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[Coruscant] - Jedi-Tempel: Lindows private Räume

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  • [Coruscant] - Jedi-Tempel: Lindows private Räume

    Dies ist Meister Lindow's Meditations- und Aufenthaltsraum. Das geräumige Zimmer ist hoch oben in einem der 4 Ecktürme gelegen und man hat aus der großen Fensterwand einen weiten Ausblickblick über Coruscant. Man trifft Lindow zwar nicht selten auf den zahlreichen Gängen des großen Jedi-Tempels an, aber er genießt es auch sich des öfteren in die Stille und Abgeschiedenheit seines Privatraums zurückzuziehen.
    Wenn nun schön gespielt worden ist, spendet Beifall und gebet alle uns mit Freuden Geleit.
    Ich grüße (und knuddle, wer will)Aloe,Logic,Zoidberg,Locksley,Arwen,Wilmor,Socky, Sebi.T,McQueen,Dax,Miles,Newhouse,Weyoun 5,Counselor,Odo,alle Göttinger und andere Verrückte,das ganze Forum und Ce'Rega!

  • #2
    Lindow betrat das Zimmer und ging in Gedanken versunken zu den großen Fenstern. Sein Gespräch mit Chris hatte viele Erinnerungen hochgebracht. Er dachte daran zurück, wie er selbst fast sein ganzes Leben innerlich im Kampf mit seiner dunklen Seite gelegen war und er sein enormes Potential deshalb lange nicht voll entfalten konnte...


    Bewusst hatte er die dunkle Seite in sich das erste Mal wahrgenommen, als sein Meister getötet wurde und er sich ganz seiner Wut hingab. Damals war der innere Wettstreit kurz zudunsten der dunklen Seite beendet worden, aber er war jung und konnte seine Kräfte noch nicht richtig kontrollieren und verstehen. Zu dieser Zeit hatte er sein wahres Potential zum ersten mal in einem Teil seiner Gänze verspürt, aber er war erschrocken über die dunkle Seite und wollte sich ihr nicht hingeben. Deshalb begann er seine, erst vor kurzem abgeschlossenen Studien der Macht und ihrer Kontrolle.
    Diese erste Konfrontation mit dem Dunkel in sich und der feste Wille sich diesem nicht hinzugeben brachten ihm innere Stabilität und bis zu seiner Prüfung zum Jedi-Meister wuchs die Stärke der Macht in ihm sehr.
    Lange Zeit vernahm er keine Zeichen der dunklen Seite und in seiner Unwissenheit glaubt er sie besiegt, aber dem war nicht so. Es sollten zu Ereignissen kommen, die ihn noch stärker mit dieser konfrontieren würden.
    Doch noch war es nicht soweit und er blühte erst mal in der Rolle als Lehrer voll auf, da er das Weitergeben seines Wissens als enorm befriedigend ansah und stark an die Verbindung zwischen Schüler und Lehrer glaubte. Diese Verbindung war für ihn sehr wichtig und er schätzte dieses Element, war er zuvor doch ungern mit mehreren Jedi auf einen Einsatz gegangen, arbeitet und lebte er nun allerdings gerne mit seinen Schülern zusammen, denen er sich auf andere, intimere Weise verbunden fühlte.
    Als sein 2. Schüler zu den Sith überlief legte sich zum ersten Mal seit langer Zeit ein Schatten über ihn, wurde die Verbindung doch zerrissen.
    Durch seine Meisterschülerin wurde dieser Schatten jedoch weggeweht und es begann eine glückliche Zeit, denn beide blühten in ihrer Rolle voll auf. Umso mehr fiel Lindow, als Anara getötet wurde, noch dazu von seinem eigenen, jetzt dunklen Schüler. Durch dieses Ereignis und den daraus entstandenen Hass, kam seine dunkle Seite stärker denn je hervor und als der Kampf mit Paar beendet war, musste sich Lindow wieder seinem Dunkel stellen.
    Nachdem er nach Coruscant zurückgekehrt war, versank er tiefer denn je in den inneren Kampf, der im schwer zu Schaffen machte. Zuletzt setzte sich jedoch seine helle Seite durch und besiegte das Dunkel. Dadurch wurde der Wettstreit zwischen Hell und Dunkel in ihm endgültig beendet und nach einiger Zeit trat Lindow wieder hervor und zwar nicht nur als voll von seiner hellen Seite überzeugt, sondern auch innerlich gefestigt und mit einer Ruhe und Selbstdisziplin ausgestattet, durch die er nun endlich sein volles Potential entfalten konnte.
    Die Macht wurde nun um vieles stärker bei ihm und wirkte zusammen mit seiner großen Erfahrung und Weisheit auch fördernd auf seine Kampftechniken, in denen er nun unangefochtener Meister war. Bald wurde ihm der 3. Sitz im Rat der Jedi angeboten, war er nicht nur einer der Mächtigsten geworden und außerden sehr kundig über die Macht. Diesen lehnte er jedoch ab, weil er nie wieder eine Verbindung, welcher Art auch immer eingehen wollte...

    Ja Lindow verstand Chris sehr gut und der Wunsch ihm sein Leiden zu ersparen war stark, aber er wusste auch, dass man niemandem zu etwas zwingen sollte. Er würde kommen, wenn er dafür bereit sein würde.


    Lindow blieb noch lange am Fenster stehen und ließ seine Gedanken noch weiter in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schweifen...
    Wenn nun schön gespielt worden ist, spendet Beifall und gebet alle uns mit Freuden Geleit.
    Ich grüße (und knuddle, wer will)Aloe,Logic,Zoidberg,Locksley,Arwen,Wilmor,Socky, Sebi.T,McQueen,Dax,Miles,Newhouse,Weyoun 5,Counselor,Odo,alle Göttinger und andere Verrückte,das ganze Forum und Ce'Rega!

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    • #3
      Nach einigen Stunden öffnete Lindow wieder die Augen und atmete tief durch. Als er den Blick über Coruscant schweifen ließ flog ein Lächeln über sein Gesicht, ein Lächeln wie man es lange nicht mehr an ihm gesehen hatte ...

      Lindow wandte sich von den Fenstern ab und ging zu einem großen Wandschrank. Als er näher kam schwenkten die Türen auf und er kniete sich vor einer kleinen Kiste nieder. Verträumt strich er mit einer Hand über die Kanten und öfnette sie dann.
      Er stand auf und warf seinen schwarzen Umhang zu Boden, darunter kam sein weißes Gewand zum Vorschein.
      Lindow bückte sich und hob ein Bündel aus der Kiste und legte dann seinen Umhang hinein. Daraufin ging er in ein kleines Nebenzimmer und als er wieder herauskam hatte er die Kleidung gewechselt: Unter einem langen strahlend weißem Jedi-Umhang trug er nun ein braunes Gewand mit hohem Kragen; das letzte Symbol für seine Trauer und Zerrissenheit war gefallen.
      Ein weißes Bündel legte er noch in die Kiste, schloss sie dann und wollte den Raum verlassen, als er plötzlich stehen blieb. Er richtete sich auf und schloss halb sein linkes Auge. Auf einmal erbebte er und kurz darauf rauschte er aus dem Zimmer.
      Wenn nun schön gespielt worden ist, spendet Beifall und gebet alle uns mit Freuden Geleit.
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      • #4
        Lindow betrat den Raum und ging, wie er es gewohnt war zu der großen Fensterreihe. Er schloss die Augen, faltete die Hände und begann zu meditieren, Klarheit in die Wirren dieser Tage zu bringen. Er bedachte vieles, fügte Ereigniss an Ereigniss und sah weit in die Zukunft. Dunkelheit war zu sehen, doch auch noch Hoffnung und die Erfüllung war nahe ...
        So wartete er auf Meister Quin, denn er gedachte ihm zu offenbaren, was er nmoch niemandem gesagt hatte.
        Zuletzt geändert von Suder; 09.04.2004, 16:30.
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        • #5
          Lindow hörte ein Summen an der Tür.
          Quin stand davor und wartete darauf, dass Lindow ihn herein ließ.
          "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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          • #6
            Quin kam erneut bei dem Quartier von Lindow an.
            Er drückte den Summer und stellte sich vor die Tür ohne sich weiter zu bewegen.
            Er konzentrierte sich und fühlte ganz deutlich die Anwesenheit von Lindow in dem Raum.
            "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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            • #7
              Plötzlich schwang die Tür auf und Quin sah Lindow wie er am Fenster stand, sich aber mit einer Hand an der Wand abstütze ...
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              • #8
                Quin ging auf ihn zu. Er fühlte, dass Lindow besorgt und geschwächt war. Doch er konnte die Ursache nicht klar erkennen. Es schien ihm alles so verschleiert.
                Quin stütze ihn und half ihm, sich auf einen Stuhl niederzulassen.

                Quin: "Meister Lindow, was habt Ihr?"
                "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                • #9
                  Lindow atmete tief durch und richtete sich dann auf. "Es geht wieder Meister Quin. Setzten sie sich, es wird sich denke ich alles in diesem Gespräch aufklären."
                  Wenn nun schön gespielt worden ist, spendet Beifall und gebet alle uns mit Freuden Geleit.
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                  • #10
                    Quin nickte und schaute Lindow verwundert an.
                    Er setzte sich auf eine Matte die auf dem Boden lag und nahm eine Meditierposition ein. Er schloss seine AUgen und gab sich ganz der Macht hin.
                    Der Machtstrom in diesem Raum war stark und Quin hatte solch ein Gefühl lange nicht mehr erlebt. Er ließ die Macht auf sich wirken und fühlte sich ganz gelöst.
                    Konzentriert wartete er nun darauf, dass Lindow mit dem anfangen würde, weshalb er ihn hergebeten hatte.
                    "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                    • #11
                      Lindow stand wieder auf und trat zum Fenster. Nach ein paar Augenblicken begann er zu sprechen: "Ich war stets im Konflikt, Meister. Die dunkle Seite war immer stark in mir und als ich noch jung war, konnte ich sie weder verstehen noch kontrollieren. Das hatte zur Folge, dass ich meine Kräfte nie voll nutzen konnte, da immer ein innerer Wettstreit statt fand. Doch später unter der Anleitung meines Meisters vermochte ich mich besser zu beherrschen und so versanken wir beide einmal in tiefe Meditation und er half mir mein Inneres zu erforschen. Ich sah damals das Dunkel in mir und auch das Licht und vor dem Licht hing ein Schleier. Jafo, mein Meister, war bei mir und half mir und so schwand der Schleier durch meine wachsende Kontrolle und das Licht wurde freigesetzt. Ich spürte zum ersten mal die Macht in ihrer ganzen Größe in mir, doch ich konnte das nicht bewältigen und so gerieten diese Energien außer Kontrolle und ich erduldete großen Schmerz, es kam mir so vor als würde ich innerlich verbrennen."
                      Lindow stoppte und schloss die Augen. Dann sprach er weiter. "Jafo konnte mir nicht helfen, denn obwohl er einer der Großen war, konnte auch er diese Macht nicht zähmen. Ich wachte lange nicht auf, denn die Meditation war sehr tief. Doch nach einiger Zeit stabilisierte sich das Licht wie von selbst und ich vergas den Schmerz. Und damals hatte ich die Vision. Ich verstand und verstehe sie noch immer nicht vollständig.
                      Ich sah mich selbst in hohem Alter, ich sah auf eine Weise, die ich nicht zu beschreiben vermag mein innerstes Selbst und ich sah meinen Tod. Ich wusste nicht wie es geschehen würde, doch ich spürte, dass es dann passieren würde, wenn ich das Licht vom Dunkel befreit haben werde und es auch kontrollieren könnte. Von da an wusste ich, dass ich vor meinem Tod eine Aufgabe zu erfüllen hatte."
                      Lindow machte wieder eine kurze Pause: "Meister Quin, sie sind weise und stark. Ich habe bemerkt, dass sie sich bei mir nie ganz sicher waren, denn meine Macht war immer verschleiert und es gab immer etwas Verborgenes. Nie habe ich jemandem mein wahres Gesicht gezeigt. Bis jetzt nicht."
                      Er drehte sich um und streckte die Hände nach beiden Seiten aus. Quin, der nicht mit seinen Augen sah sondern mit der Macht, sah Lindow's Aura am Fenster, sie sah wie immer aus, stark doch verhüllt und etwas verbarg sich.
                      Doch als Lindow sich umdrehte fiel der Schleier. Und ein Licht erstrahlte aus dem Inneren, von so reinem Glanz und großer Schönheit und es füllte den ganzen Raum. Es war pure Macht, nichts unreines, kein Dunkel und nichts Falsches. Alle Ströme der Macht, die in der Umgebung flossen, waren verschwunden und das Licht durchdrang alles und erstrahlte so hell, stark, schön und mächtig, wie Quin es noch nie gesehen hatte und er erkannte, dass das Lindow ist.
                      Doch es dauerte nur wenige Sekunden und das Licht verblasste wieder und wurde zu der Aura am Fenster und Lindow sagte: "Ihr habt mich gesehen, wie noch keiner mich gesehen hat, denn ihr sollt verstehen. Meine Zeit ist gekommen und die Prophezeiung erfüllt sich."
                      Wenn nun schön gespielt worden ist, spendet Beifall und gebet alle uns mit Freuden Geleit.
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                      • #12
                        Quin wirkte sehr konzentriert und ließ sich keine Emotion anmerken.
                        Er saß ganz ruhig auf dem Boden und versuchte das, was er gerade gesehen hatte zu verstehen.
                        Lange Zeit blieb er still und konzentrierte sich. Im Raum fühlte Quin immernoch die Ruhe und die hohe Intensivität der Macht, doch irgendwie fühlte er sich nicht wohl dabei. Es war so anders, so ungewohnt für ihn.Quin brach die Stille:

                        Quin: "Was für eine Aufgabe habt Ihr noch zu erledigen, Meister Lindow?"
                        "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                        • #13
                          Lindow: "Ich war mir nicht sicher und Vermutungen reichten nicht, doch als ich dieser Sith begegnete ... Es wird noch einiges geschehen und der Weg wird sich mir bald offen legen."
                          Wenn nun schön gespielt worden ist, spendet Beifall und gebet alle uns mit Freuden Geleit.
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                          • #14
                            Quin überlegte wieder.
                            Er schloss seine Augen und ließ seine Gedanken einfach ziehen. Er machte sich nicht die Mühe, jeden einzelnen Gedanken zu erfassen und zu analysieren, sondern er ließ einfach alles schweben.

                            "Es wird noch einiges geschehen......" Diese Worte gingen ihm immer wieder durch den Kopf.
                            Quin mochte es nicht, den Blick in die Zukunft für seinen Vorteil zu nutzen, doch dieses Mal versuchte er es.
                            Er konzentrierte sich ganz auf die Macht und wartete darauf, dass sie ihm etwas offenbaren würde.
                            Aus dem hellen Licht, dass Quin sah, wurden nun dunkle Rauchschwaden und Quin fühlte Kälte. Bittere Kälte und er wusste auch woher. Die Kälte war ein Zeichen für die dunkle Siete der Macht, für den anderen Weg, den Weg den er niemals gehen würde und den Weg, den er Gale niemals lehren würde.
                            Niemals würde er seinen Padawan auf den falschen Pfad der Macht bringen.
                            Weiter sah Quin nichts. Er beendete seinen Blick in die Zukunft und öffnete langsam seine Augen.

                            Quin: "Die Zukunft ist ungewiss. Ich kann nicht erkennen, was sie uns bringen wird."

                            Lindow nickte nur und schloss seine Augen. Diese Offenbarung schien ihm viel Kraft gekostet zu haben.
                            Quin erhob sich und ging auf ihn zu.

                            Quin: "Meister Lindow, Ihr müsst Euch ausruhen. Vielleicht werden sich euch die Zukunft in einer weiteren Vision, wie Ihr sie damals erlebt hat offenbaren."

                            Lindow gab keine Reaktion zurück.

                            Quin: "Ich werde mich jetzt zurückziehen. Ich muss meine Gedanken klar ordnen und werde mich in tiefe Meditiation versetzen."

                            Lindow gab keine Antwort sondern ging wieder an das Fenster.
                            Quin fühlte jedoch, dass Lindow ihm zunickte.

                            Quin: "Möge die Macht mit Euch sein.", sagte er und verließ den Raum.
                            "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                            • #15
                              "Möge die Macht mit euch sein, Meister Quin, der seinen Teil leisten muss." sagte Lindow mit schwehrer Stimme. Er blieb lange am Fenster stehen und sah hinaus auf Coruscant, doch er sah nicht mit der Macht, sondern dachte nur sorgfältig über alles, besonders über Quin nach. Über seine Rolle war er sich noch nicht ganz im klaren, doch spürte er, dass er ihm nicht helfen werden wird in der Stunde der Erfüllung.
                              Wenn nun schön gespielt worden ist, spendet Beifall und gebet alle uns mit Freuden Geleit.
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