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Gryffindor-Turm: Schlafzimmer der Jungs des dritten Jahrs

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  • Gryffindor-Turm: Schlafzimmer der Jungs des dritten Jahrs

    Noch immer über die Ereignisse des Tages und Hermines Sorgen palavernd, stürmten Harry, Ron, Neville, Seamus und Dean ihr Schlafzimmer, das in diesem Jahr im dritten Stock des Schlafturms eingerichtet worden war. Die Hauselfen hatten die fünf Betten bereits frisch bezogen und die fünf großen Schrankkoffer fein säuberlich in die großen Truhen am Fußende der Himmelbetten umgeräumt. Die fünf suchten ihren Waschraum auf und bereiteten sich hastig auf die Nachtruhe vor - falls der gute alte Percy doch noch einmal nach dem Rechten sehen kommen sollte - und begaben sich dann in ihre Betten, wo sie das Gespräch aus dem Gemeinschaftsraum fortsetzten.

    »Denkt ihr, dass wir morgen im Unterricht bei Mister Luuuupin mehr erfahren werden?«, fragte Neville verschüchtert, denn die einsetzende Müdigkeit liess ihn alle Aufregung des Tages vergessen.
    »Mal sehen«, murmelte Harry, der wider Erwarten schon halb eingeschlafen war. »Erstmal haben wir Zaubertränke«
    »Auch das noch«, war das Letzte, was Neville an diesem Tag noch über die Lippen brachte. Danach herrschte Ruhe im Schlafraum.
    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

  • #2
    Früh am nächsten Morgen erklang der magische Hauselfengong und weckte die fünf Jungen auf. Die ersten Sonnenstrahlen quälten sich gerade durch die altehrwürdigen Butzenscheibenfenster des Schlafraums.
    »Dean, bist du wahnsinnig, den Weckdienst auf so früh zu bestellen?«, murmelte Harry, den Kopf noch unter dem Kopfkissen verborgen.
    »Hmmm Hmmm Hmmm Hmmm« kam die Antwort zurück - es sollte wohl "Ich war das nicht" bedeuten...
    »Es ist noch nicht alles besprochen worden gestern.« Kam zögerlich aus Nevilles Bett. Jetzt erst sahen die anderen, dass er schon fertig angezogen auf der Bettkante saß. »Ich dachte, dass wir das besser vor dem Unterricht machen, wo die anderen nicht so viel davon mitbekommen. Besonders nicht Professor Lobing.«
    »Ohne Hermine macht das wenig Sinn. vielleicht sollten wir besser in den Gemeinschaftsraum heruntergehen.«, schlug Harry vor.
    »Hat das nicht noch Zeit?«, fragte der sehr verschlafene Dean Thomas zwischen den Vorhängen seines Himmelbettes hindurch... nur dass es sich eher wie »Hmmm Hmmm Hmmm Hmmm Hmmmmm« anhörte.
    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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    • #3
      Von Samus Bett her kam ein genervtes Aufstöhnen.
      "Oh Mann! Habt ihr schon auf den neuen Stundenplan gesehen?
      Wir haben nachher eine Doppelstunde Zaubertränke bei Snape!"
      Neville lief kreidebleich an und wühlte in den Untiefen seines
      Koffers nach dem neuen Stundenplan der Drittkläsler.
      Hektisch glitten seine Augen über das Blatt bis sie bei
      Dienstag 3/4 Stund hängen blieben.
      "Ach Neville, mach dir nicht so´n Kopf! Vielleicht hat sich Snape ja geändert!
      Und selbst wenn nicht, dann nimm dir nicht alles so zu Herzen!"
      Das sich Snape geändert haben soll glaubte Samus zwar nicht, aber Neville tat
      ihm einfach Leid und deswegen wollte er es ihm nicht noch schwerer machen,
      als er ohnehin schon hatte.
      Nachdenklich verließ Samus mit den anderen den Schlafraum und überlegte,
      wie Lupin wohl sein würde und ob der Zweifel der anderen berechtigt sei.
      "Oh Nein! Du sprichst mal wieder nur in Ausrufezeichen! Das versuche ich gerade den Schülern meiner 6. auszureden!"

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      • #4
        Murrend hatte sich endlich auch Dean Thomas angezogen, so dass die fünf Drittklässler ohne weitere Verzögerung den Gemeinschaftsraum aufsuchen konnten.
        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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