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[Kessel] Umland

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  • [Kessel] Umland

    Kessel ist ein roter, kartoffelförmiger Planet. Die Oberfläche besteht aus einer einzigen, dicken Salzschicht und ist gespickt mit tiefen Kratern und Mienen. Die dünne Atmosphäre auf diesem lebensfeindlichen Planeten ist nur schwer zu atmen. Aus diesem Grund wurden spezielle Fabriken gebaut, die Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxyd erzeugen.
    Kessel ist der einzige Planet auf dem die glänzende Spice-Droge abgebaut wird. Diese wertvolle Substanz verleiht jedem, der sie nimmt telepathische Kräfte. Man kann abhängig werden.
    Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
    Luke:"Unverändert."
    Han:"So schlecht also?"
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  • #2
    Elanor hatte gerade das Misty Ocean verlassen als sie etwas spürte. Sie blieb stehen und bat die anderen beiden zu warten. Sie ging allein auf die Unicorn zu. Elanor hatte eine Präsenz wahrgenommen. Sie hatte nicht erwartet Liana so schnell wieder zu sehen. Elanor ging langsam auf den Frachter zu, der so eben gelandet war.


    Liana hatte den Frachter verlassen. Als erstes bekam sie einen Hustanfall. Sie hatte vergessen wie schlecht die Luft auf diesem Felsen war. Sie entdeckte eine Gestalt die auf sie zukam. Sie konnte das Gesicht nicht erkennen, aber sie wusste, dass es Elanor war. Liana ging auf sie zu und blieb ein paar Meter vor ihr stehen.


    Elanor sah, dass auch Liana auf sie zukam. Sie wusste nicht, wie sie reagieren sollte. War Liana noch immer von ihrer Schuld überzeugt oder nicht. Elanor hielt es für klüger Liana erst zu beobachten. Und Liana schien dasselbe mit ihr zu tun. Einige Minuten rührte sich nichts. Ihre Blicke hatten sich getroffen und sie musterten sich gegenseitig mit der Macht.

    Liana:"Vielleicht hatte ich unrecht, aber deine Worte haben mich nachdenklich gemacht. Vielleicht hast du recht. Ich wollte mich für mein Verhalten entschuldigen."
    Liana sah Elanor aufmerksam an.

    Elanor atmete tief durch. Also kein Kampf. Elanor lächelte.
    Elanor:"Entschuldigung akzeptiert. Waffenstillstand?"
    Elanor hielt Liana ihre Hand hin.

    Liana sah zuerst die Hand an, dann Elanor und dann fasste sie Elanors Hand mit beiden Händen und nickte.
    Liana:"Fürs erste. In Ordnung?"

    Elanor nickte. "Bis diese Sache geklärt ist."
    Elanor ging einen Schritt auf Liana zu und umarmte sie. Sie war dankbar für diese Chance. Liana schien verdutzt zu sein. Damit hatte sie nicht gerechnet. Zuerst machte sie Anstalten Elanor weg zu stoßen, aber dann spürte sie Elanors Dankbarkeit. Ein Gefühl, dass sie schon lange vergessen hatte kam in ihr auf. Es war die alte Freundschaft. Liana erwiederte die Umarmung. Sie hätte es niemals zugegeben, aber sie hatte Elanor all die Jahre schrecklich vermisst.

    Elanor löste sich wieder. Ihre Gefühle hatten sie überrannt gehabt. Jetzt hatte sie sich wieder im Griff.
    Elanor:"Lass uns nach Kavar suchen."

    Liana nickte. Liana:"Begeben wir uns auf eines der Schiffe. Die Luft hier ist furchtbar."

    Elanor:"Ich lade dich auf die Unicorn ein."

    Liana:"Vielen Dank. Ich kann meine Kiste nicht mehr sehen."

    Elanor lachte und rief nach Arnara. Zusammen betraten alle vier die Silver Unicorn
    Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
    Luke:"Unverändert."
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    • #3
      Elanor sah jetzt wie eine ganz gewöhnliche Söldnerin aus. Ihre Kleidung hatte eine Kaputze welche sie aufsetzte. Der Trandoshan wartete vor dem Eingang des Misty Oceans. Ihm war sichtlich unwohl in seiner Haut. Er deutete zu einem der Verladestationen. Sie setzten sich beide in Bewegung.


      [Hangar]
      Bald betraten sie einen Hangar. Ein Transportschiff wurde im Augenblick beladen. Elanor beugte sich zu dem Trandoshan.

      Elanor:"Keine Tricks, oder es wird dir Leid tun."

      Der Trandoshan bewegte sich auf einen der Söldner zu und wechselte ein paar Worte mit ihm. Elanor verstand seien Worte nur Bruchstückhaft.
      Dann kamen beide zu mir herüber.

      Söldner:"Ich habe gehört du suchst arbeit?"

      Elanor:"Nur Arbeit, bei der man gut verdienen kann. Ihr Bekannter hat mich an sie verwiesen."

      Söldner:"Das ist gut, aber wir brauchen keine möchtegern Söldner. Geh nach Hause."

      Elanor (drohend):"Wenn sie mich für ein Kindchen halten, machen sie einen großen Fehler."

      Söldner:"Verschwinde."

      Elanor(herrausfordernd):"Wieso sollte ich?"

      Der Söldner drehte sich blitzschnell um ließ eine Fuß in ihre Richtung fliegen. Elanor hatte so einen Kick erwartet. Sie wehrte den Stoß ab und schickte den Söldner mit einem Kick auf den Boden. Das hatte er wohl nicht erwartet. Während der Aktion war ihr die Kaputze vom Kopf gerutscht.

      Söldner:"Eine Echani also. Ich bin milde beeindruckt. Das nächste mal bin ich aufmerksamer. Du hast den Job. Wie ist dein Name?"

      Elanor überlegte schnell. Ihren Namen zu benutzen wäre unklug.

      Elanor:"Mein Name ist Brianna. Brianna Vash"

      Söldner:"Wir fliegen in fünf Minuten ab."

      Elanor:"Wohin geht den die Reise."

      Söldner:"Das erfährst du noch früh genug."

      Elanor begab sich in den Frachter und setzte sich. Kurz darauf hob er ab. Elanor spürte, wie der Frachter in den Hyperraum sprang und kurz darauf wieder heraussprang. Das waren aber nur ein paar Parsecs. Dann sah sie aus einem Fenster und sah einen riesigen mandaloreanischen Kreuzer. Elanors Augen verengten sich. Sie nahm keinerlei Machtspuren wahr. Sie musste aufpassen.

      Söldner:"Wir sind da. Du wirst einige Tests bestehen müssen, bis du bleiben darfst."

      Elanor:"Was sind das für Tests?"

      Södner:"So lange du nicht machtbegabt bist, musst du dir keine Sorgen machen."

      Elanor:"Da bin ich ja beruhigt."

      Sie verschleierte ihre Macht und versuchte sie auf ein Minimum zu reduzieren. So lange es kein Midichloreantest war, hätte sie gute Karten. Wenig später landete der Frachter im Hangar des Schiffs.
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      • #4
        Weit entfernt von jeglicher Siedlung landete eine kleine Raumfähre. Mehrere vermummte Söldner warteten bereits auf die unglückliche Fracht, die erst vor kurzem erworben wurde. Kaum war die Fähre gelandet, wurde ein humanoider herausgeworfen und gegen einen Beutel Credits getauscht. Beide Parteien nickte zufrieden, dann hob die Fähre wieder ab.

        Keine Stunde danach wurde Jaruun in eine der illegalen Minen gebracht. Das Armband hatte man ihm nicht abgenommen, doch dafür eine Eisenkette umgelegt. Dunkel erinnerte er sich an Nol´Arim´s letzte Worte:

        Nol´Arim: "Hier kommst du nicht wieder weg."

        Doch Jaruun würde auf seine Chance warten. Tief in seinem Inneren wusste er, dass ihn ein Gedanke am Leben halten würde. Rache zu nehmen an dem Mann, der seine Familie zerstört hatte: Rango

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        • #5
          Hoch über dem Planeten jagte der alte Frachter aus dem Hyperraum und begann in den Orbit einzufliegen.
          Die Sensoren des Frachters waren nur auf Kurzstrecken eingestellt und zudem aus älteren Beständen,
          sodass er tief in die Atmosphäre eindringen musste, um einen vernünftigen Scan durchzuführen.

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          • #6
            Stark trudelnd sackte der alte Frachter immer tiefer. bis er schon die ersten hohen Klippen passiert hatte. Erst tief unten, in einer langgezogenen Mesa, konnte der Pilot die Schwebeaggregate nutzen, um den unkonntrollierten Sinkflug wieder zu stabilisieren. Am Ende der Mesa setzte der Frachter ächzend auf körnigem Boden auf und hatte mehr als nur eine Reperatur nötig...

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            • #7
              Die Piloten fluchten, als sie die äußeren Schäden näher begutachteten. Wenigstens einer von ihnen schien sich näher mit den technischen Details auszukennen. Auf einem Data-Pad wurden die Mängel bald protokolliert und von den technisch sehr versierten Fluggästen rasch ergänzt. Alles in allem war der Ersatzteilaufwand nicht sonderlich nennenswert, doch waren die nötigen Ressourcen nicht grade um die Ecke.

              Grübelnd schritt Allan um den Transporter und ging die zuvor gesammelten Informationen durch.
              Gale lehnte an einer der wenigen nicht rußgeschwärzten Teile der Außenhülle und beobachtete ein Ziel, weit entfernt. Mit einer leichten Kopfbewegung bedeutete er Elanor´s Blick auf eine Herde zweibeiniger Wildtiere, die weit entfernt vorbeizog.

              Gale (schwach lächelnd): "Ob wir uns die wohl kurz ausleihen können?"

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              • #8
                Elanor lächelte zurück.

                Elanor:"Warum nicht, wir bringen sie ja zurück."

                Liana sah Elanor etwas seltsam an. Sie wusste nicht, ob das Elanors Ernst war oder nicht.
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                • #9
                  Die Tiere zu fangen erwies sich als schwer als gedacht. Zumindest für Gale. Immer wieder musste er einem Tier hinterher rennen und kam nie näher als ein paar Meter heran. Erst als er erschöpft auf dem Boden saß, gab ihm eine der Jedi einen Ratschlag, wie es ein machtsensitiver machen würde...

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                  • #10
                    Jede der 4 Jedi hatte sich bereits eines der Tiere ausgesucht. Langsam näherten sie sich ihnen und drangen mit ihren Geist in den Geist des Tieres. Sie beruhigten den Geist, oder zuminderst versuchten sie es. Während Elanor und Liana schnell jeweils ein Tier gefangen hatten, schienen Arnara und Thila größere Schwierigkeinen zu haben. Immer wieder entglitt ihnen die Kontrolle und die Tiere machten sich davon. Schließlich gab Thila auf und setzte sich hinter Elanor auf das Tier. Arnara gelang es schließlich auch, eines der Tiere dazuzubewegen, sie zu tragen.
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                    • #11
                      Das emphatische Zähmen fiel Gale ebenfalls recht schwer, denn er konzentrierte sich nicht kontinuierlich auf ein Tier, sondern immer nur auf das am nächsten stehende. Da die Tiere aber rasch reißaus nahmen, wechselte das Ziel somit ebenso schnell.

                      Erst nach vielen Minuten fand Gale die eigene Ruhe, um sich genügend zu konzentrieren. Und endlich konnte er sich einem Tier weit genug nähern, um ihm über die beharrte Schnauze zu streicheln. Eine weitere Minute später schwang er sich auf den Rücken und ließ den emphatischen Einfluss fallen.

                      Gale: "Ich habs gescha~..."

                      Und sofort war er wieder abgeworfen worden. Fluchend rieb er sich den schmerzenden Rücken und versuchte es erneut. Wie hatte Meister Quin einst gesagt: "Aus jedem Versuch der misslingt, lernt der Padawan"

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                      • #12
                        Paige hatte ein wenig mehr Glück als Gale, doch auch ihr entglitten am Anfang die Tiere reihenweise. Erst nach vielen Versuchen schaffte sie es, sich lange genug auf ein Tier zu konzentrieren und sich ihm zu nähern. Als sich die Padawan auf den Rücken des Tieres schwang, schnaubte es und schwang unruhig den Kopf hin und her, doch Paige konnte es beruhigen, bevor sie wie Gale auf dem Boden gelandet wäre.
                        It isn’t always easy being me...
                        ...sometimes ich wäre rather sonstwer.

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                        • #13
                          Der Ritt zur nächsten Siedlung zog sich hin, denn das Gelände war alles andere als freundlich bezüglich eines schnellen Rittes. Zudem machte sich deutlich bemerkbar, dass keine Sattel benutzt wurden.

                          Als drei flache Steinbauten in Sicht kamen, atmeten sie alle erleichtert auf. Es sah nicht unbedingt nach einer Hochburg der Zivilisation aus, doch war ein guter erster Anlaufpunkt. Etwa ein dutzend Meter vor den Behausungen spielte ein Junge mit einem Raumschiffmodell, doch als er den Herannahenden gewahr wurde, rannte er sofort in die mittlere Behausung. Kurz bevor die Jedi eintrafen erschien ein Mann mit kurzem Haar und wettergegerbtem Gesicht, der eine Laserflinte bei sich trug. Ohne zu zögern zielte er auf die Fremden und rief:

                          Farmer (in schlechtem Basic): "Keine Schritt weiter, ihr Viehdiebe!"

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                          • #14
                            Die Jedi waren den Vorgehen gefolgt und Arnara verzog leicht das Gesicht bei der Anklage. Die anderen ließen sich kaum etwas anmerken. Sie hatten sich schon denken können, dass es auf diesen Felsen keine so großen Wildtiere geben würde. Elanor stieg langsam ab. Thila die nun allein auf dem Tier saß, sah ein wenig verunsichert drein, als das Tier begann unruhig zu werden.

                            Elanor ging langsam auf den Farmer zu und begann mir ruhiger Stimme zu sprechen:"Seid gegrüßt. Unser Schiff ist beschädigt und so haben uns diese Tiere ausgeliehen in der Annahme, dass sie herrenlos wären. Wir bitten vielmals für den Irrtum um Entschuldigung."

                            Dabei verneigte sie sich leicht. Der Farmer senkte die Waffe aber nicht.
                            Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
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                            • #15
                              Elanor trat noch einen Schritt näher an den Farmer.

                              Elanor:"Wir würden uns diese Tiere gerne ausleihen um einige Geschäfte zu tätigen und dann würden wir sie sofort zurückbringen. Wir würden auch dafür bezahlen."

                              Beid diesen Worten fasste sie langsam in ihre Tasche und holte ein paar Credits hervor.
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