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[RPG] Kapitel 3: Urlaub auf SB 121

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  • [RPG] Kapitel 3: Urlaub auf SB 121

    so,das ist unser 3.Kapitel.Bitte postet hier erst wenn ich den Link im 2.Kapitle gelpostet habe!!
    Erfahrung ist ein guter Lehrmeister - meist jedoch kein angenehmer.

  • #2
    Sternzeit: 2383.0809.1953
    Ort: Holodeck4, Brücke
    Personen: ich Lurak Gaunt Kurson
    ______________________________________

    Ich schlich mich langsam in den Bereitschaftsraum und sah 8 Formwandler wie sie um einen Holografischen Klingonen Standen und ihn folternden.
    Da wurde ich sauer und zog meinen Pulsdisruptor, trat die Tür auf und Schoß einfach in die Flüssige Menge 6 Formwandler starben sofort - die 2 anderen konnten verletzt ausweichen - sie formten sich zu Waffen und Tieren in Kurzen Abständen so das mein Disruptor unwirksam wurde. sie Bedrängten mich stark so das ich mit dem Ausweichen nichtmehr Hinterher kam.

    Während der Ausweicherei schaltete ich den Disruptor auf Überladung und liss ihn fallen - die Formwandler beachteten ihn nicht sondern folgeten weiter mir - was durch die Explosion des Disruptors geregelt wurde - sie lösten sich schreiend auf.

    Ich befreite den Klingonen welcher dann vom Computer gelöscht wurde.

    als ich den Raum verlassen wollte überraschten mich 3 8472´er - mein Disruptor war schon zerstört und mein Batleth nicht effektiv genug.

    Ich kämpfte verbissen - aber jede noch so leichte berührung dieser Viecher Schmerzte und Brannte fürchterlich - einen 8472´er konnte ich noch zu Boden reissen aber die anderen 2 besiegten mich.

    Sie sind Tot - die Simulation ist hiermit beendet - Vielleicht mehr Glück beim nächsten mal!!! auf dem Weg nach draussen sah ich Lurak und Gaunt - "Hallo - na seid ihr auch Tot??? Hahahaha!"
    Lurak schmunzelte und Gaunt klopfte ihm auf die Schulter dann forderte er mich und Lurak zu einer Fortsetzung auf.

    Ich war einverstanden.
    "Computer! Programm beenden!"

    Ich begab mich in Turbolift2
    "Brücke!"
    auf der Brücke war nur die Notbesatzung.
    der Cäptn kam auf mich zu - "Wollen sie nicht auch auf die Sation???"

    "Nein Sir - da sind mir zuviele Leute - ich bleibe lieber auf der Brücke"
    "Wie sie meinen ich gehe dann auf die Station - Lt.jr.Grade HurghQogh sie haben die Brücke!"
    der Cäptn ging und ich nahm auf seinem Stuhl Platz und las ein Klingonsches Buch
    nur ich und 3 Fähnriche auf der Brücke...
    »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
    Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
    Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
    Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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    • #3
      Sternzeit: 2383.0810.0945
      Ort: Starbase, Brücke, Beobachtungslounge
      Personen: Div. Personal, Dunkelwolf
      ----------------------------------------------------------------------

      Ich hielt mich eine Weile auf der Station auf, begann unverbindliche Gespräche mit Bekannten und nicht-Bekannten, doch nach einigen Stunden hatte die Station ihren Reiz verloren. Da ich in Zukunft auf der Freedom bleiben würde, fasste ich den Entschluss, dorthin zurückzukehren und mich ein wenig umzusehen. Ich war nie der Freizeit-Typ gewesen, was ich jetzt wieder einmal merkte. Ich machte mich auf den Weg zur Luftschleuse, wo immer noch reger Betrieb herrschte und betrat einen der Turbolifte. "Brücke!" ordnete ich an und schon setzte sich der Lift in Bewegung. Nach einigen Sekunden bremste er wieder ab und die Türen öffneten sich zischend. Dunkelwolf blickte zu mir zurück und fragte: "Lieutenant?" "Ich war auf dem Weg zur Beobachtungslounge. Achja, Sie waren heute auf dem Holodeck gut in Form, muss ich schon sagen." "Sie waren aber auch nicht schlecht, ich hatte nicht gedacht, dass auch nur ein Mensch mit derartigen Klingen umgehen kann." "Tja, und wieder ein Vorurteil gegenüber der Menschheit beseitigt, nicht wahr?" schmunzelte ich und begab mich in die Lounge. Dort angekommen ließ ich mich auf einen Sessel fallen und studierte zum 7. Mal die Schlacht gegen den D´kaznak und was schiefgelaufen war...
      He gleams like a star and the sound of his horn's /
      like a raging storm

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      • #4
        originaltext v.Ladyzero nur um die gewschichte etwas zu erhalten

        Sternzeit: 2382.0809.2131
        Ort: Restaurant D´Art
        Personen: Zero, Kurson
        ----------------------------

        Der Captain fragte mich: "Wie gefällt es ihnen an Bord?"

        "Danke gut, Sir! Ich denke, ich werde mich wohlfühlen bei ihnen!", anwortete ich noch immer nervös.

        "Sir?", fragte er lächelnd. "Wir sind doch nicht mehr an Bord. Nennen Sie mich doch Daniel...Lady!"

        "Schön... Daniel!", sagte ich zögernd und lächelte.

        "Haben sie sich schon was ausgesucht?", er deutete auf die Speisekarte. "Der Fisch ist hier sehr empfehlenswert. Mögen sie Weißwein? Ich kenne da einen hervorragenden aus einer Provinz. Dann werden sie auch mal etwas lockerer". Er zwinkerte mir zu und bestellte.

        Der Kellner brachte zuerst den Wein. Nachdem Kurson ihn probierte, nickte er dem kellner zu und schenkte uns beiden ein.

        "Auf sie, Lady!", prostete er mir zu und ich nippte an dem Wein. Er schmeckte wirklich vorzüglich. Der Captain hatte wirklich einen guten Geschmack!

        Nach einigen Gläsern - der Captain schenkte immer wieder nach - sah er mir tiefer in die Augen.

        "Wissen sie, Lady, Sie sind wirklich erstaunlich. Gleich am ersten Tag waren sie mir aufgefallen!"

        Ich wurde verlegen und senkte den Blick.
        "Wie meinen sie das?", fragte ich nervös.
        -----------------------------------
        "Ihre ergebnisse bei unserer Letzten Mission,und dannn wie sie sich für...",ich hielt inne,"für mich -fast-geopfert haben. Und das sie auf ein Starfleet schiff gehen ohne Ausbildung,dazu gehört sehr sehr viel Selbstvertrauen." Bewunderung klang in meiner Stimme,vollkommen berechtigt,es ist nochnie passiert das jemand ohne Ausbildung an StarfleetAcademy zu Starfleet gehen durfte.
        [NRPG:rwearte antwort,und warum wurde das 2.Kapitel geschloßen?]
        Erfahrung ist ein guter Lehrmeister - meist jedoch kein angenehmer.

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        • #5
          Zeit: 2382.0809.2131
          Ort: Restaurant D´Art
          Personen: Zero, Kurson
          -------------------------------

          Eín solches Kompliment hatte ich nun gar nicht erwartet. Ich wußte nicht recht, was ich darauf erwidern sollte. Wahrscheinlich lag meine Einfallslosigkeit aber auch an der inzwischen geleerten Flasche...

          Es dauerte ein wenig, bis die entsprechenden Gedanken einigermaßen geordnet vorlagen und zu meinem Sprechorgan gesendet wurden.
          "Danke...ääh, Daniel! Das war aber doch selbstverständlich.", erwiderte ich langsam, um die Laute einigermaßen klar formulieren zu können. Irgendwie vertrug ich wohl keinen Wein. Das würde ich mir fürs nächste Mal unbedingt merken müssen. Falls ich mir das merken konnte.
          Äh, was wollte ich mir merken?

          "Ich war auch überrascht, daß ich sofort aufgenommen worden bin! Ich meine, angenehm überrascht..."

          Captain Kurson erwiderte: "Ich war auch angenehm überrascht, sie hier an Bord zu sehen!"
          Während ich noch überlegte, was er wohl damit meinte, bestellte er eine weitere Flasche französischen Weißwein.
          "Und selbstverständlich ist dies nicht unbedingt gewesen. Schließlich waren sie ja nie auf der Akademie und man hat ihnen daher auch nicht eingebleut, den Captain um jeden Preis schützten zu müssen, wie sie es mit jedem Kadetten tun!", sagte er und prostete mir erneut zu.

          Etwas widerwillig, als ob der Inhalt ein böses Monster wäre, hob ich das Glas etwas ungeschickt an die Lippen und nippte daran.

          "Hätte Commander Kuno sie nicht für eine Belobigung vorgeschlagen, hätte ich es sicher nachgeholt!", fügte er hinzu und grinste.

          "Danke, Sir - ääh, Daniel. Haben sie sich denn inszwischen erholt? Ihre Verletzungen waren ja nicht gerade harmlos gewesen.", entgegnete ich, um mal das Thema zu wechseln.
          Irgendwie wirkte der Wein, nur nicht so, wie er sollte. Anstatt immer lockerer zu werden, verfing ich mich zunehmend im Small Talk.
          There is no emotion - There is peace
          There is no ignorance - There is knowledge
          There is no passion - There is serenety
          There is no death - There is the force

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          • #6
            Stardate: 2383.0909.1223
            Ort: D'Art
            ---------
            "Nunja..",erwiederte ich,"ich lag lange genug im Koma um mioch erholt zu haben,hätten sie das Kraftfeld nicht für kurze zeit deaktivierte..."Ich sah sie an.
            "aber das war doch selbstverständlich..",sagte sie.
            Ich unterbrach:"So selbstverständlich war das garnicht,nicht für jemanden ohne SF Avademy ausbildung."
            Ich bemerkte das der Wein ihr nicht gut tat,irgendwie hätte ich es doch beim Synethol belassen sollen...
            Erfahrung ist ein guter Lehrmeister - meist jedoch kein angenehmer.

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            • #7
              Sternzeit: Sternzeit: 2383.0709.2050
              Ort: Vor Phelias Quatier, Starbase 121,
              Mitwirkende: Phelia, Kuno, NRP auf der Starbase
              ----------------------------------------------------------------------

              Ein kurzer, wenn gleich auch seltsammer aber schöner abend.
              Ich entschloss mich zu einem Spaziergang auf der Starbase um die Ereignisse der letzten Begegnung angenehm ausklingen zu lassen!
              Nachdem ich die Schleuse passiert hatte, traf mich der Trubel der Station völlig Überraschend, erst die Ruhige, leicht Prickelnde Atmosphäre vor Dr. Phelias Quatier und nun das!

              Hunderte dahinströmende Individuen unterschiedlichster Rassen, unterschiedlichste Kleidung, von einfallslos Grau in Grau, bishin zu schreiend Bunt, lärmende, flackernde und bunte Reklame, billige Hologramme, die zum Eintritt in ein Geschäft aufforderten, Marktstände auf den Wegen, teilweise umlagert von Personen, sodas ein durchkommen fast unmöglich schien!

              Ich entschloss, einen ersten Impuls zur Umkehr unterdrückend, ein etwas ruhigeres Ladenlokal auf der schräg gegenüberliegenden Seite aufzusuchen, von dort hätte ich einen guten Ausblick auf das Treiben des Promenadendecks und dennoch die gewünschte Ruhe, nach der ich mich sehnte!

              "Haben sie Gertänke von der Erde?" fragte ich die Bedinung beim betreten des Lokals

              "Sicher mein Herr, fast alles vorhanden, einiges sogar Biologisch, nicht Repliziert!" antwortete das fast perfekte Hologramm

              Ein Hologramm in einer Bar?
              Seltsamm, normalerweise legen die Besitzer wert auf Biologische Bedinungen, wieso hier nicht?

              "Haben sie Wein, Rotwein, Biologisch angebaut, am liebsten einen Bordeaux, Chateau Amaltèe Jahrgang 2375?"

              Mit diesem Wein verband ich Glücklichere Zeiten, vor den Ereignissen auf Ferris 5, also genau meiner Stimmung entsprechend!

              Ein kurzes warten, anscheinend durforstete das Hologramm die Datenbanken, dann..."Sicher mein Herr, aber können sie sich den leisten?" Ein prüfender Blick von ihm, ließ mir bewußt werden, das ich nochimmer die äußerst legere Kleidung trug, mit der ich den bisherigen abend verbrachte.

              "Ich kann!" antwortete ich, nachdem ich mich vergewissert hatte, das ich eine ID-Card einstecken hatte.

              "Wünschen der Herr noch etwas?" Langsamm ging mir dieses "mein Herr" auf die Nerven!

              "Nein, nur etwas Ruhe und ein sauberes Glas und das der Wein immer bei 1g und 14-16° Gelagert wurde!"

              Das Hologramm Nickte, hatte anscheied doch verstanden, das ich es zwar freundlich, aber zugleich Nervig empfand und verschwand im hinteren Bereich des Lokals.

              Ich lehnte mich zurück und beobachtete die Promenade, ah, unser Captain!
              Er strebte ziemlich zielbewußt durch die menge, schien zu Wissen, oder besser genau zu Wissen, wohin er wollte, anscheinend war er schonmal auf dieser Station im gegenteil zu mir, mir war sie völlig fremd!

              "Mein Herr, ihr Wein!" mit diesen Worten zeigte und öffnete das Hologramm die Flasche und schenkte genau die richtige menge in das Glas, ich probierte.....er war hervorragend, so wie ich mich an ihn erinnerte!

              "Danke!" sagte ich und lies mein Glas füllen, woraufhin das Hologramm wieder im Hintergrund verschwand.

              Ich lehnte mich in den schatten des Vordaches dieses Lokals zurück und beobachtete die menge weiter, einige Vulkanier gingen, nein schreiteten eher mit völlig Ausdruckslosen Minen durch die Menge, welche erstaunlicherweise nie direckt mit ihnen in berührung kam, ganz im gegensatz zu den zwei Nausikaanern, die ständig mit irgendwem Zusammenrempelten und dann einen knurrenden kommentar losließen, einige Ferengie wuselten, Frettchengleich, durch die menge, ich hatte einen Logenplatz erwischt!

              Dr. Phelia, sie hatte mich Verwirrt!
              Wieso hatte ich sie nie vorher auf diese Art betrachtet wie heute abend?
              Ich suchte ihre Nähe, dessen war ich mir Bewußt, aber eigentlich bisher nur um mit ihr gute Gespräche zu führen, doch seit heute abend hatte sich etwas verändert, ich empfand eine art der Zuneigung, die ich für mich als längst Überwunden glaubte!
              Ach, was sollte das, wir waren beide erwachsene Menschen, keine Teenager, Gefühle dieser art hat man aber nur als Teenager, dachte ich zumindest bisher.
              Mich hatte es voll erwischt, ich war Verliebt!
              Und dies bereitete mir gleichzeitig Sorgen!
              O' mein Gott!....es ist voller Sterne.
              ----------------------------------------
              Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herab, dann machen sie dich mit ihrer Erfahrung nieder!

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              • #8
                Zeit: 2382.0809.2230
                Ort: Restaurant D´Art
                Personen: Zero, Kurson
                -------------------------------

                Durch einen leichten Nebel bemerkte ich den etwas besorgten Blick des Captains. Ein leichtes Doppeltsehen verwirrte mich und mir wurde etwas übel. Ich rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her, um das unangenehme Gefühl zu vertreiben.

                "Daniel, sie sind ein sssähr interessanter Mann!", sagte ich. Anscheinend war ich wirklich nun endlich etwas lockerer geworden. Immerhin beinhaltete der letzte Satz nicht unbedingt das Thema Small Talk. Allerdings fragte ich mich, warum der Captain nun schon seit einigen Minuten große Augen hatte und ständig grinste.

                "Ich finde sie auch...sehr interessant! Und anziehend!", erwiderte er und ich meinte, eine leichte Röte in seinem Gesicht erkennen zu können. Worüber freute sich der Kerl denn bloß so?

                "Tat...tatsächlich?". Das Reden fiel mir immer schwerer.

                "Ja! Insbesondere ihre Beine gefallen mir sehr!", sagte er zweideutig.

                "Meine Beine? Wissen sie, sssie sind derr erste ... erste Mann der mir ein Kompliment über meine Beine macht. Die meisten fangen mit den Augen an..."

                "Die finde ich ebenfalls entzückend! Ebenso wie alles andere an ihnen, aber ihre Beine sind wirklich ganz besonders entzückend!", er lachte nun leise.

                Ich beschloß nun doch, auf die vielgepriesenen langen Stelzen herunter zu blicken, die sich meine Beine nannten.
                Entsetzt mußte ich feststellen, daß beim hin und her rücken doch tatsächlich mein Kleid hochgerutscht war!!
                Das war es also, was den Captain so amüsiert hatte!

                Hastig zog ich den Saum herunter. Das heißt, ich versuchte es. Ich mußte dazu aufstehen und stieß dabei versehentlich mein Glas um.
                Der schöne Inhalt ergoß sich über mein rotes Kleid und hinterließ dunkle Flecken auf dem Stoff.

                Ganz der Kavallier half mir Daniel - ich meine Captain Kurson und betupfte die Stellen mit einer Serviette.
                Mit einem verdrossenen Gesicht schaute ich hoch.

                "Keine Sorge! Das geht wieder raus!", tröstete Kurson mich. "Vielleicht sollten sie besser wieder zurück ins Quartier gehen."
                Er winkte dem Kellner, bezahlte mit seiner ID-Card und wir gingen zurück an Bord der Freedom, wobei er mich unterwegs etwas stützen mußte - ich schwankte doch sehr.

                Vor dem Quartier wollte sich Kurson verabschieden, doch in dem Moment, als er mich losließ, drohte ich umzufallen und er fing mich wieder auf.
                "ich glaube, das war einbißchen viel für den ersten Abend! Sie sollten sich schlafen legen!", sagte er.
                "Hmmm...", brummte ich.

                Kurson entriegelte die Tür und zog mich hinein in mein Quartier. Gerade noch so schaffte ich den Weg - noch immer mit Kursons Hilfe - zum Bett und ließ mich fallen.
                Der Captain stand zunächst etwas ratlos neben dem Bett, dann jedoch beugte er sich hinab, deckte mich zu und drückte mir einen Kuß auf die Wange.
                "Gute Nacht, Lady. Träumen sie schön!", flüsterte er.
                "Hmm...", brummte ich nur und war bald darauf schon in im Schlummerland. Nichts ahnend, daß mein Kleid schon wieder hochgerutscht war....
                There is no emotion - There is peace
                There is no ignorance - There is knowledge
                There is no passion - There is serenety
                There is no death - There is the force

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                • #9
                  Sternzeit: 2382.0909.1400
                  Ort: KS
                  Mitwirkende: Phelia, Zero, Magdalena
                  ----------------------

                  Mit geradem Rücken, die Arme dahinter verschränkt, kam ich in die Krankenstation geschlendert. Zwischen jetzt und dem besagten Essen lagen acht Stunden Schlaf, und trotz einer gewissen Unruhe, wenn ich mich daran zurück erinnerte, fühlte ich mich auf merkwürdige Weise sehr glücklich.

                  "Oh, Doktor, Sie strahlen ja so!" bemerkte Magdalena, die gerade ein paar Gegenstände desinfizierte. "Wie war das Treffen mit Commander Kuno?"

                  Ich zog eine Augenbraue in die Höhe. "Ich finde nicht, daß Sie das etwas angeht." Dann schlich sich ein Grinsen in mein Gesicht. "Aber mit dem Kleid hatten Sie recht. Es betont wirklich meine Oberweite."

                  Sie kicherte. Ich entdeckte eine neue Patientin in einem der Betten, die den Schlaf der Gerechten schlief, und wollte mir gerade die Notizen meiner Vertretung ansehen, als die Tür sich öffnete. Lady Zero trat ein.

                  "Doktor ..." murmelte sie und schwankte leicht. Ich erschrak, eilte zu ihr hinüber und sah mir ihre Werte auf dem Tricorder an. "Geben Sie mir was gegen diese Kopfschmerzen!"

                  "Was haben Sie gemacht!" fragte ich scharf. "Romulanische Ale getrunken?"

                  "Wein, glaube ich ... ich weiß nicht mehr ..." Sie stöhnte und hielt sich den Kopf.

                  Ich sah sie fassungslos an. Magdalena kam neugierig näher. "Hatten Sie nicht gestern ein Date mit dem Captain?"

                  "Es waren nur ein paar Gläser ... so was ist mir noch nie passiert ..."

                  Ich schüttelte den Kopf, seufzte und wandte mich um, um ein Schmerzmittel vorzubereiten. Magdalena entfernte sich ans andere Ende des Raumes, und ich murmelte leise etwas von Fähnrichen vor mich hin.

                  Dann kam mir das Abendessen wieder in den Sinn. "Hatten Sie wenigstens Spaß?" fragte ich trocken. Ein Zischen, als ich das Hypospray injizierte.

                  "Oh ja." antwortete sie und lächelte. "Und Sie, Doktor?"

                  Ich unterdrückte ein Grinsen. "Das kann man wohl sagen."

                  Sie grinste ebenfalls, bevor sie sich bedankte und den Raum verließ.
                  Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei... freue mich immer über alte Bekannte!
                  Lest *gute* Harry Potter-Fanfiction!

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                  • #10
                    Sternzeit: 2382.0909.1400
                    Ort: KS
                    Mitwirkende: Phelia, Zero, Magdalena
                    ________________________________________
                    Fähnrich Zero ging wieder und ich bohrte nach.
                    "Und Dr. Wie war der Abend jetzt wirklich - mir können sie es doch sagen."

                    "Es war - interresant!"

                    "aha , und haben sie jetz wieder vor ihr altes Erscheinungsbild aufleben zu lassen? oder haben sie Gefallen an ihrem neuen Ich gefunden?"
                    "Was wollen sie damit denn sagen?"
                    "öh nichts." [die ist wohl mit dem falschen Bein zuerst aufgestanden - oder der Abend war Grauenfoll]

                    "Nun Commander kuno war nett."
                    "Nett? - das reicht nicht - Mehr Details!!!"

                    "hrmpf!" - Sie ging in die hinterste Ecke der KS.

                    ich folgte ihr
                    "Wissen sie MAgdalena - genausogut könnte ich sie fragen wie es mit ihnen und Dunkelwolf geht."

                    "Was gibt es da zu sagen??? - wir waren jedenfalls noch nicht zusammen im selben Quartier!!!" antwortete ich frech.

                    "Woher wissen sie das?"

                    "Was? das mit dem Quartier? - kommen sie schon das weiss hier doch inzwischen jeder.*g*"

                    ich merkte Dr.Phelias Verlegenheit ihr an und hielt mich ab jetzt zurück.
                    "Wir wissen nur das sie zusammen im sleben Quartier waren - sonst nichts" - "und das Commander kuno schon den ganzen Tag über sie Schwärmt..."

                    sie lockerte ihre Mine - aber ich zog es vor an meine Arbeit zu gehen...
                    Ich bin die Blutgöttin des Chaos!
                    das Leben ist ein Witz - Nur warum kann ich Nicht darüber Lachen?

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                    • #11
                      Sternzeit: 2383.0909.1500
                      Ort: Brücke, eine Offiziersbar auf Trembus II
                      Personen: die Führungscrew, die Krankenstationcrew, und weitere
                      ______________________________________________________________


                      Ich bin gerade mitten in mein Buch vertieft als ein Ruf die Brücke durchschallt. "Mist ich hätte nicht nur meinen Kommunikator abschalten sollen..."

                      "Kuson an Lt.jr.Grade HurghQogh! - die Freedom wird für Wartungsarbeiten vorläufig ins Trockendock gebracht - docken sie die Freedom im Trockendock an und beamen sie sich dann zu den Folgenden Koordinaten..."
                      Daten werden übermittelt...
                      "Sir! ich würde es vorziehen in meinem Quartier die Reperatur abzuwarten - anstatt auf den Planeten zu kommen..."

                      "HurghQogh! Sie werden kommen!!!"

                      "Aye Sir."
                      Ich legte das Buch zur Seite und dockte - nachdem jeder das Schiff verlassen hatte - von der Station ab - dann flog ich in das Trockendock und sah zu wie hunderte von Technikern und anderen Arbeitern das Schiff stürmten.

                      Unser Maschienenscheff und seine Crew waren nun die Einzigen Besatzungsmitglieder an Bord.
                      ich ging in mein Quartier und legte mein Buch auf mein Bett.
                      dann duschte ich mich und zog eine frische Uniform an.

                      dann begab ich mich zu Transporter Raum3 - "Hallo??? keiner da???"

                      keine Menschen - oder Alien Seele - war da. Und allein kann man den Transporter nicht bedienen.
                      "TOLL!"

                      ich ging in den Turbolift "Deck 10! - Schleuse!"
                      der Turbolift surrte los.
                      ich war ungehalten das mich der Cäptn zu einem "URLAUB" zwingen wollte - aber ich werde es schon überstehen...


                      ich schreitete durch die Luftschleuse direkt in das Trockendock - ich orientierte mich und sah ein kleines Schild auf welchem Turbolift und ein Pfeil stand. ich folgete dem beschilderten Weg und gelangte an eine Kreuzung - zum Turbolift ging es geradeaus - aber ein Transporterraum war auch schon auf diesem Deck - ich sah einen Wegweiser nach links und folgte ihm.

                      Als ich im Transporterraum ankam übergab ich die Koordinaten an der Beamer und liss mich zu den Koordinaten beamen...

                      Ich materialisierte in einer Bar - sie war angefüllt mit vielen Sternenflottenoffizieren - einige kannte ich bereits andere Nicht.

                      "was ist denn hier los???"...
                      Zuletzt geändert von Dunkelwolf_old; 11.09.2001, 15:08.
                      »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                      Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                      Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                      Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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                      • #12
                        Sternzeit: Sternzeit: 2383.0709.2150
                        Ort: Starbase 121 das Lokal
                        Mitwirkende:Kuno, Magdalena, NRP auf der Starbase
                        ----------------------------------------------------------------------

                        Nachdem ich etwa der hälfte der Flasche mit Genuss zugesprochen hatte und immer noch meinen Gedanken und der Beobachtung der Personen auf der Promenade nachging, wurde mir der Grund für die Hologaphische Bedienung schlagartig Bewußt, im warsten Sinne des wortes!

                        Die anderen Personen im hinteren Teil des wirklich gut und Geschmackvoll eingerichteten Lokals hatte ich bisher nicht weiter beachtet und dem währe sicher auch so geblieben, wenn nicht auf die Bemerkung des Hologramms "Es sind ausreichend Personen anwesend, sie können beginnen!" eine lautstarke Schlägerei einsetzte,deren wohl erstes Opfer meine wirklich hervorragende Flasche Wein war!
                        Ein Klingone landete mit seinem Rücken genau auf meinem Tisch lies ihn unter seinem Gewicht zusammenbrechen.

                        Ich sprang auf....was war hier los?
                        Die antwort ereilte mich schlagartig in Form eines wohlplazierten Faustschlags dieses Klingonen....Uuhh

                        Ich ging zu Boden, konnte aber den Versuch von ihm, sich auf mich zu stürzen mit einem geziehltem Fußtritt abwehren und Rollte mich wieder auf die Beine.
                        Ein paar schnelle schritte in Richtung Promenade und ich hatte den Handlunsspielraum den ich benötigte, ich wendete mich wieder dem Lokal, in erwartung des Klingonen zu......aber er starrte mich nur an, Winkte mit einer Unfreundlichen Bemerkung in meine Richtung und sprang mit einem wirklich beachtenswertem Satz wieder in das innere des Lokals, wobei er den Sprung so abpasste, das er gleich mehrere andere zu Boden riss!

                        Genau in dem moment in dem ich den natürlich nicht vorhandenen Kommunkator aktivieren und die Sicherheit rufen wollte, bemerkte ich lautes Gelächter hinter mir.

                        Ich drehte mich um
                        "So verbringen sie also die Freizeit!"

                        "Magdalena?" ich war Baff, "was machen sie denn hier?"

                        "Und sie? Sollten sie nicht eigentlich etwas besseres machen, als Vergnügungen dieser Art nachzugehen?" Bei diesen Worten deutete sie auf die Webetafel des Lokal, eine Einladung an alle arten von Rassen, die schon immer mal ein Irdisches Lokal außeinandernehmen wollten!
                        "Und ganz billig ist das auch nicht!" fuhr sie fort "War der abend mit Dr. Phelia denn eine solche Katastrophe?"

                        "Im gegenteil!" entgegente ich "ich wollte eigentlich nur noch etwas zur Ruhe kommen und fand es eigentlich recht Idyllisch, zumindest bis vor kurzem!"

                        "Liebesblind? ansonsten fällt mir wirklich keine erklährung für ihr Übersehen dieser recht deutlichen Warnung über dem Eingang ein!"

                        Sie hatte recht, wie konnte ich den 8-sprachigen Sicherheitshinweis nur Übersehen haben und selbst das Hologramm war mir nicht Warnung genug!
                        Schienen die ersten Auswirkungen der von mir gefürchteten "Nebenwirkungen" zu sein, die meine Beziehung zu Phelia wohl mit sich brachte!

                        "Ähm, währen sie wohl so Nett, diese Geschichte für sich zu behalten?"

                        "Sicher Commander.....wenn sie mir nicht wieder so über den Mund fahren und das Wort abschneiden!"

                        "Aber sicher, ist sonst eigentlich nicht so meine art, aber an dem tag hatte ich genug zu tun meine Kopfschmerzen unter kontrolle zu halten!"

                        Wir reichten einander die Hände und gingen ein wenig Weiterplaudernd die Promenade entlang..........
                        O' mein Gott!....es ist voller Sterne.
                        ----------------------------------------
                        Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herab, dann machen sie dich mit ihrer Erfahrung nieder!

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                        • #13
                          Sternzeit: 2383.1009.1551
                          Ort: Promenada
                          Mitwirkende: Phelia, Kuno, Magdalena, Anea
                          -------------------------

                          "Es freut mich, daß Sie mich begleiten." Anea lächelte fröhlich, während wir gemeinsam über die Promenade schlenderten. "Ich gehe ungern alleine aus."

                          "Haben Sie niemanden gefunden, der Sie begleitet?" fragte ich überrascht, denn das, was ich bisher auf der KS erlebt hatte, ließ mich darauf schließen, daß der männliche Teil der Crew dem anderen Geschlecht insgesamt recht entdeckungsfreudig gegenüberstand, und der Counselor sah nun wirklich nicht schlecht aus.

                          "Nein, als ich das Schiff verließ, waren bereits alle weg. Ein Glück, daß ich Sie noch getroffen habe."

                          Ich zuckte mit den Achseln. "Ich wäre lieber auf dem Schiff geblieben. Als Arzt bleibt einem zu wenig Freizeit, als daß man im Urlaub viel damit anfangen könnte." Dennoch fühlte ich mich sehr wohl. Tatsächlich hatte ich die wage Hoffnung, vielleicht irgendwo Kuno zu sehen.

                          Sie grinste, und wir gingen schweigend weiter. Momentan befanden sich recht wenig Fußgänger in der Nähe, dennoch beeilten wir uns nicht.

                          "Sehen Sie nur!" Anea wies auf ein Eingangsschild und lachte. Ich sah hinauf "Wollten Sie nicht schon immer mal ein Lokal auseinandernehmen?" stand dort in mehreren Farben.

                          Auch ich lachte. "Das bedeutet wohl Arbeit für mich."

                          "Verrückte Leute gibt es ..." murmelte Anea noch Minuten später, als wir uns schon ein gutes Stück von dem Lokal entfernt hatten.

                          Doch ich hörte ihr nicht mehr zu. Ungläubig starrte ich in die Menge. Dann schloß sich die Gasse wieder, und der Blick auf Kuno und Magdalena, die sich fröhlich lachend an der Hand hielten, wurde mir verwehrt.

                          Ich hätte es ahnen sollen.
                          Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei... freue mich immer über alte Bekannte!
                          Lest *gute* Harry Potter-Fanfiction!

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                          • #14
                            Sternzeit: 2383.1009.1551
                            Ort: Starbase121
                            Peronen:Ich,Unbekannter
                            -----------------
                            Ich sah mich auf der Promenade um. Zwei Ferengi versuchten gerade einen Starfleetkadetten über den Tisch zu ziehen, drei Vulkanier waren in ein Gespräch über Warpsingularität verwickelt. Eine Gruppe Andorianer prügelte sich in einem Schlägerlokal.
                            Mit einem abschätzigen Blick bedachte ich diese unlogische Zeit und Kraftverschwendung.
                            Stattdessen betrat ich ein ruhigeres Lokal, dass ich vorher auf Warnschilder untersuchte hatte und setzte mich an den nächsten freien Tisch.
                            Nach 10 Minuten kam eine geheimnisvolle Gestalt auf mich zu.
                            Sie sah mich abschätzig an und sagte:"Bis du der Bote?!""Wie, bitte?! Ich versteh sie nicht.," Antwortete ich.
                            Er schaute mich noch abschätziger an und drückte mir ein kleines Päkchen in die Hand.
                            Dann verschwand er wieder ind er Menge. Ich versuchte im zu folgen, doch er war längst untergetaucht.
                            Ich nahm das Päckchen ,saß mich an meinen Platz und machte es auf. Doch das verwirrte mich noch mehr!.
                            Ich hatte in meiner Hand ein Päckchen voller Marzipanrosen. Ich trank mein Getränk aus und sucht den Captain um im das Päckchen zu zeigen.
                            Wer mit 17 noch kein Rebell ist, hat kein Herz. Wer mit 40 noch einer ist, hat keinen Verstand! :D ;)

                            Der STFC-Clan rulez!

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                            • #15
                              Stardate: 2383.1009.1836
                              ort: Büro der Starbase
                              -----------
                              Ich dachte wehmütig blickte ich auf das date mit Zero zurück... Auf meinem Schreibtisch lagen mindetsns 100 PADDs mit berichten,Brifings,Nachrichten,Memos,briefe... 'Da soll ich mich druchlesen?',dachte ich erstaunt als plötzlich der Türsummer summte. "herrein",rief ich. Lurak trat ein, verwirrt sagte ich:"Mr. Lurak,was treibt sie zu mir?" Er trat an meinen Schreibtisch heran und legte ein Päckchen auf den tisch und öffnete es. Ich sah mir den Inhalt an und fragte ungläubig."Marzipanrosen?"
                              Erfahrung ist ein guter Lehrmeister - meist jedoch kein angenehmer.

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