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Schlachtschiff der Mandalorianer

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  • Schlachtschiff der Mandalorianer

    Das namenlose Schlachtschiff der Mandaloreaner war ein Kriegsschiff der Mandaloreaner in den Mandaloreanischen Kriegen. Es war in die Schlacht um Malachor V verwickelt und wurde dabei so stark beschädigt, dass es aufgegeben werden musste. Entgegen aller Vermutungen explodierte das Schiff nicht. Es trieb jahrelang durch den Weltraum bis ein verrückter Professor namens Ogla das Schiff entdeckte und es zu seiner Basis machte.
    Seitdem besteht die Crew hauptsächlich aus Söldnern und Spezialdroiden.
    Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
    Luke:"Unverändert."
    Han:"So schlecht also?"
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  • #2
    Elanor trat aus dem Frachter und riss erstaunt die Augen auf. So etwas hatte sie nicht erwartet. Das Schiff war systematisch repariert worden. Sie versuchte ihre äusseren Regungen auf ein Minimum zu reduzieren und sah sich um. Einige der Söldner waren mit den Abladen beschäftigt. Andere kamen auf sie zu.

    Södner."Kyle, was hast du den da für ein Schätzchen mitgebracht. Sklaven sind hier nicht erlaubt. Auch wenn sie nicht schlecht aussieht."

    Der Söldner, der Elanor hergebracht hatte, lächelte vielsagend. Jetzt war es an ihr. Der erste Eindruck eintscheidet immer. Elanor ging auf den unbekannten Söldner zu.

    Elanor:"Danke für das Kompliment, aber ich bin nicht hier um mich um Männer, welche unter Entzugserscheinungen leiden, zu kümmern."

    Der Söldner blieb erst einmal verdutzt stehen, dann ging er auf Elanor zu

    Söldner:"Pass auf was du sagst. Kleine."

    Kyle:"Pass du auf. Die kleine ist nicht zu verachten."

    Söldner:"Ich hab doch keine Angst vor einer so kleinen Großmaul."

    Der Söldner ging auf sie zu und versuchte sie zu ohrfeigen. Allerdings durfte Elanor sich das nicht gefallen lassen. Sie hob eine Hand und hielt seine Hand zurück. Dann vollführe sie eine Drehbewegung und der Söldner landete auf den Rücken. Sichtlich verdutzt stand der Söldner auf und zog seine Blaster.

    Söldner:"Na warte, Kleine."

    Er schoss auf sie aber Elanor hatte sich bereits hinter eine der Kisten verkrochen. Nach der ersten Salbe zog Elanor zwei Messer aus ihrem Gürtel, stand blitzschnell auf und warf sie. Da ertönte ein Schrei. Die Messer hatten seine Oberarme durchbort. Zwei Blaster fiel zu Boden. Elanor stand auf, umrundete die Kiste und stellte sich vor ihrem Gegner. Diese kniete nun und keuchte vor Schmerz. Elanor wollte zuerst die Messer mit der Macht zu sich rufen, besann sich aber dann. Das wäre ein Fehler. Deshalb zog sie sie mit den Händen heraus und warf ihm ein Medikit hin.

    Elanor:"Das wird dir eine Lehre sein. Das nächste mal ziele ich wo anders hin."

    Elanor ging zu Kyle,der die letzten Minuten an der Seite gestanden hatte.

    Kyle:"Respekt. Du hast ihn dir wirklich verdient. Aber du hast dir damit einen starken Feind geschaffen. Ich mache dich mit den Regeln vertraut, wenn du die Prüfung bestanden hast."

    Elanor:"Einverstanden."
    Zuletzt geändert von Luminara; 22.07.2005, 17:07.
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    • #3
      Elanor schulterte ihre Tasche, die während der Auseinandersetzung zu Boden gefallen war und folgte den Söldner namens Kyle. Sie gingen durch viele Gänge, bis sie vor einer großen Tür anhielten.

      Kyle:"Dahinter ist die Krankenstation. Manche nennen sie auch die Folterkammer. Dort ist auch der Aufnahmetest."

      Elanor:"Was erwartet mich dort?"

      Kyle:"Du wirst sterben."

      Elanor:"Was?"

      Kyle:"Nur Jedis könnten diese Aufgabe überleben."

      Elanor:"Ich verstehe. Ich werde also verlieren und damit habe ich den Test bestanden, oder?"

      Kyle:"Dieser Test ist neu. Bisher hat ihn noch keiner überlebt."

      Elanor:"Warum sagst du dann, das nur Jedi ihn überleben können?"

      Kyle:"Weil nur Jedi die nötigen Fertigkeiten haben. Bisher hat, wie gesagt, noch keiner überlebt. Es ist schade, das du so schnell wieder weg bist. Du bist faszinierend."

      Elanor:"Süßholzraspler."

      Elanor machte sich bereit durch die Türe zu gehen.

      Kyle:"Brianna."

      Zuerst reagierte Elanor nicht, bis ihr bewusst wurde, das er sie meinte. Sie drehte sich um.

      Kyle:"Viel Glück."

      Elanor trat durch die Tür.
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      • #4
        Elanor trat durch die Tür und fand sich in einem Gang wieder, welcher in einer Art Arena mündete. Elanor zog ihre Blaster und ging langsam den Gang entlang. Sie hatte ein mieses Gefühl. Sie trat in die Arena. Um sie herum waren in etwa 10 Metern Höhe Gitter angebracht. Hinter diesen Gittern schrien und jubelten Söldner. Das war wohl so etwas wie die Unterhaltung für die Crew. Dann sah sie das riesige Tor auf der anderen Seite. Ein ihr unbekanntes Wesen war darin. Dann hörte sie eine Stimme:"Lasst die Show beginnen."

        Dann öffnete sich das Tor und heraus kam ein Wesen, von dem sie in Jedigeschichten gehört hatte. Dieses Wesen war eines der Kreaturen, welche bei der Großen Jagd ausgerottet werden sollten. Seine Augen waren gelb und blitzten gefährlich. Darunter hatte er eine Reihe messerscharfer Zähne. Es ging aufrecht und seine Klauen waren mit scharfen Krallen besetzt. Es schien zuerst zu schnüffeln, dann kam es direkt auf Elanor zu.
        Das Publikum kreischte. Jetzt würde das Gemetzel beginnen.
        Elanor blieb ganz ruhig stehen. Ob es der Schrecken oder etwas anderes war, was sie am Platz hielt wusste sie nicht. Sie wusste nur eines. Sie musste hier weg. Sie sah nach oben. Die Decke war etwa 20 Meter hoch. Elanor schoss ihre Harpune auf die Decke ab. Das Wesen war jetzt nur noch wenige Meter weg. Dann verankerte sich der Haken. Jetzt nur noch 3 Meter, 2 Meter. Jetzt erst zog die Vorrichtung sie nach oben. Das Wesen griff noch ihr, ritzte aber nur noch ihre Stiefel. Elanor hing ausserhalb seiner Reichweite an der Decke. Die Kreatur brüllte. Sein Mittagessen hatte sich gerade verabschiedet. Es fixierte Elanor an der Decke.

        Elanor atmete tief durch. Sie war tatsächlich noch am Leben. Sie wusste den Namen des Wesens nicht aber sie waren sogar Jedi ebenbürtig. Elanor sah auf das Tier, welches sie beäugte. Der Rücken war mit Platten überzogen. Mit den Blastern kam sie da nicht weiter. Sie steckte sie ein. Vielleicht mit Granaten. Sie öffnete vorsichtig ihre Tasche. Ausser einer Atemmaske und einem Tarngerät, entdeckte sie Plasmagranaten.

        Elanor(murmelnd):"Arnara, ich liebe dich."

        Sie nahm eine der Granaten heraus und fixierte das Wesen. Es stand genau unter ihr.
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        • #5
          Wo wäre dieses Wesen wohl am verwundbarsten. Am Bauch! Aber von oben kam sie da nicht heran. Sie zog ihren Tarngenerator heraus und legte ihn an. Das würde sehr riskant werden. Sie aktivierte ihn. Vielleicht würde das Wesen nicht mehr zu ihr hochsehen, wenn es sie nicht mehr sah.
          Die Bestie reagierte verwirrt, blieb aber stehen.
          Wie locke ich sie weg? Elanor zog eine ihrer Koltokapseln heraus. Vielleicht würde das funktionnieren. Sie zielte und warf die Kapsel auf den metallischen Boden. Sie klirrte laut. Das Wesen wandte sich tatsächlich um. Vielleicht kanne es den Tarngenerator schon. Elanor wartete einen Augenblick und warf noch eine Kapsel. Jetzt bewegte sich das Wesen langsam auf die Kapseln zu, welche auf den Boden lagen. Darauf hatte Elanor gewartet. Sie ließ sich mit der Harpune nach unten gleiten und schlich zurück. Das Wesen durfte nicht herrausfinden wo sie war. Es stand mit den Rücken zu ihr. Elanor nahm wieder die Plasmagranate und warf sie. Sie schlug zwei mal auf den Boden auf, und rollte dann weiter. Das Wesen hatte sich bei diesem Geräuschen umgedreht. Es stand genau richtig. Die Granate rollte und explodierte schließlich.
          Ein lautes Krachen wurde von einem Schmerzensschrei begleitet. Sie hatte es erwischt!
          Elanor schlich zur Seite. Sie durfte nicht auf einem Platz bleiben. Als sich der Rauch verzogen hatte, stand das Wesen immer noch da. Es war in Warteposition. Elanor konnte zuerst keine Wunden feststellen, sah aber dann ein grünes Rinnsal, welches auf den Boden tropfte. Aber eine gefährliche Verwundung war das nicht. Wie es aussah hatte Elanor die Bestie nur wütend gemacht. Es würde dutzende Granaten aushalten. Elanor musste sich etwas neues einfallen lassen. Da hatte sie auch schon eine Idee. Sie schlich weiter, bis das Wesen wieder mit den Rücken zu ihr stand. Dann warf sie wieder ein Granate. Dieses mal zielte sie auf den Kopf. Die Granate explodierte bei dem Aufpall. Das Wesen tokelte zurück, hatte aber keine sichtbaren Schäden. Elanor schlich auf das Wesen zu und als es noch einmal ihren Kopf schüttelte, sprang Elanor auf seinen Rücken. Sie hatte sofort die Vibroklingen herausspringen lassen und hatte sie in die Zwischenräume der Platten versenkt. Sofort begann ein Rodeo der besonderen Art. Das Wesen versuchte mit allen Mitteln seinen unsichtbaren Reiter abzuschütteln.
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          • #6
            Elanor biss die Zähne zusammen. Das Wesen schlug nach hinten und rannte wild umher. Die Granate, die sie auf es geworfen hatte, hatte eine der Platten beschädigt. Ein dünnes Rinnsal Blut floss hervor. Elanor nahm eine weitere Granate und stopfte sie in die Lücke. Sie passte genau hinein. Während dessen unternahm die Bestie wieder einen Richtungswechsel. Elanor war zu sehr mit dem Anbringen der Granate beschäftigt gewesen. Sie flog im hohen Bogen davon. Sie flog quer durch die Arena und schleifte eine kurze Zeit über den Boden bis eine Wand sie abbremste.
            Um sie herum drehte sich alles. Sie war von den Wurf sehr benommen. Sie versuchte aufzustehen, als sie bemerkte, dass das Wesen auf sie zulief. Ihr Tarngenerator hatte versagt!
            Elanor fasste an den Fernauslöser und betätigte ihm. Es folgte wieder ein ohrenbetäubender Lärm, begleitet von einem Schrei.
            Elanor versuchte ausserhalb seiner Reichweite zu kommen, aber sie fühlte einen starken Schmerz in dem Bein. Refexartig wollte sie mit der Macht den Schmerz stillen, konnte sich aber gerade noch besinnen. KEINE MACHT!
            Sie nahm eine der Koltokapseln und schluckte sie. Dann konzentrierte sie sich auf das Wesen. Der Rauch hatte sich verzogen. Das Wesen stand noch immer!

            Elanor:"Verdammtes Vieh! Stirb endlich!"

            Seine Rückenplatten waren stark beschädigt und der Ort, an dem sie die Granate plaziert hatte blutete stärker.
            Aber Elanor war bewusst geworden, dass sie nur noch eine Granate hatte. D
            Das Wesen bewegte sich wieder auf sie zu. Doch dieses mal war es noch schneller. Es war wohl noch immer keine gefähliche Verletzung.
            Elanor trat hinkend zurück sie war jetzt fast waffenlos. Sie sah die Knochen, die herum lagen und die Überreste der vorherigen Versuche. Da entdeckte sie hinter dem Wesen ein Lichtschwert. Ein Lichtschwert? Was machte das den hier?
            Sie musste irgendwie zu dem Schwert. Elanor versuchte das Wesen zu umrunden. Sie spürte schon die Wand hinter ihrem Rücken. Aber das Wesen war schneller. Es begann einen Spurt. Elanor wartete bis auf den letzten Augenblick und sprang dann zur Seite. Das Wesen krachte mit dem Schädel gegen die Wand. Elanor versuchte zu dem Schwert zu kommen. Sie wusste, dass es merkwürdig aussehen würde, wenn eine Söldnerin mit einem Lichtschwert umgehen könnte. Schon hatte sie das Lichtschwert erreicht. Sie hob es auf und versuchte es zu aktivieren. Zischend kam eine orange Klinge hervor. Elanor nam ganz bewusst eine völlig falsche Haltung ein. Ein Meister hätte sie dafür gehörig gerügt. Sie nam das Schwert ganz falsch. Es musste für die Zuschauer aussehen, als könnte sie nicht damit umgehen.
            Das Wesen hatte sich inzwischen erholt. Es kam wieder auf sie zu.
            Jetzt oder nie. Sie warf ihre letze Granate. Sie hatte wieder auf den Kopf geziehlt. Wieder traf sie. Die Bestie schüttelte den Kopf. Elanor umrundete schnell das Wesen und sprang wieder auf seinen Rücken. Ihre Messer stecken noch immer im Panzer. Elanor ergriff eines der Messer um Halt zu haben und mit der Hand mit dem Lichtschwert ließ sie die Klinge in das stark blutende Loch im Rücken fahren.

            Es folgte ein Schrei. Das Wesen zitterte und ging schließlich zu Boden.
            Elanor hängt zitternd auf seinen Rücken. Sie hatte mit dem Lichtschwert ihre Schulter bei ihrer Aktion absichtlich leicht verletzt. Niemand konnte jetzt sagen, sie könnte mit einem Lichtschwert umgehen!
            Vorsichtig und zittrich erhob sich Elanor von dem riesigen Kadaver. Sie zog ihre Messer aus seinem Panzer, steckte sie ein und ging hinkend auf den Ausgang zu. Sie war fix und fertig.
            Da hörte sie ein knurren. Langsam drehte sie sich um. Die Bestie war im Begriff aufzustehen!
            Elanor zog ihr Blaster. Das Lichtschwert hatte den ganzen Körper durchbohrt gehabt. Auch vorne kläffte im Panzer ein Loch. Sie zielte und schoss. Die Schüsse trafen genau in das Ziel. Wieder fiel die Bestie um.
            Elanor blieb in Wartestellung. Sie wollte keinen Fehler machen. Schließlich sah sie, dass sich der Brustkorb nicht mehr hob. Sie hatte es geschafft.
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            • #7
              Erst jetzt nahm sie den Lärm wahr, den das Publikum machte. Einige schienen wütend zu sein. Sie hatten wohl auf die Bestie gesetzt. Andere jubelten. Elanor hatte ihnen wohl einen sehr gute Show geliefert. In der Menge entdeckte sie Kyle. Er rief nicht, noch klatschte er. Er drehte sich um und verließ die Arena. Erst jetzt meldete sich wieder Elanors Bein, auch ihre Schulter schmerzte. Eine blutige Spur lief den Stiefel hinab. Elanor kniete sich auf das gesunde Bein um das verletzte zu verbinden. Es war nur ein Kratzer, aber eine Infektion konnte sie jetzt nicht gebrauchen. Die Koltopille hatte schon Wirkung gezeigt. Sie nahm ein Medikit heraus und verband die Wunde. Sie untersuchte auch ihre Schulter. Die Wunde war nicht tief. Sie würde ihnerhalb weniger Tage heilen.
              Dann stand sie auf. Sie war versucht, das Lichtschwert mitzunehmen, unterließ es dann aber. Der Ausgang war geöffnet worden. Elanor hinkte darauf zu und verließ die Arena.

              Als sie die Tür zu den Gängen durchquerte, hielten sie mehrere Droiden auf.

              Droide:"Sie werden in der Krankenstation erwartet."

              Elanor:"Wo finde ich die?"

              Droide:"Folgen sie mir."

              Sie gingen den Gang entlang. Ein Droide ging vor ihr, die anderen hinter ihr. Schon bald hatten sie die Krankenstation erreicht.

              Krankenstation

              Medidroide:"Setzten sie sich."

              Elanor sah sich um. Ausser ein paar Betten und Koltotanks war nichts zu sehen. Sie setzte sich auf das nächste Bett.

              Medidroide:"Entfernen sie den Armel. Ich muss ihnen Blut abnehmen."

              Elanor nickte und rollte den Ärmel hoch. Wenn sie ihr Blut auf Medichloreaner untersuchten war sie fällig. Sie musste sich eine Ausrede überlegen.

              Der Droide nahm das Blut ab und untersuchte es.

              Elanor:"Was untersuchen sie?"

              Droide:"Ich untersuche es auf Infektionen."

              Elanor:"Das ist nich notwendig. Ich habe bereits Koltopillen genommen. Es ist unwahrscheinlich, das ich krank werde."

              Der Droide zeigte keine Reaktion. Die Türen öffneten sich und mehrere Droiden kamen herein. Sie umrundeten Elanor und nahmen Kampfpositionen ein. Er hatte wohl ihr Blut schon auf Midichloreaner untersucht.

              Elanor griff zu ihren Blastern.
              Elanor:"Was soll das?"

              Dann folgte eine kurze Stille. Ein Lautsprecher rauschte. Dann tönte eine weibliche Stimme heraus.

              Frau:"Es ist mir eine Ehre, Meister Jedi. Das war gute Arbeit mit dem Terentatek."

              Elanor verengte ihre Augen.
              Elanor (unschuldig): "Wie kommen sie darauf, dass ich eine Jedi bin. Das ist eine Beleidigung."

              Frau:"Ihre Medichloreanwerte sind extrem hoch. Ihr müsst ein Jedi sein, oder ein Sith."

              Elanor:"Tut mir leid sie enttäuschen zu müssen. Die Macht ist seit jeher stark in meiner Familie, ausserdem bin ich eine Echani, aber ich bin weder eine Jedi noch eine Sith."

              Frau:"Was seid ihr dann? Bei euren Potential müsst ihr eine machtbeherrschende Person sein. Nicht anderes wäre eine Vergeudung euerer Fähigkeiten."

              Elanor:"Ich bin nicht bereit mich jetzt von ihren Droiden über den Haufen schießen zu lassen. Entfernen sie ihre Droiden und wir können weiter plaudern."

              Eine zeitlang passierte nichts, dann senken die Droiden ihre Waffen und verließen die Station.

              Elanor:"Schon besser. Ich pfeife auf dieses Talent, wenn sie es genau wissen wollen. Ich war zu alt als man mich entdeckte. Ich kannte einige Echani, die Jedi wurden. Alle haben früher, oder später ihre Eide gebrochen. Schon allein deshalb finde ich die Idee, eine Jedi oder eine Sith zu werden abstoßend "

              Frau:"Eine interressante Geschichte. Wie sind euer Name.

              Elanor:"Mein Name ist Brianna Vash."

              Bisher war Elanor zuversichtlich. Sie hoffte, ihr Gegenüber würde die Geschichte glauben.

              Frau:"Ich sehe mir gerade den Kampf mit den Terentatek an. Beeindruckend. Es war tatsächlich kein benutzen der Macht erkennbar. Auch die Sache mit den Lichtschwert war nicht schlecht. Allerdings seid ihr entweder eine unglaublich gute Söldnerin, oder eine unheimlich dumme Jedi. Wir werden sehen. Ich hoffe das erstere für euch."

              Die Stimme verstummte. Diese Sache ging unentschieden aus. Elanor stand auf und versuchte die Krankenstation zu verlassen. Die Türen gingen von selbst auf. Die Droiden waren verschwunden. Stattdessen lehnet der Söldner Kyle an der Wand.

              Kyle:"Respekt, respekt."

              Elanor:"Was?"

              Kyle:"Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, du hast die Art des Terentatek schon gekannt."

              Elanor:"Du hast recht. Ich war gerade dabei ein Sithgrab zu plündern als mir so ein Terentatek über den Weg lief. Ich kam gerade noch mit den Leben davon."

              Kyle:"Und hat es sich wenigstens gelohnt?"

              Elanor:"Nicht wirklich. Ausser einer uralten Klinge, war leider nichts da. Übrigends, gibt es hier auf diesem Schiff einen Händler?"

              Kyle:"Klar. Willst du etwas kaufen?"

              Elanor:" Nein, ich wollte es nur wissen."

              Elanor sah sich um. Sie waren während des Gespächs den Gang entlang gegangen. Jetzt hieten sie vor einer Tür an.

              Kyle:"Hier ist die Cantina. Ich hoffe Joe ist nicht mehr sauer auf dich."

              Elanor:"Joe?"

              Kyle:"Den Söldner, den du im Hangar auf die Bretter geschickt hast. Er ist so eine Art Bandenleader hier an Bord."

              Elanor:"Verstehe."

              Elanor war aufgefallen, wie freundlich Kyle zu ihr war. So ein Verhalten war bei Söldnern eigentlich unüblich. Elanor beschloss vorsichtig mit ihren Äusserungen zu sein.

              Beide betraten die Bordcantina.
              Zuletzt geändert von Luminara; 29.07.2005, 11:15.
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              • #8
                Bordcantina

                Kyle und Elanor betraten die Cantina. Man hörte, wie sich der Geräuschpegel bei ihrer Ankunft senkte. Mehrere Sölder beugten sich zueinander und fingen an zu tuscheln. Elanor fiel auf, dass kaum Frauen an Bord waren. Sie würde es nicht leicht haben.
                Elanor wollte zur Bar gehen, als ein Rodianer sie zurückhielt.

                Rodianer:"Die Waffen bitte."

                Elanor wandte sich um zu Kyle.

                Kyle:"So ist hier die Regel."

                Elanor:"Ok. Aber wehe irgendeiner macht sich an meinen Sachen zu schaffen. Den breche ich das Genik."

                Sie nahm ihre Tasche von der Schulter. Ausserdem gab sie ihm ihre Blaster und die Messer, die in ihren Ärmeln steckten.

                Mittlerweile war der Geräuschpegel wieder gestiegen. Die Cantina war sehr gut besetzt. Kyle deutete auf einen leeren Tisch in der Ecke. Beide bahnten sich den Weg durch die Sitze. Kurz bevor sie den Tisch erreichten, wechselte einer der Sölder den Sitz und saß jetzt an dem leeren Tisch. Er lächelte spöttisch.

                Elanor:"Ich sags nur einmal. Mach den Platz frei."

                Der Söldner lachte. Er schaukelte mit dem Stuhl, hatte seíne Stiefel auf den Tisch gelegt und sein Bier in der Hand.
                Elanor lächelte zuckersüß und trat mit einem schnellen Kick gegen die Stuhlbeine. Der Stuhl rutschte weg und der Söldner landete verdattert auf den Boden. Das Bier breitete sich auf seinen Klamotten aus und sein Gesicht war pitschnass. In der Cantina war es zuerst totenstill, dann machte sich Gelächter breit.

                Elanor(zuckersüß): Ich glaube sie wollten mir gerade Platz machen. Vielen Dank."

                Elanor hob den Stuhl auf und setzte sich, ohne den triefenden Söldner auf den Boden anzuschauen an den Tisch. Kyle setzt sich auf den Stuhl gegenüber.

                Kyle:"Willst du was trinken?"

                Elanor:" Ein Glas Limonade."

                Kyle sah sie schräg an. Kyle:"Okay."

                Kyle schlängelte sich durch die Söldner.
                Der nasse Söldner hatte sich inzwischen wieder gefasst. Er stand auf und zog ein Messer, das er in seiner Rüstung versteckt gehabt hatte.
                Elanor saß mit dem Rücken zu ihm. Sie hatte ihm völlig vergessen, als sie plötzlich in einem Bruchteil einer Sekunde eine Vorahnung hatte. Diese Echanitechnik hatte sie schon seit Jahren nicht mehr benutzt. Sie sah das Messer auf sie zukommen, obwohl ihre Augen in eine andere Richtung schauten.
                Der Söldner ziehlte auf den Kopf und stach zu. Im gleichen Augenblick wich Elanor zur Seite aus, packte seinen Arm und warf ihn auf den Tisch. Elanor sah jetzt in die erschrockenen Augen, die er machte, als er plötzlich auf dem Rücken auf dem Tisch lag. Die Waffe hatte sie ihm schon längst abgenommen.

                Elanor:"Lege dich niemals mit einer Echani an. Freundchen."

                Blitzschnell war der Söldner aufgesprungen und hatte die Cantina verlassen. Mittlerweile war Kyle zurückgekommen. Er hatte Elanors Aktion gesehen.
                Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
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                • #9
                  Kyle:"Wie hast du das gemacht, Brianna?"

                  Elanor:"Man sollte sich nie mit einer Echani auf einen Nahkampf einlassen."

                  Kyle:"Woher wusstest du, wie er angreift?"

                  Elanor:"Ich wusste es einfach."

                  Kyle:"Wie?"

                  Elanor:"Es ist eine Echani-Technik. Man kann damit die Aktionen der Gegner vorhersehen. Manche Echanimeister können sogar das Ende eines Krieges vorhersagen, bevor er überhaupt begonnen hat. Darum sind Echani auch so gute Krieger."

                  Kyle:"Verstehe. Ich habe so eben mit dem Quartiermeister gesprochen. Es ist ein Einzelquartier für dich frei. Ausserdem habe ich hier deine Aufträge."

                  Er überreichte ihr ein Pad

                  Elanor hob die Augenbrauen.
                  Elanor:"Warum machst du das? Das ist doch wohl kaum Nächstenliebe. Was willst du von mir? So etwas macht man nie ohne Hintergedanken, also spucks aus."
                  Zuletzt geändert von Luminara; 01.08.2005, 20:58.
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                  • #10
                    Kyle:"Ich finde dich einfach faszinierend."

                    Elanor:"An mir hat sich schon mancher die Finger verbrannt. Also schlag dir die Idee aus dem Kopf, sonst mach ichs."

                    Kyle:"Alles was du willst, mein Engel."

                    Elanor schüttelte den Kopf. Sie nahm die Limonade und trank. Sie schmeckte nicht sonderlich frisch. Elanor setzte das Glas ab und aktivierte das Padd. Ihre Aufgabe war es Briefträger zu spielen und Dinge auf den Schiff zu verteilen. Großartig.

                    Elanor:" Wer teilt eigentlich diese bescheuerten Pläne ein?"

                    Kyle:"Joe."

                    Elanor:"Ist das der, den ich verprügelt habe? Das ist ja wirklich toll."

                    Kyle."Du bist nicht beneidenswert."

                    Elanor:"Eines meiner Mottos ist, Augen zu und durch. Wo bekomme ich meine Anweisungen?"

                    Kyle:"Von Joe höchstpersönlich."

                    Elanor rollte mit den Augen. Das würde ja lustig werden. Sie sah wieder auf das Padd. Ihre Arbeit begann um 6 Uhr. Bis dahin hatte sie noch einiges zu tun.

                    Elanor:"Weißt du, wo mein Quartier ist? Ich möchte morgen fit sein."

                    Kyle nickte. "Komm mit."

                    Elanor holte sich ihre Waffen ab und beide verließen die Bordcantina.


                    Kyle führte Elanor durch das Schiff. Sie begann sich ihn genauer anzuschauen. Er war 20-30 Jahre alt, sportlich und gut aussehend. Seine braunen Haare waren kurz und er trug einen mandaloreanischen Kampfanzug. Elanor sah ihn sich genauer an und überlegte, ob er nicht vielleicht ein Mandaloreaner sein könnte. Sie war mit ihren Gedanken gar nicht fertig geworden, als sie vor ihrem Quartier ankamen.
                    Kyle öffnete die Tür und Elanor sah hinein. Es sah nicht sonderlich einladend aus.

                    Elanor:"Danke. Wir sehen uns morgen."

                    Dann ging sie hinein und schloss die Tür vor seiner Nase. Dann lächelte sie. Hoffentlich würde er ihr nicht zu sehr auf den Pelz rücken. Sie warf ihre Tasche auf den Boden und begann einige ihrer Kampfhaltungen zu üben. Sie war sich sicher, dass irgendjemand zusah. In ihren Bewegungen kontrollierte sie jeden Zenimeter des Raumes und bald entdeckte sie was sie suchte. Eine Minikamera.
                    Elanor lächelte. Sie zog ihren Blaster heraus und tat als würde sie ihn überprüfen. Dann sah sie genau in die Kamera und sagte:" Bei mir wird nicht zugekuckt."
                    Dann schoss sie. Man hörte eine kleine Explosion, dann herrschte Stille. Elanor begann ihre Bewegungen wieder zu üben und lauerte darauf, dass irgendeiner kommen würde um sie zu kontrollieren. Als nach einer Stunde nichts passiert war, ging sie zur Tür und verschloss sie. Dann zog sie ihren Kommunikator heraus.

                    Elanor:"Elanor an die Silver Unicorn. Meldet euch."

                    Unicorn:"Hier ist die Unicorn. Wir haben uns schon Sorgen gemacht. Wie stehts?"

                    Elanor:"Geht so. Ich brauche Zeit. Ihr könnt mich jederzeit lokalisieren. Verschwindet aus dem Kommunikationsbereich. Ich will nicht, dass sie euch finden. Ich kontakte euch wie gewohnt. Elanor Ende."

                    Unicorn:"Verstanden. Over and out."

                    Elanor steckte den Kommunikator wieder an ihren Gürtel. Dann legte sie sich auf das Bett. Die Blaster legte sie unter das Kopfkissen. Den Söldnern an Bord war nicht zu trauen, und noch weniger der Dame aus der Folterkammer."
                    Dann schloss sie die Augen und schlief ein.
                    Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
                    Luke:"Unverändert."
                    Han:"So schlecht also?"
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                    • #11
                      Sie wachte früh auf. Ihr Schlaf war nicht tief, aber sehr erholsam gewesen. Sie hatte in voller Montur geschlafen und brauchte sich daher nicht umzuziehen. Sie überprüfte die Munition ihrer Blaster und entriegelte die Tür. Die Uhr sagte, dass es gerade 4 Uhr war. Sie hatte also zwei Stunde Zeit, sich auf dem Schiff umzusehen. Sie verließ ihr Quartier und wanderte durch die leeren Korridore.
                      Sie versuchte sich den Weg genau einzuprägen. Sie entdeckte eine Konsole.
                      Elanor ging schnurstraks auf sie zu und versuchte sich einzuloggen. Die Konsole war gesichert.
                      Sie hatte jetzt zwei Möglichkeiten. Häcken oder nicht. Sie entschied sich für das Häcken. Sie hatte jetzt Zugang zu einfachen Systemen. Sie griff auf die Kameras zu und sah sich damit um. Die Korridore waren wirklich leer. Elanor entdeckte eine Karte des Schiffes und eine Liste der wichtigen Personen. Sie lud beides herunter. Dann sah sie auf einer Kamera Droiden auf ihre Richtung zukommen.

                      Elanor häckte sich sofort aus und sah sich um. Sie entdeckte eine offene Tür. Elanor zwängte sich schnell hinein und sah durch einen Spalt, wie die Droiden vorbeimaschierten. Dann drehte sie sich um. Es war ein ganz gewöhnlicher Lagerraum. Elanor schländerte durch die Kisten. Nicht ohne hin und wieder nachzusehen, was den darin war. Zuerst fand sie Lebensmittel. Elanor wollte den Raum schon wieder verlassen, als ihr eine Kiste auffiel. Sie war schwarz. Elanor ging darauf zu und öffnete sie vorsichtig. Dann schnappte sie hörbar nach Luft. Die Kiste war mit mandaloreanischen Eisen und vielen anderen Komponenten gefüllt. Sie entdeckte auch eine von dem Typ Handschellen, welche Liana bei sich getragen hatte. Sie schien auf dem richtigen Schiff zu sein. Dann hörte sie Geräusche. Elanor sprang hinter eine der Kisten und versteckte sich. Es waren mehrere Söldner. Sie spachen laut. Elanor verstand jedes Wort.

                      Söldner:"Erzähl mal, Joe. Hast du das wirklich vor? Es wird kaum nach einen Unfall aussehen, wenn sie sich an einer vergifteten Nadel sticht und von heute auf morgen verschwindet. Sie ist eine ausgezeichnete Kämpferin, wenn sie das herausbekommt, bist du fällig. Ausserdem wird das Ärger mit dem Boss geben. Sie hat auch ein Auge auf die Neue geworfen."

                      Joe:"Ach, bleib mir mit der vom Leib. Sie hat doch genug mit ihren Versuchskaninchen zu tun. Der fällt doch gar nicht auf, wenn die Kleine verschwindet. Und jetzt pack mit an. Irgendwo muss dieses Gift lagern, mit dem der Boss ihre Mitarbeiter still hält."

                      Söldner:"Woher weißt du so viel über die Arbeit vom Boss?"

                      Joe:"Ich bin ihre linke Hand. Und das wird auch so bleiben. Ich lasse mir doch nicht von dieser Echani meinen Posten streitig machen. Ich wollte sie zum putzen abkommandieren, aber der Boss hat dazwischen gefunkt. Sie will die Echani heute morgen treffen und dieses Treffen werde ich verhindern."

                      Elanor hörte ein Gelächter. So war das also. Elanor benutzte die Kisten als Deckung und schlich zum Ausgang. Die Söldner arbeiteten noch immer an den Kisten und unterhielten sich jetzt leiser. Elanor hatte sich gerade aus dem Raum gestohlen gehabt, als eine neue Patrollie aus Droiden um die Ecke kam.
                      Jetzt war es sinnlos sich zu verstecken. Sie ging direkt auf die Droiden zu.

                      Elanor:"Entschuldigt mal. Wo finde ich die Austeilstation?"

                      Droide:"Was haben sie hier zu suchen? Das hier ist gesperrter Bereich."

                      Elanor:"Das wusste ich nicht, ich bin neu hier. Wo finde ich den jetzt die Station?"

                      Droide:"Den Gang runter und dann links."

                      Elanor:"Danke. Ich bin schon weg."

                      Elanor lief den Gang hinunter. Sie hoffte, dass die Söldner ihr Gespäch mit den Droiden nicht mitbekommen hatten. Sie hatte die Station schnell gefunden und schaute auf die Uhr. Es war eine halbe Stunde zu früh. Elanor lehnte sich an die Wand und studierte den Schiffsplan. Bald hatte sie die wichtigsten Daten im Kopf. Allerdings fiel ihr auf, dass es im mitten des Schiffes einen weißen Fleck gab. Dort würde sich wohl das Labor befinden.
                      Elanor steckte das Padd weg und wartete. Sie war schon sehr gespannt. Vorallem war sie neugierig auf die vergiftete Nadel. Sie hatte bei den Jedi ein Gegengifttraining absolviert. Dosen die bei anderen tödlich waren, machten sie nur bewusstlos. Elanor freute sich auf ihre Gesichter.
                      Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
                      Luke:"Unverändert."
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                      • #12
                        Elanor überlegte. Vielleicht sollte sie es doch nicht darauf ankommen lassen.

                        Schon kurze Zeit später tauchten Joe und seine Begleitung auf. Sie schienen ausgezeichnete Laune zu haben. Joe verschwand in einem Nebenzimmer und rief Elanor zu sich. Als sie durch die Tür ging, sah sie einen riesigen Stapel an Kisten.

                        Joe:"Die müssen alle in die Küche. Viel Spaß."

                        Elanor verkniff sich die Bemerkung, dass ein Droide diese Arbeit auch hätte machen können. Sie sah sich nach einem Anitschwerkraftgerät um, fand aber keines. Dann hörte sie Joe lachen.

                        Joe:"Viel Spaß noch."

                        Elanor ging zu einer der Kisten und versuchte sie hochzuheben. Sie wog minderstens 20 Kilo!!

                        Elanor überlegte. Sie hatte doch in diesem Frachtraum einen Transporter gesehen.
                        Sie sah sich vorsichtshalber um. Sie entdeckte niemanden und Elanor begab sich zu dem Frachtraum. Zwischendurch musste sie immer wieder Patrollien aus dem Weg gehen. Schließlich kam sie an. Sie nahm den Transporter und machte sich auf den Rückweg. Keine 10 Minuten, nachdem Joe gegangen war, war sie wieder an der Arbeit. Sie lud mehrere Kisten auf den Transporter und schob ihn zur Cantina. Sie musste 3 mal fahren, bis sie sämtliche Kisten dort hatte. Dann brachte sie den Transporter zurück zu dem gesperrten Frachtraum und kehrte zur Verladestation zurück. Elanor lachte. Joe würde ziemlich blöd aus der Wäsche kucken.

                        Sein Gesicht war noch lustiger, als sie es sich ausgemahlt hatte. Er war baff. Allerding erkannte Elanor, wie sich eine zornesfalte bildete. Er schien unglaublich wütend zu sein. Er hatte damit gerechnet, das sie damit den ganzen Tag beschäftigt sei. Er trug ihr auf ein Padd zur Brücke zu bringen. Er hatte ihr den Weg nicht beschrieben. Vermutlich hoffte er dass sich Elanor auf dem Weg zur Brücke verlaufen würde.

                        Elanor lächelte. Sie vermutete einen Hinterhalt auf dem Weg. Die Giftnadeln an den Kisten hatte sie sorgfällig entfernt. Sie warf sie auf eine der Kisten.

                        Elanor:"Die hier hat wohl jemand verloren. Wenn ihr jemanden vergiften wollt, solltet ihr euch etwas besseres ausdenken."

                        Dann verließ sie die Station.
                        Wenn er hoffte, dass sie sich verlaufen würde, wollte sie ihn nicht enttäuschen. Sie ging bewusst in jene Gänge, welche sie nicht kannte und ging geradewegs auf die Sektionen zu, die strengstens gesperrt waren.
                        Da sie als Kurrier unterwegs war, hielt sie niemand auf. Interressiert sah sie sich um. Sie hatte schon einen Großteil des gesperrten Bereichs erkundet, als sie ein seltsames Gefühl beschlich. Es war kalt und schmerzte. Entgegen ihrer warnenden Gefühle, ging sie in dessen Richtung. Etwas sagte ihr, dass sie hier auf keinen Fall erwischt werden durfte. Sie holte ihren Tarngenerator hervor und aktivierte ihn.
                        Sie spürte die Macht. Sie war wirr und unstetig. Unglaubliche Mengen davon strömten ganz in der Nähe. Elanor wunderte sich, dass sie diese offensichtlichen Strömungen nicht schon früher gespürt hatte. Dann kam ihr eine Idee. Sie ging den selben Weg zurück. Nachdem sie eine der Türen durchquert hatte, war das Gefühl verschwunden. Etwas war in diesen Wänden , das die Macht abschirmte. Elanor ging wieder hinein. Sie sah sich ein wenig genauer um. Überall standen Geräte. Elanor beschloss sich diese Sektion genauer anzusehen. Unsichtbar durchstreifte sie ein Labor nach dem anderen, bis sie in einem großen Raum kam. Was sie sah verschlug ihr den Atem.
                        Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
                        Luke:"Unverändert."
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                        • #13
                          Mehrere, zwei Meter große, Kapseln lagen in einer Reihe. Dahinter waren riesige Maschienen an denen die Macht sogar sichtbar war. Bläuliche Energie floss durch diese Maschienen. Die Macht.

                          Elanor sah sich vorsichtig um. Dann hörte sie ein Schreien. Elanor horchte auf. Sie kannte diese Stimme!! Elanor begab sich so schnell wie möglich durch den Saal. Auf der anderen Seite waren mehrere Droiden, diese Professorin und zwei andere Personen. Und diese zwei Personen waren ihr sehr bekannt!! Es war eine kleine Twi-lek und eine Zabrakin. Die Zabrakin lag auf dem Boden. Zwei Lichtschwerter lagen neben ihr. Die Twi-lek kniete neben ihr. Es war Thila und auf dem Boden lag Arnara.
                          Mittlerweile war Elanor dahintergekommen. Diese Frau war Professor Ogla!!
                          Und jetzt hatte sie ein Problem. Es standen mehrere Droiden um sie herum. Elanor brauchte ihre Lichtschwerter um den beiden helfen zu können. Aber sollte sie ihre Tarnung aufgeben und wie sollte sie an ihre Waffen heran kommen?

                          Ogla:"Diese Echani ist ihre Komplizin. Bringt sie her! Sie wird ein ausgezeichnetes Versuchskaninchen sein."Elanor sah zu wie über die Hälfte der Droiden den Raum verließ. Dann schlich sie näher heran. Alle Anwesenden hatten sie noch nicht bemerkt. Elanor hob ihre Hand um die Lichtschwerter zu sich zu rufen. Aber es funktionnierte nicht!!! Die Schwerter rührten sich nicht. Elanor konnte zwar die Macht spüren, aber sie konnte sie nicht kontrollieren. Ausserdem verursachten die Maschienen Kopfschmerzen.

                          Elanor begab sich an eine günstige Position und zog ihre Blaster. Dann enttarnte sie sich blitzschnell und schoss. Zuerst fielen die Droiden um, und dann nahm sie die Professorin ins Visir. Diese hatte sich zuerst erschrocken umgedreht und wollte dann auf einen Knopf drücken. Aber Elanor schoss ihr in den Arm. Schnell war Elanor bei ihr und ließ ihre Handkante auf Oglas Schläfe sausen. Sie brach auf der Stelle zusammen.
                          Zuletzt geändert von Luminara; 07.08.2005, 19:32.
                          Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
                          Luke:"Unverändert."
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                          • #14
                            Thila:"Elanor!"

                            Elanor:"Was, bei der Macht, habt ihr hier verloren? Ich sagte doch, ihr solltet euch zurück ziehen!"

                            Arnara stand vorsichtig auf. Sie war kurz davor wieder zusammen zu brechen als Elanor sie stützte.

                            Arnara:"Wir waren ausserhalb der Reichweite. Die haben nach uns gesucht."

                            Elanor(besorgt):"Kannst du laufen?"

                            Arnara:"Diese Betäubungsgeschosse sind furchtbar. Aber ich glaube, es geht."

                            Thila:"Wo sind wir hier. Ich fühle mich furchtbar."

                            Elanor:"Ich bekomme Kopfschmerzen von diesen Maschienen. Auch scheint die Macht hier nicht den normalen Regeln zu folgen."

                            Elanor streckte wieder ihre Hand aus um die Schwerter zu sich fliegen zu lassen. Dieses Mal konzentrierte sie sich mehr. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es ihr.

                            Elanor:"Die Macht ist seltsam verzerrt an diesen Ort. Kommt mit. Wir müssen uns etwas umsehen. Arnara, du kommst mit. Thila, du siehst dich im Computer um."

                            Arnara folgte Elanor in den Raum mit den Kapseln. Diese schüttelte mit dem Kopf. Soetwas hatte sie noch nie gesehen.

                            Arnara ging zu einer der Kapseln und blickte durch ein kleines Fenster. Es war eine Frau.Das gibt es doch nicht!!! Das konnte doch nicht wahr sein!!

                            Hastig öffnete sie die Kapsel. Es war tatsächlich Meisterin Croan. Eine alte Bekannte. Allerdings hätte sie sie fast nicht erkannt. Sie schien beinahe durchsichtig und zerbrechlich. Sie bestand fast nur noch aus Haut und Knochen. Sie war an Armen und Beinen auf die Liege fixiert.
                            Elanor löste die Fixierungen und spach laut mit ihr. Sie schien bewusstlos zu sein, aber sie war noch am Leben. Doch dann bewegte sich ihr Kopf und ihre Augen öffneten sich. Sie wollte etwas sagen, aber sie war zu schwach. Elanor legte ihren Finger auf ihren Mund.

                            Elanor:"Ruht euch sich aus."

                            Elanor(lauter):"Thila, wir müssen diese Maschienen ausschalten ohne dass sie in die Luft gehen!"

                            Thila:"Ich tue mein Bestes."

                            Elanor:"Beeilung, wir wissen nicht, wie lange sie nach uns suchen werden."

                            Arnara war mittlerweile zu einer Laborstation gegangen und durchsuchte die Container, die dort standen. Sie suchte nach Medi-kits und anderen hilfreichen Gegenständen.

                            Elanor ging zur nächsten Kapsel und öffnete sie. Wieder trug die Person eine Jedirobe und wieder war sie in bedauernswerten Zustand. Elanor öffnete eine Kapsel nach der anderen. Aber die Person, die sie suchte war nicht dabei. Enttäuscht versuchte sie sich um die Personen zu kümmern. Es waren allesamt Jedi, allerdings in jedem Alter. Vom Padawaan bis zum Meiser.

                            Elanor:"Thila, sind das alle Kapseln?"
                            Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
                            Luke:"Unverändert."
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                              Thila:"Nein. Diese Maschiene erstreckt sich über 3 Decks. Es gibt noch minderstens zwei solcher Anschlüsse."

                              Elanor: "Wie viele Leute sind es insgesammt?"

                              Thila:"Laut meiner Anzeigen. 25."

                              Elanor:"Hier waren sieben belegt."

                              Thila:"Die drei leeren waren wohl für uns gedacht."

                              Elanor:"Wo ist die Unicorn?"

                              Thila zeigt den Plan des Schiffes an und deutete auf einen Punkt.

                              Thila:"Hier ist sie."

                              Elanor sah sich die Entfernung an. Es war nicht gerade kurz, aber zu machen.

                              Elanor:"Kannst du von hier aus die Feuerschotts schließen, so dass wir ohne Probleme die Leute hier wegschaffen können?"

                              Thila:"Ja, das ist möglich. Allerdings sind einige Söldner an der Unicorn beschäftigt."

                              Elanor:"Ich kümmere mich darum. Arnara lege unsere Professorin in eine der Kapseln. So kann sie uns keinen Ärger machen. Wo sind die anderen Kapseln? Kommt man von hier aus hin?"

                              Thila:"Ja, da drüben ist ein Aufzug."

                              Elanor:"Gut, schließe die Türen. Ich muss mal ein bisschen sauber machen und schalte endlich diese Maschienen ab!!"

                              Dann drehte sie sich um und wollte gerade den Raum verlassen, als sie sich noch einmal umdrehte.

                              Elanor:"Ich schicke euch einen Funkspruch, wenn ihr die Leute an Bord bringen könnt. Ich komme dann sofort zurück. Arnara soll sich auch um die anderen Gefangenen kümmern."

                              Dann rannte sie den Gang entlang.
                              Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
                              Luke:"Unverändert."
                              Han:"So schlecht also?"
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