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Negativsonne - Tiefenraumjäger

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  • Negativsonne - Tiefenraumjäger

    die Negativsonne ist ein kleiner Tiefenraumjäger für maximal 3 Personen.

    1 Steuer
    1 Waffenkonsole - welche aber auch über das Steuerpult mitgesteuert werden kann
    1 Passagiersitz (mit Verriegelfunktion um Gefangene anzuketten)

    Der Jäger selbst ist nichts besonderes. Er hat keine Flaggenkennzeichnung schwarze Farbe.
    Das Schiff schaut aus wie eine wilde Mixtur aus dem Shroud aus Starlancer und dem Dragon Fighter

    Waffen sind eher "Standart" und er verfügt auch über keine besonderen Hightechsysteme. Das Schiff kann aber aufgerüstet werden...doch das kostet halt

    Laderaum fasst bis zu 7 m³
    Torpedoladung beträgt 15 Stk
    Zuletzt geändert von Allvater; 23.07.2004, 15:17.
    »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
    Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
    Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
    Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

  • #2
    Doh Dan sass am Steuer seines Raumers, neben ihm lehnte eine eher unsägliche Skulptur zu deren Füßen ein blutiger Beutel lag. Sein letzter Auftraggeber verlangte nach dem Kopf seines Opfers und dem Artefakt dass er hütete. Doh Dan interessierte es nicht wozu er dieses Artefakt wollte, das Geld dass er bekommen würde war weitaus interessanter. Doch auf dem Rückweg zu seinem Auftraggeber erhielt Doh Dan einen Funkspruch: "Negativsonne. Melden sie sich!" Die Stimme war befehlend und Doh Dan passte dies nicht. Doch bei dieser Stimme konnte er seinen Zorn nicht offen ausspielen. Der dunkle Sith war ein mächtiger Mann, und Doh Dan dürfte es sich mit ihm nicht verscherzen. Nicht nur dass dieser Sith viel Geld auszugeben hatte wenn Doh Dan unliebsame Dornen aus seinen Augen entfernte. Nein auch Doh Dans eigenes Leben stand auf dem Spiel. Doh Dan musste selbst im Innern leer sein, wenn er diesem dunklen Lord gegenüberstand. Denn Doh Dan hatte schon mehrmals festgestellt dass die Gedanken, besonders jene die eher böser Natur waren, seinem dunklen Gegenüber niemals verschlossen blieben.

    Doh Dan suchte schon lange nach einem Gerät dass seinen Geist vor diesem dunklen Lord schützen konnte, doch bisher war er erfolglos. "Negativsonne! Melden sie sich!" die Stimme war nun deutlich ungehaltener, so dass Doh Dan den Knopf für die Funkanlage drckte und so den Kanal öffnete. "Hier Negativsonne...was wünscht ihr?" "Ihr solltet mich nicht allzu lange warten lassen. Ich hasse es warten zu müssen." "Verzeiht mir meine Imperdinenz. Was wünscht ihr?" die Stimme aus dem Lautsprecher grummelte, seufzte doch rang sie sich schließlich dazu durch zu ihrem eigentlichen Anliegen zu kommen. "Ihr müsst einen Auftrag äußerster Wichtigkeit für mich in Angriff nehmen." "Worum handelt es sich?" "Um das was ihr am besten könnt." die Stimme des dunklen Lords lachte hämisch. "Ich verstehe...Das Ziel?" "Nicht über Funk. Ich sende ihnen alle wichtigen Daten auf einem verschlüßelten Kanal. Wichtig ist nur eines für euch! Er trägt etwas bei sich dass ich unbedingt benötige!" Die Lautsprecher knackten und die Verbindung war unterbrochen. Doh Dan wartete auf den Empfang der Daten und sah dabei in das schwarze All...
    »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
    Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
    Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
    Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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    • #3
      endlich waren alle Daten übermittelt, und ein Bild von dem Zielobjekt, wie der Zielperson waren auch darunter. Doh Dan studierte diese intensiv, um sich ein genaues Bild von seinem Ziel machen zu können.

      >>derzeitiger Aufenthaltsort: vermutlich Kessel...<<

      Doh Dan fuhr sich mit seiner rechten Hand am Kinn entlang. "heißes Pflaster..." murmelte er und gab den Kurs dorthin ein. Nach einem relativ langen Flug erschien, zunächst ein kleiner Punkt der aber immer weiter anschwoll, sein Bestimmungsort. Kessel. Doh Dan übergab die FLugkontrolle an den Steuercomputer und setzte zur Landung an...er nahm seine Waffen zurecht. Seine Armklingen sowie den Dartwerfer, welcher von den meisten Waffenscannern nicht erfasst werden kann, und verließ sein Schiff...
      »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
      Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
      Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
      Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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      • #4
        Elegant sprang Doh Dan auf die Rampe seines Schiffes, betätigte den Türschließmechanismus und begab sich ans Steuer. Einige kurze Routinemäßige Befehle und das Schiff startete. Die Motoren dröhnten laut auf, und der Staub der Landebahn wurde wild aufgewirbelt. Doh Dan sendete derweil einen Funkspruch an seinen Auftraggeber.

        Als das Schiff in den Orbit eintrat meldete sich dieser: "Auftrag wie befohlen ausgeführt. Zielperson eleminiert, und Zielobjekt geborgen." Doh Dan holte den Stein aus seiner Manteltasche hervor und hielt ihn an den Holoprojektor. "Gut gemacht. Ich erwarte euch auf meinem Schiff. Eilt euch! Übertragung Ende!"

        Doh Dan fühlte sich nicht wohl bei dem Gedanken zu dem Sithlord auf das Schiff zu gehen. Er vermied es wenn möglich sich in der Nähe von Jedi oder gar Sith aufzuhalten. Doch in diesem Fall war es unausweichlich, und so setzte Doh Dan den Kurs...
        »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
        Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
        Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
        Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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        • #5
          Nach einigen Stunden Flug, erreichte Doh Dan das Trogh Not System. Ein karges System voller Asteroiden und explodierter Sterne. Ödland, wenn es auf einem Planeten wäre, würde man es bezeichnen. Sein Auftraggeber versteckte sich hier vor allen möglichen Leuten und aus allen möglichen Gründen. Und der Planet den Doh Dan ansteuerte, welchen er nicht betreten würde, war die Oase in der Wüste. Doh Dan fuhr den Antrieb herunter, eine Prozzedur welche er schon desöfteren tätitge wenn er sich in diesem System aufhielt. "Negativsonne an Bodenkontrolle, bereit für Leitstrahl..." "Verstanden Negativsonne!" ein kurzes Knacken im Lautsprecher und ein unsichtbarer Strahl zog Doh Dans Schiff durch das einzigste Loch in der hochentzündlichen Atmosphäre...
          »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
          Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
          Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
          Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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          • #6
            einige Stunden später verließ Doh Dans Schiff die Negativsonne wieder den Planeten und wurden vom Leitstrahl freigelassen. Doh Dan studierte noch einmal seine Auftragsdaten, bevor er den Kurs programmieren wollte.

            "Hm..." Doh Dan sah die Daten vor sich auf dem Bildschirm und war alles andere als begeistert. Der Kurs den er einzuschlagen hatte führte ihn durch Republikterritorium...aber ein Kurs um das Gebiet herum würde zuviel Zeit in Anspruch nehmen. Also musste Doh Dan in den sauren Apfel beißen, und hoffen die Jedi oder die Republiker würden keine Schwierigkeiten machen...

            Doh Dan setzte Kurs, und beschleunigte...
            »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
            Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
            Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
            Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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            • #7
              >>Anäherungsalarm!<< ertönte der Schiffscomputer, und Doh Dan wurde aus seinem Nickerchen aufgeweckt. Ein kurzer verschlafener Blick auf die Instrumente verriet ihm, dass sich ihm ein Schiff näherte. "Unidentifiziertes Schiff! Sie sind in das Territorium der Republik eingedrungen. Nennen sie ihre Absichten, ansonsten werden sie beschossen." Doh Dan verzog eine Augenbraue. 'Seit wann sind die so angriffslustig?' fragte Doh Dan sich insgeheim, und eröffnete einen Kanal. "Hier ist die Neptun..." etwas besseres fiel Doh Dan gerade nicht ein "...Ich bin nur ein einfacher Händler auf dem Weg nach Coruscant." für einen Moment herrschte Stille, doch Doh Dan wurde schnell eines besseren belehrt als er schon anfing zu hoffen sein Bluff würde nicht auffliegen. "Wir registrieren Waffensignaturen, was für eine Art Händler sind sie denn?" "Bei all dem Abschaum..." Doh Dan grinste "...der heutzutage durchs All fliegt muss man sich und seine Ware doch verteidigen können..." Doh Dan hatte schon seine Hand am Feuerknopf, da es ihm schwante sein Spiel würde bald zuende sein." "Neptun, Bitte folgen sie uns. Wir werden sie zu unserer nächsten Station eskortieren um dort ihre Ladung zu inspizieren." Doh Dan verzog seine Miene. Er war ungehalten über diese unnötige Verzögerung. Zumal er keine Ladung hatte...was sollte er den Leuten erzählen? Und wenn er erstmal auf einer Station der Republik wäre, würde dort sicher irgendein Jedi aufkreuzen und ihn enttarnen. Das Risiko war Doh Dan zu groß. Er sah sich sein Gegeüber genau an. Es war ein einfacher Raumjäger, etwas besser bewaffnet als Doh Dans Schiff, aber mit der richtigen Taktik würde das schon hinhauen. "Einverstanden..." gab Doh Dan durch und das Schiff machte kehrt, um Doh Dan voraus zu fliegen. Würde Doh Dan einfach flüchten, würde er augenblicklich verfolgt, und Verstärkung würde auch noch herbeigerufen. Doh Dan entschied sich für die Brachialmethode. Er lud die Waffen, zielte auf den Antrieb und die Kommunikation des anderen Schiffes und feuerte eine volle Salve ab. Er hatte den Schuss gut getimt. Das Schiff trieb manövrierunfähig im All. Doh Dan wollte sichergehen, dass sie kein Notsignal senden konnten und aktivierte sein Störsignal. Er feuerte eine weitere Salve ab, und noch eine weitere. Das Schiff zerriss förmlich in seine Einzelteile, bis Doh Dan die Waffen wieder herunterfuhr, und - so als sei nichts passiert - seinen Kurs fortsetzte.

              Doh Dan atmete erleichtert auf, es hätte auch ins Auge gehen können. Er war froh wenn er wieder aus diesem System draußen war.
              »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
              Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
              Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
              Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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              • #8
                den Rest des Fluges verbrachte Doh Dan ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Er befand sich bereits am Rand des Republiksktors, als sein Ziel schon auf dem Langstreckenscanner erschien: Nar Shaddaa
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                Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
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