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[unbekannter Planet] Waldlichtung

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  • [unbekannter Planet] Waldlichtung



    Dieser Planet ist mit sehr viel Wald übersäät, bisher ist er noch unbekannt. Doch es ist Leben darauf Möglich. Nur welche Art von Leben da haust, ist unbekannt.
    Lost in Life

  • #2
    Chris war auf einer Lichtung gelandet, und war aus seinem Schiff ausgestiegen. Er schaute sich um, ein schöner Platz war dies alle Mal. Nur das noch niemand diesem Planeten eingezeichnet hatte war im ein Rätsel. Er machte sich also daran sein Raumschiff zu reparieren.
    Lost in Life

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    • #3
      ES dauerte jetzt schon Stunden, und immer hatte Chris noch keinen Erfolg erzielt.

      "Was ist da nur kaputt. Es war doch nur ein Schlauch. Hmm vielleicht ist auch Treibstoff ausgetreten?"

      Sagte er zu sich selber, und ging nach vorne. Er öffnete das Cokpit und schaute auf die Treibstoffanzeige...leer. Er schaute sich um, der Planet schien verlassen. Er schnappt sich sein Naivgationsgerät, und entfernte sich dann vom Schiff in der Hoffnung etwas zu finden, das er als Treibstoff verwenden konnte.
      Lost in Life

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      • #4
        Auf der anderen Seite des Planeten kam Elanor aus dem Hyperraum. Sie war schon einige Jahre nicht mehr hier gewesen doch irgendwie hatte sie das Gefühl zuhause zu sein. Sie beugte sich über den Navcomputer und ließ sich alles genau berechnen. Früher hätte sie die Macht gelenkt, heute ging das ja nicht mehr. Sie flog zu den Koordinaten, die sich schon vor langer Zeit in ihren Kopf gebrannt hatten, trotzdem musste sie nach der Lichtung suchen, die in der Nähe des Dorfes war. Als sie ausstieg, hüllte sie sich wieder in den Umhang, den man ihr als Abschied geschenkt hatte. Vor ein paar Monaten wäre sie niemals auf die Idee gekommen hier her zu fliegen, aber das war eben vor ein paar Monaten. Vor Thila, vor Anara.
        Bei diesem Gedanken zuckte ihre Hand zum Kopf. Arnara in ihren Blut, hilfloses Schreien von Thila, die Tatsache, dass sie die Macht verloren hatte. Sie musste diese Gedanken zum Schweigen bringen. So konnte sie nicht funktionnieren.

        Sie ging nur ein paar Schritte, als einer der Mönche, die es hier gab, auf sie zukam. " Wir haben dich erwartet."sagte er. "komm mit."
        Elanor folgte wortlos. Sie hatte nie verstanden, wie die Mönche soetwas hätten wissen können, doch schon damals war es so gewesen, als könnten sie ihre Gedanken lesen.
        Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
        Luke:"Unverändert."
        Han:"So schlecht also?"
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        • #5
          Er führte Elanor zu einem Haus, das ganz in der Nähe war. Genauer gesagt, war es ein Baumhaus. Sie kletterte die Leiter nach oben. Sie musste sich sehr anstrengen, nicht ihre Schmerzen zu zeigen, die sie in ihren sehr steifen Beinen hatte. Normalerweise wäre sie in eine Art Trance gefallen um diesen langen Flug zu verschlafen, aber ohne die Macht war das nicht weiter möglich gewesen. Ihre Beine waren nach kürzester Zeit eingeschlafen und steif.
          Als Elanor endlich oben ankam, verneigte sich der Mönch und ließ Elanor allein. Sie brauchte etwas, bis sie erkannte, dass es genau die selbe Hütte war, in der sie vor ein paar Jahren gewohnt hatte.
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          • #6
            Völlig erschöpft ließ sie sich auf das Bett fallen. Ihre Muskeln zitterten. Ihr Stolz hatte es ihr verboten diese Schwäche zu zeigen, doch sie war am ende ihrer Kraft. Und schon wenige Augenblicke später war sie eingeschlafen. Doch der Schlaf war wenig erholsam. Immer wieder tauchte eine kleine blaue Twi'lek auf. Elanor freute sich, sie zu sehen, doch als sie sich umdrehte, war es nicht die Thila, die sie kannte. Ihre Augen waren gelb und böse und ihr Gesicht zu einer bösartigen Fratze verzerrt. Elanor wollte kämpfen, doch sie hatte kein Lichtschwert in der Hand und die Macht hatte sie im Stich gelassen. Dann kam diese Thila auf sie zu und schickte einen Blitzstrom auf sie los. Ein lautes Gelächter war zu hören und dann schreckte Elanor auf.

            Doch das Gelächter verfolgte sie noch immer in ihren Gedanken. Sie hatte diesen Traum schon öfter gehabt, allerdings konnte sie sich nicht erklären woher er stammte. Die Macht hatte sie verlassen und trotzdem kam sie nicht zu ruhe.

            "Es ist nicht die Macht, die dich nicht schlafen lässt."
            Eine der älteren Dorfbewohnerinnen stand in der Tür.
            "Du bist es selbst, die sich Vorwürfe macht."
            Dann verschwand die Frau wieder.
            So machten sie es immer. Ein kurzer Ratschlag und weg waren sie.

            Elanor legte sich zurück und dachte nach. Sie hatte viel Zeit um nachzudenken.
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            • #7
              Ein paar Tage später war es, als wäre sie niemals weggewesen. Mittlerweile dachte sie kaum mehr daran, dass sie die Macht nicht mehr einsetzen konnte. Ihr war aufgefallen, wie sehr sie sich auf sie verlassen hatte. Sie kannte ihre eigenen Fähigkeiten ohne die Macht gar nicht mehr. Sie begann langsam wieder mit ihren Echani-Training.
              Elanor konnte kaum glauben, wie sehr ihre Reflexe eingefrohren und verlangsamt waren. Ihre Muskeln medeten sich öfters durch einen Muskelkater und sie trug oft blaue Flecken davon. Sie begann auch wieder zu Meditieren. Zwar gelang es nicht, tief hineinzutauchen, aber es beruhigte ihren Geist.

              Nach einem langen Trainingslauf, kam einer der Dorfbewohner auf sie zu. Die Frau schien ganz aufgelöst zu sein. "Immer diese jungen Leute." gab sie in einen gemisch von Ärger und Sorge von sich.
              "Was ist den?"
              Elanor ahnte, dass etwas geschehen war. Die Bewohner waren sonst nie aus der Ruhe zu bringen.
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              • #8
                "Sinwen ist verschwunden! Sie hört sonst immer auf mich, aber ich kann sie nicht finden! Bitte helft mir beim Suchen. Ich hoffe, sie ist nicht in eine der Schluchten gegangen. Es lauern so viele Gefahren dort!"

                Elanor kannte Sinwen gut. Sie war vielleicht 8 Jahre alt, hatte hellblondes langes Haar, eine leicht bläuliche Haut und kleine Spitzohren. Als Elanor das erste mal hier gewesen war, hatte sie vermutet, dass diese Personen von Arkaniern abstammten, aber sie hatte nie den Beweis gefunden. Sie wusste, dass alle Bewohner dieses Dorfes mehr oder weniger Machtsensiv waren und sie hatte die Personen hier ermutigt den Jedirat zu kontakten, aber sie hatten immer wieder abgelehnt. Elanor hatte nie den wahren Grund erfahren..

                "Die Schluchten?"
                Elanor war nie selbst dort gewesen. Es war das Gebiet der so genannten Urlug. Fliegende, drachenähnliche Wesen, die sich an den Klippen wärmten und nach ihren Opfern ausschau hielten. Elanor ahnte, dass da noch mehr war, aber die alten hielten sich ziemlich bedeckt.

                "Warum sollte sie dort hingehen? Das ist lebensgefährlich!"

                "Es gibt einige Pflanzen, die nur dort wachsen, aber einige der erfahrenen Sammler sollten sie morgen holen. Aber Sinwen wollte es selbst erledigen. Ich weiß nicht was in sie gefahren ist! Die Sammler sind alle unterwegs, ich weiß nicht was ich machen soll."

                Elanor presste ihre Lippen zusammen. Das wäre nicht das erste Mal gewesen, dass Sinwen nach ihren eigenen Kopf gehandelt hätte.

                "Ich werde sie suchen."
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                • #9
                  Elanor ging zu ihren Jäger und holte das Survivalpack heraus. Sie wusste nicht, was sie in den Schluchten erwarten würde. Sie schnallte sich einen Gürtel mit einem Vibrodolch und einen Blasterholster um und machte sich auf den Weg. Die Schluchten ware ein ödes Land. Der scharfe Wind hatte sämtliche fruchtbare Erde abgetragen und nur Felsen zurück gelassen. Aus manchen Ritzen wuchsen kleine, dornige Büsche, und das wars. Elanor hielt sich nah an der Wand, die wie eine Mauer aufragte. Die Urlug durften sie nicht entdecken, sonst war sie so gut wie erledigt. Hin und wieder entdeckte sie Spuren. Abgebrochene Zweige, Abdrücke in Rillen, bewegte Steine.
                  Insgeheim dankte Elanor ihren Meister für die gute Ausbildung. Das Training viele Informationen, und seien sie noch so unbedeutend zu analysieren und richtig einzuordnen hatte sich immer als Vorteil erwiesen.
                  Sie war bereits eine Stunde unterwegs, als sie zu einer Höhle kam. Vor der Höhle lagen verschiedene, rostüberzogene Gegenstände. Offenbar war es eine ehemalige Miene.
                  Elanor zog ihren Leuchtstab hervor. Die Spur führte eindeutig hinein, doch mehrere Spuren kamen wieder heraus. Elanor zögerte. Sie wusste, dass nur Sinwen hier sein durfte. Die anderen Dorfbewohner kamen nie hier her. Wer waren dann die anderen Spuren? Sollte sie hineingehen und sehen was da drinnen war, oder sollte sie den Spuren draussen folgen.

                  Sie entschied sich für ersteres und begann in die Höhle zu gehen. Schließlich war sie hier um Sinwen zu suchen. Den Spuren konnte sie später auch noch folgen.
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                  • #10
                    Sie warf einen dunklen Umhang über ihre weiße Kleidung und mit ihren Leuchtstab in der einen und einer Vibroklinge in der anderen Hand, begann sie vorsichtig in die Höhle zu gehen. Die Spuren waren sehr deutlich, aber Elanor konzentrierte sich auf die kleineren schmaleren Füße, die hineinführten. Sie war nicht weit gekommen, als sich mehrere Steine in der Decke lösten und sie benahe begruben. Sie rollte sich blitzschnell zur Seite. Mistrauisch sah sie dann den Steinberg an. Ein Balke war kurz vor dem Durchbrechen. Irgendwie vermutete sie, dass das kein Unfall gewesen war. Kurz sah sie zwei Augen, doch beim näheren Hinsehen waren sie verschwunden. Etwas in ihr sagte ihr, dass da vermutlich nichts war, doch sie traute ihren Fähigkeiten und ihre Augen spielten ihr keine Streiche. Sie war nicht alleine in der Höhle. Vorsichtig ging sie weiter. Bald entdeckte sie mehrere Wurzeln, die offenbar ausgerissen worden waren. Offenbar hatte Sinwen hier die Wurzeln geerntet, doch anstatt aus der Höhle herauszuführen, führten die Spuren noch weiter hinein. Elanor folgte ihnen weiter, als sich plötzlich mehrere Spuren über die von Sinwen bewegten. Offenbar hatte man sie verfolgt. Kurze Zeit später war der Boden von Fußspuren übersäht. Offenbar hatte hier ein Kampf statt gefunden. Der Beutel mit den Wurzeln war zerrissen in der Ecke. Blutstropfen lagen auf den Boden und in einer Ecke lag zusammengesagt ein toter Aqualish. Eine abgebrochene Lanze ragte aus seiner Brust. Bei näherer Betrachtung erkannte sie typische Verzierung des Stammes.
                    Zuletzt geändert von Luminara; 29.08.2007, 14:30.
                    Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
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                    • #11
                      Elanor sah sich den Aqualish an, doch etwas lies sie herum fahren und wieder sah sie die Augen, die beim zweiten Hinsehen verschwunden waren. Elanor nahm ihre Vibroklinge fester in die Hand. Der Aqualish hatte eine typische Söldnerkluft an. Elanor nahm einige seiner Munitionspackungen und steckte sie in den Beutel des Survivalpacks, ebenso wie eine Notiz, die in seinem Gürtel steckte. Dann begann sie schleunigst den Spuren aus der Höhle hinaus zu folgen. Sie begann zu laufen, da sie schon so viel Zeit verloren hatte. Aus der Höhle heraus, waren die Spuren schwerer zu lesen. Sie begann den wenigen hinweisen hinterherzulaufen. Sie achtete nicht auf die drachenähnlichen Wesen, die oben auf den Felsen saßen und es dauerte nicht lange, bis sie sie erspäht hatten. Mit einen markerschütternden Schrei stürzte sich einer von ihnen von den Klippen genau auf Elanor zu. Diese brauchte kurze Zeit um sich dieser Gefahr bewusst zu werden. Früher hätte sie es sofort bemerkt. Früher wäre dieses Ding keine Gefahr gewesen. Ja, früher....

                      Doch sie hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Sie begann auf einen schmalen Durchgang zuzulaufen und schlug dabei Haken, um den Urlug auszuweichen.Als sie die Stelle erreichte, zog sie ihren Blaster aus dem Halfter, machte einen großen Satz und drehte sich dabei auf den Rücken, so dass sie das Monster direkt vor sich hatte und begann auf die empfindlichen Augen zu feuern. Anschließend warf sie noch eine Blendgranate und machte sich dann schleunigst aus dem Staub, solange der Drache blind war. Das Schreien würde mehr von seiner Sorte anlocken, doch dann war sie weg. Schnell begann sie weiter den Spuren zu folgen, achtete aber nun darauf nicht noch mal entdeckt zu werden.
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                        Schließlich hatte sie die Schlucht durchquert. Sie brauchte nicht lange zu gehen, da entdeckte sie eine Art Lager. Trandoshaner, Aqualish, Weequay und noch jede Menge anderer Abschaum schienen gerade ihr Lager abzubrechen. Ein Frachter stand auf der Lichtung. Elanor schlich näher, immer wieder sah sie sich misstrauisch um. Immer wieder glaubt sie, dass jemand sie beobachtete, aber sie entdeckte nichts.
                        Da entdeckte sie Sinwen. Das kleine Mädchen lag zusammengeschnürt neben einigen Kisten. Ein Metallkragen ließ Elanor besonders zusammenzucken.

                        Elanor versuchte immer näher heran zu kommen. Sie würden bald abfliegen. Elanor erhaschte einen Blick hinein in den Frachter, wo sie mehrere Twi'lek und andere Sklaven erblickte. Offenbar waren es Sklavenhändler und Sinwen war ihnen in die Hände gelaufen.
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                        • #13
                          Elanor schlich immer näher. Vorsichtig sah sie die umherlaufenden Söldner an, aber niemand schien sie zu bemerken.Sie hatte Sinwen schon erreicht, als sie plötzlich etwas spürte, sie wandte sich blitzschnell um und sah gerade noch einen Gewehrkolben, der auf sie niedersauste. Die Echani fing den Schlag so gut wie möglich ab, aber dennoch streifte der Kolben ihren Kopf. Elanor ließ sich auf den Boden fallen und brachte den Angreifer, einen Trandoshan zu
                          Fall. Dann hatte sie plötzlich eine Peitsche um ihren Hals. Elanor griff danach um sich zu befreien, doch dann begannen Stromstöße durch das Seil um ihren Hals zu ströhmen. Elanors Beine versagten ihren Dienst und sie ging in die Knie. Sie hörte noch Sinwen laut aufschreien, als sie das Bewusstsein verlor.
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