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[Coruscant] Der Senat

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  • [Coruscant] Der Senat

    Der Senat ist das Parlament der Republik, in dem die politischen Entscheidungen getroffen werden. Vorsitzender des Senats und repräsentatives Oberhaupt der Republik ist der Oberste Kanzler.

    Da Coruscant das vor Leben pulsierende Zentrum der Republik ist, hat der Senat das ganze Jahr über Sitzungsperiode. Allerdings entscheiden die Senatoren selbst über die Zeiten ihrer Anwesenheit und ihren Stellvertreter. Die Art, wie Senatoren bestimmt werden, wechselt dabei von Welt zu Welt, im Allgemeinen werden sie aber demokratisch bestimmt.

    Jeder Senator vertritt dabei einen ganzen Sektor der Republik. Dabei kann das Spektrum von Sektoren wie Naboo mit lediglich 36 Welten bis hin zu Sektoren des Outer Rim mit weit über eintausend Welten reichen. Alles in allem sind immerhin eine Million Welten in der Republik zusammengeschlossen. Die Gewichtung der Sektoren hängt dabei jedoch nicht unbedingt von der Zahl der enthaltenen Welten ab oder von der bloßen Einwohnerzahl.

    Zuletzt geändert von Dax; 11.12.2005, 19:07.
    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

  • #2
    Kanzler Bogan Ashla betrat das Senatsgebäude aus seinem Büro kommend. Dengue Myrhal hatte ihn informiert, dass alles seinen Wünschen entsprechend vorbereitet worden sei. Der Senat war zusammengetreten, um die weiteren Maßnahmen in diesen Tagen der Kriegswirren zu beraten, wie es der Kanzler gewünscht hatte.
    Über eine schmale Brücke betrat er die Kapsel des Sitzungspräsidenten, ein Mikrophon verstärkte seine Stimme, so dass sie in jeder der Senatorenkapseln zu hören war.

    »Senatoren und Senatorinnen, es ist ein trauriger Anlass, aus dem wir uns erneut hier versammelt haben. In den letzten Tagen und Wochen haben wir nach und nach immer genauere Bilder der Lage erhalten und können nun sagen: es steht schlecht in der galaktischen Republik.«
    Aufbrausendes Gemurmel machte es Bogan unmöglich, weiterzureden. Erst donnernde Schläge mit dem großen Gong brachten das Durcheinander zum Abklingen, Ashla wartete eine weitere Minute, dann fuhr er fort.
    »Es steht schlecht, aber nicht hoffnungslos. Die Republik hat an vielen Fronten verloren, aber an genauso vielen Fronten hat sie auch die Stellungen gehalten oder gewonnen. Die Sith scheinen unüberwindlich, aber erinnern wir uns an die Geschehnisse um die Sternenschmiede. Auch dort wirkte die Streitmacht der gefallenen Jedi unüberwindlich und sie wurde bezwungen.
    Wir dürfen die Hoffnung nie verlieren, aber wir müssen auch aktiv werden, oder wir werden einen aussichtslosen Kampf führen, egal wie tapfer unsere Soldaten sind oder wie zahlreich ihre Schiffe und Besatzungen, in der Defensive reibt sich jede Armee auf. Angriff ist die beste Verteidigung, denn der Angreifer diktiert den ort und die Zeit, er kann bestimmen welche Mittel eingesetzt werden und wann das geschieht.
    Ich fordere den Senat auf, der galaktischen Flotte größere Mittel zur Verfügung zu stellen, damit sie zum Gegenangriff ansetzen kann..«
    Erneut brach das Gemurmel aus zehntausenden von Kehlen wie eine Meereswoge über Bogan Ashla zusammen. Doch diesmal rief er die Senatoren nicht zur Ordnung. Immerhin hatte er diese Reaktion erwartet, ja herausgefordert.
    Innerlich aber hoffte er auf ein positives Ergebnis...
    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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    • #3
      Der Kanzler war enttäuscht. Die Debatte lief nicht besonders gut für ihn, die Senatoren waren mit dem Status-Quo scheinbar zufrieden. Immerhin waren die meisten ihrer Welten noch nicht von dem Krieg bedroht. SOllten doch die Senatoren der Sektoren in denen der Kampf tobte sehen, wie sie damit zu Rande kamen.

      Jetzt gerade erhielt Senator Cos Dashit von Alderaan das Wort, der schon immer ein Isolationist gewesen war. Bogan Ashla resignierte. Wenn er zuvor noch gehofft hatte, eine neuerliche Offensive durchbringen zu können, so zweifelte er mittlerweile schon daran,d ass es überhaupt einen Kompromiss geben würde, das Thema würde sich wohl irgendwann in endlosen Debatten verlieren, bis es entweder so akut geworden war, dass auch diese Versammlung von opportunistischen Politikern - in Gedanken spie er diesen Begriff fast wie ein Schimpfwort aus - die Augen nicht mehr davor verschliessen konnte oder es sich "von alleine erledigte". Wer es glaubte...
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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      • #4
        »Es kann doch nicht angehen, dass uns der Kanzler hier mit Beweisen abspeisen will, die in jeder schäbigen Spelunke der unteren Ebenen von Coruscant in einer Stunde mindestens ebenso überzeugend gefälscht werden könnnten...
        Wo sind die Ortungsprotokolle der Kreuzer der Republikflotte, wo die beeideten Aussagen der Offiziere, die diese Protokolle angefertigt haben? Wir sollen hier offensichtlich in einen Krieg getrieben werden, der unsere Welten ausblutet. Weil wir uns der Politik des Herrn Kanzlers nicht bedingungslos unterwerfen sondern protestieren, wann immer es ratsam erscheint, will man unsere Planeten, unsere Sektoren ruinieren, um sie besser unter Kontrolle zu haben. Das werden sich die Welten der Alderaan-Region niemals bieten lassen, verehrte Mitsenatoren und Senatorinnen. Solange ich in diesem hohen Haus reden kann, werden wir uns diesen Machenschaften widersetzen...«
        Bogan Ashla erhob sich von seinem Sitz. Das wollte er sich nicht länger anhören. Während er über die schmale Rampe zu seinem persönlichen Ausgang ging, hörte er die spöttische Bemerkung COs Dashits, dass er ruhig vor dessen Wortgewalt fliehen könne, es werde ihm nichts nützen.
        Dem Kanzler war klar, dass sein Abgang nicht gut aussah. aber Medienpräsenz war ihm, so sein nächster Schritt wirklich gelingen würde, sowieso sicher, er scheute den Eklat nicht. Doch um auf Nummer Sicher zu gehen musste er sich vorbereiten und das ging nicht aus dem Plenarsaal heraus, dazu musste er Holocron-Zugang haben und Zugriff auf eine Bibliothek.
        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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        • #5
          Nachdem er seine Informationen eingeholt hatte, kehrte Bogan Ashla zurück. Cos Dashit hatte seine Redezeit längst aufgebraucht und so kam es nur zu kurzem Gemurmel der Opposition, das vom Sitzungsleiter - einem der Assistenten des Kanzlers - mit dem Sitzungsgong unterdrückt wurde.
          Noch im Vorraum hatte er sich über den Stand der Diskussion informiert, es war nichts wichtiges geschehen, seit er den Senatssaal verlassen hatte.
          Nun beantragte er mit der Vorrangtaste seines kleinen Kanzlerschaltpultes das Rederecht. Auf der Liste der angemeldeten Redner blinkte sein Name danach als sechster in der Reihe auf, alle anderen hatten sich schon so lange angekündigt, dass ihr Rederecht nur mit Sonderrechten abzuwürgen wäre und dafür gab es keinen Grund. Nur eine Stunde Standardzeit und Bogan würde seine Rede halten können.
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          • #6
            Mister Ashke´k ereichte das Senatsgebäude allerdings flog er mit seinem Swoopbike nur etwa auf einen Kilometer heran, danach sah er sich in den Umliegenden Häusern um. Eines der Häuser bot dem Mister gute Sicht also ging er auf das Dach. Auf dem Dach angekommen nahm Mister Ashke´k einen Feldstecher aus der Satteltasche seines Swoopbikes und begann das Senatsgebäude zu beobachten.

            Mister Ashke´k beobachtete das Gebäude, und sah einige Blaugekleidete Senatswachen die den Großen Platz mit den Statuen der Helden der Republik bewachten, außerdem auch einen Jedi der vor dem Gebäude stand. So wie es aussah kam er da nicht ohne Blutvergießen hinein, also brauchte Ashke´k einen Plan. Daher beobachtete er das Gebäude weiter den nur der gut vorbereitete Killer ist ein guter Killer, nach einigen Stunden gab es eine Wachablöse, aber da sah er auch etwas anderes ein Mann verlies das Gebäude und stieg in einen Flitzer ein und flog los, Ashke´k beschloss ihn zu verfolgen den in seinem kranken Gehirn keimte ein Plan heran.

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            • #7
              Skye betrat das Medcenter des Senats, das an die große Rotunde angeschlossen war und als eines der besten Krankenhäuser auf Coruscant galt, durch den Eingang vom Landefeld auf dem Dach. Sobald sie die Tür passiert hatte, wurde sie von einem Protokolldroiden in Empfang genommen.
              "Wie kann ich Euch dienen, Meister Jedi?"
              "Ich suche eine Patientin. Ein Mädchen, ungefähr 16 Jahre alt. Sie ist mit den letzten Verwundeten vom Tempel hergekommen."
              "Wisst Ihr einen Namen?"
              "Nein."
              Der Droide gab ein klicken von sich, dass für Skye recht abfällig klang und ging zu einem Terminal, an dem er die Patientendaten abrief. Nach einigen Minuten kam er zurück.
              "Zimmer 309."
              Skye nickte und machte sich auf den Weg. Vor dem Raum angekommen, wartete sie einen Moment und suchte nach der Präsenz des Mädchens. Sie war offensichtlich noch nicht bei Bewusstsein. Skye ging hinein und fand eine Krankenschwester, die an einem medizinischen Gerät arbeitete.
              "Wie geht es ihr?"
              Die Schwester schreckte auf, sie hatte Skye anschinend nicht bemerkt.
              "Sie ist stabil...wir könnten nichts für ihre Beine tun, aber sie hat keine inneren Verletzungen."
              "Warum ist sie nicht bei Bewusstsein?"
              "Das fragen wir uns auch. Es gibt nichts, was sie am Aufwachen hindert."
              Skye studierte das Gesicht des Mädchens. Sie wirkte nicht wie jemand, der im Koma lag. Es schien eher wie eine Meditations- oder Heiltrance der Jedi. Das sagte sie der Schwester.
              "Und was sollen wir dann machen?"
              "Am besten lasst Ihr sie in Ruhe. Sie wird aufwachen wenn sie bereit ist."
              Die Schwester nickte und überlegte zweifellos, wie sie das dem behandelnden Arzt verkaufen sollte.
              "Könnt Ihr mich informieren wenn sie aufwacht?"
              "Natürlich."
              Skye gab der Schwester ihren Komcode und verabschiedete sich dann. Sie wollte noch nach den Sicherheitsmaßnahmen für den Kopfgeldjäger sehen, bevor sie zum Tempel zurückkehrte.

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              • #8
                Skyes Kom piepste und sie aktivierte es.
                Arton: "Hier spricht Arton Morci...ich habe informationen über einen Angriff auf den Senat ...ich bin zur Zeit im untergrund ....ich spüre die dunkle seite ...."
                Skye verlor keine Zeit und lief zum nächsten Wächter.
                "Möglicher Angriff durch den Untergrund, verstäkrt die Wachen an den Zugängen!"
                Der Wächter bezweifelte die Worte der Jedi nciht, reagierte sofort und gab Alarm.
                Skye suchte den nächsten Lift und sprach in ihr Kom, während sie nach unten fuhr.
                "Arton, hast du weitere Informationen?"

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                • #9
                  Reda Horth: „Ich bin Reda Horth… Arton ist hier bei mir…. also die Situation ist folgende… eine Terror Gruppe hat einen Mann Namens Ashke´k angeheuert um den Senat zu vernichten…. ich vermute dieser Bombenleger kann die Macht nutzen… dazu versucht er eine Höhle hier im Untergrund zu sprengen… das könnte zu einem gewaltigen Erdbeben führen…!“
                  Skye dachte nach. Es musste eine sehr starke Bombe sein...die Fundamente des Senats waren vollkommen abgeriegelt, also konnte der Sprengsatz nur in einem angrenzenden verlassenen Gebäude liegen.
                  Der Lift hielt. Skye wurde bereits von einem Wachtrupp erwartet, der ihr durch die Sicherheitsschleuse in den Untergrund folgte...

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                  • #10
                    Fortsetzung von Untergrund:
                    Der Lift stoppte und die Wachen trugen Ashke'k die kurze Strecke zu den Arrestzellen. In diesem Moment piepste Skyes Komeinheit.
                    "Skye Bell. Sprecht."
                    "Hier ist Elra Tarak vom Medcenter. Das Mädchen scheint aufzuwachen."
                    Skye erkannte die Stimme der Schwester, mit der sie bereits gesprochen hatte.
                    "Verstanden. Ich komme sofort."
                    Nachdem sie den Kanal geschlossen hatte, ging Skye zu Arton, der den Wächtern gefolgt war.
                    "Bleib am besten hier und pass' auf. Ich bin bald zurück."

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                    • #11
                      "Ja Meister ...ich werde auf ihn aufpassen!"
                      Arton sah Ashke'k misstrauisch an ... er verspürte eine gewisse angst ...wenn er nur so tut als wenn er betäubt wäre ...könnte er jeden moment angreifen ... dann hätte Arton keine Chance. Er umschloss sein Schwert fester.
                      Offizieller Matrix-nicht-Versteher
                      USS Firehawk <-> Dirkusman-SciFi-Board <->Chaos-Universum
                      MfG, Achill

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                      • #12
                        Mister Ashke´k erwachte aus seiner Stundenlangen Ohnmacht, sofort erkante er in Arton den Jedi wieder gegen den er im Untergrund gekämpft hatte. Ashke´k spürte die Angst des Jungen, mit einem lächeln auf den Lippen sprach er Arton an.

                        Mister Ashke´k: „Na… Angst?... die brauchst du nicht zu haben ich bin doch im Grunde ein netter Kerl… he he... ich war auf dem Weg zu meiner Arbeit… und du hast mir ein Bein gestellt… das ist nicht nett…!“

                        Ashke´k sah Arton an und machte ein unschuldiges Gesicht.

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                        • #13
                          Arton nahm all seinen mut zusammen und brachte einige worte hervor.
                          "Vergesst es! Eure Versuche mich zu Täuschen oder mich für dumm zu verkaufen werden fehl schlagen!"
                          Offizieller Matrix-nicht-Versteher
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                          • #14
                            Mister Ashke´k gefiehl die Antwort des jungen Padawan und war amüsiert.

                            Mister Ashke´k: „Ja das ist gut…junge Padawans müssen mutig sein… sich in den Kampf stürzen… und warum?... alles nur für die Ideale der Jedi… lächerlich… du lebst nur noch weil ich es dir erlaube... guter Jedi!“

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                            • #15
                              "Wenn ihr versucht mich zur dunklen Seite zu bekehren dann seid euch gewiss das ich niemals zur dunklen seite wechseln würde!"
                              Arton erinnerte sich ungern daran das er den mörder seiner Eltern fasst getötet hatte
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