich will, daß du mir eine Frage beantwortest."

              "Ja?" Er zog die Augenbrauen hoch. In dem Moment piepte der Kommunikator. Es war dieser Vulkanier.

              Kuno wollte antworten, sah mich dann an und entschied sich um. "Ich habe momentan keine Zeit für sie, aber ich werde mich später melden. Kuno Ende."

              Dann wandte er sich wieder mir zu. "Also?"

              Offensichtlich erwartete er nun zumindest einen Heiratsantrag.

              Ich verschränkte die Arme und sah ihn aufmerksam an. "Ich finde, es wird solangsam Zeit, daß du mir erzählst, was genau eigentlich damals auf Ferris 5 geschehen ist."
              Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei... freue mich immer über alte Bekannte!
              Lest *gute* Harry Potter-Fanfiction!

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              • #8
                Sternzeit: 2384.0216.1445
                Personen: Diverse
                Ort: Freedom
                ____________________________________________________


                Ich lehnte mich zurück und passte mich den Konturen des Chefsessels an. Ich hatte fast vergessen, wie er sich anfühlte. Mit ging noch einmal meine Entscheidung durch den Kopf, das Kommando an Kuno abzugeben. Anfänglich hatte ich es bereuht, aber in den 4 Wochen hatte ich erkannt das ich keine bessere Wahl hätte treffen können, mir machte nur die Rückkehr zum ALphaquadranten Sorgen, zwar hatten wir eine Begründung gefunden, aber sie war sehr dünn... mehr als dünn. Ich versuchte mich in die LAge des Flottenkommandos hineinzuversetzen, wie sie meine Entscheidung bewerten würden. Sie sprach nicht für mich, dessen war ich mir sicher.

                Nachdem nun auchnoch unser neuer Sicherheitschef auf den Planeten gebeamt hatte, war anscheinend keiner mehr da der mich hätte ablösen können. Verdammt, dachte ich igendetwas hatte ich falsch gemacht, an einem solch schönen Tag nicht auf dem Planeten zu sein. Plötzlich kam mir ein Gedanke. Wenn ich schon nicht auf den Planeten konnte, hole ich mir den Planeten einfach an Bord. Wärend ich daran dachte fiel mir ein, dass ich mich schon wieder ohrfeigen hätte können. Ich erinnerte mich an die peinlich Situation gestern Morgen mit Antanoa. Wir waren uns zufällig im Gang begegnet und sie fragte mich, ob ich ihren Bericht gelesen habe.

                "Guten Tag Commander, haben Sie schon meinen Bericht gelesen?" fragte sie mich. Ich hätte sie beinahe nicht erkannt, denn normalerweise beachtete ich Fähnriche im Vorbeigehen nicht weiter, irgendwie lag das in meiner romulanischen NAtur, aber als ich dem Fähnrich in die Augen schaute erkannte ich die wunderschönen grünen Augen sofort wieder und auch ihr NAme fiel mir sofort wieder ein...Antanoa schoss es mir damals in den Kopf. Natürlich hatte ich ihren Bericht noch nicht gelesen, aber das konnte ich doch in diesem Moment nicht zugeben.
                "Ähm...Hmmmm...Ähhhh....Mmmmphhhhh.... we...we...wenn ich ehrlich sein soll..." verdammt was war das denn, ich ärgerte mich darüber dass ich kein Wort richtig herausbekam, zudem merkte ich wie mir das Blut in den Kopf schoss. Verdammt ich beham mich wie ein kleiner Schuljunge. Was ich natürlich nicht merkte war, dass ich sie die ganze Zeit anstierte, wie ein midolanischer Seehecht. Als ich es dann doch endlich bemerkte, blickte ich verlegen weg und griff mit der HAnd an meine rechte Ohrenspitze, die anscheinend zu glühen schien. Endlich hatte ich mich wieder gefangen. "Nein Fähnrich... Fähnrich???..." ich tat so als hätte ich ihren NAmen vergessen. "Wenn ich die ZEit dazu finde werde ich mich schon damit beschäftigen, also keine Sorge ich lese alle Berichte, die mir vorgelegt werden, ihrer ist nicht der einzige, wie Sie sicherlich wissen." richtet ich gleich ein emotionales Verteidigungsschild gegen diesen verdammt gutaussehenden weiblichen Fähnrich auf. Meine Worte hatte sie sichtlich getroffen, anscheinend bereuhte sie es mich angesprochen zu haben.
                "Entschuldigen Sie... Ich wollte nicht..." entgegnete Sie verwirrt und lief in die entgegengesetzte Richtung davon.

                Puh... das war knapp dachte ich, ich musste schmunzeln an die Erinnerung, aber ich war froh das ich es nicht so stehen lies.

                Ich erinnerte mich wie ich dann an der Wand des Ganges gestanden hatte und kurz mit dem Kopf an die Wand schlug. Irgendwie kam ich mir blöd vor, wie ich Antanoa abgefertigt hatte. ICh wollte einfach nicht, dass es so endete, da mich diese Person interessierte. Ich überlegte an wen ich mich wenden könnte und mir einen Rat geben könnte. ICh ging in Richtung Krankenstation. Ich hatte zwar gehofft, dass Phelia nicht anwesend war und ich mich so drücken könnte, aber mein Wunsch wurde nicht erfüllt. Ich erinnerte mich als wäre es gestern gewesen.
                "Guten Tag Doktor."
                "Ebenfalls... was treibt Sie her, Sie sind doch nicht etwa krank und wollen sich von dem Schlächter behandeln lassen..." ich zuckte bei diesen Worten zusammen, verdammt wie hatte sie es rausgefunden, wie ich über ihre Art manchmal dachte.
                Ich schluckte und sah wohl zum zweiten Mal an diesen Tag verlegen aus.
                "Nun Doktor... entschuldigen Sie, aber einen Spitznamen musste ich Ihnen geben." versuchte ich eine schwache Entschuldigung.
                "Nuuuunnn Commander..." feixte sie "... sehr originell denken Sie dabei aber nicht, wenn ich das mal so bemerken darf... Sie haben anscheinend nicht allzu viel Fantasie..."
                Ich merkte wohl, dass ich jedes Wortduell verlieren würde.
                "Dok... ich habe ein Problem... Ich möchte mir Ihren Rat einholen, was ich machen könnte, um einen Fehler widergutzumachen."
                fragte ich fast flehend, aber Dr. Phelia war anscheinend noch nicht fertig mit ihren Sticheleien.
                "Sooo Commander, welchen von den vielen denn?"
                "Doktor bitte." sah ich ihr direkt in die Augen.
                "Also gut Commander begraben wir das Kriegsbeil... vorläufig." schmunzelte sie und setze sich mir gegenüber auf eine andere Liege. "Worum gehts denn?"
                "Nunja... es ist... es geht... ich meine..." stammelte ich.
                "Es geht also um eine Frau, Commander." half sie mir weiter.
                "Ja genau sagte ich doch..."
                "Genau...Commander... Sie sagten es..." schmunzelte sie wieder.
                "Nunja es geht um Fähnrich Antanoa... " begann ich zu erzählen und berichtete ihr kurz von dem Flug vom Planeten und meine Begegnung auf dem Gang. "... und Doktor können Sie mir vielleicht einen Rat geben, da Sie ja eine Frau sind?"
                "Schön dass Sie das auch bemerken Commander... aber, wenn ich offen reden darf... und Sie mich ja um einen Rat gefrat haben... Sie haben sich benommen wie der letzte Trottel..." liess sie ihre Worte erst einmal wirken. Und das taten Sie ich kam mir vor wie in der Schule und schluckte.
                "Ich verstehe auch nicht wieso Sie Männer immer so unsensibel sein müssen... und dann erwarten Sie auch noch, dass man nach ihrer Pfeife tanzt..."
                "HAben Sie nun einen Rat für mich, Dok, oder wollen Sie mir noch weiter eine Standpredikt halten?" versuchte ich schuldbewusst dreinzublicken.
                "Natürlich... Sie hätten eigentlich gleich hinterhergehen müssen und sich entschuldigen, das fällt nun aus... versuchen Sie ihr Glück mit ein paar Blumen, gehen Sie direkt Antanoa im Quartier zu erwischen.... stammeln Sie ihre Entschuldigung und laden Sie sie zum Essen ein... wenn Sie nicht will Commander... tja dann haben Sie es gründlich verbockt, dann rate ich Ihnen gehen Sie Antanoa ein ZEit aus dem Weg."
                ICh war verblüfft gewesen, wie einfach das doch klang. Ich versuchte es mir zu merken... "Also Essen gehen, Entschuldigen und Blumen vorm Quartier... hab ich..." ich merkte erst ein bischen später dass ich es offen aussprach, da Phelia laut loslachte... "Männer unverbesserlich... wenn Sie jetzt noch die Reihenfolge umkehren, dann haben Sie es."
                "Danke Doktor." und ging in Richtung Tür.
                "Commander warten Sie..." Phelia griff nach einem Hautgenerator.
                "Oder wollen Sie mit Ihrem neuen Schmuckstück Eindruck schinden?" und zeigt mit dem Gerät auf meine lange Nabe am Hals.
                "Ähmmm..."
                "Nun kommen Sie schon her..." sagte sie freundlich und fordernd und ich taperte wie ein Pudel zurück und setzte mich wieder auf die Pritsche.
                "Tja da hat sich der Commander wohl verguckt..." bemerkte sie lachend wieder auf und behandelte die frische NArbe bis sie verschwand. "So fertig..."
                "Schön... kann ich jetzt gehen?"
                "Natürlich.... Zhardul." irgendwie klang das wieder spöttisch, sodaß ich fast die FLucht ergriff, die Tür schwang auf und ich drehte mich nocheinmal um.
                "Danke, Doktor... vielen Dank... wirklich."
                "Hahahahaha... gern geschehen und versuchen Sie diesmal es nicht gleich wieder zu versauen."

                Ich musste lachen bei dem Gedanken an dieses Gespräch aber es hatte geholfen. Ich tauchte vor Antanoas Quartier auf hatte ein paar Rosen repliziert, ich hatte irgendwo gelesen, das Frauen, den Duft mögen und hatte mich brav entschuldigt. Der Erfolg war mässig, da Antanoa mir meinen Ton recht übel genommen hatte, aber zumindest war Sie einverstanden, dass ich sie zum Essen einlud und dass stand noch immer aus. Ich rutschte unruhig auf meinem Sessel hin und her.
                "Computer... Dienstplan der Sicherheit auflisten."
                Die DAten surrten auf den Schirm. Ich sah das Antanoa in zwei Stunden Dienstbeginn hatte. Verdammt dachte ich, da passt auch wieder gar nichts.
                "Computer... Dienstplan der Sicherheit umstellen, dass Fähnrich Antanoa die nächsten 24 Stunden dienstfrei hat."
                "Der Dienstplan kann nur von dem kommandierenden Offizier der Sicherheit umgestellt werden." brummte die weibliche Computerstimme.
                "Computer... Sicherheitsüberbrückung... Zhardul Omega Zero Zero Delta Zero..."
                Der Computer arbeitete und das Ergebniss sah nett aus. Anders als ich erwartet hatte stellte der Computer nicht um, sondern nahm sie vorläufig aus dem Plan heraus. Geht doch, dachte ich bei mir. Dummerweise bemerkte ich nicht, dass auch die drei Fähnrich an den Konsolen diese Aktion mitbekamen. Ich legte einen Finger an die Lippen und deutete ihnen an, zu schweigen und darüber kein Wort zu verlieren. Alle drehten sich schmunzelnd um, meine menschliche Seite schien sie zu überraschen, aber ich gewann dadurch wahrscheinlich mehr Pluspunkte als durch meine romulanische Art.
                "Computer... Verbindung zu Fähnrich Antanoas Quartier herstellen... Bildübertragung!"
                "Antanoa hier... oh Commander... Fähnrich Antanoa meldet sich zur Stelle." wurde Sie formell, als Sie bemerkte das ich auf dem CON-Stuhl sass und von der Brücke rief.
                "Fähnrich ich würde Sie gerne gegen 8 zum Essen auf Holodeck 2 einladen... natürlich nur wenn es ihnen recht ist?" sagte ich fast flehend. Die Reaktion war eher verlegen... "Ich komme ... gern, Commander."
                "Ich kann Sie also abholen?"
                "JA." erwiederte sie.
                Ich strahlte wohl übers ganze Gesicht, dass auch Antanoa lächelte. "Ich komme dann um 8 Uhr."
                "Ok... ich werde dann warten."
                "Zhardul Ende." Ich sah wie die Fähnrich an der Sicherheitskonsole grinste, aber das störte mich nun nicht im geringsten.

                Nun kam noch ein weiteres Problem auf mich zu. Wer vertritt mich? Mir fiel da nur eine Person ein.
                "Zhardul an Lt. Ross."
                "Ross hier."
                "Lieutenant... ich denke Sie sind soweit, auch mal das Kommando zu führen... um 7 Uhr pm lösen Sie mich ab."
                Zuletzt geändert von Xion; 15.03.2002, 15:11.
                Leiten im Droehnen der Motoren - Zhardul, so peinlich wie die Moral!

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                • #9
                  Sternzeit: 2384.0216.1855
                  Personen: William JJ Ross, Zhardul, Brückecrew (NPC)
                  Ort: Freedom, Brücke...
                  ____________________________________________________

                  Ich hatte heute einen schweren Tag, wir musste ein Holodeckszenario durchleben, wo eine Feindliche Rasse genannt Breen, das Schiff erobert hatte und wir er zurückerobern mussten. Uns gelank es, doch Sinar und ISaac wären dabei gestorben. Ich musste auf sie noch etwas mehr aufpassen.

                  Es passierte dabei auch eine sehr Lustige Szene. Wir waren ausversehen aus dem Holodeck gegagen und merken es leider nicht. Wir liefen umher und fragten was diese Szenario sollte. Es lief niemand weg und als ich einen Crewman fragte, warum sie hier sei und nicht bei den Breen als gefangen mussten wir lachen. Sie war jedoch etwas verstört als sie wohl sich frage warum sie in den Lauf von mehren Phasergewehren blickten musste. Wir fingen jedoch alle an zu lachen und ich fragte mich, warum wir die Holodecktüren nicht verschlossen hatten..

                  Danach bekam ich auch noch heute Mittag beim Training den Befehl das Kommado um 1900 auf der Brücke zu übernehmen. Ich wusste nicht so recht was dort zu tun hatte. Na ja, dachte ich mir, was soll es, wenn es kein SCherz ist, dann muss ich durch. Ich hoffte jedoch, der Warpkern ist gegen überlastung gesichert. Ich ging los.

                  Jedoch freute ich mich aber schon, auf das Bevorstehenende Alltraining mit meinem Team. Endlich schwerelos und Herumschweben. Ich konnte lt Gaunt übereden uns den DF zu übergeben und ein Tag alltraining zu vollziehen. Da konnte man richtig rumschweben und auch die Phaserrückstoße machen sich merkbar. Das Holodeck konnte dies zwar auch, aber es war dort ohne risiko, was in der Realität nicht der Fall war.

                  Die Tür glitt auf und ich stand auf der Brücke. Sie war groß. ich ging hinein und ich sah cmdr Zhardul auf dem STuhl.
                  "hallo lt.." sagte Zhardul beim aufstehen..
                  " lt Ross" sagte er in die Runde
                  "übernimmt das Kommando in meiner Abwesenheit" Die Brückencrew war erstaunt und zhardul sagte, während er sich erhebte und wegging
                  "Stellen sie hier nichts an und viel spaß" sagte er mir und schien, so schnell wie möglich von hir wegzukommen. Ich wusste nicht so recht warum.

                  Ich stand nun hier, auf der Brücke und einige diese lt und Fähnriche starrten mich an. Ich wusste sie erwarteten einen Befehl.
                  "Rühren" sagte ich und scheinbar taten sie es...
                  "Weitermachen" sagte ich und sie taten es auch sofort.. Ich war es nicht gewohnt auf der Brücke zu sein.

                  Ich schaute herum und ging auf den Sessel hinzu.. Ich setzte mich.. Der Stuhl des Captains war angenehm weich. Mir vielen diese Tasten an ihm auf und ich wusste nicht was das für welche waren.. ich drückte eine der Tasten
                  "Selbstzerstörung" Ich erschrack verdammt... wie stell ich das ab!! Helf mir doch einer dachte ich...


                  "-sstatus wird überprüft. Nicht iniziiert" Ich sank zurück in den Sessel. Ersichtlich erleichtert..ein Fähnrich blickte mich an und lachte
                  "Man ich sollte die Pfoten davon lassen." sagte ich und irgendwie berührte ich doch wieder eine andere Taste.

                  "Guten Tag, bitte geben sie das Ziel ein" Waaasss dachte ich mir, was soll den diese Scheisse..Ich will doch nur dasitzen und meine Datenpadds lesen...
                  "kann Mir mal einer helfen?" fragte ich etwas verstört....
                  "Zeil "kann" wurde nicht gefunden.. Schönen Tag" Man verdammt Ich übernehm nicht mehr das Kommado auf der Brücke.

                  "Sir, ich habe die Konsole gesperrt und die Befehle zurückgesetzt" Sagte ein Weiblicher Fähnrich.
                  "danke vielen Dank, sie sind nett" sagte ich und merke nicht, das sie Rot wurde..
                  "damit das klar ist " ich lies den lt raushängen " es sagt niemand was den Führungsoffiziere" bettelte ich fast.

                  Ich hoffte sie merken nichts davon. Ich würde dann ein verweis bekommen und ein Aufwärmtraining in Lcars, was ein Jahr Hölle gleichkam. Ich ging an den Replikator
                  "eine Tasse Kaffee" bestellte ich und sie erschien. Ich setzte mich wieder in den STuhl mit dem Gedanken, ja keine Taste zu berühren, obgleich sie gesperrt waren. Ich stellte meine Tasse ab doch ich verschütte etwas auf die Läne, auf der sich leider ein shwarzer Fleck bildete..
                  "verdammt" sagte ich und ich wusste.. LCARS Training.....

                  Es passiert rein garnichts, lag wahrscheinlich auch daran das die konsole gesperrt war. Ich dachte wir waren plötzlich in einer Zeitlosen spalte gefangen, die Zeit verging ewig und meine datenpadd war gelesen schon nach kurzer Zeit..

                  (Sternzeit: WeissnichtwielangeZhardulundAntanoabrauchenundwielangePheliaundKunoerstrechtbrauchen)

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                  • #10
                    Sternzeit: 2384.0216.1550
                    Personen: Kuno, Phelia
                    Ort: Siedlung der Händler, Marktplatz
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                    Ich verschränkte die Arme und sah ihn aufmerksam an. "Ich finde, es wird solangsam Zeit, daß du mir erzählst, was genau eigentlich damals auf Ferris 5 geschehen ist."
                    "Du kannst die Offiziellen Akten einsehen!" erwiederte ich knapp und zeigte plötzlich starkes Interesse an meinem Gertänk. Beim näherem hinsehen konnte man kleine Partikel erkennen, die ständig ihre Farbe änderten und je nachdem welche überwog schmeckte es mal süß, herb, bitter oder sogar salzig, ein echtes Überraschungsgertänk!

                    "Die kenne ich.." sagte Phelia "..und die sind mehr wie nichtssagend, über 15000 Worte, die absolut nichts aussagen!

                    Ich will Wissen, was wirklich loswar, insbesondere wie das alles mit die und Zhardul zusammenhängt und was dieser Vermerk 'Hochsicherheitsanlage in Datei......' zu bedeuten hat!"

                    Sie lies nicht locker und ich konnte, nein ich durfte ihr nichts davon sagen!

                    "Ich könnte dir alles Erzählen, wirklich alles, aber danach müsste ich dich Erschießen, ist dir das die Sache wert?" Mein Tonfall lies keinen Zweifel daran, das dies kein Platter Scherz war, sondern das ich es tun müsste und würde!

                    Eine Zeit des Schweigens brach über unseren Tisch herein und ich konnte sehen, das Phelia angestrengt Nachdachte. Nicht Zorn war auf ihrem Gesicht zu lesen, sondern nur maßlose Enttäuschung und tiefes Grübeln. Ich beschloss disese unangenehme Situation, in die sich sich selbst brachte, zu entschärfen, legte ein freundliches Gesicht auf und erhob mich.

                    "Komm, ich will dir etwas zeigen, soetwas hast du noch nie gesehen und als Ärztin und Biologin könnte dich das interessieren!"

                    Sie Nickte schweigen, erhob sich und sagte in einem immer noch Nachdenklichem tonfall "Lass uns gehen, ich muss wirklich auf andere Gedanken kommen!"

                    Wir gingen ein Stück die Hauptstraße entlang und verließen sie in Südlicher richtung, gingen durch weniger Belebte Straßen die anscheinend soetwas wie die Wohngegend darstellte.
                    -----------------
                    Sternzeit: 2384.0216.1555
                    Personen: Kuno, Phelia
                    Ort: Siedlung der Händler, Wohnsiedlung
                    -------------------------------------

                    Die anzahl der Häuser nahm allmählich ab und je dünner die niedrigen Häuser wurden, desto mehr mischten sich rundliche Behausungen dazwischen, länglich, oval, oder Kugelrund, alle möglichen Formen die so garnicht zu dem bisherigem Baustil passen wollten.

                    "Komisch" mekte Phelia nach einiger Zeit an "Passt irgendwie nicht hier her und diese Farben!?"

                    "Bonbonfarben sagte man früher dazu" entgegnete ich, froh darüber, das sie das schweigen brach "Sie haben alle möglichen Farben, von schneeweis, über Zartblau, helles rose, pastellgelb, zartgrün, einfach alle Nuacen der grundfarben sind vertreten, jedenfalls solange sie nicht allzu kräftig sind!"

                    Wir kamen an einen kleinen Abhang und unter uns breitete sich ein Wunderschönes Tal aus, das neben einer wohlpropotionierten Bewaldung und einem kleinem, silbrig glänzendem Fluss, eine vielzahl dieser bunten Behausungen enthielt, alle irgendwie rund, nichts eckiges, oder kantiges aufzuweisen hatten

                    "Schön nicht?" fragte ich "Und ihr neuer Baustil ist außerdem äußerst Praktisch."

                    Ich deutete auf ein Haus in unserer nähe, ein zartgrünes Exemplar, das aus mehreren Kugelförmigen Elementen derselben Farbe bestand. Es hatte eine erstaunliche größe.

                    "Dort stand gestern morgen noch überhaupt nichts, sie haben es über Nacht wachsen lassen!"

                    "Wachsen lassen?" Phelia schaute mich ungläubig an

                    "Ja, Wachen lassen!" betonte ich "Sie nehemen Ballons, ordnen sie so an, wie sie die Räume benötigen und setzen einige Corallen an, jedenfalls so eine art Coralle. Diese Wächst in 24 std über die Luftgefüllten Ballons. Dort wo nichts Wachsen soll, streichen sie einen Wachstumshemmer auf, das bildet die Fenster und Türen, dann lassen sie die Luft herraus und haben den Bau fast fertig!"

                    "Erstaunlich und die Böden, sind die dann nicht wie im innerem einer Kugel?"

                    "Nein, sie lassen den Boden vorher Wachsen, ein Plattes stück Korallenboden auf den sie anschließend ihre Formballons setzen, würden sie den Wachstumshemmer nicht benutzen, so wäre es nur eine Frage der Zeit, wann ein ganzer Planet von einer Corallenschicht überzogen wäre!"

                    Wir waren wärenddessen näher gegangen

                    "Fühl mal, vollkommen glatt, fast wie Porzelan, aber wesentlich härter!"

                    "Erstaunlich und...... gefährlich!" sagte Phelia, die sichtlich interesse an dieser Genmanipulierten Coralle zu zeigen begann

                    "Wie verhindern sie, das sie unkontrolliert weiterwächst?"

                    "Wenn ich Hesdran Jomin richtig verstanden habe, dann stirbt die Coralle nach 24 std von allein ab, sofern sie sich nicht weiter ausbreiten kann und das sie sich nicht weiter ausbreiten kann, dafür sorgt man mit dem Wachstumshemmer, der um den Bauplatz verteilt wird, die Coralle kommt nur bis dorthin!"

                    "Ich brauche eine Probe davon, damit..." Ich hielt Phelia zwei kleine Röhrchen vor die Nase und unterbrach damit ihre Wunschäußerung.

                    "Schon geschehen, könnte ich dir je einen Wunsch abschlagen?" sagte ich, wohwissend das ich genau das vor einer viertel stunde gemacht hatte.
                    O' mein Gott!....es ist voller Sterne.
                    ----------------------------------------
                    Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herab, dann machen sie dich mit ihrer Erfahrung nieder!

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                    • #11
                      Sternzeit: 2384.0216.1530
                      Personen: Antanoa, Zhardul
                      Ort: Mein Quartier
                      -------------------------------------



                      Es hat mich total überrascht, dass Cmdr. Zhardul mich zum Essen eingeladen hat und mir herrlich duftende Blumen brachte. Er konnte sich ja nicht einmal an meinen Namen erinnern. Ich war damals zutiefst gekränkt, normalerweise macht es mir nichts aus, wenn sich ein Höherrangiger Offizier sich nicht mehr an meinem Namen erinnern konnte. Ich musste mich damals sofort umdrehen und rannte davon, es war zwar einem Offizier gegenüber unhöflich, aber ich kämpfte um meine Tränen zurückzuhalten. Hatte mich mein Gefühl so getäuscht? Ich dachte, so wie er mich auf den Planeten in die Augen geschaut hatte, es wäre mehr. Ich hatte sogar gehofft, dass er mich einmal ansprechen würde, welch eine Illusion.

                      Überraschender weise hatte ich plötzlich 24 Stunden dienstfrei. Ob er da wohl nachgeholfen hatte? Als er mich fragte ob er mich um 8 Uhr abholen könnte und ich das bejahte freute er sich. Ich freute mich auch sehr darauf. Ich fragte mich ob er Frauen gegenüber schüchtern ist, es wirkt doch sonst immer so gelassen.

                      Ich weiß nicht was ich anziehen sollte. Ich weiß ja nicht genau, was Cmdr. Zhardul vorhatte. Ich denke die Uniform wäre doch angemessen, da er doch ein höherrangiger Offizier ist. Ich will mich ja nicht daneben benehmen.
                      Jeder Weg beginnt mit einem Schritt
                      Der Weg ist das Ziel

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                      • #12
                        Sternzeit: 2384.0216.1855
                        Personen: Ich, Ross, div. NPCs
                        Ort: Planet, Freedom
                        ____________________________________________________

                        Mein Chronometer piepte. Es war 1855. Zharduls Aufforderung, um 1900 wieder auf der Freedom gestellt zu sein, hatte zwar nicht übermäßig streng geklungen, aber ich wollte mich trotzdem nicht allzu sehr verspäten. Ich zahlte meinen Whiskey, er hatte seltsam aber nicht schlecht geschmeckt, der gesamte Planet ließ sich damit vergleichen. Dann erhob ich mich und trat nochmal auf die belebte Straße hinaus. Einige letzte Eindrücke genießend tippte ich auf den Kommunikator. "Gaunt an Transporterraum Eins. Eine Person zum Hochbeamen."

                        -Zooooooooooom- (SCNR )

                        Der "All-Tag" hatte mich im kühlen, klimatisierten Transporterraum der Freedom wieder, ein junger Fähnrich stand stramm hinter der Konsole, er nickte mir zu. "Rühren, Fähnrich." ordnete ich an und er beugte sich wieder über die Anzeigen. Ich verließ den Transporterraum. Der Tag auf dem Planeten hatte mir gut getan und ich hatte ihn wider Erwarten genossen, aber auf dem Schiff fühlte ich mich doch wohler, ich mochte die geschäftigte, arbeitsame Atmosphäre, die Beengtheit störte mich, im Gegensatz zu vielen Anderen, nicht. Zuerst wollte ich auf die Brücke, mich zurück melden und schauen, ob es etwas zu tun gab was ich auch tat. Die Korridore waren wie bei meiner Abreise relativ leer, die Besatzung wollte scheinbar jede Minute des friedlichen Aufenthalts nutzen. Ich betrat den Turbolift. "Brücke!" befahl ich. Plötzlich fiel mir auf, dass ich immer noch in meinem Freizeitgewand steckte. "Halt. Offiziersquartiere." Der Turbolift änderte rasch seine Richtung und wenige Sekunden später glitten die Türen schon zischend auf. Gut, dass die Quartiere so nahe an der Brücke lagen. Ich sprang schnell unter die Dusche, richtete mich ein wenig her, zog meine Uniform an, griff ein PADD und schnallte mir den Phaser um. In diesem geschützten Sonnensystem war es eigentlich sinnlos, aber eine Angewohnheit, nicht unbewaffnet herumzulaufen.

                        Wenige Minuten später stand ich auf der Brücke. Einige Junioroffiziere und Crewmen entdeckten mich und grüßten mich mit einem knappen "Sir". Der Brückendienst war im Angesicht eines schönen Landurlaubes eine wenig prickelnde Angelegenheit, vor allem, wenn wir in einem sicheren Hafen "vor Anker lagen". Ich durchquerte die Brücke, auf der Richtung zum Captainsstuhl. Ich wollte gerade mein "Commander Gaunt meldet sich zurück zum Dienst, Sir" herunterleiern, doch statt Cmdr. Zhardul saß Lt. Ross darauf, er fühlte sich sichtlich unwohl. Als er mich bemerkte, erhob er sich schnell. "Wo ist denn Commander Zhardul?" fragte ich ihn, verwundert, warum kein Senioroffizier die Brücke hatte. "Er hat sich auch frei genommen, ist jedoch nicht auf den Planeten gebeamt, soweit ich weiß, Sir." Zhardul war doch eher der Typ Arbeitstier ohne allzu viel Freizeit. Es verwunderte mich ein wenig, aber nicht einmal ich hatte der Verlockung von ein bisschen Freizeit entgehen können: "Ich übernehme für Sie, Sie können sich ein wenig frei nehmen." meinte ich. Seine Miene erhellte sich deutlich: "Aye Sir." und schon war er einige Schritte vom Captainsstuhl weggetreten. "Ich hätte noch eine Bitte, Sir." sprach er mich nocheinmal an. "Könnte ich mit meinem Hazard-Team morgen den Deltaflyer übernehmen, ich würde gerne einige Simulationen und Trainingseinheiten im All absolvieren." "Selbstverständlich Lieutenant. Aber gehen Sie keine allzugroßen Risiken ein, ich vertraue da Ihrem Einschätzungsvermögen." "Danke Sir." beendete er die Unterhaltung und verließ die Brücke. Ich wollte mich gerade auf den Captainsstuhl zurücksinken lassen, da entdeckte ich etwas...

                        Ein kleiner Fleck prangte darauf. Egal, es würde sowieso bald beseitigt werden. Ich lud einige Daten der Sicherheit und die Dienstpläne auf mein PADD und lehnte mich zurück. Der Platz fühlte sich gut an, ich konnte mich fast daran gewöhnen... Es war ruhig auf der Brücke, die wenigen Besatzungsmitglieder, die anwesend waren, tippten entweder lustlos auf ihren Konsolen zurück, oder lehnten sich in ihren Sitzen zurück, Einer hatte sogar kurze Zeit seine Augen geschlossen. Ich sagte jedoch nichts, ich konnte den mangelnden Elan gut verstehen. Als Erstes machte ich mich über die Trainingsberichte her. Die meisten Gruppen hatten ihre Arbeit gut gemacht und auch Lt. Ross´ Team lieferte solide Leistungen ab. Ich freute mich auf den Tag, an dem ich die Truppe offiziell angeloben durfte. Nachdem ich die ordnungsgemäß verfassten Logs durchgeackert und kommentiert hatte, sah ich mir die Dienstpläne an. Obwohl ich ihn in den letzten Wochen pausenlos optimiert und sogar tlw. auf Wünsche der Crewmitglieder eingegangen war, hatte ich immer noch das Gefühl, es könnte noch besser werden. Nach kurzem Studieren bemerkte ich plötzlich eine Änderung der Liste. Genaugenommen war es keine Änderung, ein Besatzungsmitglied fehlte, Fähnrich Antanoa. Mir wäre es nicht aufgefallen, wäre sie nicht an diesem Tag zu einer Trainingseinheit eingeteilt worden, für die nur 5 Crewmitglieder eingeteilt [schmerzliche Wortwiederholung] worden waren. Ich war neugierig geworden. Ich stöberte kurz in den Datenbanken, da entdeckte ich die "Korrektur" im Plan. Die Änderung war von Cmdr. Zhardul autorisiert worden. Halb wissend, halb vermutend, lächelte ich still in mich hinein und vertiefte mich in meine anderen Unterlagen...
                        Zuletzt geändert von Edain; 15.03.2002, 20:38.
                        He gleams like a star and the sound of his horn's /
                        like a raging storm

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                        • #13
                          "Ich brauche eine Probe davon, damit..." Ich hielt Phelia zwei kleine Röhrchen vor die Nase und unterbrach damit ihre Wunschäußerung.

                          "Schon geschehen, könnte ich dir je einen Wunsch abschlagen?" sagte ich, wohwissend das ich genau das vor einer viertel stunde gemacht hatte.
                          Sternzeit: 2384.0216.1630
                          Personen: Phelia, Kuno, Lt. Ross
                          Ort: Siedlung der Händler, Wohnsiedlung
                          -------------------------------------

                          Wir verbrachten noch einige Zeit miteinander. Kuno blieb nachdenklich und still, nachdem wir die Korallenhäuser hinter uns gelassen hatten, und insgeheim verging mir die Lust, mich weiter um ein Gespräch zu bemühen.

                          Ich wußte, daß er seine Gründe haben mußte, und daß er die Forschriften von Starfleet nicht brechen würde - wie man es von einem guten Captain eben erwartete.

                          Als dienstfleißiger Commander würde ich dem wohl auch nichts entgegensetzen können. Dennoch konnte ich nicht umhin, entäuscht zu sein. Den "Schlächter von Ferris 5" hatte man ihn in einem Artikel genannt, über den ich während meiner kurzen Nachforschung gestoßen war, und ich fühlte mich berechtigter, die Wahrheit zu erfahren, als ich es war.

                          Später während unseres Spaziergangs erst fiel mir auf, wie geschickt er mich doch von Thema abgelenkt hatte - und genau wußte, daß diese zugegebenermaßen faszinierenden Proben mich fesseln würden -, und es machte mich ein wenig ungeduldig.

                          Einige Zeit später entschuldigte ich mich mit den Worten, mit einem Patienten verabredet zu sein, und ließ mich zurück auf die Freedom beamen.

                          Sternzeit: 2384.0216.1645
                          Ort: Freedom, Phelias Quartier
                          -------------------------------------

                          Einige Zeit versuchte ich, mich auf eine Facharbeit über Exobiologie zu konzentrieren, die eine meiner Krankenschwestern schon lange vorgelegt hätte, wären wir im Alphaquadranten, und die ich versprochen hatte, mir anzusehen.

                          Erfolglos. Mein Leben lang war ich eine tadellose Sternenflottenoffizierin gewesen und hatte mich an alle Direktiven kommentarlos gehalten. Sogar während jener wahnwitzigen Unternehmen unter Captain Kurson zu Beginn meines Dienstes auf der Freedom!

                          Jetzt jedoch ... ich wußte, ich sollte Kuno vertrauen und auch Zhardul, der Bescheid zu wissen schien und ihn dennoch zum Captain erkoren hatte ...
                          Zuletzt geändert von Narbo; 19.03.2002, 19:24.
                          Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei... freue mich immer über alte Bekannte!
                          Lest *gute* Harry Potter-Fanfiction!

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                          • #14
                            Sternzeit: 2384.0216.1620
                            Ort: Bar
                            Personen: Qoloth (Ich)
                            ____________________________

                            Man konnte förmlich spüren das die Leute Angst vor den drei eintretenden Soldaten hatten. Laut meinen Informationen können Insektoiden hier nichts ausmachen, aber Shakri'is Axyl'liafreund beweisst das sie hierherkommen können, wahrscheinlich aber nicht alleine ohne Hilfe anderer Spezies.

                            Ich machte mir immernoch Sorgen ob er Ein Spion sein könnte, denn Soviel wissen wir schon über die Axyl'lia. Es gibt 3 Arten: alle 3 gehen Aufrecht und auch 2 Beinen.
                            die einen haben Flügel und wie ich selbst sah können sie Stacheln aus ihren Gliedern spriessen lassen, die 2te Art können Wahnsinnig schnell rennen, und deren Stacheln werden nciht ausgefahren, sie sind dauerhaft draussen. Die letzte Art ist eine Art Heuschreckeninsektoid. sie springen und sind anscheinend diejenigen die diese Lähmungsnetze spinnen und verschiessen. Ich dachte an die schmachvolle Niederlage in der Krankenstation als mich einer dieser Krustentiere mit einem Solchen Netz lahmlegte.
                            Ich tippte den Roboter an und fragte ihn "Warum scheint hier jeder Angst vor den dreien zu haben?"
                            Er reagierte nicht, die drei blickten sich um und einer der drei hatte eine Art Brille auf, er sah sich vehement um immerwieder schweifte sein Blick durch die Bar. Was nun geschah ging rasend schnell: ein Piepston aus der Brille und Zehn Sekunden später sprang ein Alien vom Tisch neben mir auf und wollte durch die Küche flüchten, doch der Anführer der 3 Soldaten schoss dem Wesen in Den Rücken. Es landete mit einem Riesenloch im Brustkorb auf dem Boden und wurde von den dreien weggeschleppt.
                            als die 3 die Bar verliessen wurde es in der bar wieder lebendig.

                            "Was war denn das?"
                            Nun antwortete der redegewandte Roboter. "Der Tote war ein Mörder, er hatte gestern den Barkeeper einer anderen bar getötet."
                            Der Roboter schien das gut zu finden. "Dieser barkeeper kommt aus dem Selben Werk wie ich, und der War So Ein Arschloch. Ich bin Froh das der Verschrottet wurde."

                            "Momentmal. Soll das heissen diese Polizisten oder was auch immer haben ein Humanoides Wesen getötet weil er einen Roboter demoliert hat?"
                            "Was soll denn das heissen? das wir Roboter nicht leben? Hältst du dich für was besseres?"
                            Ich wog die möglichen Konsequenzen meiner Antwort ab und entschied mich ehrlich zu sein. "Ja. Ich halte mich für was besseres, Denn Ich bin ein Klingone." Der Roboter wurde sichtlich Sauer.
                            "Hey das war nur ein Witz. aber um Ehrlich zu sein, Ich finde das Künstliche Lebensformen wie Roboter, Androiden oder Hologramme in meinen Augen nur Gebrauchsgegenstände sind die ein bisschen mehr draufhaben wie ein Mixer oder ein Replikator. In meinen Augen seid Ihr nur Inventar."
                            Der Roboter wurde zornig, seltsame Programmierung. Er warf mich aus der Bar und drohte mir an mir die Soldaten auf den Hals zu hetzen wenn ich jemals wieder in die Bar kommen würde. Scheinbar ist das aber normal in diesem Kaff denn keiner drehte sich zu dem brüllendem Roboter um.

                            Ich machte mir auch mehr Sorgen um den Axyl'lia der mit Shakri'i hier herumhaust. Die Gruppe ist sicher eine Schmugglerbande oder eine Verbrecherorganisation, allein schon deren Ausrüstung und ihre Art zu reden. Ich tippte die neuerworbenen Informationen über die Soldaten, die Roboter und den Axyl'lia der auf dem Planeten ist in ein PAD und schickte die Daten über den Kommunikator zu Captain Kuno.
                            ich selbst begab mich zu der Bar in der die meisten unserer Crew abstiegen, sie lag im schöneren Viertel. Scheinbar bin ich in die Slums gekommen, denn als ich das andere Viertel erreichte änderte sich alles. der Baustil, die Primäre Bevölkerung und Wie sie bekleidet waren, und ich entdeckte keine Fässer mit Flüssigem Feuer darin um welche Irgendwleche zwielichtigen Gestalten standen.
                            Ich ging in die Bar vor der die meisten Sternenflottenoffiziere standen und traf einige Führungsoffiziere an, aber auch viele Fähnriche und Techniker, ich setzte mich und bestellte den Drink den ich von dem Roboter bekommen hatte. Der Barkeeper der aussah wie ein Reptil schaute mich komisch an. "Axyl'lianische Getränke sind hier illegal, und werden nur in den Slums ausgeschenkt. Haben sie einen solchen Drink getrunken?"

                            "Nein, ich habe nur davon gehört und wollte ihn mal Probieren" log ich.
                            "Na dann ist ja Gut, sonst hätte ich die Soldaten rufen müssen. Das hier ist eine Rechtschaffende Gegend."

                            Ich bestellte das was scheinbar alle bestellten und schaute mich nach Offizieren die ich kannte um.
                            ich entdeckte niemanden, nur einen Schwarzen Haarschopf mit blauen Haarstähnen, ich schlich mich an sie herran und stupste sie von hinten in die Seite und rief "Buh"
                            Magdalena schreckte hoch und drehte sich um. Sie wäre fast vom Stuhl gefallen, doch ich konnte sie gerade noch halten.
                            Sie gab mir einen kleinen Kuss und ich setzte mich zu ihr...


                            Sternzeit: 2384.0216.1635
                            »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                            Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                            Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                            Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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                            • #15
                              Sternzeit: 2384.0216.1515
                              Personen:
                              Ort: WSZ
                              +++++++++++++++++++++
                              +++++++++++++++++++++

                              Durch das Erreichen dieses Systems ist ein kleiner Nebeneffekt entstanden. Wir sind hier sicher vor der Emphatie der Insektoiden. Wie ich es verstanden habe können sie Emotoinen wahrnehmen, aber auch normal sehen wie andere Insekten auch, also Sehen sie stets alles im Wärmesichtmodus. sie können also jede Art von Lebewesen aufspüren man kann sich nicht verstecken da man stets eine Wärmesignatur hinterlässt. wenn man etwas anfasst bleibt für einige zeit sogar der Untergrund an der stelle Rot gefärbt im Wärmesichtmodus. und wenn man wirklich mal das Glück haben sollte den Wärmesuchenden Insektoidenaugen zu entkommen dann finden sie dich doch da du eine Emphatische Spur hinterlässt und sie dich durch deine Gedanken und Gefühle aufspüren können.
                              Verzwickte Lage.

                              Mir scheint in einer Krise bin ich die Letzte Hoffnung der Crew, ich habe weder eine Wärmesignatur noch Emotionale Gefühle oder Gedanken, jedenfalls wenn ich den Emotionschip abstelle. Also könnte ich beinah ungesehen durch eine Horde von Insektoiden marschienren, wenn sie keine Ohren haben - ansonsten schalte ich halt meine Antigravitationsdüsen an.
                              aber es ebsteht immernoch die Möglichkeit das diese Wesen Technik haben die auch Kaltblüter die Ihre Gedanken abschirmen können aufspüren können. Oder deren Schiffe beziehungsweise Lebende Schiffe. Leviatane und Andere Im All lebensfähige Organismen, könnten andere Wahrnemungsorgane als die Isnektoiden haben.
                              aber was zerbreche ich mir die Festplatte, wir werden das schon überstehen.
                              Ich war wiedermal im Turbolift und der fuhr schnell zu meinem derzeitig häufigstem Ziel. Ich wette noch 2 Wochen und dann fährt der Lift mich automatisch zur WSZ auf Deck4 ohne das ich was befehlen muss.

                              Ich betrat die WSZ und kein einziger Techniker war anwesend. Ich werde mich bei Captain Kuno beschweren. Ich ging an meine An meine Hardware angepasste Konseole und rief Captain Kuno.
                              Kuno ging ran "Captain"
                              "Ja? irgendwelche Probleme?"

                              "Ja und wie Captain, Alle Techniker sind im Urlaub. Ich bin ganz Alleine in der WSZ!!! Das finde ich Ungeheuerlich. Ich gönne der Crew ja Ihre Pause, aber bitte nicht alle auf einmal. Ich arbeite hier schon des Öfteren Alleine in der WSZ!"
                              "Äh...was ist denn bitte die WSZ?" funkte mir Kuno dazwischen.
                              "Oh Verzeihung Sir. Das ist die Wurmlochsteuerzentrale. Die Abkürzung wird von den Technikern immer genutzt. Ich habe festgestellt das Humanoide, und besonders Menschen gerne Abkürzen, sind alle sehr Faul."
                              "Ja, wenn sie wollen dann hole ich einige Techniker aus dem Urlaub raus."
                              "Ja das will ich, und einige Wissenschaftsoffiziere auch BITTE!"
                              Ich bemerkte das ich etwas lauter geworden bin, und das ich mir wohl gerade einige Feinde geschaffen habe. Die Techniker die jetzt zu mir geschickt würde wäre stinkesauer."
                              "Äh Captain, SOFORT müssen sie nciht kommen, wäre aber schön wenn es schnell passiert. Ende."

                              Ich schaltete die Konsole ab und holte die Spule aus der Schublade wo ich sie gestern hineingelegt hatte. Mir fiel grad auf das ich mich bei Captain Kuno garnicht entschuldigt hatte das ich ihn angebrüllt habe 'Er wirds Überleben'

                              Die Spule war Nigelnagelneu, ich habe sie erst vor 18 Stunden fertiggestellt, Ich machte gute Fortschirtte beim reaktivieren des Wurmlochantriebes. Die Techniker die nach einer Stunde mürrisch in die zentrale kamen waren mir eine Grosse Hilfe. Ohne grosse Umschweife befahl ich die Arbeitsfaulen Techniker hier und dort hin und sie hielten Kabel und Plasmaleitungen für mich, andere Schraubten am Antrieb andere am Genererator. Der Antimateriekern lag immernoch im Maschienenraum, obwohl unser Hauptkern schon längst wieder funktionsfähig war und der Notkern nicht mehr im Maschienenraum gebraucht wurde. Ich befahl 5 Technikern mir den Notkern umgehend zu bringen.
                              Lt.Cmdr.Guevara war inzsichen auch eingetudelt, ich trat auf ihn zu und befahl ihm sich um die Auswertung der simulierten Feldtests zu bemühen welche ich schon gestartet hatte.
                              Bei den ersten Simulationen zeigte der Wumlochstartprozesse dieselben Symptome wie bei unserem ersten Flug welcher uns hierherbrachte.
                              "Ich will vermeiden das wir beim nächsten Feldtest nicht mitten im Borgraum notlanden müssen." Fauchte ich Guevara an.
                              Er eilte an seinen Arbeitsplatz und ich kallibierte die Spule...

                              Sternzeit: 2384.0216.1640
                              Zuletzt geändert von Allvater; 17.03.2002, 15:55.
                              »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                              Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                              Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                              Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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